Blutroter Täubling
Russula sanguinaria
Quellen zum Speisewert
Als ungenießbar eingeordnet, unter anderem wegen des scharfen Geschmacks; Farbe und Schärfe erlauben keine pauschale chemische Giftstoffdiagnose.
Ein roter Täubling mit häufig rosa überlaufenem Stiel und schwer abziehbarer Huthaut. Kiefernbezug und Mikromerkmale sind wichtiger als die rote Farbe, die auch weitgehend fehlen kann.

Rote Hüte, rosa überlaufene Stiele und die hellen Lamellen eines umgelegten Fruchtkörpers.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Holger Krisp: „Blut-Täubling Russula sanguinaria.JPG“, Wikimedia Commons. · CC BY 3.0 · Original

Unterseite eines entnommenen Fruchtkörpers: helle Lamellen, rosa Stiel und erhaltene Basis.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Bestimmung des fotografierten Fundes.
Lukas Large: „Russula sanguinaria (43752630360).jpg“, Wikimedia Commons. · CC BY-SA 2.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 4–10 cm, rot bis blutrot, oft ausbleichend; gewölbt, später flach bis vertieft. Huthaut meist nur am Rand abziehbar.
- Unterseite
Creme bis hellocker, spröde, teils gegabelt, bis kurz .
- Stiel & Basis
Fest, später schwammiger, häufig rosa oder rot überlaufen, ausnahmsweise weiß; ringlos.
- Fleisch
Weißlich, im Alter teils gilbend; Geruch schwach fruchtig. Schärfe ist eine Literaturangabe, keine Aufforderung zur Kostprobe.
- Sporenpulver
Creme bis blassocker; „Funga Nordica“ (2008) unter R. sanguinea: 7–8,5 × 6,5–7,5 µm, warzig mit wenigen Verbindungen.
Entscheidende Merkmalskombination
Baumpartner, Abziehbarkeit der Huthaut, Sporenpulver und Ornament zusammen prüfen; rote Hüte allein ergeben keine sichere Täublingsart.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · Russula, Schlüssel unter R. sanguinea; Namen über den taxonomischen Snapshot abgeglichen; PDF-S. 823 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Schlüsselumfeld gelesen; kein Vollreview der Gattung. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Vor allem bei Kiefern, auch an grasigen Waldrändern und in Parks mit passenden Bäumen; Sommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Russula sanguinaria · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Häufig gelblichere Lamellen und anderes violett-rotes Farbprofil; ebenfalls Kiefernbezug, daher nicht allein ökologisch trennbar.
Der Glänzende Rote Täubling zeigt meist stärkeren Hutglanz, Fichtenbezug und deutlicher vernetztes Sporenornament. Der Blutrote Täubling wächst vor allem bei Kiefer und hat meist einen matteren Hut. Rote Farben und rosa Stiele überschneiden sich.
Harter Zinnober-Täubling: Ein ungewöhnlich hartfleischiger Täubling mit häufig rotem Hut und rosa überlaufenem Stiel. Das matte, schwer abziehbare Hutkleid und der holzig-mentholartige Charakter unterscheiden ihn von vielen anderen roten Täublingen.
Blutroter Täubling: Eher bei Kiefern, mit anderer Geschmacks- und Sporenkombination.
Stachelbeertäubling: Violettrote Hutfarben, häufig ebenso gefärbter Stiel und die Bindung an Fichten gehören zusammen. Ein fruchtiger Geruch allein reicht zur Bestimmung nicht.
Blutroter Täubling: Meist unter Kiefer und stärker rein rot statt violett gefärbt.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rot kann fast fehlen
Ausgebleichte und selten schon früh sehr helle Fruchtkörper sind beschrieben. Ein Farbfilter hilft beim Suchen, bildet die Variationsbreite einer Art aber nicht vollständig ab.
Quellen
Russula sanguinaria · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie und Vergleich gelesen; Speisewert nur soweit ausdrücklich angegeben. Keine Übernahme der dortigen Fotos. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Baumpartner lenkt den Schlüssel
Im nordischen Schlüssel steht die Kiefernbeziehung anderen rötlichen Täublingen bei Fichte gegenüber. In Mischwäldern bleibt jedoch offen, zu welchem Baum das Myzel gehört; die nächste sichtbare Baumkrone ist kein Nachweis.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · Russula, Schlüssel unter R. sanguinea; Namen über den taxonomischen Snapshot abgeglichen; PDF-S. 823 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Schlüsselumfeld gelesen; kein Vollreview der Gattung. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warzen bilden hier kein geschlossenes Netz
Wenige Verbindungen zwischen den Sporenwarzen unterscheiden das beschriebene Muster von stärker vernetzten ähnlichen Arten. Reife Sporen, ausreichende Vergrößerung und die Kombination mit den übrigen Merkmalen sind nötig.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · Russula, Schlüssel unter R. sanguinea; Namen über den taxonomischen Snapshot abgeglichen; PDF-S. 823 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Schlüsselumfeld gelesen; kein Vollreview der Gattung. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula sanguinaria
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschBlutroter TäublingBluttäubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischBloody Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischBloedrode russula
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischRussule sanguine
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischHolubinka krvavá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischČešnjeva golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula sanguinaria, češnjeva golobica
KroatischKrvava krasnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Russula sanguinea · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula sanguinea.
KRVAVA KRASNICA | Russula sanguinea
UngarischVérvörös galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula sanguinea.
PDF-Seite 29: Russula sanguinea (Russula sanguinaria) | vérvörös galambgomba
Chinesisch血红菇Sinngemäß: Blutroter Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
血红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischチシオハツSinngemäß: Blut-Hatsu
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
チシオハツ: Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hatsu bleibt als traditioneller Namensbestandteil erhalten; keine pauschale Übersetzung als „erster Pilz“.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
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- Schwedisch
- Finnisch
- Polnisch
- Serbisch
- Russisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula sanguinaria
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schumach.) Rauschert
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schumach.) Rauschert · Namensdatensatz 451377
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus sanguinarius Schumach.
Enum. pl. 2: 244 (1803) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 3 |
| Aug | 11 |
| Sep | 10 |
| Okt | 13 |
| Nov | 8 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 45 |
| Österreich | 1 |
| Schweiz | 0 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 4 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 45 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 42 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 1 Datensatz
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Baumpartner, Abziehbarkeit der Huthaut, Sporenpulver und Ornament zusammen prüfen; rote Hüte allein ergeben keine sichere Täublingsart.
Umfang: Eigenständige Synthese der angegebenen Artpassagen; historische Konzepte und Abstract-Lesestand ausdrücklich begrenzt. Keine unabhängige Neubestimmung der Fotos und kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula
Henning Knudsen, Juhani Ruotsalainen & Jukka Vauras · Russula, Schlüssel unter R. sanguinea; Namen über den taxonomischen Snapshot abgeglichen; PDF-S. 823 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Schlüsselumfeld gelesen; kein Vollreview der Gattung. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula sanguinaria · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula sanguinaria · Myko atlas
- Russula sanguinaria · Bestimmungsbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Russula
Seite: PDF-S. 823
- Myko atlas · Russula sardonia
- Russula rhodopus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica (2008) · Russula rhodopus
Seite: S. 124
- Russula rosea · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Seiten: S. 138 · S. 125
- Russula queletii · Artbeschreibung
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 573, 574, 575
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula