MitteleuropaDE

Rotbrauner Scheidenstreifling

Amanita fulva

SpeisewertEssbar · gegart

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Grüner Knollenblätterpilz.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Ein rotbrauner, am Rand deutlich geriefter Hut über einem schlanken ringlosen Stiel; an der Basis sitzt eine helle, bräunlich fleckige Scheide.

Die Lamellen bleiben verdeckt. Die Artzuordnung folgt der Fotoquelle; die Aufnahme allein ersetzt keine Abgrenzung ähnlicher Scheidenstreiflinge.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Rotbrauner Hut, geriefter Rand und eine sackartige Scheide an der Basis gehören zusammen. Ein Stielring fehlt bei dieser Scheidenstreiflingsart.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Orange- bis rotbraun, Mitte oft dunkler; Rand deutlich radial .

Unterseite

Weißlich, und relativ dicht stehend.

Stiel & Basis

Schlank, hell, ohne ; Basis von einer sackartigen Hülle umgeben.

Fleisch

Hell und dünn, ohne charakteristische Rötung.

Sporenpulver

Weiß.

Die Scheide sitzt unten

Hinweis zur Beobachtung

Die vollständige Basis ansehen. Ein abgeschnittener Stiel lässt gerade das namensgebende Merkmal verschwinden.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Amanita fulva
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Feuchte Waldböden. Mit Laub- und Nadelbäumen; oft in eher feuchten, sauren Wäldern.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · First Nature · Amanita fulva

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Zweifarbiger Scheidenstreifling

Amanita umbrinolutea

Speisewert nicht gesichert

Zweifarbiger Scheidenstreifling: Ein ringloser Scheidenstreifling mit braunem, oft zweifarbig wirkendem Hut und rostfleckiger Scheide. Historische Beschreibungen als battarrae müssen taxonomisch neu eingeordnet werden.

Rotbrauner Scheidenstreifling: Meist wärmer rotbrauner Hut; ebenfalls ringlos mit Scheide.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Zwei Namensteile, zwei Strukturen

„Scheidenstreifling“ verweist auf die Hülle unten und die Riefung am Hutrand. Die Scheide stammt von einer Gesamthülle, die beim Wachstum aufreißt; sie ist kein Stielring.

Quellen

First Nature · Amanita fulva
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ringlos ist hier der Normalzustand

Beim Rotbraunen Scheidenstreifling wird kein häutiger Stielring erwartet. Bei anderen Amanita-Arten können Ringe jedoch verloren gehen. „Ich sehe keinen Ring“ reicht daher nicht, um einen Fund dieser Gruppe zuzuweisen.

Quellen

Fundkorb · Rotbrauner Scheidenstreifling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Junge Exemplare verstecken Merkmale

Solange der Hut noch geschlossen ist, fehlen wichtige Ansichten. Die Beobachtung eines erwachsenen Fruchtkörpers mit vollständiger Basis ist deutlich informativer als die Farbe einer jungen Kappe.

Quellen

Fundkorb · Rotbrauner Scheidenstreifling
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Scheidenstreiflinge werden genauer abgegrenzt

Die europäische Revision von 2024 kombiniert mehrere Genabschnitte mit morphologischen Beobachtungen. Sie zeigt, warum vertraute Farbnamen die Vielfalt nicht vollständig abbilden. Ein rotbrauner Hut ist ein guter Ausgangspunkt, aber kein Ersatz für Scheidenmerkmale, einen aktuellen Schlüssel und gegebenenfalls Beleguntersuchungen.

Quellen

Phylogenetic and morphological studies reveal large diversity and three new species in Amanita sect. Vaginatae from Europe
Varga et al. (2024) · Volltext: Artkonzepte, molekulare Marker und Diskussion zur begrenzten Aussagekraft einzelner Makromerkmale; keine Neubestimmung der Atlasfotos. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Außenseite der Scheide mitansehen

Bei A. fulva kann die sackartige Scheide außen orangebraun flecken. Im Schlüssel steht dem A. crocea mit weißer Scheide und stärker gezeichnetem Stiel gegenüber. Ein einzelner Farbfleck genügt nicht, doch die Kombination aus Scheide, Stieloberfläche und Hutfarbe liefert mehr Information als eine Aufnahme von oben.

Quellen

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · S. 329, Schlüssel B13; PDF-S. 43 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita fulva

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRotbrauner Scheidenstreifling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischTawny Grisette

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischRoodbruine slanke amaniet

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAmanite fauve

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischAmanita enfundadaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Amanita fulva (Schff. ex Fr.).

ItalienischBubbola fulva

Namensbeleg

Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026

DänischBrun kam-fluesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischBrun kamfluesoppBrun ringløs fluesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrun kamskivlingGulbrun kamskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischRuostekärpässieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMuchomor rdzawobrązowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischMuchomůrka ryšavá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischRjavi lupinar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita fulva, rjavi lupinar

KroatischCrvenosmeđa preslica

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita fulva · Abgerufen: 06.10.2026

CRVENOSMEĐA PRESLICA / Amanita fulva Fr.

UngarischRőt selyemgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Amanita fulva | rőt selyemgomba

RussischПоплавок жёлто-коричневый

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch赤褐鹅膏Sinngemäß: Rotbrauner Wulstling

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

赤褐鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

JapanischカバイロツルタケSinngemäß: Orangebrauner Kranichpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カバイロツルタケ: Kabairo ist ein orangebrauner Farbton; keine wörtliche Übersetzung als Birkenfarbe.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · Wörterbuch japanischer Farbnamen: Kabairo. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Kabairo ist ein orangebrauner Farbton; keine wörtliche Übersetzung als Birkenfarbe.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita fulva
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Singer
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Fr. · Namensdatensatz 212682
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Amanita fulva Fr.
Observ. mycol. 1: 2 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus fulvus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 41 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „Singer“, Index Fungorum „Fr.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Amanita fulva ohne Klammerautor (Fr., Observ. mycol. 1: 2 (1815)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus fulvus Schaeff.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.014GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai1
Jun51
Jul157
Aug277
Sep416
Okt105
Nov5
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland444
Österreich293
Schweiz222
Tschechien14
Polen37
Slowakei1
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 102 Meldungen unter CC0 1.0, 912 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 322 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 281 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 218 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 116 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 67 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 3 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orangebrauner geriefter Hut, freie helle Lamellen, ringloser Stiel mit häutiger Volva, dünnes weißes Fleisch und weißes Sporenpulver im Artabschnitt bestätigt. Keine Übernahme der historischen geographischen Gesamtangaben.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 139, gedruckte S. 142; PDF-S. 141. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Ringlosigkeit, orangebrauner Hut und sackartige Volva bestätigt. Der Schlüssel beschreibt orangebraune Flecken außen an der Volva; diese helfen im Vergleich mit dem Safrangelben Scheidenstreifling.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · S. 329, Schlüssel B13; PDF-S. 43 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Amanitopsis fulva · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Amanita fulva
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Rotbrauner Scheidenstreifling
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. Phylogenetic and morphological studies reveal large diversity and three new species in Amanita sect. Vaginatae from Europe

    Fundstelle: Phylogenetic and morphological studies reveal large diversity and three new species in Amanita sect. Vaginatae from Europe (2024)

    Bibliografie

    Varga et al. (2024)

    Fachpublikation · Originalstudie · ausgewertete Abschnitte · Eingesehen 03.10. bis 05.10.2026

    Herangezogen: Volltext: Artkonzepte, molekulare Marker und Diskussion zur begrenzten Aussagekraft einzelner Makromerkmale; keine Neubestimmung der Atlasfotos; Mycological Progress 23:38. Abstract, Einleitung, Diskussion zu Sporenmerkmalen und historischen battarrae-/umbrinolutea-Nachweisen gelesen

  4. First Nature · amanita vaginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 200

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B12–20; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  3. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: S. 329

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Kapitel Amanita gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel B13; PDF-S. 43

  4. Amanita battarrae · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Historischer Namensgebrauch battarrae/umbrinolutea; nur im Vergleich mit Revision 2024 verwendet

  5. Funga Nordica (2008) · Amanita umbrinolutea

    Seite: S. 330

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen. Als battarrae im damaligen Sinn; Interpretation nach Varga et al. 2024

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 23, 24

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Abgleich der ökologischen Kernangabe; keine vollständige Prüfung des Porträts. Seltene oder fragliche Begleitbaumangaben nicht zusätzlich übernommen

  7. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 141

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 139, gedruckte S. 142; PDF-S. 141. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus mit Stielbasis
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Am Standort
    Foto: Tero Linjama · CC0 1.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita fulva im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum ein Sporenmaß noch keine Art bestimmt.Scheidenstreiflinge zeigen, wie wichtig die untersuchte Struktur und die Präparation für einen Vergleich sind.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

Fotoansicht