Mairitterling
Calocybe gambosa
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche Risspilze, Rötlinge und weiße Trichterlinge sind giftig. Erscheinungszeit und Geruch geben keine Verzehrsicherheit. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein gedrungener, heller Frühjahrspilz mit dickem Hutfleisch und sehr dicht stehenden Lamellen. Der oft mehlartige Geruch ist charakteristisch, aber nicht einzigartig. Gerade junge giftige Vergleichsarten können ebenfalls hell sein und zur selben Zeit erscheinen.

Kräftige, blasse Mairitterlinge verschiedener Entwicklungsstadien; eine Unterseite ist sichtbar.
Einzelne Lamellen sind in der Gesamtansicht nur begrenzt erkennbar. Geruch und Sporenabwurf fehlen.

Sehr dicht stehende, blasse Lamellen und kräftige, ringlose Stiele des Mairitterlings.
Gras verdeckt Teile der Stielbasis; der Geruch und ein Sporenabdruck sind nicht abgebildet.
Strobilomyces; crop by Arangorri · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Dickfleischig, weißlich bis cremegelb; zunächst gewölbt, Rand oft lange eingerollt.
- Unterseite
Sehr dicht stehende, schmale, weißliche mit ausgebuchtetem Ansatz.
- Stiel & Basis
Kräftig, hell und ringlos; keine sackartige .
- Fleisch
Weiß und fest; im Hutschnitt deutlich dicker als die Lamellen hoch sind.
- Sporenpulver
Weiß bis schwach cremefarben; kleine, glatte, elliptische Sporen.
Die Lamellen bleiben hell
Frische Lamellenfarbe, Hutfleischdicke und gesamte Basis dokumentieren. Mehlgeruch oder ein Fund im Mai allein reichen zur Abgrenzung nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Mairitterling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung & Quellen
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Calocybe gambosa · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben
Calocybe gambosa
Schlüsselgeruchsstoff frischer Mairitterlinge ist (E)-2-Nonenal, das mit (E)-2-Nonen-1-ol den mehl- und gurkenartigen Geruch erzeugt.
- (E)-2-Nonenal · PubChem CID 5283335
- (E)-2-Nonen-1-ol · PubChem CID 5364941
Gilt für frische Fruchtkörper; in getrockneter Handelsware war (E)-2-Nonenal nicht nachweisbar. Herkunft der Proben im Abstract nicht genannt.
Bezug im Porträt
- Kurzbeschreibung: „mehlartige Geruch“
- Beobachtung: „Mehlgeruch“
- Vertiefung: „Mehlgeruch“
- Vertiefung: „Mehlgeruch“
- Vergleichstext: „ausgeprägten Mehlgeruch“ (Vergleich: Märzschneckling)
- Vergleichstext: „riecht mehlartig“ (Vergleich: Bleiweißer Trichterling)
- Vergleichstext: „riecht kräftig mehlartig“ (Vergleich: Gefleckter Rübling)
- Vergleichstext: „stark mehligem Geruch“ (Vergleich: Weißer Ritterling)
Kleofas V, Popa F, Niedenthal E, Rühl M, Kost G, Zorn H (2015). Analysis of the volatilome of Calocybe gambosa. Mycological Progress 14(10): 93
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Bodenbewohner. Frühjahr · Wiesen & Säume. Im Frühjahr bis Frühsommer in Wiesen und an Wald- sowie Wegrändern.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Mairitterling · Stadt Wien · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Scheide an der Basis und Lamellenansatz
- Stielbasis
- Mairitterling: Ohne sackartige ScheideKegelhütiger Knollenblätterpilz: Sackartige Scheide, teils tief im Boden
- Lamellenansatz
- Mairitterling: Mit ausgebuchtetem AnsatzKegelhütiger Knollenblätterpilz: Erreichen den Stiel nicht direkt
Helle Farben und weißes Sporenpulver haben beide, und der Geruch ist kein verlässliches Ausschlussmerkmal. Ein fehlender Ring oder eine unsichtbare Basis schließen den tödlich giftigen Kegelhütigen Knollenblätterpilz nicht aus.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 16.10.2026.
- Mairitterling · Stadt Wien
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Jung ebenfalls hell; später rötend und radialfaserig aufreißend. Die Erscheinungszeiten überschneiden sich.
Reife Lamellen rosa und Sporenpulver rosa. Junge Lamellen und Mehlgeruch können dem Mairitterling ähneln.
Der Mairitterling ist dickfleischiger, riecht mehlartig und fruchtet überwiegend im Frühjahr. Seine nicht entsprechend herablaufenden Lamellen und das weiße Sporenpulver ergänzen den Vergleich.
Weißer Ritterling: Ein weißer bis cremefarbener Ritterling vor allem bei Eichen. Geruch, Lamellenabstand und Baumbezug helfen bei der Trennung ähnlicher weißer Ritterlinge.
Mairitterling: Meist im Frühjahr und mit stark mehligem Geruch; kompakte Gestalt und eng stehende Lamellen.
Rinnigbereifter Trichterling: Klein, Hut etwa 1–6 cm, weißlich bereift über cremefarbenem bis blass ockerlichem Grund, später flach bis niedergedrückt; Fleisch dünn; Lamellen angewachsen bis schwach herablaufend.
Mairitterling: Gedrungen und dickfleischig, Hutrand oft lange eingerollt; Lamellen sehr dicht, schmal, mit ausgebuchtetem Ansatz; im Schnitt ist das Hutfleisch deutlich dicker als die Lamellen hoch sind.
7 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Der Maipilz kann im Habitus ähnlich kräftig und hell erscheinen, besitzt aber keinen typischen violetten Stiel und weißes Sporenpulver. Jahreszeit ergänzt die Abgrenzung, darf sie nicht allein tragen.
Der Maipilz besitzt dicht stehende, dünnere Lamellen und einen ausgeprägten Mehlgeruch. Beim Märzschneckling stehen dicke, entfernte Lamellen und der Waldbezug im Vordergrund; Frühjahr allein verbindet beide nur grob.
Der Mairitterling besitzt weißes statt rosa Sporenpulver und bleibt hellblättrig. Mehlgeruch und Frühjahrswachstum sind gemeinsame Merkmale und trennen diese Arten nicht.
Der Mairitterling wächst überwiegend im Frühjahr und riecht kräftig mehlartig. Beim Gefleckten Rübling ist das fortschreitende Rostfleckenmuster auffällig. Jahreszeit allein trennt das Paar nicht; seltene Herbstfunde des Mairitterlings sind beschrieben.
Veilchen-Rötelritterling: erscheint im Herbst statt im Frühjahr; Lamellen mit rosa Hauch, Sporenpulver blass fleischrosa und Geruch süßlich-blumig statt mehlig. Der BLV-Pilzführer nennt beide gegenseitig als Verwechslungspartner.
Mehl-Rötling: riecht ebenso mehlartig und hat einen hellen Hut, erscheint aber vor allem im Spätsommer und Herbst in ungedüngten Mager- und Bergwiesen. Seine Lamellen werden mit der Reife rosa, das Sporenpulver ist rosa statt weiß. Weil der Mehl-Rötling vereinzelt schon ab Ende Mai und der Mairitterling selten auch im Spätherbst erscheint, trennt die Jahreszeit allein nicht. Der Mehl-Rötling ist in Deutschland gefährdet und nicht zum Verzehr empfohlen.
Quellen
- Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel E: tricholomatoide Rötlinge
- Fungi of Temperate Europe – Keys to the Basidiomycotes (2026), Schlüssel F: ringlose, bodenbewohnende Tricholomatoide mit weißlichem Sporenpulver
- Funga Nordica (2008) · Entoloma, Schlüssel J
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
- Myko atlas · Entoloma prunuloides – závojenka mechovkovitá
- Mairitterling, Georgsritterling · Pilzberatung
- Entoloma prunuloides, Mealy Pinkgill – identification
- Rote-Liste-Zentrum · Entoloma prunuloides (Fr. : Fr.) Quél., Mehl-Rötling
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
Ein heller, unregelmäßig geformter Pilz mit herablaufenden Lamellen und Mehlgeruch. Die rosa Sporenfarbe ergänzt den Vergleich mit weißen Trichterlingen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Zeitfenster, kein Bestimmungsmerkmal
Die typische Frühjahrsfruchtung erklärt den Namen. Wetter und Region verschieben das Auftreten; zudem überschneiden sich die Zeiten mit anderen Pilzen. Der Kalender kann eine Vermutung unterstützen, aber weder Risspilze noch Rötlinge ausschließen.
Quellen
First Nature · calocybe gambosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Riesenrötling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehlgeruch ist nicht exklusiv
Die amtliche Pilzberatung weist darauf hin, dass auch Riesenrötlinge mehlig riechen können. Junge Lamellen können sich ebenfalls ähneln. Aussagekräftiger ist eine dokumentierte Merkmalskombination, die Reifezustand und spätere Sporenfarbe berücksichtigt.
Quellen
Riesenrötling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum ein Schnittbild hilfreich ist
Die Stadt Wien betont das dicke Hutfleisch im Verhältnis zu den niedrigen Lamellen. Eine klare Seiten- oder Schnittansicht macht diese Proportion sichtbar. Ein reines Hutoberseitenfoto verschweigt gerade den Merkmalsbereich, der beim Vergleich nützlich ist.
Quellen
Mairitterling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Frühjahrsschwerpunkt ist keine starre Kalendergrenze
Fungi of Temperate Europe (2026) erwähnt neben den typischen Frühjahrsfunden auch seltene Herbstvorkommen. Ein ungewöhnlicher Fundmonat ist daher ein Anlass zur genaueren Prüfung, kein selbstständiger Artbeweis oder Ausschluss. Mehlgeruch, Lamellenbau und mögliche Verwechslungen bleiben zu berücksichtigen.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 169; Schlüssel J15–20 · Gedruckte S. 148; Schlüssel F22–24 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Am selben Standort können die Hutfarben wechseln
Die regionale Bearbeitung berichtet von ortstreuen Vorkommen, die in verschiedenen Jahren weiße beziehungsweise gelblich-beige Fruchtkörper hervorbrachten. Die Farbe allein rechtfertigt deshalb keine eigenständige Artzuordnung. Für einen Vergleich sind auch Hutbau, Lamellen, Geruch und Standort nötig; ein Vorjahresfoto kann eine andere Farbwirkung zeigen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 141, 142. Dokumentierte Farbvariation; behauptete Identität des Myzels nicht als genetisch geprüft dargestellt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Calocybe gambosa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschMairitterlingMaipilzGeorgsritterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSt. George's Mushroom
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischVoorjaarspronkridder
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischTricholome de la Saint-GeorgesMousseron de la Saint-Georges
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischSeta de San JorgeSeta de Orduña
Namensbeleg
Fungipedia · Calocybe gambosa · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischPrugnoloFungo di S. GiorgioSpinaroloSpignoloMaggengoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Prugnolo · Spinarolo · Spignolo · Maggengo.
Zuordnung der Quelle: Calocybe gambosa.
RumänischBuretele de maiBuretele de spin
Namensbeleg
Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Tricholoma georgii.
S. 7, Zeile 24
DänischVårmusseron
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischVårfagerhatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVårmusseron
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKevätkaunolakki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGęśnica wiosenna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischČirůvka májovka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischMajniška lepoglavka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Calocybe gambosa, majniška lepoglavka
KroatischBijela đurđevača
Namensbeleg
CROmushrooms · Calocybe gambosa · Abgerufen: 06.10.2026
BIJELA ĐURĐEVAČA / Calocybe gambosa (Fr.) Donk
SerbischĐurđevača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Calocybe gambosa: Đurđevača
UngarischMájusi pereszkeSzentgyörgygombaSzentgyörgypereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 4: Calocybe gambosa | májusi pereszke (szentgyörgygomba, szentgyörgypereszke)
RussischМайский грибРядовка майская
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch香杏丽蘑Sinngemäß: Duftaprikosen-Schönpilz 口蘑Teildeutung: Koumo – traditionelle Pilzbezeichnung
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
香杏丽蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
口蘑: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Calocybe gambosa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr. : Fr.) Donk
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Donk · Namensdatensatz 293917
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus gambosus Fr.
Systema Mycologicum 1: 50 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 50 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 14 |
| Apr | 212 |
| Mai | 631 |
| Jun | 138 |
| Jul | 4 |
| Aug | 1 |
| Sep | 0 |
| Okt | 7 |
| Nov | 3 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 339 |
| Österreich | 96 |
| Schweiz | 560 |
| Tschechien | 8 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 5 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 88 Meldungen unter CC0 1.0, 926 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 524 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 232 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 135 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 86 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 27 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 2 Datensätze
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Dickes weißes Fleisch und schmale dicht stehende Lamellen, heller Stiel und Frühjahrsvorkommen bestätigt. Heller Abwurf um belegte Cremetönung präzisiert. Keine sichere Bestimmung oder Verzehrfreigabe aus Einzelmerkmalen abgeleitet.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 144, gedruckte S. 144; PDF-S. 143. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Calocybe gambosa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mairitterling · Stadt Wien
Fundstelle: Mairitterling, Georgsritterling · Pilzberatung
- First Nature · calocybe gambosa
- Riesenrötling · Stadt Wien
- Myko atlas · Lepista personata
- Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen18 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
- Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
- Entoloma clypeatum (Schildrötling) – Fundkorb
- First Nature · clitocybe phyllophila
- Rhodocollybia maculata (Gefleckter Rübling) – Fundkorb
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 169 · S. 254–260 · S. 146
- Tricholoma album · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Tricholoma album
Seite: S. 416
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seiten: S. 141, 142 · S. 187, 188 · S. 291–292
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seiten: PDF-S. 143 S. 212
- First Nature · clitocybe rivulosa
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seite: PDF-S. 255
- Funga Nordica (2008) · Entoloma, Schlüssel J
Seite: PDF-S. 332–335
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)
Seite: S. 189–190
- Myko atlas · Entoloma prunuloides – závojenka mechovkovitá
- Entoloma prunuloides, Mealy Pinkgill – identification
- Rote-Liste-Zentrum · Entoloma prunuloides (Fr. : Fr.) Quél., Mehl-Rötling
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich