MitteleuropaDE

Grauvioletter Taubentäubling

Russula grisea

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Als essbarer Täubling beschrieben. Die Arten dieser farblich variablen Gruppe können eine mikroskopische Abgrenzung erfordern.

Grauvioletter Hut und heller Stiel im Laub.

Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.

Foto: Pau Cabot · CC BY-SA 3.0 · Original

Blaugraue, grünliche und violette Farbtöne können an einem Hut zusammentreffen. Dunkel cremefarbener Sporenabwurf und spröde Lamellen sind wichtiger als die wechselnde Hutfarbe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 4–12 cm, grau-, blau-, grün- oder violettlich, oft gemischt und in der Mitte heller. Jung gewölbt, später breit vertieft; im Alter schwach geriefter Rand möglich.

Unterseite

zunächst weißlich, später cremefarben, brüchig und teilweise gegabelt. Rostige Flecken können im Alter auftreten.

Stiel & Basis

Stiel meist weiß, gelegentlich mit rosa oder violettlichem Anflug, etwa 3–10 cm lang. Zunächst fest, später schwammiger; ohne und ohne .

Fleisch

Fleisch weiß, unter der Huthaut gelegentlich violettlich. Geruch unauffällig; beim Altern etwas bräunend. Eine rosafarbene Eisen(II)-sulfat-Reaktion ist ein Fachmerkmal, keine alleinige Artbestimmung.

Sporenpulver

dunkel cremefarben. Sporen ungefähr 7–8,5 × 5,5–6,5 µm, mit Warzen, Graten und einzelnen Verbindungen; auch die Huthaut muss bei schwierigen Funden betrachtet werden.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Blaugraue, grünliche und violette Farbtöne können an einem Hut zusammentreffen. Dunkel cremefarbener Sporenabwurf und spröde Lamellen sind wichtiger als die wechselnde Hutfarbe.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Russula grisea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem in Laubwäldern mit Buche und Eiche. Sommer und Herbst; die Abgrenzung nah verwandter Arten erschwert genaue Häufigkeitsangaben.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juni und Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008) · Russula grisea · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Kein Farbschlüssel für alle Täublinge

Ein blaugrauer Hut kann mehreren Arten gehören. Die Kombination von Sporenabwurf, Lamellenbrüchigkeit, Huthaut und Standort trägt mehr als die Farbe allein.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Dem Frauentäubling gegenüberstellen

Beim Frauentäubling sind die Lamellen charakteristisch geschmeidig und das Sporenpulver weiß. Diese beiden Eigenschaften gemeinsam helfen mehr als ein Vergleich der Hutoberseiten.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Name allein reicht bei alten Fundmeldungen nicht

R. grisea im Sinne Gillets bezeichnet hier den Taubentäubling; unter R. grisea im Sinne Schäffers wurde dagegen R. ionochlora verstanden. Beide Namen können deshalb in älteren Aufzeichnungen verschiedene Arten meinen. Für die Trennung hilft der Sporenabwurf: beim hier behandelten Taubentäubling dunkel cremefarben, bei R. ionochlora blasser. Im Mikroskop unterscheiden sich außerdem die Zellen unter den zugespitzten Endzellen der Huthaut.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 455, 456, 457. Historisches grisea-Konzept im Sinne Gillets von ionochlora im Sinne Schäffers getrennt; regionalen Baumbezug und Sporen-/Huthautvergleich mit Funga Nordica S. 119–120 geprüft. · eingesehen 06.10.2026

Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Russula grisea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGrauvioletter Taubentäubling

Namensbeleg

Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NiederländischDuifrussula

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FranzösischRussule grise

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

DänischGrålig skørhat

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

NorwegischFalsk broket kremleGråfiolett kremle

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischDuvkremla

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

FinnischTeräskirjohapero

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

TschechischHolubinka doupňáková

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

SlowenischSivkasta golobica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Russula grisea, sivkasta golobica

KroatischSiva krasnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Russula grisea · Abgerufen: 06.10.2026

SIVA KRASNICA / Russula grisea Fr.

UngarischSzürkészöld galambgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 29: Russula grisea | szürkészöld galambgomba

Chinesisch灰红菇Sinngemäß: Grauer Rotpilz

Namensbeleg

GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

灰红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Polnisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Russisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Russula grisea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 193670
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Russula grisea Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 361 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus griseus Batsch
Elench. fung.: 87 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers.) Fr.“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Russula grisea ohne Klammerautor (Fr., Epicrisis Systematis Mycologici: 361 (1838)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus griseus Batsch“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

122GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai7
Jun40
Jul18
Aug13
Sep17
Okt22
Nov5
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland12
Österreich55
Schweiz52
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 119 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 53 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 51 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 12 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Historisches Konzept ausdrücklich ss. Gillet/Romagnesi, abgeglichen nur mit den gemeinsamen beschriebenen Kernen: grau/oliv/violetter Hut, creme/ockerliche spröde teils gegabelte rostfleckige Lamellen, heller basal verfärbender Stiel, helles Fleisch mit rosa-oranger FeSO4-Reaktion, warzige kurz verbundene Sporen und Laubwaldbezug. Schweizer Größenbereiche enger als vorhandene; rosiges Fleisch unter Huthaut statt violettlicher Nuance, kein neuer Beleg für jeden Farbzusatz oder schwammigen Alterszustand. Sporenpulver nur Druckfarbcode. Belegort/erweiterte Wirtsliste nicht als gesicherte Einzelbaumsymbiose übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 144, gedruckte S. 184; Teildatei 3/5, PDF-S. 36. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Russula grisea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Funga Nordica (2008) · Russula grisea

    Seiten: S. 119–120 · S. 117 · PDF-S. 816 · PDF-S. 817

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Bereitgestellte Monografie · Eingesehen 05.10. bis 13.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt; Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview; Ausgewählte Artpassage und direkte Schlüsselalternativen; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 816; Funga-Nordica.pdf, PDF-S. 817

  2. Russula grisea · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen

  3. First Nature · Russula cyanoxantha
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  4. Russula heterophylla · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2

    Seite: S. 455, 456, 457

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historisches grisea-Konzept im Sinne Gillets von ionochlora im Sinne Schäffers getrennt; regionalen Baumbezug und Sporen-/Huthautvergleich mit Funga Nordica S. 119–120 geprüft

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Russula medullata: a new species in the mycobiota of Poland (2010)
    Bibliografie

    P. Mleczko, M. Kozak & S. Zubek

    Primärer Fundbericht · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Polish Botanical Journal 55(2): 483–488; Autoren-Volltext, Artbeschreibung und Belege KRA F-2007-2 / KRA F-2007-3 gelesen

  2. Russula medullata · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal / Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaftliches Artporträt · Eingesehen 13.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung, Verwechslungen, Speisewert und Hinweis auf mehrdeutige tschechische Namen gelesen

  3. Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)

    Seite: PDF-S. 36

    Bibliografie

    Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 144, gedruckte S. 184; Teildatei 3/5, PDF-S. 36. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. Russula grisea · GBIF-Namensabgleich
    Bibliografie

    GBIF Backbone Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Exakter Art-Namenstreffer; akzeptierter Name und Synonymstatus. Keine Quelle für Bestimmungsmerkmale

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Details
    Foto: Pau Cabot · „Russula grisea.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

    Fruchtkörper im Habitat
    Foto: Emőke Dénes · CC BY-SA 4.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandRussula grisea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 06.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Russula

Fotoansicht