Kirschroter Speitäubling
Russula emetica
Die DGfM nennt den Speitäubling als Auslöser von Magen-Darm-Vergiftungen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Ein roter Täubling feuchter Nadelwälder mit weißen Lamellen. Historisch wurde sein Name weiter gefasst; nicht jeder rote „Speitäubling“ ist diese Art.

Ein leuchtend roter, noch gewölbter Hut und ein weißer Stiel stehen zwischen Moos, Kiefernnadeln und einem Zapfen.
Die Artbezeichnung folgt der jeweiligen Quelle. Rote Täublinge des Russula-emetica-Umfelds sind anhand eines Fotos nicht sicher gegeneinander abzugrenzen.
Piotr J · CC BY-SA 3.0 · Original

Die Unterseite eines umgelegten Fruchtkörpers zeigt helle, dicht stehende Lamellen und einen weißen Stiel.
Die Artbezeichnung folgt der jeweiligen Quelle. Rote Täublinge des Russula-emetica-Umfelds sind anhand eines Fotos nicht sicher gegeneinander abzugrenzen.
James Lindsey at Ecology of Commanster · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 4–10 cm breit, meist leuchtend kirschrot, feucht fettig glänzend und mit leicht abziehbarer Haut. Ältere Hüte können stellenweise rosa, gelblich oder weißlich ausblassen; der Rand bleibt zunächst glatt.
- Unterseite
Weißlich, spröde, am Stiel .
- Stiel & Basis
Stiel weiß, etwa 1–2 cm dick, ohne . Das Gewebe ist mürbe und wird im Alter schwammiger; weder weiße Stielfarbe noch roter Hut allein grenzen die Art ab.
- Fleisch
Weißlich, unter der Huthaut teils rosa; sehr zerbrechlich.
- Sporenpulver
Weiß.
Torfmoos und Baumumfeld
Neben dem roten Hut die Waldgesellschaft und Feuchtigkeit festhalten. Keine Geschmacksprobe zur Bestätigung durchführen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Russula emetica
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Russula xerampelina · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Russula xerampelina
Nordamerikanisches Untersuchungsmaterial: Die Übertragbarkeit auf das europäische Artkonzept ist nicht geklärt.
Trimethylamin war neben Trimethylaminoxid die einzige flüchtige Verbindung und erklärt den Geruch nach gekochten Krustentieren.
- Trimethylamin · PubChem CID 1146
Aufsammlungen aus Humboldt County, Kalifornien; ob nordamerikanische „R. xerampelina“ mit der europäischen Art übereinstimmt, ist nicht geprüft. Der Befund gilt nicht für andere Heringstäublinge.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Heringsgeruch“ (Vergleich: Roter Heringstäubling)
Wood WF, Largent DL, DeShazer DA (2024). The cooked shellfish-odour of the mushroom Russula xerampelina. Biosystematics and Ecology 3: e115244
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. In feuchten, sauren Nadelwäldern, häufig im Umfeld von Torfmoosen.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · First Nature · Russula emetica
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Beide sind rot und weißblättrig. Baumbezug, Huthaut und Mikromerkmale ergänzen den Vergleich; Farbe und ein einzelnes Standortmerkmal reichen nicht zur sicheren Trennung.
Weitere ähnliche Arten
Gewöhnlich gelbhütig, doch auch hier helle Lamellen und brüchiges Fleisch. Die übergeordneten Täublingsmerkmale bestätigen keine einzelne Art.
Der Kirschrote Speitäubling hat weißes Sporenpulver und zeigt nicht die typische Kombination aus Heringsgeruch und Bräunen. Der Rote Heringstäubling besitzt ockerfarbenes Pulver. Rote Hutfarbe allein trennt beide nicht.
Der Speitäubling kann an ähnlich feuchten Standorten rote Hüte besitzen, hat aber weißes Sporenpulver. Beim Apfeltäubling ist der Abwurf ockerlich und der Habitus meist kräftiger. Keine Trennung allein nach der Rotnuance.
Birken-Speitäubling: Kleiner, äußerst zerbrechlicher Täubling mit blassrosa bis fast weißem Hut.
Kirschroter Speitäubling: Typischerweise kräftiger und intensiver rot; eine sichere Trennung verlangt die gesamte Merkmalskombination.
Gelbfleckender Täubling: Hut 3–7 cm, rosa bis rot, oft weiß ausblassend; Huthaut nur schwer abziehbar.
Kirschroter Speitäubling: Ebenfalls rote Hüte, aber anderer Standort- und Verfärbungskomplex.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein alter Name kann mehrere Arten umfassen
Die deutsche Quelle erläutert die frühere breite Auffassung von R. emetica. Heute werden unter anderem Buchen- und Birken-Speitäublinge getrennt behandelt. Alte Literaturangaben brauchen deshalb eine Prüfung ihres Artumfangs.
Quellen
Fundkorb · Kirschroter Speitäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Torfmoos ist Kontext
Feuchte Nadelwälder und Sphagnum gehören zur typischen ökologischen Kombination. Moos allein bestimmt aber keinen Pilz. Die Begleitbäume und die übrigen Merkmale müssen dazu passen.
Quellen
Fundkorb · Kirschroter Speitäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Rot lässt sich auswaschen
Nässe und Alter verändern die Hutoberfläche und ihre Farbe. Ein teilweise blasser Hut schließt einen ursprünglich kräftig roten Täubling nicht aus. Frische Randbereiche und benachbarte Altersstadien können zusätzlichen Kontext liefern.
Quellen
First Nature · Russula emetica
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula emetica
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DeutschKirschroter Speitäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSickener
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGrootsporige braakrussulaBraakrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischRussule émétique
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischRúsula emética
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula emetica Fries.
ItalienischColombina rossaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
RumänischPâinășoară piperată
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 3239, PDF-Seite 605
DänischStor gift-skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRødkremleGiftkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGiftkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischTulipunahapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGołąbek wymiotny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHolubinka vrhavka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischBljuvna golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula emetica, bljuvna golobica
KroatischPaprena krasnica (bljuvara)
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula emetica · Abgerufen: 06.10.2026
PAPRENA KRASNICA (BLJUVARA) / Russula emetica (Schaeff.) Pers.
SerbischBljuvara
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 10_1, Zeile Russula emetica: Bljuvara
UngarischHánytató galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula emetica | hánytató galambgomba
RussischСыроежка жгучеедкая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch毒红菇Sinngemäß: Giftiger Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
毒红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischドクベニタケSinngemäß: Giftiger roter Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ドクベニタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula emetica
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schaeff.) Pers. · Namensdatensatz 191650
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus emeticus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 9 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 56 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 10 |
| Jul | 29 |
| Aug | 95 |
| Sep | 144 |
| Okt | 83 |
| Nov | 16 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 81 |
| Österreich | 278 |
| Schweiz | 14 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 373 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 260 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 85 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 10 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Im engeren Buchkonzept dauerhaft weißer Stiel und Kiefer auf nährstoffarmen Böden; grauende Fichtenbegleiter können zu R. hydrophila gehören. Breitere historische Angaben nicht automatisch gleichsetzen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 218, F15; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula emetica · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Russula emetica
- Fundkorb · Kirschroter Speitäubling
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- Fundkorb · russula xerampelina
- Myko atlas · Russula paludosa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula nobilis - holubinka nádherná - myko.cz
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 218 · S. 218
- Česká mykologická společnost · Russula betularum
- Funga Nordica
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Fundkorb · Ockertäubling
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 555, 556
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Russula betularum
- GBIF · Namensabgleich Russula luteotacta
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula