MitteleuropaDE

Stinktäubling

Russula foetens

SpeisewertUngenießbar
Quellen zum Speisewert

In der ausgewerteten Artbeschreibung als ungenießbar eingeordnet. Das ist eine Speisewertbewertung und für sich genommen kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs.

Stink-Täubling im Mischwald bei Rheinzabern, Deutschland, mit ockerbraunem Hut und kräftigem weißem Stiel.

Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Eine sichere Abgrenzung ähnlicher Täublinge ist allein durch diese Hutansicht nicht möglich.

Foto: Achim Lammerts (Syntaxys) · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein kräftiger ockerbrauner Täubling mit feucht stark schleimigem Hut, im Alter höckerig gerieftem Rand und unangenehmem Geruch. Der später gekammerte Stiel ist ein weiteres Kennzeichen. Sehr ähnliche Stinktäublinge lassen sich durch Geruch allein nicht sicher auseinanderhalten.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 5–15 cm, auch größer; gelb- bis ockerbraun, feucht stark schleimig; Rand oft schon jung deutlich gefurcht.

Unterseite

Zunächst hell, später creme und rostfleckig, brüchig; junge können Flüssigkeitstropfen tragen.

Stiel & Basis

Kräftig, etwa 6–12 cm, weißlich und später bräunend, innen zunehmend gekammert bis hohl.

Fleisch

Hell, zunächst fest, später brüchig; stark unangenehm ölig-ranziger Geruch.

Sporenpulver

Creme; breit elliptische bis rundliche Sporen mit hohen, überwiegend isolierten Warzen.

Einen Längsschnitt durch den Stiel ergänzen

Hinweis zur Beobachtung

Innenkammern, Hutrand und Schleimigkeit lassen sich getrennt dokumentieren. Der Geruch ist wichtig, wird aber von Menschen unterschiedlich beschrieben.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laub- und Nadelwald, oft feuchtere Böden. Mit Laub- und Nadelbäumen, unter anderem Buche, Eiche und Fichte; Sommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen
  • Fichten
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Geruch hat viele sprachliche Beschreibungen

Der Geruch kann unter anderem tranig, ranzig oder an verdorbenen Fisch erinnernd wahrgenommen werden. Diese Wörter bilden Wahrnehmungsvarianten ab. Ein einzelnes Geruchswort ist daher weniger zuverlässig als das gemeinsame Auftreten von Schleimhut, Randriefung und Stielkammern.

Quellen

Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Junge Lamellen können tränen

Helle Tropfen an den Lamellen gehören zu den dokumentierten Beobachtungen. Es handelt sich nicht um die bei Verletzung austretende Milch eines Milchlings. Feuchte, Alter und Zustand beeinflussen, ob solche Tropfen sichtbar sind.

Quellen

Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Sporenornament hilft gegen ähnlich riechende Arten

Beschrieben sind Sporen von 7,5–11 × 6,5–9 µm mit überwiegend isolierten hohen Warzen. Mandelartig riechende Vergleichsarten können auffällig gratige Ornamente besitzen. Geruch und mikroskopische Struktur ergeben gemeinsam einen besseren Vergleich als die ockerliche Hutfarbe.

Quellen

Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Reaktionsstärke statt eines starren Ja-Nein-Tests

Mykoatlas beschreibt R. foetens gegenüber R. subfoetens als KOH-negativ. Fungi of Temperate Europe (2026) lässt bei R. foetens fehlende oder schwache Gelbfärbung zu; bei R. subfoetens nennt er eine deutliche gelbe bis gelbbraune Reaktion. Konzentration, Gewebe und Reaktionszeit gehören zum Befund. Die unterschiedlichen Beschreibungen rechtfertigen keinen binären Ausschlusstest.

Quellen

Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 210, C14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Russula foetens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStinktäubling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischStinking BrittlegillFoetid Russula

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischStinkende russula

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischRussule fétide

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischRúsula fétida

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Russula foetens Fr..

ItalienischRussola fetente

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

RumänischBăloșel

Namensbeleg

Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

Eintrag 575, PDF-Seite 126

DänischStinkende kam-skørhatStinkende skørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischStankkremle

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischStinkkremla

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischHaisuhapero

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGołąbek śmierdzący

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischHolubinka smrdutá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischSmrdljiva golobica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Russula foetens, smrdljiva golobica

KroatischSmrdljiva krasnica (smrdača)

Namensbeleg

CROmushrooms · Russula foetens · Abgerufen: 06.10.2026

SMRDLJIVA KRASNICA (SMRDAČA) / Russula foetens Pers.

SerbischSmrdača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 10_1, Zeile Russula foetens: Smrdača

UngarischBüdös galambgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 29: Russula foetens | büdös galambgomba

RussischВалуй

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch臭红菇Sinngemäß: Stinkender Rotpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

臭红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

JapanischクサハツSinngemäß: Stinkender Hatsu

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

クサハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Russula foetens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pers. · Namensdatensatz 187177
Veröffentlichungsangabe zum Namen
Russula foetens Pers.
Observ. mycol. 1: 102 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers. : Fr.) Fr.“, Index Fungorum „Pers.“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die ausgewerteten Bearbeitungen grenzen R. foetens und R. subfoetens unterschiedlich ab. Eine automatische Abfrage vereinheitlicht diese Artauffassungen nicht.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept

Recherchefassung · 13 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: KOH-Vergleich differenziert: Das Buch lässt schwache oder fehlende Gelbfärbung zu, gegenüber deutlicher gelb- bis gelbbrauner Reaktion bei R. subfoetens. Kein binäres Reaktionsschema ableiten.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 210, C14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Russula foetens · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Russula foetens - holubinka smrdutá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Russula foetens (Stinktäubling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. First Nature · Russula ochroleuca
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 210

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: C14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  5. Russula subfoetens · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Russula subfoetens · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  2. Russula grata · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  3. Russula grata · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  4. Russula amoenolens · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Russula amoenolens · Fungipedia
    Bibliografie

    Fungipedia · Autorenkollektiv

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  6. Česká mykologická společnost · Russula illota
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  7. First Nature · Russula illota
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 531, 532

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gezielter Abgleich ausgewählter Merkmale und des regionalen Standortbildes; keine umfassende taxonomische oder toxikologische Neubewertung

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Russula illota
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus am Fundort
    Foto: © Achim Lammerts / Wikimedia Commons / „14.10.2025 D500-0958 Achim-Lammerts Russula foetens“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Lamellen und angeschnittener Stiel
    Foto: Thkgk / Wikimedia Commons / „Russula foetens-20.07.2012-2.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRussula foetens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Russula

Fotoansicht