MitteleuropaDE

Orangegelber Scheidenstreifling

Amanita crocea

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Die Einordnung gilt für die richtig bestimmte Art nach ausreichendem Erhitzen; sie ist keine Verzehrfreigabe eines konkreten Fundes.

Orangefarbener Scheidenstreifling mit gerieftem Hutrand und schlankem Stiel.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein stattlicher Scheidenstreifling mit orangegelbem Hut, deutlich gerieftem Rand und orangegelb genattertem Stiel. Eine weiße sackartige Scheide umgibt die Basis; eine Manschette fehlt. Die Art ergänzt den Vergleich der ringlosen Wulstlinge.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–12 cm, orange bis gelbocker; zuerst eiförmig, später ausgebreitet, Rand schon jung deutlich .

Unterseite

Hell, dicht und hoch, im Alter teils gelblich.

Stiel & Basis

Etwa 10–18 cm lang, im Alter hohl; orangegelb schuppig bis , ohne , mit deutlicher heller .

Fleisch

Weißlich und sehr brüchig; Geruch wenig auffällig.

Sporenpulver

Weiß; glatte, annähernd kugelige Sporen.

Die Zeichnung des Stiels mit der Scheide aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Hutrand, Stieloberfläche und vollständige Basis bilden den Vergleich. Orange Hutfarbe allein trennt die zahlreichen Scheidenstreiflinge nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
Karel Tejkal · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Wälder, oft bei Birke oder Fichte. In Laub- und Nadelbeständen, häufig mit Birke oder Fichte; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Birken
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Eine Hülle, zwei sichtbare Reste

Die allgemeine Hülle umgibt den jungen Fruchtkörper. Beim Strecken bleibt sie als Scheide an der Basis zurück; zusätzlich können Fetzen auf dem Hut haften. Fehlende Hutfetzen schließen die Art nicht aus.

Quellen

Amanita crocea (Orangegelber Scheidenstreifling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ringlos ist eine Bauweise, kein Speisewert

Bei Scheidenstreiflingen fehlt die typische Manschette. Andere Wulstlinge können jedoch ihren Ring verlieren. Deshalb ist „kein Ring gesehen“ ohne Stielbasis und weitere Merkmale kein sicherer Weg zur Artzuordnung oder zur Einschätzung eines Fundes.

Quellen

Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
Karel Tejkal · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Sporenmaße unterscheiden sich zwischen Quellen

Mykoatlas nennt etwa 8–11 µm Durchmesser. Fungi of Temperate Europe (2026) gibt (9,5–)10,5–12 × (8,5–)10–11,5 µm an. Diese unterschiedlichen Bereiche bleiben mit ihrer Herkunft sichtbar; sie werden weder gemittelt noch zu einem neuen Artgrenzwert zusammengeführt. Ein Foto erhält dadurch keine mikroskopische Bestätigung.

Quellen

Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
Karel Tejkal · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 198, B1–3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Höhenlage ist ein regionaler Hinweis

Ein regionaler Erfahrungsbericht beschreibt häufigere Begegnungen im kollinen bis montanen Bereich als in der Rhein-Main-Ebene. Vorbergslagen gehören zu den besonders genannten Lebensräumen. Das erklärt einen Habitat-Schwerpunkt, begründet aber weder eine feste Höhengrenze noch das Fehlen der Art im Tiefland.

Quellen

Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
Karel Tejkal · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Amanita crocea (Orangegelber Scheidenstreifling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita crocea

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOrangegelber ScheidenstreiflingSafrangelber Scheidenstreifling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischOrange Grisette

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischSaffraanamaniet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischAmanite safran

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischAmanita enfundadaEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Fungipedia · Amanita crocea · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischBubbolina aranciataRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.

Namensbeleg

Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026

Bubbolina aranciata | Amanita crocea

DänischGylden kam-fluesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGul kamfluesoppGul ringløs fluesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischOrange kamskivlingGul kamskivlingSaffransgul kamflugsvampSaffransgul kamskivlingSaffranskamskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischOranssikärpässieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischMuchomor żółtawy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischMuchomůrka šafránová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischOranžni lupinar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita crocea, oranžni lupinar

KroatischŠafranasta preslica

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita crocea · Abgerufen: 06.10.2026

ŠAFRANASTA PRESLICA / Amanita crocea (Quél.) Singer

UngarischNarancsszínű selyemgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Amanita crocea | narancsszínű selyemgomba

RussischПоплавок шафранный

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch褐黄鹅膏Sinngemäß: Braungelber Wulstling

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

褐黄鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita crocea
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Quél.) Kühner & Romagn.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Quél.) Singer · Namensdatensatz 115109
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Amanita vaginata var. crocea Quél.
Rev. Sci. Bourb. Centr. Fr. 11(123): 52 (1898) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Quél.) Kühner & Romagn.“, Index Fungorum „(Quél.) Singer“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

250GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai2
Jun32
Jul58
Aug69
Sep64
Okt22
Nov2
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland78
Österreich81
Schweiz58
Tschechien7
Polen18
Slowakei3
Ungarn0
Slowenien2
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 22 Meldungen unter CC0 1.0, 228 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 76 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 57 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Swiss National Fungi Databank · 57 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 29 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 16 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 12 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder abgeglichen. Nur die Hohlheit des Stiels altersabhängig präzisiert; keine Umgestaltung des Porträts.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (refined), flesh (confirmed), spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 137, gedruckte S. 140; PDF-S. 139. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 21, 22. Ausgewählte makroskopische Merkmalsfelder und/oder Ökologie abgeglichen; keine vollständige Neubewertung von Taxonomie oder Toxikologie. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 20, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel B14, PDF-S. 44, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
Karel Tejkal · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Orange Stielgürtel und weiße sackartige Volva bestätigt. Der nordische Schlüssel betont Birke und Eiche, seltener Nadelbäume; daraus wird keine europaweit feste Rangfolge der Partner abgeleitet.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel B14, PDF-S. 44, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Amanitopsis crocea · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Amanita crocea - muchomůrka šafránová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen

  2. Amanita crocea (Orangegelber Scheidenstreifling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  3. First Nature · Amanita fulva
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. First Nature · amanita vaginata
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · amanita vaginata
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Amanita ceciliae - muchomůrka šupinatá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 198

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: B1–3; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  4. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 44

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel B14, PDF-S. 44, jeweils Druckseite +286

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 21, 22

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte makroskopische Merkmalsfelder und/oder Ökologie abgeglichen; keine vollständige Neubewertung von Taxonomie oder Toxikologie. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 20, jeweils Druckseite +1

  6. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 139

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 137, gedruckte S. 140; PDF-S. 139. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 3.0 · Original
    Als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Lamellen, Stiel und Basis
    Foto: Rosser1954 / Wikimedia Commons / „Amanita crocea, the Orange Grisette. Chapeltoun, North Ayrshire. Cap, volva & stipe.jpg“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Habitus & Stiel
    Foto: Lucian Clanet · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita crocea im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum ein Sporenmaß noch keine Art bestimmt.Scheidenstreiflinge zeigen, wie wichtig die untersuchte Struktur und die Präparation für einen Vergleich sind.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

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