Apfeltäubling
Russula paludosa
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein meist kräftiger Täubling mit apfelrotem bis orange-rotem Hut und weißem, teils rosa überlaufenem Stiel. Die roten Hutfarben sind keineswegs einzigartig; Lamellen, Sporenpulver und Verfärbungen sind für die Abgrenzung wesentlich.

Kräftig roter, in der Mitte vertiefter Hut mit hellen Randstellen und weißlichem Stiel im Moos.
Viele Täublinge können ähnlich rote Hüte haben. Das Foto belegt keine Geschmacks-, Sporenpulver- oder mikroskopischen Merkmale.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Rotbrauner Hut neben der hellen Lamellenunterseite eines umgelegten Fruchtkörpers.
Die Artzuordnung stammt von der Commons-Quelldatei; die Lamellenfarbe allein erlaubt keine sichere Trennung ähnlicher Täublinge.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 6–15 cm oder größer, rot bis orange-rot, teils mit gelblichen Zonen; jung gewölbt, später abgeflacht.
- Unterseite
Zunächst weißlich, später blass ockerlich; spröde, gelegentlich mit roten Randanteilen.
- Stiel & Basis
Etwa 5–12 cm lang und 2–4 cm dick, weiß bis rosa überlaufen; später schwammiger.
- Fleisch
Weißlich, fest bis schwammig; keine ausgeprägt rasche Grau- oder Schwarzverfärbung als typisches Merkmal.
- Sporenpulver
Ockerlich; in der verwendeten Quelle Farbgruppe IIIa–IIIc.
Reife Lamellen und Sporenpulver mit vergleichen
Ein roter Hut ist bei Täublingen nur der Anfang. Stielverfärbung, Baumumfeld und ein dokumentierter Sporenabwurf liefern zusätzliche Information.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Russula paludosa
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapilz saurer, oft feuchter Nadelwälder, insbesondere bei Kiefern und Fichten.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Fichten
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Myko atlas · Russula paludosa
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Speitäubling kann an ähnlich feuchten Standorten rote Hüte besitzen, hat aber weißes Sporenpulver. Beim Apfeltäubling ist der Abwurf ockerlich und der Habitus meist kräftiger. Keine Trennung allein nach der Rotnuance.
Meist größer und kräftiger, oft in feuchten Kiefernwäldern; der Sporenabwurf ist deutlich cremiger. Ein einzelner roter Hut ohne reife Unterseite reicht nicht.
Weitere ähnliche Arten
Heringstäublinge können ebenfalls rote Hüte und rosa Stiele zeigen. Ihr Geruch und bräunende Reaktionen sind zusätzliche Vergleichsmerkmale. Frische junge Stücke brauchen dennoch eine vollständige Untersuchung.
Beide können groß, mild beschrieben und rötlich gefärbt sein. Sporenpulverfarbe, Sporenornament und Standort müssen ergänzt werden; eine rote Hutfarbe im Nadelwald trennt sie nicht.
Orangeroter Graustiel-Täubling: Orange bis ziegelrot oben, im Alter auffällig grau darunter: Bei diesem Täubling vergrauen Fleisch, Stiel und auch Lamellen. Kiefern und die Farbe des Sporenpulvers helfen bei der Abgrenzung.
Apfeltäubling: Ähnlich rote bis orange Töne, aber ohne dieselbe kräftige Vergrauung.
Weinroter Graustieltäubling: Weinrote bis violettbraune Hüte treffen auf deutlich grau werdendes Fleisch. Junge bereifte Hutpartien und ältere graue Stiele sollten gemeinsam dokumentiert werden.
Apfeltäubling: Ähnliche rote Hutfarbe, aber kein ebenso ausgeprägtes Vergrauen.
Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen
Ziegelroter Täubling: Rötlicher Täubling mit ockerfarbenem Sporenpulver; die Hutmitte kann einen flachen Buckel tragen.
Apfeltäubling: Meist kräftiger; andere Sporenornamentik.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Standortname ist keine Pflicht zum Moorfund
Feuchte saure Nadelwälder und moosreiche Böden sind typisch. Der Baumbezug ist regional zu betrachten; einzelne Bestände können von Kiefern oder Fichten geprägt sein. Ein trockener wirkender Fotohintergrund ist kein Ersatz für die Standortbeobachtung.
Quellen
Fundkorb · Russula paludosa
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rosa am Stiel kann vorkommen
Die Stiele sind nicht stets rein weiß. Rosige Anteile und gelegentlich rötliche Lamellenränder sind möglich. Ein solches Exemplar muss deshalb nicht allein wegen des Rosa einer anderen roten Täublingsart zugeordnet werden.
Quellen
Myko atlas · Russula paludosa
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenornament ergänzt die Pulverfarbe
Die Artquelle nennt Sporen von 7,5–12 × 6,5–8,5 µm mit Warzen und teilweise verbundenem Ornament. Pulverfarbgruppen sind an einen benannten Farbschlüssel gebunden; sie dürfen nicht mit beliebigen Bildschirmfarben gleichgesetzt werden.
Quellen
Myko atlas · Russula paludosa
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Grauverfärbung braucht Zeit und Gewebebezug
Im Vergleich mit dem Orangeroten Graustieltäubling ist stärkeres Ergrauen von Bedeutung. Eine trockene, schmutzige oder gealterte Oberfläche ist jedoch nicht dasselbe wie eine dokumentierte Fleischreaktion. Verlauf und untersuchte Stelle festhalten.
Quellen
Fundkorb · Russula paludosa
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula paludosa
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DeutschApfeltäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHintapink Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischAppelrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischRussule des marais
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischPrægtig skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStorkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStorkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischIsohapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGołąbek błotny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHolubinka jahodová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischJagodna golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula paludosa, jagodna golobica
KroatischMočvarna krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula paludosa · Abgerufen: 06.10.2026
MOČVARNA KRASNICA / Russula paludosa Britzelm.
UngarischLápi galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula paludosa | lápi galambgomba
RussischСыроежка болотная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch沼泽红菇Sinngemäß: Sumpf-Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
沼泽红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula paludosa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Britzelm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Britzelm. · Namensdatensatz 206457
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula paludosa Britzelm.
Hymenomyc. Südbayern 10: 11 (1891) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 5 |
| Jul | 41 |
| Aug | 127 |
| Sep | 113 |
| Okt | 16 |
| Nov | 6 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 48 |
| Österreich | 162 |
| Schweiz | 92 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 307 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 156 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 89 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 52 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kräftiger Habitus, oft rosa Stiel und ockerlicher Abwurf bestätigt. Mykoatlas 7,5–12 × 6,5–8,5 µm und Buch 8–11 × 7–9 µm bleiben quellengetrennt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 221, H10; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula paludosa · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Russula paludosa
- Fundkorb · Russula paludosa
- First Nature · Russula emetica
- First Nature · russula xerampelina
- Fundkorb · russula xerampelina
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula integra - holubinka celokrajná - myko.cz
- Russula nobilis - holubinka nádherná - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 221
- Russula decolorans · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula decolorans
Seiten: S. 143 · S. 139–140
- Russula vinosa · Artbeschreibung
- Česká mykologická společnost · Russula velenovskyi
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 495, 496
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula