MitteleuropaDE

Ockertäubling

Russula ochroleuca

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In der Fachquelle als gegart essbar geführt; der Speisewert ist gering und Angaben variieren mit Schärfe und Verträglichkeit. Keine pauschale Freigabe für ähnlich gefärbte Täublinge.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Zwei ockergelbe Hüte stehen zwischen Moosen. Unter dem angehobenen Hutrand treten helle Lamellen und ein weißlicher Stiel hervor.

Gelbe Hutfarbe und helle Lamellen sind keine alleinigen Bestimmungsmerkmale. Die Aufnahme zeigt weder Sporenpulver noch chemische Reaktionen.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ockergelber Hut, helle Lamellen und ein weißer, später oft grauender Stiel bilden eine häufige Täublingskombination. Gelbe Farbe allein reicht nicht.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Gelb bis ockergelb, teils grünlich; glatt, später in der Mitte vertieft.

Unterseite

Weißlich bis blasscreme, spröde und relativ dicht.

Stiel & Basis

Weißlich, im Alter teils grauend; ohne .

Fleisch

Hell, brüchig, später im Stiel weicher.

Sporenpulver

Weißlich bis sehr blass creme; auf ausreichend dichtem Abwurf beurteilen.

Sporenfarbe mit aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Hutgelb, Alterung des Stiels und Sporenabwurf gemeinsam beschreiben. Ein grauer Stiel ist kein eindeutiger Artbeweis.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Viele Waldgesellschaften. Mit verschiedenen Waldbaumarten in Laub- und Nadelwäldern.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

First Nature · Russula ochroleuca · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Das Hutgelb ist nur der Anfang

Bei gelbhütigen Täublingen kommen mehrere Arten infrage. Beim Gelben Graustieltäubling helfen unter anderem Standort und dunklere Sporenfarbe bei der Abgrenzung. Das Farbfeld des Hutes genügt dafür nicht.

Quellen

First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen benennen blasse Farben verschieden

Die ausgewerteten Beschreibungen reichen beim Sporenpulver von weiß bis blasscreme. Diese feine Abstufung wird hier offengehalten. Licht, Unterlage und Dicke des Abwurfs beeinflussen den Eindruck; ohne standardisierten Vergleich sind feine Farbcodes unsicher.

Quellen

First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Fundkorb · Ockertäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Zusätzliche Merkmale gehören ins Labor

Huthauthyphen und chemische Reaktionen liefern zusätzliche Bestimmungsmerkmale. Solche Angaben erklären, warum Fachbestimmungen weitergehen als ein Handyfoto. Sie werden hier nicht als notwendiger Heimversuch oder als einfache Farbrezeptur dargestellt.

Quellen

Fundkorb · Ockertäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Sporenmessung braucht eine Präparationsangabe

Die dokumentierte Kollektion fbw-rus-17-137 zeigt stachelige Sporen mit feinen Netzverbindungen. Messreihen in Melzer-Reagenz und in Melzer mit Glyzeringelatine unterscheiden sich; der Autor weist auf Schrumpfung im zweiten Medium hin. Deshalb gehören Präparationsmedium, Zahl der Messungen und Beleg zur Größenangabe. Eine einzelne Sporenlänge ohne diese Angaben ist schlechter vergleichbar.

Quellen

Russula ochroleuca · Fundbeschreibung fbw-rus-17-137
Bernd Miggel · Fotos Sven Kögel & Bernd Miggel · Dreiseitige Dokumentation des Fundes vom 07.11.2017 bei Oberreichenbach-Würzbach. Volltext einschließlich Belegnummer, Präparationsmedien, Sporentabelle und Huthautabbildungen gelesen. Messungen gelten für diese Kollektion. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Humusschicht ergänzt den Baumbestand

Für den Ockertäubling beschreibt die regionale Monografie häufig saure Böden mit Moder- oder Rohhumusauflagen. Die Bodenfeuchte reicht dabei von mäßig trocken bis staunass. Eine bestimmte Feuchtestufe allein grenzt die Art daher schlecht ein; die Beschaffenheit der Humusdecke und die übrigen Fruchtkörpermerkmale helfen beim Vergleich.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 563, 564. Regionale Bodenbeschreibung; auffällige einzelne Begleitbaumangaben nicht als gesicherte Partner ergänzt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Russula ochroleuca

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOckertäublingZitronentäublingOckergelber Täubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischOchre BrittlegillCommon Yellow Russula

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGeelwitte russula

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischRussule ocre et blanche

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischRúsula ocre y blanca

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Russula ochroleuca (Pers.) Fr..

ItalienischColombina ocraceaRussula limone

Namensbeleg

Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026

DänischOkkergul skørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSkarp gulkremle

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSenapskremla

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischSinappihapero

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGołąbek brudnożółty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischHolubinka hlínožlutá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischOkrasta golobica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Russula ochroleuca, okrasta golobica

KroatischŽućkastobijela krasnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Russula ochroleuca · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUĆKASTOBIJELA KRASNICA / Russula ochroleuca Fr.

UngarischFakósárga galambgombaSárga galambgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 29: Russula ochroleuca | fakósárga galambgomba (sárga galambgomba)

RussischСыроежка охристая

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch黄白红菇Sinngemäß: Gelbweißer Rotpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

黄白红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

JapanischヤマブキハツSinngemäß: Kerrien-Hatsu

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ヤマブキハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Russula ochroleuca
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 211825
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Russula ochroleuca Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 358 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus ochroleucus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 443 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Pers.“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Russula ochroleuca ohne Klammerautor (Fr., Epicrisis Systematis Mycologici: 358 (1838)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus ochroleucus Pers.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.581GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan5
Feb0
Mär0
Apr1
Mai0
Jun5
Jul24
Aug161
Sep545
Okt610
Nov212
Dez18
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland546
Österreich21
Schweiz989
Tschechien14
Polen3
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg6

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 76 Meldungen unter CC0 1.0, 1.505 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 978 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 470 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 68 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 51 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 3 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Gelber Hut, im Alter grauender Stiel, weißer Sporenabwurf und Vorkommen in Laub- wie Nadelwäldern bestätigt. Lamellen und vollständige Fleischbeschreibung aus der kurzen Passage nicht als geprüft ausgegeben; keine Geschmacksprobe angeleitet.

Umfang: Nur die Felder cap, stem, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel E9, gedruckte S. 214; Querverweis F2, S. 217; PDF-S. 215 und 218. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Russula ochroleuca · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Russula ochroleuca
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Ockertäubling
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Russula ochroleuca · Fundbeschreibung fbw-rus-17-137
    Bibliografie

    Bernd Miggel · Fotos Sven Kögel & Bernd Miggel

    Dokumentierter Fund · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Dreiseitige Dokumentation des Fundes vom 07.11.2017 bei Oberreichenbach-Würzbach. Volltext einschließlich Belegnummer, Präparationsmedien, Sporentabelle und Huthautabbildungen gelesen. Messungen gelten für diese Kollektion

  4. Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 214 · PDF-S. 215

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 04.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: E9; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · Gedruckte S. 217, F3; R. ochroleuca S. 214 E9; R. solaris S. 226 I3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen; Schlüssel E9, gedruckte S. 214; Querverweis F2, S. 217; PDF-S. 215 und 218

  3. Russula claroflava · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

  4. Funga Nordica (2008) · Russula claroflava
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Russula, S. 140, Schlüssel 5. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich

  5. First Nature · Russula emetica
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 563, 564

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Regionale Bodenbeschreibung; auffällige einzelne Begleitbaumangaben nicht als gesicherte Partner ergänzt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Ockergelbe Hüte
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Stiel und Lamellen
    Foto: Atheox · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRussula ochroleuca im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Russula

Fotoansicht