Gallentäubling
Russula fellea
Quellen zum Speisewert
Die ausgewertete Artbeschreibung führt die Art als ungenießbar und beschreibt Schärfe beziehungsweise Bitterkeit. Diese Literaturmerkmale sind keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe.
Ein meist honig- bis strohgelber Täubling, bei dem auch Stiel und Lamellen einen warmen Cremeton zeigen. Trotz dieser Lamellenfarbe ist sein Sporenpulver weißlich. Der oft fruchtige Geruch ergänzt das einheitliche Farbbild.

Strohgelber Fruchtkörper im Buchenlaub: Hut mit gerieftem Rand, heller Stiel, cremefarbene Lamellen.
Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.
(c) Michel Langeveld, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Blick unter den Hut auf cremefarbene Lamellen und einen hellen gelblichen Stiel.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Hutoberfläche, Geruch und Sporenpulver sind nicht dokumentiert. Ähnliche gelbliche Täublinge lassen sich anhand dieser Ansicht allein nicht ausschließen.
Russula fellea a1 (1).JPG — Jerzy Opioła, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Russula_fellea_a1_(1).JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 4–8 cm, honiggelbe Mitte und meist hellerer cremegelber Rand.
- Unterseite
Creme bis blass gelblich, relativ dicht.
- Stiel & Basis
Etwa 4–8 × 1–2 cm, weißlich bis cremegelb, ohne .
- Fleisch
Hell, in der Literatur scharf bis bitter beschrieben; Geruch oft fruchtig, kompott- oder zitrusartig.
- Sporenpulver
Weißlich, Romagnesi Ia–Ib; Sporen etwa 7–9,5 × 6–8 µm mit teils verbundenen Warzen.
Lamellenfarbe und Pulverfarbe getrennt aufnehmen
Der cremegelbe Gesamteindruck kann täuschen: Für den Sporenpulververgleich ist ein ausreichender Abwurf aussagekräftiger als ein Lamellenfoto.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem Buchenwälder, auch Nadelbestände. Besonders bei Buche, regional auch bei Nadelbäumen; Sommer bis später Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Regional Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Ockertäubling besitzt gewöhnlich einen weißeren, später teils grauenden Stiel. Der Gallentäubling wirkt häufiger insgesamt cremegelb und riecht oft fruchtig. Helle Farbübergänge und subjektive Geruchseindrücke verlangen weitere Merkmale.
Der Sonnentäubling Russula solaris besitzt nach dem Schlüssel von 2026 kräftig ockerliches Sporenpulver, gegenüber dem weißlichen Abwurf des Gallentäublings. Ein heller abgesetzter Stiel und weitere Merkmale ergänzen den Vergleich; Hutfarbe allein trennt nicht.
Gelber Graustiel-Täubling: Ein leuchtend gelber Täubling, dessen weißer Stiel und Fleisch im Alter deutlich vergrauen. Birken an feuchten, oft moorigen Standorten und ockerfarbenes Sporenpulver ergänzen das Bild.
Gallentäubling: Meist gleichmäßiger ockerlich, mit hellerem Sporenpulver; häufig bei Buchen statt an nassen Birkenplätzen.
Wechselfarbiger Dotter-Täubling: Kleiner, brüchiger Täubling mit stark wechselnder Hutfarbe und kräftig gelbem Sporenpulver.
Gallentäubling: Blassere Sporenpulverfarbe und andere Merkmalskombination.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Auch der Stiel beteiligt sich am Farbbild
Die warme Cremefärbung kann sich durch Hut, Lamellen und Stiel ziehen. Beim häufig verwechselten Ockertäubling wirkt der Stiel meist weißer bis später graulich. Helle Übergänge bleiben dennoch möglich.
Quellen
Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Huthautzellen erweitern die Bestimmung
Bernd Miggel beschreibt in seiner untersuchten Kollektion dünne Huthauthaare mit teilweise keuligen Enden und Pileozystiden. Solche Strukturen sind bei Täublingen wichtige Ergänzungen zu Sporenornament und Pulverfarbe, aber am normalen Makrofoto unsichtbar.
Quellen
Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mittelwertintervalle sind keine Sporen-Mindestmaße
Eine dokumentierte Messreihe umfasst 43 Sporen und enge Intervalle für Mittelwerte. Diese statistischen Angaben dürfen nicht als vollständiger Größenbereich einzelner Sporen gelesen werden. Das Porträt verwendet deshalb den separat belegten Literaturbereich.
Quellen
Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Reaktionszeit gehört zum Reagenzbefund
Miggel protokolliert bei Guajak und Eisensulfat auch Zeit und Bedingungen der Beobachtung. „Schwach“ oder „negativ“ ohne solchen Kontext lässt sich schlecht vergleichen. Das erklärt, warum chemische Kurztests die übrige Täublingsdiagnose ergänzen, aber nicht ersetzen.
Quellen
Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula fellea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGallentäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGeranium BrittlegillGeranium-Scented Russula
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischBeukenrussulaBeukerussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischRussule de fiel
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRúsula de hiel
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula fellea Fr..
DänischGalde-skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBøkekremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGallkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSappihapero
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGołąbek żółciowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHolubinka žlučová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischŽolta golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula fellea, žolta golobica
KroatischŽučna krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula fellea · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUČNA KRASNICA / Russula fellea (Fr.) Fr.
UngarischFakó galambgombaEpeízű galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula fellea | fakó galambgomba (epeízű galambgomba)
RussischСыроежка желчная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch苦红菇Sinngemäß: Bitterer Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
苦红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula fellea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 180119
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus felleus Fr.
Systema Mycologicum 1: 57 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 57 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 4 |
| Aug | 52 |
| Sep | 265 |
| Okt | 362 |
| Nov | 100 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 195 |
| Österreich | 245 |
| Schweiz | 342 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 779 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 335 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 237 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 187 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 4 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fruchtgeruch und cremegelbliche Gesamtfärbung bestätigt. Vergleich mit Sonnentäubling korrigieren: Das Buch beschreibt dessen Sporenpulver als kräftig ocker, nicht creme.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 217, F3; R. ochroleuca S. 214 E9; R. solaris S. 226 I3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula fellea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
- Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
- First Nature · Russula ochroleuca
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 217
- Russula claroflava · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Russula claroflava
- Monaco Nature Encyclopedia · Russula risigallina
- Fungipedia · Russula risigallina
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 561, 562
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula