Grüner Knollenblätterpilz
Amanita phalloides
Hitzestabile Amatoxine; Beschwerden können verzögert einsetzen. Auch helle Formen sind giftig, scheinbare Besserung täuscht. Bei möglichem Verzehr sofort medizinische Hilfe; nicht abwarten.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Hitzestabile Amatoxine können Beschwerden oft erst nach mehr als 6 Stunden auslösen; eine scheinbare Besserung kann fortschreitende Leber- und Nierenschäden verdecken. Bei Verdacht sofort medizinische Hilfe suchen; nicht auf Symptome warten.
Enthält Amatoxine. Auch helle bis weiße Formen sind möglich.
Hutfarbe allein reicht hier besonders wenig. Weiße Lamellen, Stielring und sackartige Hülle an der Basis müssen gemeinsam betrachtet werden.

Gesamtansicht · Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.
George Chernilevsky · Public domain · Original

Ein umgelegter Fruchtkörper zeigt Lamellen, Ring und erdbehaftete Stielbasis neben einem stehenden Exemplar.
Hüllreste an der Basis teilweise mit Erde bedeckt.

Zwei ausgelegte Fruchtkörper mit hellen Lamellen, Stielen und freigelegten knolligen Basen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 4–12, gelegentlich 15 cm breit, olivgrün, gelbgrün oder bräunlich, auch nahezu weiß. Feucht leicht klebrig, trocken oft seidig und fein radialfaserig. können fehlen oder vom Regen abgewaschen sein.
- Unterseite
, dicht stehende, weißliche .
- Stiel & Basis
Stiel meist 8–15 cm lang, hell und teils grünlich bis bräunlich . Der häutige hängt herab und kann beschädigt sein; die knollige Basis steckt in einer weißen, sackartig-lappigen . Die vollständige Basis ist für den Vergleich wesentlich.
Ring richtig beurteilen DGfM nennt den Ring flüchtig, Wien bezeichnet die Manschette als vergänglich; fehlende Sichtbarkeit ist kein Ausschlussmerkmal.Quellen
DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
Babett Hübler / Deutsche Gesellschaft für Mykologie · 01.10.2018; Merkmale im Überblick; Abgrenzung von Doppelgängern; Bildunterschriften weißer Exemplare · eingesehen 27.09.2026Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Fleisch weißlich, direkt unter der Huthaut mitunter schwach gelblich. Weder helle Farbe noch unauffällige Schnittreaktion schließen diesen gefährlichen Pilz aus.
- Sporenpulver
Weiß.
Die ganze Basis
Die Hülle an der Stielbasis kann im Boden verborgen sein. Ein Foto des Hutes zeigt sie nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Amanita phalloides
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem im Laubwald, besonders mit Eichen und anderen Laubbäumen, gelegentlich mit Nadelbäumen.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
- Weitere Laubbäume
- Gelegentlich Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · First Nature · Amanita phalloides
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Frühlings-Knollenblätterpilz: Weißer, lebensgefährlich giftiger Wulstling mit häutiger Scheide. Das Porträt folgt dem 2022 präzisierten, KOH-positiven Artkonzept.
Grüner Knollenblätterpilz: Weiße Formen können täuschen; fehlendes Grün schließt diese Art nicht aus.
Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Hut weiß, jung eiförmig bis kegelig, später oft breit gebuckelt, etwas schief; Stiel weiß, flockig bis schuppig.
Grüner Knollenblätterpilz: Hut olivgrün, gelbgrün, bräunlich oder nahezu weiß, weiße Formen erst rundlich gewölbt; Stiel teils grünlich bis bräunlich genattert. Weiße Lamellen, weißes Sporenpulver und sackartige Scheide haben beide; Hutform und Farbe trennen nicht sicher.
Quellen
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Funga Nordica (2008): Amanita
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
- DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
Der Grünling hat gelbliche Lamellen und keine Scheide oder Manschette. Beim Grünen Knollenblätterpilz sind die freien hellen Lamellen, der Ring und die vollständige Stielbasis mit Scheide zu prüfen.
Weitere ähnliche Arten
Beim Grünen Knollenblätterpilz ist der Hutrand typischerweise ungerieft und meist eine Manschette vorhanden. Beim Grauen Scheidenstreifling ist der Rand gerieft. Fehlende Ringreste allein schließen den Knollenblätterpilz nicht aus.
Der Grasgrüne Täubling besitzt einen brüchigen, ringlosen Stiel ohne sackartige Scheide. Der Grüne Knollenblätterpilz besitzt einen anderen Gewebebau und eine Scheide an der vollständigen Basis. Ein grünes Hutfoto zeigt diesen Unterschied nicht.
Weiße Formen des Knollenblätterpilzes können ähnlich wirken, besitzen aber weißes Sporenpulver und meist einen Ring. Beide können eine Scheide tragen; bei jungen oder beschädigten Exemplaren ist das Fehlen eines sichtbaren Rings kein sicherer Ausschluss.
7 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
A. phalloides besitzt typischerweise Manschette und sackartige Scheide sowie einen nicht so deutlich gerieften Hutrand. Ein verlorener Ring macht eine Verwechslung nicht harmlos.
Grüner Speise-Täubling: Ein farblich variabler, oft grüner Täubling mit weißem Sporenpulver und dicht stehenden, am Stiel häufig gegabelten Lamellen. Der brüchige Aufbau und eine vollständig betrachtete Stielbasis sind bei grünen Pilzen besonders wichtig.
Grüner Knollenblätterpilz: Lebensgefährlich giftiger Doppelgänger mit faserigem Aufbau, Ring und häutiger Scheide; vollständige Basis erforderlich.
Lamellenreifung und Scheide
- Reife Lamellen
- Wiesenchampignon: Dunkelbraun bis fast schwarzGrüner Knollenblätterpilz: Weißlich bis cremefarben
- Sporenpulver
- Wiesenchampignon: SchokoladenbraunGrüner Knollenblätterpilz: Weiß
Grüne Hutfarbe ist kein notwendiges Merkmal des tödlich giftigen Knollenblätterpilzes. Geschlossene Jungpilze verdecken die Lamellen; eine abgerissene Basis macht den Vergleich unvollständig.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 10.10.2026.
Stielbasis, Ring und Gewebebau
- Stielbasis
- Frauentäubling: Ohne VolvaGrüner Knollenblätterpilz: Knollig, in weißer sackartig-lappiger Volva
- Ring am Stiel
- Frauentäubling: Kein RingGrüner Knollenblätterpilz: Häutig, hängend; vergänglich
Grüne Huttöne, weiße Lamellen und weißes Sporenpulver kommen bei beiden vor. Ein fehlender Ring schließt den tödlich giftigen Knollenblätterpilz nicht aus; die vollständige Basis ist wesentlich.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 16.10.2026.
Die vollständige Stielbasis
- Basis
- Gelber Knollenblätterpilz: Abrupt knollig, Hülle anliegend mit RandGrüner Knollenblätterpilz: Knolle mit sackartiger, freier Scheide
- Hutreste
- Gelber Knollenblätterpilz: Häufig größere HüllfleckenGrüner Knollenblätterpilz: Häufig ohne Hüllreste; Ausnahmen möglich
Hutfarbe und Geruch allein sind unzuverlässig. Eine beschädigte oder im Boden verborgene Scheide kann täuschen; A. phalloides ist tödlich giftig.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 10.10.2026.
Rotbrauner Hut, geriefter Rand und eine sackartige Scheide an der Basis gehören zusammen. Ein Stielring fehlt bei dieser Scheidenstreiflingsart.
Stielbasis, Stielbau und Lamellenansatz
- Stielbasis
- Grüngefelderter Täubling: Ohne sackartige BasishülleGrüner Knollenblätterpilz: Knollig, in weißer sackartig-lappiger Volva
- Stiel
- Grüngefelderter Täubling: Brüchig, ohne RingGrüner Knollenblätterpilz: Faserig, gewöhnlich mit Ring
Grüne Huttöne und helle Lamellen haben beide, und die Felderung kann jungen Täublingen noch fehlen. Ein fehlender Ring oder eine unvollständige Basis lassen die Unterschiede zum tödlich giftigen Knollenblätterpilz offen.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 16.10.2026.
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
- Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- First Nature · Russula virescens
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Funga Nordica (2008): Amanita
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- First Nature · Amanita phalloides
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein fehlender Ring schließt die Art nicht aus
Die DGfM bezeichnet den weißen Stielring ausdrücklich als flüchtig; auch die Wiener Pilzberatung nennt die Manschette vergänglich. Ein Exemplar ohne deutlich sichtbaren Ring darf deshalb nicht allein deshalb ausgeschlossen werden. Für die Beschreibung bleiben die hellen Lamellen und insbesondere die vollständig dokumentierte, von einer lappigen Scheide umgebene Stielbasis wesentlich.
Quellen
DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
Babett Hübler / Deutsche Gesellschaft für Mykologie · 01.10.2018; Merkmale im Überblick; Abgrenzung von Doppelgängern; Bildunterschriften weißer Exemplare · eingesehen 27.09.2026
Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feine Fasern statt einer einheitlichen Farbfläche
Der Hut kann radial eingewachsene Fasern zeigen und zum Rand hin ausblassen. Solche Oberflächenmerkmale lassen sich auf einem bloßen Farbfleck im Foto kaum beurteilen. Die DGfM dokumentiert außerdem weiße Exemplare. Für eine Bildbeschreibung ist es deshalb hilfreich, Farbtöne, Faserzeichnung und Hutrandsaum getrennt zu notieren, statt die Art auf Grün zu reduzieren.
Quellen
DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
Babett Hübler / Deutsche Gesellschaft für Mykologie · 01.10.2018; Merkmale im Überblick; Abgrenzung von Doppelgängern; Bildunterschriften weißer Exemplare · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Baumreiche Parks gehören zum Lebensraum
Der Grüne Knollenblätterpilz ist nicht auf geschlossene Wälder beschränkt. Die Wiener Pilzberatung nennt auch Parks und Gärten und beschreibt ein häufiges Vorkommen bei Buche und Eiche. Ein gepflegter oder städtischer Fundort widerlegt die ökologische Einordnung somit nicht. Bei der Dokumentation sind vorhandene Bäume informativer als das Etikett Wald oder Garten.
Quellen
Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein weißer Hut ändert den Vergleichsumfang
Fungi of Temperate Europe (2026) behandelt auch eine weiße Form des Grünen Knollenblätterpilzes. Bei ihr werden die Entwicklung vom rundlich gewölbten zum ausgebreiteten Hut und eine mögliche zickzackartige Stielzeichnung mit dem eher kegelig beginnenden, später oft asymmetrischen Hut von A. virosa verglichen. Das sind zusätzliche Vergleichsmerkmale, keine sichere Trennung durch ein einzelnes Foto. Ringverlust und die häufig verdeckte Scheide bleiben zu berücksichtigen.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 194–196; Schlüssel A, Punkte 1 und 7–11; weiße Form unter A11. Begriff der Amyloidreaktion S. 31 und 37. · eingesehen 04.10.2026
DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
Babett Hübler / Deutsche Gesellschaft für Mykologie · 01.10.2018; Merkmale im Überblick; Abgrenzung von Doppelgängern; Bildunterschriften weißer Exemplare · eingesehen 27.09.2026
Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenpulver und Sporenreaktion sind verschiedene Angaben
Weiß beschreibt die Farbe einer angesammelten Sporenmenge. Amyloid bezeichnet dagegen eine Reaktion im mikroskopischen Präparat. Fungi of Temperate Europe (2026) ordnet A. phalloides der amyloiden Gruppe zu und nennt 7,5–9 × 6–7,5 µm große Sporen. Solche Beobachtungen erfordern ein geeignetes Präparat und lassen sich aus der Helligkeit der Lamellen nicht ablesen.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 194–196; Schlüssel A, Punkte 1 und 7–11; weiße Form unter A11. Begriff der Amyloidreaktion S. 31 und 37. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Diese Stoffe stehen im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
α-Amanitin
RNA-Polymerase II
Ein besonders gut untersuchtes Amatoxin. Es hemmt die Abschrift von Erbinformation und kann lebenswichtige Zellfunktionen beeinträchtigen.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
β-Amanitin
Transkription · Amatoxingruppe
Ein weiteres Amatoxin des Grünen Knollenblätterpilzes. Stoffidentität, Gewebeverteilung und das klinische Vergiftungssyndrom sind getrennte Ebenen.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Phalloidin
Aktinfilamente · Zellskelett
Phalloidin bindet an F-Aktin. Seine ausgeprägte experimentelle Giftwirkung darf nicht mit der Aufnahme eines Stoffes aus einer Pilzmahlzeit gleichgesetzt werden.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Primärstudie
Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026
Amatoxin and phallotoxin concentration in Amanita phalloides spores and tissues
Kaya et al. · Primärpublikation
Abstract gelesen; sechs Fruchtkörper, eine türkische Fundstelle, HPLC; online 2013, Heft 2015. · eingesehen 10.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita phalloides
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrüner KnollenblätterpilzGrüner GiftwulstlingKnollenblätterpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDeathcapThe Death Cap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGroene knolamaniet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAmanite phalloïdeOronge verteCalice de la mortAgaric bulbeuxOronge ciguë
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischCicuta verde
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Amanita phalloides (Vaill. ex Fr.) Secr..
ItalienischAmanita falloideTignosa verdognolaEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Amanita falloide · Tignosa verdognola.
Zuordnung der Quelle: Amanita phalloides.
DänischGrøn fluesvampLøgknoldet Fluesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGrønn fluesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLömsk flugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKavalakärpässieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMuchomor zielonawy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischMuchomůrka zelená
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischZelena mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita phalloides, zelena mušnica
KroatischZelena pupavka
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita phalloides · Abgerufen: 06.10.2026
ZELENA PUPAVKA / Amanita phalloides (Vaill. ex Fr.) Link
SerbischZelena pupavka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 8_1, Zeile Amanita phalloides: Zelena pupavka
UngarischGyilkos galóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Amanita phalloides | gyilkos galóca
RussischБледная поганка
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch鬼笔鹅膏Sinngemäß: Geisterpinsel-Wulstling 死亡帽Sinngemäß: Todeskappe 绿盖鹅膏Sinngemäß: Grünhütiger Wulstling 毒鹅膏Sinngemäß: Gift-Wulstling
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
鬼笔鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
死亡帽: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
绿盖鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
毒鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
JapanischタマゴテングタケSinngemäß: Ei-Tengu-Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
タマゴテングタケ: Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita phalloides
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Link
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Vaill. ex Fr.) Link · Namensdatensatz 178962
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus phalloides Vaill. ex Fr.
Systema Mycologicum 1: 13 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 13 (1821)
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) Link“, Index Fungorum „(Vaill. ex Fr.) Link“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 0 |
| Mai | 1 |
| Jun | 15 |
| Jul | 80 |
| Aug | 317 |
| Sep | 460 |
| Okt | 623 |
| Nov | 86 |
| Dez | 4 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 653 |
| Österreich | 254 |
| Schweiz | 610 |
| Tschechien | 18 |
| Polen | 25 |
| Slowakei | 7 |
| Ungarn | 6 |
| Slowenien | 5 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 12 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 11 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 135 Meldungen unter CC0 1.0, 1.455 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 576 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 477 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 232 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 214 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 78 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 3 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 2 · 1 Datensatz
Domian G, Pawłowska J (2023). Mycological Reports. Part 2. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/63h3jz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Vier offene Merkmalsfelder kontrolliert. Kein Anlass zu einer radikalen Textänderung. Unterschiedliche Größenuntergrenzen dokumentiert; historische Verzehr-/Geschmacksangaben nicht übernommen.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026
Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Sackartige Volva, faseriger Hut und auch weiße Formen bestätigt. Der Schlüssel stützt den vorhandenen Vergleich; keine neue Giftbewertung aus dem Bestimmungsbuch abgeleitet.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026 · Monografischer Teilabgleich · 10.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita phalloides · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Amanita phalloides
- DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
- Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
- The Yellow Knight Fights Back: Toxicological, Epidemiological, and Survey Studies Defend Edibility of Tricholoma equestre
- First Nature · amanita vaginata
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen15 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · russula aeruginea
- Volvariella gloiocephala - kukmák okázalý - myko.cz
- Amanita ceciliae (Riesen-Scheidenstreifling) – Fundkorb
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
Fundstelle: DGfM · Giftpilze nach Taxa (1. Juni 2026)
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 194–196
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 40
- Russula heterophylla · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Seiten: S. 117 · PDF-S. 45
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 38, 39
- DGfM · Vergiftungssyndrome
- Amanita Species Mushroom Poisonings — Northern California, November 2025–March 2026
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 151 · PDF-S. 155
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita