Ockertäubling
Russula ochroleuca
In der Fachquelle als gegart essbar geführt; der Speisewert ist gering und Angaben variieren mit Schärfe und Verträglichkeit. Keine pauschale Freigabe für ähnlich gefärbte Täublinge.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ockergelber Hut, helle Lamellen und ein weißer, später oft grauender Stiel bilden eine häufige Täublingskombination. Gelbe Farbe allein reicht nicht.

Zwei ockergelbe Hüte stehen zwischen Moosen. Unter dem angehobenen Hutrand treten helle Lamellen und ein weißlicher Stiel hervor.
Gelbe Hutfarbe und helle Lamellen sind keine alleinigen Bestimmungsmerkmale. Die Aufnahme zeigt weder Sporenpulver noch chemische Reaktionen.

Die Seitenansicht zeigt den kräftigen weißlichen Stiel, helle Lamellen und den gelben Hutrand unmittelbar darüber.
Gelbe Hutfarbe und helle Lamellen sind keine alleinigen Bestimmungsmerkmale. Die Aufnahme zeigt weder Sporenpulver noch chemische Reaktionen.
Atheox · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Gelb bis ockergelb, teils grünlich; glatt, später in der Mitte vertieft.
- Unterseite
Weißlich bis blasscreme, spröde und relativ dicht.
- Stiel & Basis
Weißlich, im Alter teils grauend; ohne .
- Fleisch
Hell, brüchig, später im Stiel weicher.
- Sporenpulver
Weißlich bis sehr blass creme; auf ausreichend dichtem Abwurf beurteilen.
Sporenfarbe mit aufnehmen
Hutgelb, Alterung des Stiels und Sporenabwurf gemeinsam beschreiben. Ein grauer Stiel ist kein eindeutiger Artbeweis.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Viele Waldgesellschaften. Mit verschiedenen Waldbaumarten in Laub- und Nadelwäldern.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · Russula ochroleuca · Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Normalerweise roter statt gelber Hut, ebenfalls helle Lamellen und brüchiges Fleisch. Ausbleichung verhindert eine sichere Zuordnung allein nach Hutpigment.
Weitere ähnliche Arten
Typisch bei Birken an feuchten Standorten, stärkeres Grauen und dunklerer Sporenabwurf. Der Ockertäubling kann ebenfalls etwas grauen.
Der Ockertäubling ist gewöhnlich weniger massig und zeigt nicht dieselbe Kombination aus starkem Geruch, ausgeprägt schleimigem Hut und gekammertem Stiel. Gelbe bis ockerliche Hutfarbe ist beiden möglich.
Der Ockertäubling besitzt gewöhnlich einen weißeren, später teils grauenden Stiel. Der Gallentäubling wirkt häufiger insgesamt cremegelb und riecht oft fruchtig. Helle Farbübergänge und subjektive Geruchseindrücke verlangen weitere Merkmale.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Das Hutgelb ist nur der Anfang
Bei gelbhütigen Täublingen kommen mehrere Arten infrage. Beim Gelben Graustieltäubling helfen unter anderem Standort und dunklere Sporenfarbe bei der Abgrenzung. Das Farbfeld des Hutes genügt dafür nicht.
Quellen
First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen benennen blasse Farben verschieden
Die ausgewerteten Beschreibungen reichen beim Sporenpulver von weiß bis blasscreme. Diese feine Abstufung wird hier offengehalten. Licht, Unterlage und Dicke des Abwurfs beeinflussen den Eindruck; ohne standardisierten Vergleich sind feine Farbcodes unsicher.
Quellen
First Nature · Russula ochroleuca
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Fundkorb · Ockertäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zusätzliche Merkmale gehören ins Labor
Huthauthyphen und chemische Reaktionen liefern zusätzliche Bestimmungsmerkmale. Solche Angaben erklären, warum Fachbestimmungen weitergehen als ein Handyfoto. Sie werden hier nicht als notwendiger Heimversuch oder als einfache Farbrezeptur dargestellt.
Quellen
Fundkorb · Ockertäubling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenmessung braucht eine Präparationsangabe
Die dokumentierte Kollektion fbw-rus-17-137 zeigt stachelige Sporen mit feinen Netzverbindungen. Messreihen in Melzer-Reagenz und in Melzer mit Glyzeringelatine unterscheiden sich; der Autor weist auf Schrumpfung im zweiten Medium hin. Deshalb gehören Präparationsmedium, Zahl der Messungen und Beleg zur Größenangabe. Eine einzelne Sporenlänge ohne diese Angaben ist schlechter vergleichbar.
Quellen
Russula ochroleuca · Fundbeschreibung fbw-rus-17-137
Bernd Miggel · Fotos Sven Kögel & Bernd Miggel · Dreiseitige Dokumentation des Fundes vom 07.11.2017 bei Oberreichenbach-Würzbach. Volltext einschließlich Belegnummer, Präparationsmedien, Sporentabelle und Huthautabbildungen gelesen. Messungen gelten für diese Kollektion. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Humusschicht ergänzt den Baumbestand
Für den Ockertäubling beschreibt die regionale Monografie häufig saure Böden mit Moder- oder Rohhumusauflagen. Die Bodenfeuchte reicht dabei von mäßig trocken bis staunass. Eine bestimmte Feuchtestufe allein grenzt die Art daher schlecht ein; die Beschaffenheit der Humusdecke und die übrigen Fruchtkörpermerkmale helfen beim Vergleich.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 563, 564. Regionale Bodenbeschreibung; auffällige einzelne Begleitbaumangaben nicht als gesicherte Partner ergänzt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula ochroleuca
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOckertäublingZitronentäublingOckergelber Täubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischOchre BrittlegillCommon Yellow Russula
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGeelwitte russula
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischRussule ocre et blanche
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRúsula ocre y blanca
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula ochroleuca (Pers.) Fr..
ItalienischColombina ocraceaRussula limone
Namensbeleg
Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026
DänischOkkergul skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischSkarp gulkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSenapskremla
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischSinappihapero
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGołąbek brudnożółty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischHolubinka hlínožlutá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischOkrasta golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula ochroleuca, okrasta golobica
KroatischŽućkastobijela krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula ochroleuca · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUĆKASTOBIJELA KRASNICA / Russula ochroleuca Fr.
UngarischFakósárga galambgombaSárga galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula ochroleuca | fakósárga galambgomba (sárga galambgomba)
RussischСыроежка охристая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch黄白红菇Sinngemäß: Gelbweißer Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
黄白红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischヤマブキハツSinngemäß: Kerrien-Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヤマブキハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula ochroleuca
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 211825
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Russula ochroleuca Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 358 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus ochroleucus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 443 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Pers.“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Russula ochroleuca ohne Klammerautor (Fr., Epicrisis Systematis Mycologici: 358 (1838)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus ochroleucus Pers.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 5 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 0 |
| Jun | 5 |
| Jul | 24 |
| Aug | 161 |
| Sep | 545 |
| Okt | 610 |
| Nov | 212 |
| Dez | 18 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 546 |
| Österreich | 21 |
| Schweiz | 989 |
| Tschechien | 14 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 6 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 76 Meldungen unter CC0 1.0, 1.505 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 978 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 470 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 68 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 51 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 4 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 3 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gelber Hut, im Alter grauender Stiel, weißer Sporenabwurf und Vorkommen in Laub- wie Nadelwäldern bestätigt. Lamellen und vollständige Fleischbeschreibung aus der kurzen Passage nicht als geprüft ausgegeben; keine Geschmacksprobe angeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, stem, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Schlüssel E9, gedruckte S. 214; Querverweis F2, S. 217; PDF-S. 215 und 218. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula ochroleuca · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Russula ochroleuca
- Fundkorb · Ockertäubling
- Russula ochroleuca · Fundbeschreibung fbw-rus-17-137
- Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
- Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 214 · PDF-S. 215
- Russula claroflava · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula claroflava
- First Nature · Russula emetica
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 563, 564
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula