Roter Heringstäubling
Russula xerampelina
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Rot bis purpur gefärbte Hüte, bräunendes Fleisch und ein mit der Reife oft kräftigerer Heringsgeruch kennzeichnen das Vergleichsbild. Der Geruch führt zunächst zu den Heringstäublingen, nicht automatisch zu dieser einen Art.

Fruchtkörper mit purpurviolettem, flach ausgebreitetem Hut und hellem Stiel zwischen Moosen.
Wald bei Milicz, Polen. Die Lamellen sind nur am Rand sichtbar; der Geruch ist nicht abbildbar. Artenkomplex: Quellenbestimmung übernommen, ohne molekulare oder mikroskopische Überprüfung.
Sławomir Duda-Klimaszewski · CC BY-SA 4.0 · Original

Roter bis weinroter Hut mit dunkler, vertiefter Mitte auf nadelreicher Streu.
Anloy, Belgien. Unterseite und Stiel sind verdeckt; die Aufnahme dokumentiert weder Geruch noch Bräunungsreaktion. Artenkomplex: Quellenbestimmung übernommen, ohne molekulare oder mikroskopische Überprüfung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Oft 7–12 cm, karmin- bis purpurrot, Mitte häufig dunkler; feucht klebrig.
- Unterseite
Jung cremefarben, später ockerlich; brüchig.
- Stiel & Basis
Weiß bis rot überhaucht, kräftig, ringlos; an Verletzungen bräunend.
- Fleisch
Zunächst hell, später bräunend; Geruch häufig nach Heringslake oder gekochten Krustentieren.
- Sporenpulver
Ockerfarben.
Geruch, Bräunen und Baumbestand kombinieren
Frische und ältere Partien getrennt beschreiben. Bei Laubwaldfunden weitere Heringstäublinge vergleichen; ein roter Stiel oder Heringsgeruch allein sichert R. xerampelina nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · russula xerampelina
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · russula xerampelina
Bernd Miggel · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Russula xerampelina · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Russula xerampelina
Nordamerikanisches Untersuchungsmaterial: Die Übertragbarkeit auf das europäische Artkonzept ist nicht geklärt.
Trimethylamin war neben Trimethylaminoxid die einzige flüchtige Verbindung und erklärt den Geruch nach gekochten Krustentieren.
- Trimethylamin · PubChem CID 1146
Aufsammlungen aus Humboldt County, Kalifornien; ob nordamerikanische „R. xerampelina“ mit der europäischen Art übereinstimmt, ist nicht geprüft. Der Befund gilt nicht für andere Heringstäublinge.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „Heringsgeruch“
- Fleischbeschreibung: „Heringslake oder gekochten Krustentieren“
- Beobachtung: „Heringsgeruch“
- Vergleichstext: „Heringsgeruch“ (Vergleich: Kirschroter Speitäubling)
Wood WF, Largent DL, DeShazer DA (2024). The cooked shellfish-odour of the mushroom Russula xerampelina. Biosystematics and Ecology 3: e115244
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Ektomykorrhiza in Nadelwäldern, unter anderem bei Kiefer und Fichte; weiter gefasste historische Meldungen gehören zur Artengruppe.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · russula xerampelina · Fundkorb · russula xerampelina
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Kirschrote Speitäubling hat weißes Sporenpulver und zeigt nicht die typische Kombination aus Heringsgeruch und Bräunen. Der Rote Heringstäubling besitzt ockerfarbenes Pulver. Rote Hutfarbe allein trennt beide nicht.
Weitere ähnliche Arten
Beim Frauentäubling fallen biegsame, weiße Lamellen und weißes Sporenpulver auf. Der Rote Heringstäubling entwickelt ockerliche Lamellen und Pulver sowie die charakteristische Geruchs- und Bräunungskombination.
Heringstäublinge können ebenfalls rote Hüte und rosa Stiele zeigen. Ihr Geruch und bräunende Reaktionen sind zusätzliche Vergleichsmerkmale. Frische junge Stücke brauchen dennoch eine vollständige Untersuchung.
Heringstäublinge entwickeln einen charakteristischen fischartigen Geruch; Stiel und Sporenabwurf können anders gefärbt sein. Dunkle weinrote Hüte gibt es in beiden Gruppen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Geruch kennzeichnet eine Verwandtschaftsgruppe
Mehrere Heringstäublinge teilen den charakteristischen Geruch und bräunendes Fleisch. Beim Roten Heringstäubling stehen zusätzlich intensive Rottöne und der Nadelwaldbezug im Vordergrund. Ein schwacher Geruch an jungen Exemplaren ist kein sicherer Ausschluss.
Quellen
Fundkorb · russula xerampelina
Bernd Miggel · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · russula xerampelina
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein chemisches Merkmal mit begrenzter Reichweite
Die grünliche Eisensulfatreaktion wird für Heringstäublinge beschrieben. Sie unterstützt die Gruppeneinordnung, trennt aber nicht sämtliche Arten innerhalb dieser Gruppe. Chemische Tests gehören in eine fachlich durchgeführte Untersuchung, nicht in eine bloße Fotobeurteilung.
Quellen
Fundkorb · russula xerampelina
Bernd Miggel · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: überwiegend isolierte Warzen
Miggel nennt 8–10 × 7–8 µm große Sporen mit überwiegend isolierten Warzen bis etwa 1 µm Höhe. Die Beschreibung umfasst außerdem Hutdeckschicht-Zystiden. Gerade deren Beurteilung geht über einen einfachen Größenvergleich hinaus.
Quellen
Fundkorb · russula xerampelina
Bernd Miggel · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was die Forschung von 2026 ergänzt
Noffsinger und Kollegen verknüpften 1.363 Sequenzen mit phylogenetischen Linien der Heringstäublinge. Automatische UNITE-Cluster entsprachen nicht immer den Artgrenzen. Redaktionelle Folgerung: Datenbankname, Sequenzcluster und taxonomische Bestimmung sind getrennte Evidenzebenen.
Quellen
Biogeography and host associations of Russula subsection Xerampelinae based on large-scale analysis of UNITE sequence data
Noffsinger et al. (2026) · Abstract und Abbildungslegenden gelesen: 1.363 zugeordnete Sequenzen; phylogenetische Artgrenzen versus UNITE-Cluster. Kein Volltextzugriff behauptet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula xerampelina
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DeutschRoter Heringstäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCrab Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischRoodvoetrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischRussule écrevisse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischRúsula de olor a marisco
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula xerampelina (Schaeff. ex Secr.) Fr..
ItalienischColombina rosso-brunastra
Namensbeleg
Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026
DänischHummer-skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRød sildekremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTallsillkremlaSillkremlaSillkremla s. str.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKangassillihapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGołąbek śledziowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHolubinka révová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischSlanikova golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula xerampelina, slanikova golobica
KroatischHaringova krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula xerampelina · Abgerufen: 06.10.2026
HARINGOVA KRASNICA / Russula xerampelina (Schaeff.) Fr.
UngarischBarnulóhúsú galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 30: Russula xerampelina | barnulóhúsú galambgomba
RussischСыроежка буреющаяСыроежка тёмно-красная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch黄袍红菇Sinngemäß: Gelbgewandeter Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
黄袍红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischニオイベニハツSinngemäß: Duftender roter Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ニオイベニハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula xerampelina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Fr. · Namensdatensatz 211051
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus xerampelinus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 49 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Veröffentlichungsangabe betrifft den historischen Namen, nicht die Abgrenzung des im Porträt behandelten Gruppenkonzepts.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Im Porträt auch als „Russula xerampelina s.l.“ geführt (Alias). Die Erstbeschreibung betrifft den Namen, nicht das weite Konzept.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Ältere Heringstäublingsmeldungen können ein weiteres Artkonzept betreffen. Die aktuelle Auswertung der Untersektion trennt phylogenetische Arten und zeigt Grenzen automatischer Sequenzcluster. Ohne Nachprüfung werden historische Namensmeldungen hier nicht als Verbreitung der engeren Art ausgegeben.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rötlicher Stiel, Fischgeruch und Bräunen bei Nadelbäumen bestätigt. Vorhandene taxonomische Forschung bleibt zusätzlich nötig; eine einzelne Kollektionsmessung ersetzt keine Artspanne.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 220, G4; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula xerampelina s.l. · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · russula xerampelina
- Fundkorb · russula xerampelina
- Biogeography and host associations of Russula subsection Xerampelinae based on large-scale analysis of UNITE sequence data
- First Nature · Russula emetica
- First Nature · Russula cyanoxantha
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · Russula paludosa
- Russula atropurpurea, Purple Brittlegill mushroom
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 220
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 527, 528
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula