MitteleuropaDE

Frauentäubling

Russula cyanoxantha

SpeisewertEssbar · gegart

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Gesamtansicht

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Der Hut kann violett, grau oder grünlich sein. Die für Täublinge ungewöhnlich biegsamen Lamellen verdienen besondere Aufmerksamkeit.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Variabel violett, grau, grün oder braun; später mittig vertieft.

Unterseite

weiß, im Alter teils mit hellem Cremeschimmer; weich, biegsam und fettig anzufühlen.

Stiel & Basis

Weiß, teils violett überhaucht; ohne und ohne .

Fleisch

Weiß und fest; Stiel täublingstypisch brüchig.

Sporenpulver

Weiß.

Hutfarbe ist variabel

Hinweis zur Beobachtung

Ein grünlicher Hut ist kein Artbeweis. Lamellen, Ringfreiheit und fehlende Volva gehören in den Vergleich.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Russula cyanoxantha
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem im Laubwald, häufig mit Buche und Eiche, auch mit Nadelbäumen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Auch Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Russula cyanoxantha

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Stielbasis, Ring und Gewebebau

Stielbasis
Frauentäubling: Ohne VolvaGrüner Knollenblätterpilz: Knollig, in weißer sackartig-lappiger Volva
Ring am Stiel
Frauentäubling: Kein RingGrüner Knollenblätterpilz: Häutig, hängend; vergänglich

Grüne Huttöne, weiße Lamellen und weißes Sporenpulver kommen bei beiden vor. Ein fehlender Ring schließt den tödlich giftigen Knollenblätterpilz nicht aus; die vollständige Basis ist wesentlich.

Weitere ähnliche Arten

Grüner Speise-Täubling

Russula heterophylla

Essbar · gegart

Grüner Speise-Täubling: Ein farblich variabler, oft grüner Täubling mit weißem Sporenpulver und dicht stehenden, am Stiel häufig gegabelten Lamellen. Der brüchige Aufbau und eine vollständig betrachtete Stielbasis sind bei grünen Pilzen besonders wichtig.

Frauentäubling: Besonders geschmeidige, fettig wirkende Lamellen und andere Eisensulfatreaktion.

6 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Biegsame Lamellen, brüchiges Stielfleisch

Beim Frauentäubling verhalten sich Lamellen und Stielfleisch unterschiedlich. Die weißen Lamellen sind ungewöhnlich weich und biegsam, während der Stiel täublingstypisch bricht und sich nicht längsfaserig auseinanderziehen lässt. Diese Kombination ist anschaulicher als das pauschale Wort brüchig. Auf einem Foto ist die tatsächliche Konsistenz allerdings nicht unmittelbar zu prüfen.

Quellen

Pilz des Jahres 1997: Frauentäubling
Deutsche Gesellschaft für Mykologie; veröffentlicht von Babett Hübler · Beschreibung, Symbiose und Absatz zum spröden Täublingsfleisch; Geschmacksproben und pauschale Speisewertregeln nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Auch die Hutform hängt vom Alter ab

Ein junger Frauentäubling beginnt mit halbkugeligem Hut; später wird dieser flacher und kann in der Mitte eingedrückt sein. Violette und grüne Farbtöne kommen innerhalb derselben Art vor. Ein abweichender Farbanteil oder eine vertiefte Hutmitte ist deshalb zunächst eine zu dokumentierende Variation und kein eigenständiger Beleg für eine andere Art.

Quellen

Pilz des Jahres 1997: Frauentäubling
Deutsche Gesellschaft für Mykologie; veröffentlicht von Babett Hübler · Beschreibung, Symbiose und Absatz zum spröden Täublingsfleisch; Geschmacksproben und pauschale Speisewertregeln nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rotbuche bevorzugt, aber nicht ausschließlich

Die Art lebt mit verschiedenen Bäumen in Mykorrhiza; die DGfM nennt die Rotbuche als bevorzugten Partner. Sie beschreibt ein breites Höhenspektrum von Küstenlagen bis in subalpine Bereiche. Ein Fund unter Buche passt somit gut zur Ökologie, während ein anderer Baumbestand allein die Zuordnung noch nicht widerlegt.

Quellen

Pilz des Jahres 1997: Frauentäubling
Deutsche Gesellschaft für Mykologie; veröffentlicht von Babett Hübler · Beschreibung, Symbiose und Absatz zum spröden Täublingsfleisch; Geschmacksproben und pauschale Speisewertregeln nicht übernommen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmaße unterscheiden sich zwischen Quellen

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt 7–9 × 5–6 µm, Fungi of Temperate Europe (2026) 7–9 × 6–7,5 µm. Beide Angaben sind ohne Ornament zu lesen: Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) sagt dies ausdrücklich; der Band erklärt diese Messkonvention auf S. 36. Der Unterschied lässt sich deshalb nicht einfach mit mitgemessenen Warzen erklären. Die überwiegend isolierten Warzen und die jeweilige Literaturspanne bleiben getrennte Beobachtungen.

Quellen

First Nature · Russula cyanoxantha
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 204–206 und 210–213; Schlüssel D, Weg 1 → 2 → 6 → 10 → 11 → 12 → 13; R. cutefracta in D3; Messmethodik S. 36. · Gedruckte S. 211, D11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Rissige Formen werden nicht überall gleich benannt

Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) führt Russula cutefracta als Synonym des Frauentäublings. Fungi of Temperate Europe (2026) behandelt den Namen dagegen an einem eigenen Endpunkt mit rissiger Hutoberfläche und ebenfalls weichen Lamellen. Das ist eine unterschiedliche taxonomische Auffassung. Aus einer rissigen Huthaut allein wird hier weder eine gesicherte andere Art noch eine neue Synonymie abgeleitet.

Quellen

First Nature · Russula cyanoxantha
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 204–206 und 210–213; Schlüssel D, Weg 1 → 2 → 6 → 10 → 11 → 12 → 13; R. cutefracta in D3; Messmethodik S. 36. · Gedruckte S. 211, D11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Frisch ist etwas anderes als staunass

Die baden-württembergische Monografie beschreibt bevorzugt lockere, frische Böden. Lange sommerliche Austrocknung, Staunässe und starke Nährstoffanreicherung werden dagegen als ungünstig eingeordnet. Damit lässt sich die grobe Angabe „bei Buche“ verfeinern: Auch Wasserhaushalt und Bodenstruktur prägen den beschriebenen Lebensraum.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 465, 466, 467. Regionaler ökologischer Schwerpunkt; kein universeller Ausschluss anhand eines Einzelstandorts. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Russula cyanoxantha

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschFrauentäubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCharcoal Burner

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischRegenboogrussula

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischRussule charbonnière

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischCarbonera

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Russula cyanoxantha Schaeff. ex Fr..

ItalienischColombina maggioreC. violaColombinaGinevrineEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Colombina maggiore.

Zuordnung der Quelle: Russula cyanoxantha.

RumänischVinețica porumbeilor

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

S. 7, Zeile 16

DänischBroget skørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBroket kremle

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrokkremlaMellankremla

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKyyhkyhapero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGołąbek zielonawofioletowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHolubinka namodralá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischModrikasta golobica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Russula cyanoxantha, modrikasta golobica

KroatischLjubičastozelena krasnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Russula cyanoxantha · Abgerufen: 06.10.2026

LJUBIČASTOZELENA KRASNICA / Russula cyanoxantha (Schaeff.) Fr.

SerbischLjubičastozelena zeka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 10_1, Zeile Russula cyanoxantha: Ljubičastozelena zeka

UngarischKékhátú galambgombaGalambica

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 29: Russula cyanoxantha | kékhátú galambgomba (galambica)

RussischСыроежка жёлто-синяяСыроежка сине-жёлтая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch蓝黄红菇Sinngemäß: Blaugelber Rotpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

蓝黄红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

JapanischウグイスタケSinngemäß: Buschsängerpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウグイスタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Russula cyanoxantha
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Schaeff.) Fr. · Namensdatensatz 190250
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus cyanoxanthus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 40 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.130GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb2
Mär0
Apr0
Mai51
Jun520
Jul508
Aug684
Sep771
Okt509
Nov83
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland595
Österreich1.094
Schweiz1.407
Tschechien8
Polen4
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg19

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 12 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 103 Meldungen unter CC0 1.0, 3.027 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 1.397 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1.045 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 496 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 76 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 60 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 20 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 14 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 12 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. data.mnhn.lu observation data · 7 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 19 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Veralteten Hinweis auf fehlende Vergleichsarten und missverständliche Zuordnung biegsamer Lamellen korrigiert. Unterschiedliche Sporenmaße und Behandlung von R. cutefracta ausdrücklich getrennt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 204–206 und 210–213; Schlüssel D, Weg 1 → 2 → 6 → 10 → 11 → 12 → 13; R. cutefracta in D3; Messmethodik S. 36. · Gedruckte S. 211, D11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

First Nature · Russula cyanoxantha
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity · eingesehen 26.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Russula cyanoxantha · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Russula cyanoxantha
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  2. Pilz des Jahres 1997: Frauentäubling
    Bibliografie

    Deutsche Gesellschaft für Mykologie; veröffentlicht von Babett Hübler

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Symbiose und Absatz zum spröden Täublingsfleisch; Geschmacksproben und pauschale Speisewertregeln nicht übernommen

  3. First Nature · russula xerampelina
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  4. Myko atlas · Russula sardonia
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Russula atropurpurea - holubinka černonachová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 204–206

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: und 210–213; Schlüssel D, Weg 1 → 2 → 6 → 10 → 11 → 12 → 13; R. cutefracta in D3; Messmethodik S. 36. · Gedruckte S. 211, D11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  3. Russula heterophylla · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  4. Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla

    Fundstellen: S. 117 · S. 145 · S. 119–120 · Funga Nordica (2008) · Russula cyanoxantha

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Monografie · Eingesehen 05.10. bis 12.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt; Druckseite 117, Schlüsselpunkt 7; MycoKey-3.1-Kompilation Funga Nordica.pdf, PDF-Seite 816. Weiße, biegsame, fettig anzufühlende Lamellen; R. heterophylla auf derselben Seite als Gegenvergleich gelesen

  5. Russula aurea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  6. Russula grisea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  7. Česká mykologická společnost · Russula parazurea
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  8. First Nature · Russula parazurea
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat; widersprüchliche historische oder ökologische Angaben nicht übernommen

  9. Česká mykologická společnost · Russula cyanoxantha
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Gezielt gelesene Vergleichsmerkmale: Hut, Lamellen beziehungsweise Poren und Verfärbung

  10. Česká mykologická společnost · Russula ionochlora
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  11. First Nature · Russula ionochlora
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Identification guide und Habitat; widersprüchliche historische oder ökologische Angaben nicht übernommen

  12. Česká mykologická společnost · Russula violeipes
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Abgrenzung; keine eigene Belegprüfung

  13. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 465, 466, 467

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionaler ökologischer Schwerpunkt; kein universeller Ausschluss anhand eines Einzelstandorts

  14. Pilze der Schweiz · Band 6: Russulaceae
    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 12.10.2026

    Herangezogen: Druckseite 156, Nr. 115; gp-3chunk004.pdf, PDF-Seite 27. Qualitative Lamellenmerkmale gelesen und am Seitenbild geprüft; benachbarte Nr. 116 separat gehalten

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Russula parazurea
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  2. GBIF · Namensabgleich Russula ionochlora
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  3. GBIF · Namensabgleich Russula violeipes
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Unterseite
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRussula cyanoxantha im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Russula

Fotoansicht