Harter Zinnober-Täubling
Russula rosea
Quellen zum Speisewert
Kulinarisch ungeeignet: hartes Fleisch und holzig-mentholartige, teils bittere Eigenschaften. Eine Einstufung als ungenießbar ist nicht mit dem Nachweis eines bestimmten Giftes gleichzusetzen.
Ein ungewöhnlich hartfleischiger Täubling mit häufig rotem Hut und rosa überlaufenem Stiel. Das matte, schwer abziehbare Hutkleid und der holzig-mentholartige Charakter unterscheiden ihn von vielen anderen roten Täublingen.

Roter Hut und weißlicher Stiel; Fleischkonsistenz im Foto nicht prüfbar.
Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.
Szabi237 · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle dicht stehende Lamellen und ein rosa überhauchter Stiel mit freigelegter Basis.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; nicht unabhängig mikroskopisch geprüft.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 4–12 cm breit, zinnoberrot bis rosa, mitunter stark ausblassend bis cremeweiß; Oberfläche matt und Huthaut nur schwer abziehbar.
- Unterseite
weißlich bis blass cremefarben. Die feine Sporenpulverfarbe ist aussagekräftiger als der Farbeindruck einer einzelnen Lamelle.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 3–8 × 1–3 cm, auffallend fest, häufig rosa bis rot überlaufen, aber auch vollständig weiß möglich.
- Fleisch
Sehr festes weißliches Fleisch; Geruch und Geschmack werden holzig, an Bleistiftholz oder Menthol erinnernd beschrieben. Die Literaturangabe ersetzt keine Bestimmung.
- Sporenpulver
Blasscremefarbenes , etwa IIa; Sporen 8–9 × 7–8 µm mit annähernd netzartig verbundenem Ornament.
Entscheidende Merkmalskombination
Härte, matte schwer abziehbare Huthaut und blasscremefarbenes Sporenpulver gemeinsam beachten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Russula rosea · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 138 (als Russula lepida). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Buchen- und Eichenwälder. In Laubwäldern bei Buchen und Eichen, meist im Sommer und Herbst. Als Wurzelpartner zu verstehen, nicht als Zersetzer von Laubholz.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Russula rosea · Myko atlas · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Weniger hartfleischig; scharfer roter Täubling an Buchen.
Weitere ähnliche Arten
Eher bei Kiefern, mit anderer Geschmacks- und Sporenkombination.
Rosa-Täubling: Hut etwa 4–10 cm, rosa bis rot, stark zu cremeweiß ausblassend möglich; glatt, später in der Mitte auch etwas runzelig.
Harter Zinnober-Täubling: Kräftiger und häufig mit rotem Stiel; ältere Verwendungen des Namens Russula rosea sind mehrdeutig.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Russula lepida in älteren Büchern
Viele Beschreibungen dieses Täublings stehen unter Russula lepida. Beim Quellenvergleich ist deshalb das behandelte Artkonzept wichtiger als die wörtliche Übereinstimmung des Namens. Dieses Porträt verknüpft beide Bezeichnungen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 138 (als Russula lepida). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Russula rosea · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein roter Stiel ist nicht zwingend
Der Stiel kann rosa überlaufen sein oder weiß bleiben. Die auffällige Festigkeit und Huthautstruktur bleiben daher wichtige Ergänzungen, wenn das vermeintlich typische Rot am Stiel fehlt.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 138 (als Russula lepida). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ausgeblasste Hüte richtig einordnen
Bei sehr blassen Fruchtkörpern fällt das namensgebende Zinnoberrot kaum noch auf. Huthaut, Fleischkonsistenz und Sporenpulver verhindern, dass allein aus einer verblassten Hutfarbe eine andere Art abgeleitet wird.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 138 (als Russula lepida). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Kulinarischer Wert und Giftigkeit unterscheiden
Holzig-mentholartige, teils bittere Eigenschaften begründen eine geringe kulinarische Eignung. „Ungenießbar“ ist hier keine Aussage über einen bestimmten nachgewiesenen Giftstoff; solche Begriffe sollten nicht synonym verwendet werden.
Quellen
Russula rosea · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Russula rosea
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschHarter Zinnober-TäublingZinnober-Täubling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
EnglischRosy Brittlegill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischPotloodrussula
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischCul rougeRussule jolie
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula lepida.
Eintrag 3238, PDF-Seite 605
SpanischRusula graciosa
Namensbeleg
Fungipedia · Russula rosea · Abgerufen: 06.10.2026
Russula rosea | Rusula graciosa, gibelgorri hankagogor, puagra de sang de bou.
RumänischPâinișoară
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula lepida.
Eintrag 3238, PDF-Seite 605
TschechischHolubinka sličná
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
SlowenischTrda golobica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Russula rosea, trda golobica
KroatischTvrda krasnica
UngarischPiros galambgombaRózsás galambgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula lepida.
PDF-Seite 29: Russula lepida (Russula rosacea) | piros galambgomba (rózsás galambgomba)
RussischСыроежка красивая
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Russula lepida.
Eintrag 3238, PDF-Seite 605
Chinesisch红色红菇Sinngemäß: Rotfarbiger Rotpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
红色红菇: 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 红菇 bedeutet als Wortbild Rotpilz und wird als Gruppenname für Täublinge verwendet; das bedeutet nicht, dass jede so benannte Art rot ist.
JapanischアカフチベニタケSinngemäß: Rotrandiger roter Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカフチベニタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
Weniger anzeigen
- Polnisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Russula rosea
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pers. · Namensdatensatz 465253
- Veröffentlichungsangabe zum Namen
- Russula rosea Pers.
Observ. mycol. 1: 100 (1796) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 38 |
| Jul | 109 |
| Aug | 216 |
| Sep | 197 |
| Okt | 76 |
| Nov | 7 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 103 |
| Österreich | 273 |
| Schweiz | 260 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 34 Meldungen unter CC0 1.0, 609 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 267 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 257 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 65 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 27 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 17 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 4 Datensätze
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Härte, matte schwer abziehbare Huthaut und blasscremefarbenes Sporenpulver gemeinsam beachten.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Russula rosea · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher. · eingesehen 05.10.2026
Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 138 (als Russula lepida). Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Russula rosea · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Russula rosea · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Russula rosea
Seite: S. 138
- Russula rosea · First Nature
- Funga Nordica (2008) · Russula
Seite: PDF-S. 823
- Russula nobilis - holubinka nádherná - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Funga Nordica
Seite: PDF-S. 838
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Seite: PDF-S. 43
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 2
Seite: S. 493, 494, 495
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Russula. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Russula