Stinktäubling
Russula foetens
Quellen zum Speisewert
In der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar eingeordnet. Das ist eine Speisewertbewertung und für sich genommen kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs.
Ein kräftiger ockerbrauner Täubling mit feucht stark schleimigem Hut, im Alter höckerig gerieftem Rand und unangenehmem Geruch. Der später gekammerte Stiel ist ein weiteres Kennzeichen. Sehr ähnliche Stinktäublinge lassen sich durch Geruch allein nicht sicher auseinanderhalten.

Stink-Täubling im Mischwald bei Rheinzabern, Deutschland, mit ockerbraunem Hut und kräftigem weißem Stiel.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Eine sichere Abgrenzung ähnlicher Täublinge ist allein durch diese Hutansicht nicht möglich.
© Achim Lammerts / Wikimedia Commons / „14.10.2025 D500-0958 Achim-Lammerts Russula foetens“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original

Als Stink-Täubling dokumentierte Fruchtkörper zeigen Lamellen und einen längs geöffneten Stiel.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Die dokumentierten Geruchs-, Sporenpulver- und Reaktionsmerkmale wurden nicht unabhängig am Beleg geprüft.
Thkgk / Wikimedia Commons / „Russula foetens-20.07.2012-2.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 5–15 cm, auch größer; gelb- bis ockerbraun, feucht stark schleimig; Rand oft schon jung deutlich gefurcht.
- Unterseite
Zunächst hell, später creme und rostfleckig, brüchig; junge können Flüssigkeitstropfen tragen.
- Stiel & Basis
Kräftig, etwa 6–12 cm, weißlich und später bräunend, innen zunehmend gekammert bis hohl.
- Fleisch
Hell, zunächst fest, später brüchig; stark unangenehm ölig-ranziger Geruch.
- Sporenpulver
Creme; breit elliptische bis rundliche Sporen mit hohen, überwiegend isolierten Warzen.
Einen Längsschnitt durch den Stiel ergänzen
Innenkammern, Hutrand und Schleimigkeit lassen sich getrennt dokumentieren. Der Geruch ist wichtig, wird aber von Menschen unterschiedlich beschrieben.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laub- und Nadelwald, oft feuchtere Böden. Mit Laub- und Nadelbäumen, unter anderem Buche, Eiche und Fichte; Sommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
- Fichten
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Russula subfoetens kann makroskopisch sehr ähnlich sein. Gilben des Fleisches und chemische Reaktionen ergänzen den Vergleich; Größe und Stärke des Geruchs allein reichen nicht.
Der Ockertäubling ist gewöhnlich weniger massig und zeigt nicht dieselbe Kombination aus starkem Geruch, ausgeprägt schleimigem Hut und gekammertem Stiel. Gelbe bis ockerliche Hutfarbe ist beiden möglich.
Mandeltäubling: Ockerbrauner Täubling mit bittermandelartigem Geruch und auffällig hoch ornamentierten Sporen.
Stinktäubling: Meist unangenehmer statt deutlich mandelartiger Geruch; Habitus und Farben können sehr ähnlich sein.
Brauner Camembert-Täubling: Kleiner bis mittelgroßer brauner Täubling mit stark gerieftem Rand und unangenehmem, unterschiedlich beschriebenem Geruch.
Stinktäubling: Gewöhnlich kräftiger und gelblicher; ein geriefter Rand allein trennt die Arten nicht.
Morsetäubling: Ockerbrauner Täubling mit dunklen Punkten und Strichen entlang der Lamellenschneiden.
Stinktäubling: Ähnlicher Habitus; die typischen dunklen Schneidenmarkierungen fehlen meist.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Der Geruch hat viele sprachliche Beschreibungen
Der Geruch kann unter anderem tranig, ranzig oder an verdorbenen Fisch erinnernd wahrgenommen werden. Diese Wörter bilden Wahrnehmungsvarianten ab. Ein einzelnes Geruchswort ist daher weniger zuverlässig als das gemeinsame Auftreten von Schleimhut, Randriefung und Stielkammern.
Quellen
Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Junge Lamellen können tränen
Helle Tropfen an den Lamellen gehören zu den dokumentierten Beobachtungen. Es handelt sich nicht um die bei Verletzung austretende Milch eines Milchlings. Feuchte, Alter und Zustand beeinflussen, ob solche Tropfen sichtbar sind.
Quellen
Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Sporenornament hilft gegen ähnlich riechende Arten
Beschrieben sind Sporen von 7,5–11 × 6,5–9 µm mit überwiegend isolierten hohen Warzen. Mandelartig riechende Vergleichsarten können auffällig gratige Ornamente besitzen. Geruch und mikroskopische Struktur ergeben gemeinsam einen besseren Vergleich als die ockerliche Hutfarbe.
Quellen
Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Reaktionsstärke statt eines starren Ja-Nein-Tests
Mykoatlas beschreibt R. foetens gegenüber R. subfoetens als KOH-negativ. Fungi of Temperate Europe (2026) lässt bei R. foetens fehlende oder schwache Gelbfärbung zu; bei R. subfoetens nennt er eine deutliche gelbe bis gelbbraune Reaktion. Konzentration, Gewebe und Reaktionszeit gehören zum Befund. Die unterschiedlichen Beschreibungen rechtfertigen keinen binären Ausschlusstest.
Quellen
Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 210, C14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula foetens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStinktäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischStinking BrittlegillFoetid Russula
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischStinkende russula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischRussule fétide
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRúsula fétida
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula foetens Fr..
ItalienischRussola fetente
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischBăloșel
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 575, PDF-Seite 126
DänischStinkende kam-skørhatStinkende skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischStankkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStinkkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischHaisuhapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGołąbek śmierdzący
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHolubinka smrdutá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischSmrdljiva golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula foetens, smrdljiva golobica
KroatischSmrdljiva krasnica (smrdača)
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula foetens · Abgerufen: 06.10.2026
SMRDLJIVA KRASNICA (SMRDAČA) / Russula foetens Pers.
SerbischSmrdača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 10_1, Zeile Russula foetens: Smrdača
UngarischBüdös galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula foetens | büdös galambgomba
RussischВалуй
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch臭红菇Sinngemäß: Stinkender Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
臭红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischクサハツSinngemäß: Stinkender Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
クサハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula foetens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pers. · Namensdatensatz 187177
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula foetens Pers.
Observ. mycol. 1: 102 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Die ausgewerteten Bearbeitungen grenzen R. foetens und R. subfoetens unterschiedlich ab. Eine automatische Abfrage vereinheitlicht diese Artauffassungen nicht.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: KOH-Vergleich differenziert: Das Buch lässt schwache oder fehlende Gelbfärbung zu, gegenüber deutlicher gelb- bis gelbbrauner Reaktion bei R. subfoetens. Kein binäres Reaktionsschema ableiten.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 210, C14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula foetens · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
- Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
- First Nature · Russula ochroleuca
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 210
- Russula subfoetens · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula subfoetens · Fundkorb
- Russula grata · Myko atlas
- Russula grata · First Nature
- Russula amoenolens · Myko atlas
- Russula amoenolens · Fungipedia
- Česká mykologická společnost · Russula illota
- First Nature · Russula illota
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 531, 532
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula