Grauvioletter Taubentäubling
Russula grisea
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Als essbarer Täubling beschrieben. Die Arten dieser farblich variablen Gruppe können eine mikroskopische Abgrenzung erfordern.
Blaugraue, grünliche und violette Farbtöne können an einem Hut zusammentreffen. Dunkel cremefarbener Sporenabwurf und spröde Lamellen sind wichtiger als die wechselnde Hutfarbe.

Grauvioletter Hut und heller Stiel im Laub.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Pau Cabot · „Russula grisea.jpg“ · CC BY-SA 3.0 · Original

Hut, Stiel und angeschnittene Sicht auf die Lamellen; Aufnahme aus London.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Emőke Dénes · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 4–12 cm, grau-, blau-, grün- oder violettlich, oft gemischt und in der Mitte heller. Jung gewölbt, später breit vertieft; im Alter schwach geriefter Rand möglich.
- Unterseite
zunächst weißlich, später cremefarben, brüchig und teilweise gegabelt. Rostige Flecken können im Alter auftreten.
- Stiel & Basis
Stiel meist weiß, gelegentlich mit rosa oder violettlichem Anflug, etwa 3–10 cm lang. Zunächst fest, später schwammiger; ohne und ohne .
- Fleisch
Fleisch weiß, unter der Huthaut gelegentlich violettlich. Geruch unauffällig; beim Altern etwas bräunend. Eine rosafarbene Eisen(II)-sulfat-Reaktion ist ein Fachmerkmal, keine alleinige Artbestimmung.
- Sporenpulver
dunkel cremefarben. Sporen ungefähr 7–8,5 × 5,5–6,5 µm, mit Warzen, Graten und einzelnen Verbindungen; auch die Huthaut muss bei schwierigen Funden betrachtet werden.
Entscheidende Merkmalskombination
Blaugraue, grünliche und violette Farbtöne können an einem Hut zusammentreffen. Dunkel cremefarbener Sporenabwurf und spröde Lamellen sind wichtiger als die wechselnde Hutfarbe.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula grisea · Artbeschreibung
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Artbeschreibung, Ökologie und Verwechslungen gelesen. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem in Laubwäldern mit Buche und Eiche. Sommer und Herbst; die Abgrenzung nah verwandter Arten erschwert genaue Häufigkeitsangaben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Russula grisea · Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Geschmeidige Lamellen und weißer statt cremefarbener Sporenabwurf.
Weißer Sporenabwurf; meist andere Huthautstruktur.
Mit stärker ockerlichem Sporenpulver und überwiegend isolierten Sporenwarzen. Graugrüne Hutfarben allein trennen die Arten nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Kein Farbschlüssel für alle Täublinge
Ein blaugrauer Hut kann mehreren Arten gehören. Die Kombination von Sporenabwurf, Lamellenbrüchigkeit, Huthaut und Standort trägt mehr als die Farbe allein.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Dem Frauentäubling gegenüberstellen
Beim Frauentäubling sind die Lamellen charakteristisch geschmeidig und das Sporenpulver weiß. Diese beiden Eigenschaften gemeinsam helfen mehr als ein Vergleich der Hutoberseiten.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Name allein reicht bei alten Fundmeldungen nicht
R. grisea im Sinne Gillets bezeichnet hier den Taubentäubling; unter R. grisea im Sinne Schäffers wurde dagegen R. ionochlora verstanden. Beide Namen können deshalb in älteren Aufzeichnungen verschiedene Arten meinen. Für die Trennung hilft der Sporenabwurf: beim hier behandelten Taubentäubling dunkel cremefarben, bei R. ionochlora blasser. Im Mikroskop unterscheiden sich außerdem die Zellen unter den zugespitzten Endzellen der Huthaut.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; Wulfard Winterhoff; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 455, 456, 457. Historisches grisea-Konzept im Sinne Gillets von ionochlora im Sinne Schäffers getrennt; regionalen Baumbezug und Sporen-/Huthautvergleich mit Funga Nordica S. 119–120 geprüft. · eingesehen 06.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 119–120; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula grisea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGrauvioletter Taubentäubling
Namensbeleg
Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischDuifrussula
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischRussule grise
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
DänischGrålig skørhat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischFalsk broket kremleGråfiolett kremle
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischDuvkremla
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischTeräskirjohapero
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischHolubinka doupňáková
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischSivkasta golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula grisea, sivkasta golobica
KroatischSiva krasnica
UngarischSzürkészöld galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula grisea | szürkészöld galambgomba
Chinesisch灰红菇Sinngemäß: Grauer Rotpilz
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
灰红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
Weniger anzeigen
- Serbisch
- Russisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula grisea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 193670
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Russula grisea Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 361 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus griseus Batsch
Elench. fung.: 87 (1783) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsautor laut Register
- Fr.
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Pers.) Fr.“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Russula grisea ohne Klammerautor (Fr., Epicrisis Systematis Mycologici: 361 (1838)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus griseus Batsch“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 7 |
| Jun | 40 |
| Jul | 18 |
| Aug | 13 |
| Sep | 17 |
| Okt | 22 |
| Nov | 5 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 12 |
| Österreich | 55 |
| Schweiz | 52 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 3 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 119 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 53 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 51 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 12 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Historisches Konzept ausdrücklich ss. Gillet/Romagnesi, abgeglichen nur mit den gemeinsamen beschriebenen Kernen: grau/oliv/violetter Hut, creme/ockerliche spröde teils gegabelte rostfleckige Lamellen, heller basal verfärbender Stiel, helles Fleisch mit rosa-oranger FeSO4-Reaktion, warzige kurz verbundene Sporen und Laubwaldbezug. Schweizer Größenbereiche enger als vorhandene; rosiges Fleisch unter Huthaut statt violettlicher Nuance, kein neuer Beleg für jeden Farbzusatz oder schwammigen Alterszustand. Sporenpulver nur Druckfarbcode. Belegort/erweiterte Wirtsliste nicht als gesicherte Einzelbaumsymbiose übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Fred Kränzlin · Nr. 144, gedruckte S. 184; Teildatei 3/5, PDF-S. 36. Standort, Makro-/Mikrobeschreibung, Bemerkungen und Untersuchungsbeleg gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula grisea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Russula grisea
Seiten: S. 119–120 · S. 117 · PDF-S. 816 · PDF-S. 817
- Russula grisea · Artbeschreibung
- First Nature · Russula cyanoxantha
- Russula heterophylla · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 455, 456, 457
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula medullata: a new species in the mycobiota of Poland (2010)
- Russula medullata · Myko atlas
- Pilze der Schweiz · Band 6 (2005)
Seite: PDF-S. 36
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula