MitteleuropaDE

Kegelhütiger Knollenblätterpilz

Amanita virosa

SpeisewertLebensgefährlich giftig

Amatoxine können schon in kleinen Mengen schwere Leberschäden auslösen. Bei möglichem Verzehr sofort Giftberatung/ärztliche Hilfe – auch ohne Beschwerden oder bei scheinbarer Besserung.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Amatoxine können verzögert schwere Leberschäden verursachen; vorübergehende Besserung ist keine Entwarnung.

Enthält Amatoxine; bereits kleine Mengen können schwere Leberschäden verursachen. Bei möglichem Verzehr sofort Giftinformationszentrum oder ärztliche Hilfe kontaktieren, auch wenn noch keine Beschwerden bestehen.

Wirkstoffe & Forschung kennenlernen

Weißer Fruchtkörper am Standort; die Stielbasis bleibt in der Vegetation verborgen.

Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein weißer, tödlich giftiger Wulstling mit freien weißen Lamellen und sackartiger Hülle an der Stielbasis. Der Hut kann kegelig bleiben; ein fehlender Ring oder eine unsichtbare Basis schließen die Art nicht aus.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Weiß, jung eiförmig bis kegelig, später glockig oder unregelmäßig gewölbt, oft mit breitem und etwas schief; Rand ungerieft.

Unterseite

Weiße, dicht stehende , die den Stiel nicht direkt erreichen.

Stiel & Basis

Weiß, flockig bis schuppig, mit zerbrechlichem ; Basis in einer sackartigen , die tief im Boden verborgen sein kann.

Fleisch

Fleisch weiß; Geruch frisch oft schwach, im Alter teils unangenehm. Geruch ist kein verlässliches Ausschlussmerkmal; keine Kostprobe.

Sporenpulver

weiß; Sporen meist annähernd kugelig, auch breit elliptisch, glatt und .

Die vollständige Basis zählt

Hinweis zur Beobachtung

Hut, Lamellen, Ringbereich und vollständige Stielbasis gemeinsam erfassen. Eine abgeschnittene oder verdeckte Basis lässt das wichtigste Hüllmerkmal offen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Amanita virosa – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Poisonous mushrooms in Norway
Giftinformasjonen / Helsenorge · Hepatotoxic mushrooms; Destroying angel: weißer Fruchtkörper, Ringverlust und sackartige Volva · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Agaricus xanthodermus · Stoffnachweis in untersuchtem Material

Agaricus xanthodermus

Gill & Strauch (1984) isolierten Phenol aus frischen Fruchtkörpern und führten den charakteristischen Geruch auf dessen Anwesenheit und Flüchtigkeit zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Australisches Material (Kew, Victoria). Keine Olfaktometrie; die Lokalisation an der Stielbasis wurde nicht untersucht. Boxshall et al. 2021 (Mycologia 113: 1123–1135, nur Abstract) quantifizierten Phenol per GC-MS und fanden mehr im Hut als im Stiel.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd“ (Vergleich: Karbolchampignon)

Gill M, Strauch RJ (1984). Constituents of Agaricus xanthodermus Genevier: the first naturally endogenous azo compound and toxic phenolic metabolites. Zeitschrift für Naturforschung C 39(11–12): 1027–1029

Fundstelle: S. 1027 Einleitung (Geruch „inky“ bzw. „carbolic“) und Ergebnisse (Phenol 0,08 % des Frischgewichts); S. 1028 Discussion (Geruch „in accord with the presence and volatility“ von Phenol)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF, alle 3 Seiten (ZfN-Digitalisat der Max-Planck-Gesellschaft; Recherche-Agent); Geruchssätze S. 1027 und 1028 sowie Lizenzvermerk selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laub-, Misch- & Nadelwald. Waldpilz bei Laub- und Nadelbäumen; in nördlichen Regionen auch verbreitet in Nadelwäldern, regional stärker in höheren Lagen.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Funga Nordica (2008): Amanita · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Pilze der Schweiz · Band 4 (1995) · Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022) · Amanita virosa – Artenporträt

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Frühlings-Knollenblätterpilz

Amanita verna

Lebensgefährlich giftig

Frühlings-Knollenblätterpilz: Weißer, lebensgefährlich giftiger Wulstling mit häutiger Scheide. Das Porträt folgt dem 2022 präzisierten, KOH-positiven Artkonzept.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Häufig deutlicher kegelige Hutform und faseriger Stiel; Überschneidungen erfordern zusätzliche Merkmale.

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Grüner Knollenblätterpilz: Hut olivgrün, gelbgrün, bräunlich oder nahezu weiß, weiße Formen erst rundlich gewölbt; Stiel teils grünlich bis bräunlich genattert, Ring herabhängend.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Hut weiß, jung eiförmig bis kegelig, später oft etwas schief; Stiel weiß, flockig bis schuppig. Weiße Lamellen, weißes Sporenpulver und sackartige Scheide haben beide; Hutform und Farbe trennen nicht sicher.

Ockerscheidiger Eier-Wulstling

Amanita proxima

Giftig

Ockerscheidiger Eier-Wulstling: Ein weißer Wulstling mit ockerfarbener sackartiger Scheide. Vor allem mediterran, aber als europäische Vergleichsart wichtig: Verwechslungen mit dem Eier-Wulstling können schwere Nierenschäden auslösen.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Andere Art und anderes Vergiftungssyndrom; ebenfalls weißer Wulstling, daher Stielbasis und Gesamtmerkmale prüfen.

Karbolchampignon

Agaricus xanthodermus

Giftig

Karbolchampignon: Lamellen jung blass, dann rosa bis dunkelbraun; Sporenpulver dunkelbraun. Hut und besonders die Stielbasis gilben bei Verletzung rasch chromgelb; Geruch an Phenol oder Tinte erinnernd.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Lamellen bleiben weiß, Sporenpulver weiß; die Stielbasis steckt in einer sackartigen Scheide, die tief im Boden verborgen sein kann.

Weitere ähnliche Arten

4 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Rosablättriger Egerlingsschirmling

Leucoagaricus leucothites

Nicht zum Verzehr empfohlen

Rosablättriger Egerlingsschirmling: Weißer Schirmpilz mit freien, lange hellen Lamellen. Die Abgrenzung von weißen Wulstlingen ist besonders wichtig.

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Lebensgefährlich giftig, mit häutiger Scheide an der vollständigen Stielbasis.

Wiesenchampignon

Agaricus campestris

Essbar · gegart

Lamellenreifung, Sporenpulver und Scheide

Lamellen
Wiesenchampignon: Jung rosa, reif schokoladenbraunKegelhütiger Knollenblätterpilz: Bleibend weiß
Sporenpulver
Wiesenchampignon: Dunkel schokoladenbraunKegelhütiger Knollenblätterpilz: Weiß

Weiße Hüte haben beide, und der Ring kann bei beiden fehlen. Junge oder unvollständige Exemplare verlangen den gesamten Merkmalsvergleich – der Kegelhütige Knollenblätterpilz ist tödlich giftig.

Mairitterling

Calocybe gambosa

Essbar · gegart

Scheide an der Basis und Lamellenansatz

Stielbasis
Mairitterling: Ohne sackartige ScheideKegelhütiger Knollenblätterpilz: Sackartige Scheide, teils tief im Boden
Lamellenansatz
Mairitterling: Mit ausgebuchtetem AnsatzKegelhütiger Knollenblätterpilz: Erreichen den Stiel nicht direkt

Helle Farben und weißes Sporenpulver haben beide, und der Geruch ist kein verlässliches Ausschlussmerkmal. Ein fehlender Ring oder eine unsichtbare Basis schließen den tödlich giftigen Kegelhütigen Knollenblätterpilz nicht aus.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Ring kann verschwinden

Der Ring ist zerbrechlich und kann abfallen. Ein ringlos wirkender weißer Fruchtkörper wird dadurch nicht unbedenklich; die vollständige Basis bleibt entscheidend für den Vergleich.

Quellen

Poisonous mushrooms in Norway
Giftinformasjonen / Helsenorge · Hepatotoxic mushrooms; Destroying angel: weißer Fruchtkörper, Ringverlust und sackartige Volva · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Scheinbare Besserung täuscht

Nach verzögerten Magen-Darm-Beschwerden kann eine Phase der Besserung auftreten, während die Vergiftung weiter fortschreitet. Darauf zu warten ist bei möglichem Verzehr keine sichere Strategie.

Quellen

Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
Giftinformasjonen / Helsenorge · Abschnitte Vergiftung und Symptome: Amatoxine, Leberschäden, verzögerter Beginn und sofortige Kontaktaufnahme · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiße Lamellen im Vergleich

Champignons entwickeln rosa bis braune Lamellen. Beim Kegelhütigen Knollenblätterpilz bleiben sie weiß; ein junges oder unvollständiges Exemplar verlangt trotzdem den gesamten Merkmalsvergleich.

Quellen

Amanita virosa – Artenporträt
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Das Ausgangsgestein erklärt den Standort nicht allein

Für Baden-Württemberg beschreibt die Monografie schattige, saure und nährstoffarme Standorte, häufig mit Fichte. Vorkommen über Kalk werden dort mit darüberliegenden sauren Deckschichten erklärt. Die sichtbare Gesteinsart ist deshalb kein zuverlässiger Ausschlussgrund. Standortangaben ergänzen die Merkmale des vollständig betrachteten Fruchtkörpers.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 47, 48. Regionale Ökologie; keine Übernahme historischer medizinischer Angaben. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 46, 47, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Amatoxine · zyklisches PeptidC39H54N10O14S

α-Amanitin

RNA-Polymerase II

Ein besonders gut untersuchtes Amatoxin. Es hemmt die Abschrift von Erbinformation und kann lebenswichtige Zellfunktionen beeinträchtigen.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von α-Amanitin, PubChem CID 9543442
2-D-Struktur · PubChem CID 9543442
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 919,0 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026

Occurrence and chemotaxonomical analysis of amatoxins in Lepiota spp.
Sarawi et al. (2022) · Primärstudie
Abstract gelesen: 48 Kollektionen, 16 Arten, UHPLC-QTOF-MS/MS. Keine Volltextauswertung; keine Übertragung auf jede Population. · eingesehen 03.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita virosa

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKegelhütiger KnollenblätterpilzWeißer Knollenblätterpilz

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischDestroying Angel

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischKleverige knolamaniet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAmanite vireuseAnge de la mortAnge destructeur

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischAmanita maloliente

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Amanita virosa (Fries) Bertillon.

ItalienischOvolo maleficoOvolaccioFalso ovoloEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

RumänischBurete tomnatic

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

DänischSnehvid fluesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischHvit fluesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVit flugsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischValkokärpässieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMuchomor jadowity

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischMuchomůrka jízlivá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischKoničasta mušnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita virosa, koničasta mušnica

KroatischSmrdljiva pupavka

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita virosa · Abgerufen: 06.10.2026

SMRDLJIVA PUPAVKA / Amanita virosa Bertill.

UngarischHegyeskalapú galóca

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 3: Amanita virosa | hegyeskalapú galóca

RussischМухомор вонючий

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch鳞柄白鹅膏Sinngemäß: Schuppenstieliger weißer Wulstling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

鳞柄白鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

JapanischドクツルタケSinngemäß: Giftiger Kranichpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ドクツルタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita virosa
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Bertill.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Bertill. · Namensdatensatz 163692
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Amanita virosa Bertill.
Dict. Encyclop. Sci. Médic. 1(3): 497 (1866) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus virosus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 3 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) Bertill.“, Index Fungorum „Bertill.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Amanita virosa ohne Klammerautor (Bertill., Dict. Encyclop. Sci. Médic. 1(3): 497 (1866)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus virosus Fr.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

226GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun1
Jul8
Aug87
Sep88
Okt35
Nov7
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland48
Österreich64
Schweiz105
Tschechien0
Polen8
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 15 Meldungen unter CC0 1.0, 211 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 103 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 61 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 29 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 13 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 10 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 21 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder mit aktueller Primärrevision und drei Monografien abgeglichen. Hutform, Geruch und Sporenform präzisiert. Die abweichende historische Lamellenangabe wird transparent dokumentiert. Keine neue medizinische Freigabe.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (refined), underside (confirmed), flesh (refined), spore (refined), ecology (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 160, gedruckte S. 156; PDF-S. 155. Artpassage und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 47, 48. Regionale Ökologie; keine Übernahme historischer medizinischer Angaben. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 46, 47, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C2, PDF-S. 45, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Abschnitt 3.2, Nr. 6: Amanita virosa; Neotypus, Makro-/Mikrobeschreibung, Anmerkungen und Untersuchungsbelege. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Oft asymmetrischer Hut, flockiger Stiel und rundliche Sporen bestätigt. Saure Böden unter Laub- und Nadelbäumen werden genannt; dies ergänzt die örtliche Habitatbeurteilung, ohne einen Fund auszuschließen.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C2, PDF-S. 45, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Amanita virosa · abgeglichen am 10.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Amanita virosa – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

  2. Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Vergiftung und Symptome: Amatoxine, Leberschäden, verzögerter Beginn und sofortige Kontaktaufnahme

  3. Poisonous mushrooms in Norway
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Hepatotoxic mushrooms; Destroying angel: weißer Fruchtkörper, Ringverlust und sackartige Volva

  4. Agaricus sylvicola - pečárka lesomilná - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Věra Svobodová

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen16 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Amanita strobiliformis, Warted Amanita mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen

  2. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa

    Fundstelle: DGfM · Giftpilze nach Taxa (1. Juni 2026)

    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Giftpilzliste · Eingesehen 03.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag; Artspezifische Tabellenzeile; bei Gyromitra infula ausdrücklich die Schlussanmerkung zur Entfernung von der Liste gelesen

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 196

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A7–11; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  4. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 45

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C2, PDF-S. 45, jeweils Druckseite +286

  5. Amanita proxima · Smart Champignons
    Bibliografie

    Université de Rouen Normandie

    Universitäre Lehrsammlung · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Vollständige Artenkarte: Morphologie, Ökologie, Verwechslungen und proximisches Syndrom

  6. Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed

    Fundstelle: Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)

    Bibliografie

    Pablo Alvarado; Antonia Gasch-Illescas; Sylvie Morel; Magda Bou Dagher-Kharrat; Gabriel Moreno; José Luis Manjón; Xavier Carteret; Jean-Michel Bellanger; Sylvie Rapior; Matteo Gelardi; Pierre-Arthur Moreau

    Taxonomische Revision · Primärquelle · taxonomische Revision · Eingesehen 06.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: Volltext, Abschnitt 3.2: A. verna und Abgrenzung von A. vidua; Abb. 2 und 4; Abschnitt 3.2, Nr. 6: Amanita virosa; Neotypus, Makro-/Mikrobeschreibung, Anmerkungen und Untersuchungsbelege

  7. Leucoagaricus leucothites · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Vladimír Sojka

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  8. Leucoagaricus leucothites · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  9. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Zeile L. leucothites: häufig gastrointestinale Beschwerden

  10. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seiten: S. 47, 48 · S. 38, 39

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Regionale Ökologie; keine Übernahme historischer medizinischer Angaben. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 46, 47, jeweils Druckseite +1; Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37

  11. DGfM · Vergiftungssyndrome
    Bibliografie

    DGfM · Vergiftungssyndrome

    Gezielter Quellenabgleich · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Artbezogene Syndrome; Stand der Webseite 22.01.2023, ergänzend Giftpilzliste 2026

  12. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seiten: PDF-S. 155 PDF-S. 151 PDF-S. 179

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 160, gedruckte S. 156; PDF-S. 155. Artpassage und Bemerkungen gelesen; Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; Nr. 197, gedruckte S. 180; PDF-S. 179. Makro- und Mikrobeschreibung sowie Bemerkungen; historisches Artkonzept kritisch abgeglichen

  13. Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen

  14. DGfM · Pilz des Jahres 2019: Grüner Knollenblätterpilz
    Bibliografie

    Babett Hübler / Deutsche Gesellschaft für Mykologie

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: 01.10.2018; Merkmale im Überblick; Abgrenzung von Doppelgängern; Bildunterschriften weißer Exemplare

  15. Agaricus xanthodermus – Yellow Stainer
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Etymology, Identification guide: Cap; Habitat & ecological role

  16. Karbolchampignon, Karbol-Egerling, Giftchampignon
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften: Lamellen, Stiel, Geruch und Hinweis

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: Quartl · CC BY-SA 3.0 · Original
    Als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Anita Engler · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita virosa im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

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