Grüner Speise-Täubling
Russula heterophylla
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Gilt als essbar. Grüne Hutfarbe darf keinesfalls mit einer sicheren Täublingsbestimmung oder einer Abgrenzung giftiger Wulstlinge gleichgesetzt werden.
Ein farblich variabler, oft grüner Täubling mit weißem Sporenpulver und dicht stehenden, am Stiel häufig gegabelten Lamellen. Der brüchige Aufbau und eine vollständig betrachtete Stielbasis sind bei grünen Pilzen besonders wichtig.

Grüner Hut am Standort; Lamellen und Basis in dieser Ansicht nicht vollständig sichtbar.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
James K. Lindsey · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der hellen Lamellen mit Verzweigungen nahe dem Stielansatz.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft.
Convallaria majalis · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–10 cm breit, grünlich, oliv, gelblich oder bräunlich; Huthaut nur begrenzt vom Rand her abziehbar.
- Unterseite
Dichte weiße , nahe dem Stiel häufig deutlich gegabelt. Verzweigungen von bloß anliegenden kurzen Zwischenlamellen unterscheiden.
- Stiel & Basis
Weißlicher, brüchiger Stiel ohne und ohne häutige . Die unverletzte Basis prüfen; ein abgeschnittener Stiel kann wichtige Gegenmerkmale verdecken.
- Fleisch
Weißes Fleisch; mit Eisensulfat kräftig rosa reagierend. Die Literatur nennt milden Geschmack, der hier keine Aufforderung zu einer Kostprobe darstellt.
- Sporenpulver
Weißes , Stufe Ia; Sporen ungefähr 5,5–7 × 4,5–6 µm mit niedrigen Warzen und einzelnen feinen Verbindungen.
Entscheidende Merkmalskombination
Weißen Sporenabwurf, gegabelte Lamellen und brüchigen Täublingsaufbau prüfen; Ring und Scheide müssen sicher ausgeschlossen werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula heterophylla · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 117. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapilz in Laubwäldern, unter anderem bei Eichen und Buchen. Fruchtkörper im Sommer und Herbst; Hutfarbe und Bodenvegetation allein sind keine Bestimmung.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Russula heterophylla · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Lebensgefährlich giftiger Doppelgänger mit faserigem Aufbau, Ring und häutiger Scheide; vollständige Basis erforderlich.
Weitere ähnliche Arten
Besonders geschmeidige, fettig wirkende Lamellen und andere Eisensulfatreaktion.
Charakteristisch feldrig aufreißende Huthaut.
Grauvioletter Taubentäubling: Blaugraue, grünliche und violette Farbtöne können an einem Hut zusammentreffen. Dunkel cremefarbener Sporenabwurf und spröde Lamellen sind wichtiger als die wechselnde Hutfarbe.
Grüner Speise-Täubling: Weißer Sporenabwurf; meist andere Huthautstruktur.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Grün ist keine sichere Gattungszuordnung
Ein Grüner Knollenblätterpilz ist kein Täubling. Die Kombination aus brüchigem Fleisch und fehlender Scheide beziehungsweise Ring ist entscheidend; fehlende Merkmale an einem beschädigten Exemplar lassen sich nicht zuverlässig ausschließen.
Quellen
Russula heterophylla · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Lamellen genauer ansehen
Viele Gabelungen liegen unmittelbar am Stiel. Ein Blick nur auf den äußeren Hutrand übersieht dieses Merkmal; zugleich sind Verzweigungen allein innerhalb der Täublinge nicht artspezifisch.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 117. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Farbe des Abwurfs statt Farbe des Fotos
Die weißen Sporen gehören zur Diagnose. Gelbstich durch Kunstlicht oder ein alter Lamellenton ersetzt keinen Sporenabwurf; bei Täublingen trennt dessen Farbe ganze Bestimmungswege.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 117. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Abgrenzung zum Frauen-Täubling
Beim Frauen-Täubling sind die Lamellen besonders geschmeidig und fühlen sich oft fettig an; die Eisensulfatreaktion ist anders. Solche Unterschiede unterstützen die Einordnung, wenn die Hutfarbe beider Arten grünlich ausfällt.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 117. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula heterophylla
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DeutschGrüner Speise-Täubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischGreasy Green Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischVorkplaatrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischRussule à feuillets inégauxRussule à lames fourchues
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGaffelbladet skørhat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGaffelkremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGaffelkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischHaarukkahapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischGołąbek oliwkowozielony
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHolubinka bukovkaHolubinka mléčná
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischRjavozelena golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula heterophylla, rjavozelena golobica
KroatischSmeđezelena krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula heterophylla · Abgerufen: 06.10.2026
SMEĐEZELENA KRASNICA / Russula heterophylla (Fr.) Fr.
SerbischZelena zeka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 10_1, Zeile Russula heterophylla: Zelena zeka
UngarischDióízű galambgombaSimahátú galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula heterophylla | dióízű galambgomba (simahátú galambgomba)
RussischСыроежка разнопластинчатая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch乳白红菇Sinngemäß: Milchweißer Rotpilz 异褶红菇Sinngemäß: Verschiedenlamelliger Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
乳白红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
异褶红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischウグイスハツSinngemäß: Buschsänger-Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウグイスハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula heterophylla
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 193557
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus furcatus β heterophyllus Fr.
Systema Mycologicum 1: 59 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 59 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 10 |
| Jun | 88 |
| Jul | 72 |
| Aug | 88 |
| Sep | 60 |
| Okt | 28 |
| Nov | 4 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 33 |
| Österreich | 231 |
| Schweiz | 80 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 7 Meldungen unter CC0 1.0, 343 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 228 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 78 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 28 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 7 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 2 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Weißen Sporenabwurf, gegabelte Lamellen und brüchigen Täublingsaufbau prüfen; Ring und Scheide müssen sicher ausgeschlossen werden.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Russula heterophylla · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 117. Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Russula heterophylla · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula heterophylla · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula heterophylla
Seiten: S. 117 · S. 119–120
- First Nature · Russula cyanoxantha
- First Nature · Russula virescens
- First Nature · Amanita phalloides
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen2 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula grisea · Artbeschreibung
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 460, 461, 462
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula