MitteleuropaDE

Gallentäubling

Russula fellea

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

Die ausgewertete Artbeschreibung führt die Art als ungenießbar und beschreibt Schärfe beziehungsweise Bitterkeit. Diese Literaturmerkmale sind keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe.

Strohgelber Fruchtkörper im Buchenlaub: Hut mit gerieftem Rand, heller Stiel, cremefarbene Lamellen.

Artzuordnung laut Research-Grade-Beobachtung der Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung am Beleg.

Foto: Michel Langeveld · CC BY 4.0 · Original

Ein meist honig- bis strohgelber Täubling, bei dem auch Stiel und Lamellen einen warmen Cremeton zeigen. Trotz dieser Lamellenfarbe ist sein Sporenpulver weißlich. Der oft fruchtige Geruch ergänzt das einheitliche Farbbild.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–8 cm, honiggelbe Mitte und meist hellerer cremegelber Rand.

Unterseite

Creme bis blass gelblich, relativ dicht.

Stiel & Basis

Etwa 4–8 × 1–2 cm, weißlich bis cremegelb, ohne .

Fleisch

Hell, in der Literatur scharf bis bitter beschrieben; Geruch oft fruchtig, kompott- oder zitrusartig.

Sporenpulver

Weißlich, Romagnesi Ia–Ib; Sporen etwa 7–9,5 × 6–8 µm mit teils verbundenen Warzen.

Lamellenfarbe und Pulverfarbe getrennt aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Der cremegelbe Gesamteindruck kann täuschen: Für den Sporenpulververgleich ist ein ausreichender Abwurf aussagekräftiger als ein Lamellenfoto.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem Buchenwälder, auch Nadelbestände. Besonders bei Buche, regional auch bei Nadelbäumen; Sommer bis später Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Regional Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gelber Graustiel-Täubling

Russula claroflava

Essbar · gegart

Gelber Graustiel-Täubling: Ein leuchtend gelber Täubling, dessen weißer Stiel und Fleisch im Alter deutlich vergrauen. Birken an feuchten, oft moorigen Standorten und ockerfarbenes Sporenpulver ergänzen das Bild.

Gallentäubling: Meist gleichmäßiger ockerlich, mit hellerem Sporenpulver; häufig bei Buchen statt an nassen Birkenplätzen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Auch der Stiel beteiligt sich am Farbbild

Die warme Cremefärbung kann sich durch Hut, Lamellen und Stiel ziehen. Beim häufig verwechselten Ockertäubling wirkt der Stiel meist weißer bis später graulich. Helle Übergänge bleiben dennoch möglich.

Quellen

Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Huthautzellen erweitern die Bestimmung

Bernd Miggel beschreibt in seiner untersuchten Kollektion dünne Huthauthaare mit teilweise keuligen Enden und Pileozystiden. Solche Strukturen sind bei Täublingen wichtige Ergänzungen zu Sporenornament und Pulverfarbe, aber am normalen Makrofoto unsichtbar.

Quellen

Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mittelwertintervalle sind keine Sporen-Mindestmaße

Eine dokumentierte Messreihe umfasst 43 Sporen und enge Intervalle für Mittelwerte. Diese statistischen Angaben dürfen nicht als vollständiger Größenbereich einzelner Sporen gelesen werden. Das Porträt verwendet deshalb den separat belegten Literaturbereich.

Quellen

Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Reaktionszeit gehört zum Reagenzbefund

Miggel protokolliert bei Guajak und Eisensulfat auch Zeit und Bedingungen der Beobachtung. „Schwach“ oder „negativ“ ohne solchen Kontext lässt sich schlecht vergleichen. Das erklärt, warum chemische Kurztests die übrige Täublingsdiagnose ergänzen, aber nicht ersetzen.

Quellen

Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
Bernd Miggel · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Russula fellea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGallentäubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischGeranium BrittlegillGeranium-Scented Russula

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischBeukenrussulaBeukerussula

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischRussule de fiel

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischRúsula de hiel

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Russula fellea Fr..

DänischGalde-skørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBøkekremle

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGallkremla

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSappihapero

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGołąbek żółciowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHolubinka žlučová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischŽolta golobica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Russula fellea, žolta golobica

KroatischŽučna krasnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Russula fellea · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUČNA KRASNICA / Russula fellea (Fr.) Fr.

UngarischFakó galambgombaEpeízű galambgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 29: Russula fellea | fakó galambgomba (epeízű galambgomba)

RussischСыроежка желчная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch苦红菇Sinngemäß: Bitterer Rotpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

苦红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Russula fellea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 180119
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus felleus Fr.
Systema Mycologicum 1: 57 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 57 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

784GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul4
Aug52
Sep265
Okt362
Nov100
Dez1
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland195
Österreich245
Schweiz342
Tschechien2
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 779 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 335 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 237 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 187 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 7 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 4 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fruchtgeruch und cremegelbliche Gesamtfärbung bestätigt. Vergleich mit Sonnentäubling korrigieren: Das Buch beschreibt dessen Sporenpulver als kräftig ocker, nicht creme.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 217, F3; R. ochroleuca S. 214 E9; R. solaris S. 226 I3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Russula fellea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Russula fellea - holubinka žlučová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Russula fellea (Gallentäubling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Bernd Miggel · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. First Nature · Russula ochroleuca
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 217

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: F3; R. ochroleuca S. 214 E9; R. solaris S. 226 I3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  5. Russula claroflava · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Speisewert gelesen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Funga Nordica (2008) · Russula claroflava
    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Russula, S. 140, Schlüssel 5. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen, kein vollständiger Werkabgleich

  2. Monaco Nature Encyclopedia · Russula risigallina
    Bibliografie

    Pierluigi Angeli

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Description of the species, Microscopy, Remarks; keine eigene Belegprüfung

  3. Fungipedia · Russula risigallina
    Bibliografie

    Asociación Micológica Fungipedia

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Morphological Features, Habitat, Observations; Speisewertkennzeichnung

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 561, 562

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und/oder regionaler Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Russula risigallina
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Einzelner Fruchtkörper
    Foto: Michel Langeveld (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat, proportional auf 1600 Pixel Breite verkleinert und als WebP komprimiert. Keine Retusche, Montage, Farbänderung oder künstliche Schärfung.

    Lamellen und Stiel
    Foto: Russula fellea a1 (1).JPG — Jerzy Opioła, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Russula_fellea_a1_(1).JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-JPEG (1280 × 960 px) proportional mit Pillow/Lanczos auf 960 × 720 px verkleinert, falls erforderlich; EXIF-Ausrichtung angewandt, RGB-Konvertierung, WebP quality=88, method=6. Kein Zuschnitt, keine Retusche, Montage oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRussula fellea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Russula

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