Zitronenblättriger Täubling
Russula sardonia
Quellen zum Speisewert
In der ausgewerteten Artquelle wegen starker Schärfe als ungenießbar beschrieben; weitere Quellen behandeln die Art als unverträglich. Keine Ableitung einer Essbarkeit aus der Täublingszugehörigkeit.
Violette bis weinrote Hüte über auffällig schwefel- bis zitronengelbem Lamellengewebe. Der Kiefernbezug und der oft violett überlaufene Stiel ergänzen die Diagnose. Nicht jeder violette Täubling ist diese Art.

Zwei violette bis weinrötliche Hüte mit dunkler Mitte und helleren Rändern im Gras.
Die Quelle benennt Russula sardonia. Eine unabhängige Trennung von ähnlich gefärbten Täublingen wurde nicht vorgenommen; Geruch und chemische Reaktionen sind nicht fotografisch belegt.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original

Dunkel weinroter Hut neben einer gelblich hellen Lamellenfläche und einem weißlichen Stiel.
Die sichtbaren Farben sind lichtabhängig. Artzuordnung aus der Quelle, keine mikroskopische oder chemische Prüfung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 5–10 cm, weinrot bis violett, auch olivliche Anteile; Huthaut meist nur randlich abziehbar.
- Unterseite
Schon jung deutlich gelblich, dicht stehend, bis etwas ; gelegentlich mit Tröpfchen.
- Stiel & Basis
Etwa 3–9 cm lang, weißlich bis rosa-violett, an der Basis gelblich möglich.
- Fleisch
Weißlich bis gelbend; in der Literatur als stark scharf beschrieben.
- Sporenpulver
Cremefarben bis hell ockerlich beschrieben; Farbwerte sind quellen- und schlüsselgebunden.
Junge Lamellenfarbe im neutralen Licht erfassen
Den violetten Hut und das gelbe Lamellengewebe gemeinsam zeigen. Beschriebene Schärfe wird hier als Literaturmerkmal behandelt, nicht als notwendiger Selbsttest.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Russula sardonia
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Saure Kiefernwälder. Mykorrhizapilz vor allem bei Kiefern auf sauren Böden, häufig im späteren Sommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2 · Myko atlas · Russula sardonia
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Russula queletii wächst typischerweise bei Fichte und hat nicht die kräftig gelben jungen Lamellen von R. sardonia. Im Schlüssel ergänzen stärker isolierte Sporenwarzen bei R. queletii gegenüber Verbindungen bei R. sardonia den Vergleich. Baumbezug und Farbe allein sind nicht entscheidend.
Frauentäublinge können violette Hüte haben, besitzen jedoch typischerweise helle, auffällig biegsame Lamellen. Beim Zitronenblättrigen Täubling stehen gelbes Lamellengewebe und der Kiefernbezug im Vordergrund.
Blutroter Täubling: Ein roter Täubling mit häufig rosa überlaufenem Stiel und schwer abziehbarer Huthaut. Kiefernbezug und Mikromerkmale sind wichtiger als die rote Farbe, die auch weitgehend fehlen kann.
Zitronenblättriger Täubling: Häufig gelblichere Lamellen und anderes violett-rotes Farbprofil; ebenfalls Kiefernbezug, daher nicht allein ökologisch trennbar.
Buckeltäubling: Ein violettbrauner Hut mit auffälligem Buckel, weißem Stiel und gelbem Sporenabwurf ist für diesen Kiefernbegleiter typisch. In Literatur und Datenbanken erscheint er auch als Russula caerulea.
Zitronenblättriger Täubling: Ebenfalls unter Kiefer; häufig gefärbter Stiel, früh gelbliche Lamellen und scharfe Eigenschaften.
Zedernholz-Täubling: Kräftiger rotbrauner Täubling mit harzigem Geruch und in der Literatur verzögert einsetzender starker Schärfe.
Zitronenblättriger Täubling: Junge Lamellen eher zitronengelb und der Stiel oft kräftig purpurviolett.
Hohlstieliger Täubling: Kleiner, farblich sehr variabler Täubling mit früh hohlem Stiel und gilbender Basis.
Zitronenblättriger Täubling: Meist bei Kiefer, oft kräftiger mit gelberen Lamellen und farbigem Stiel.
Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen
Amethyst-Täubling: Hut etwa 4–10 cm, violett bis purpurrot oder bräunlich, ohne stark zugespitzten Buckel.
Zitronenblättriger Täubling: Mit anderer Lamellenfarbe und anderem Verfärbungs- und Schärfekomplex.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Gelbe Lamellen bedeuten nicht automatisch gelbes Sporenpulver
Der Sporenabwurf wird unterschiedlich eingeordnet: cremefarben im tschechischen Myko-Atlas, heller ockerlich bei Dieter Gewalt (Fundkorb). Das gefärbte Lamellengewebe und die Farbe einer dicken Sporenablagerung sind verschiedene Beobachtungen; beide sollten getrennt dokumentiert werden.
Quellen
Myko atlas · Russula sardonia
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · Russula sardonia
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Hutpalette ist breiter als Violett
Weinrote und olivliche Töne können neben Violett auftreten. Der Arttext nennt zudem nur begrenzt abziehbare Huthaut. Farbschwankungen machen Lamellen, Stiel und Kiefernbezug für die Bestimmung besonders wichtig.
Quellen
Myko atlas · Russula sardonia
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feines Ornament statt grober Einzelwarzen
Beschrieben sind 7–9,5 × 6–8 µm große Sporen mit niedrigem, teilweise verbundenem Ornament. In schwierigen Fällen ergänzt diese Struktur die makroskopischen Merkmale; ein einzelner Messwert innerhalb des Bereichs ist nicht artsicher.
Quellen
Myko atlas · Russula sardonia
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche violette Täublinge haben andere ökologische Schwerpunkte
Der Kiefernbezug hilft beim Vergleich mit dem typischerweise bei Fichten wachsenden R. queletii. In gemischten Beständen bleibt die Partnerzuordnung unsicherer. Dann sind die gelben Lamellen und weitere Merkmale umso wichtiger.
Quellen
Fundkorb · Russula sardonia
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula sardonia
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DeutschZitronenblättriger TäublingSäufernaseZitronenblättriger Speitäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischPrimrose Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischDuivelsbroodrussula
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischRussule sardoine
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRúsula acre
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Russula sardonia Fr..
DänischCitronbladet skørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFurutårekremle
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTårkremla
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischKyynelhapero
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGołąbek czerwonofioletowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischHolubinka jízlivá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischDrobljiva golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula sardonia, drobljiva golobica
KroatischSardoniks krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula sardonia · Abgerufen: 06.10.2026
SARDONIKS KRASNICA / Russula sardonia Fr.
UngarischCitromlemezű galambgombaIzzadó galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 29: Russula sardonia | citromlemezű galambgomba (izzadó galambgomba)
RussischСыроежка остраяСыроежка пикантнаяСыроежка сардониксовая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch红肉红菇Sinngemäß: Rotfleischiger Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红肉红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula sardonia
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Fr. · Namensdatensatz 204740
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula sardonia Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 353 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 1 |
| Jul | 1 |
| Aug | 18 |
| Sep | 47 |
| Okt | 158 |
| Nov | 49 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 143 |
| Österreich | 68 |
| Schweiz | 53 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 8 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 20 Meldungen unter CC0 1.0, 254 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 117 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 67 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 52 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 17 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 11 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 8 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Gelbe Lamellenfarbe nicht mit der Sporenpulverfarbe gleichsetzen. Gelbhütige Formen und Tanne als zusätzlicher Partner berücksichtigt. Der Vergleichspartner R. queletii darf nicht fälschlich Zedernholz-Täubling heißen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 226, I2 sowie S. 227 I10; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula sardonia · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Russula sardonia
- Fundkorb · Russula sardonia
- First Nature · Russula cyanoxantha
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 226
- Funga Nordica (2008) · Russula
Seite: PDF-S. 823
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Russula queletii · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Russula queletii
Seiten: S. 125 · S. 147
- Russula amara · Artbeschreibung
- Russula badia · Myko atlas
- Russula badia · Fundkorb
- Russula cavipes · Myko atlas
- Russula cavipes · AMINT
- Funga Nordica
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 575, 576
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula