MitteleuropaDE

Mairitterling

Calocybe gambosa

SpeisewertEssbar · gegart

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche Risspilze, Rötlinge und weiße Trichterlinge sind giftig. Erscheinungszeit und Geruch geben keine Verzehrsicherheit. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Kräftige, blasse Mairitterlinge verschiedener Entwicklungsstadien; eine Unterseite ist sichtbar.

Einzelne Lamellen sind in der Gesamtansicht nur begrenzt erkennbar. Geruch und Sporenabwurf fehlen.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein gedrungener, heller Frühjahrspilz mit dickem Hutfleisch und sehr dicht stehenden Lamellen. Der oft mehlartige Geruch ist charakteristisch, aber nicht einzigartig. Gerade junge giftige Vergleichsarten können ebenfalls hell sein und zur selben Zeit erscheinen.

Fundzettel drucken
Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Dickfleischig, weißlich bis cremegelb; zunächst gewölbt, Rand oft lange eingerollt.

Unterseite

Sehr dicht stehende, schmale, weißliche mit ausgebuchtetem Ansatz.

Stiel & Basis

Kräftig, hell und ringlos; keine sackartige .

Fleisch

Weiß und fest; im Hutschnitt deutlich dicker als die Lamellen hoch sind.

Sporenpulver

Weiß bis schwach cremefarben; kleine, glatte, elliptische Sporen.

Die Lamellen bleiben hell

Hinweis zur Beobachtung

Frische Lamellenfarbe, Hutfleischdicke und gesamte Basis dokumentieren. Mehlgeruch oder ein Fund im Mai allein reichen zur Abgrenzung nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Mairitterling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Calocybe gambosa · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Calocybe gambosa

Schlüsselgeruchsstoff frischer Mairitterlinge ist (E)-2-Nonenal, das mit (E)-2-Nonen-1-ol den mehl- und gurkenartigen Geruch erzeugt.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Gilt für frische Fruchtkörper; in getrockneter Handelsware war (E)-2-Nonenal nicht nachweisbar. Herkunft der Proben im Abstract nicht genannt.

Bezug im Porträt

  • Kurzbeschreibung: „mehlartige Geruch“
  • Beobachtung: „Mehlgeruch“
  • Vertiefung: „Mehlgeruch“
  • Vertiefung: „Mehlgeruch“
  • Vergleichstext: „ausgeprägten Mehlgeruch“ (Vergleich: Märzschneckling)
  • Vergleichstext: „riecht mehlartig“ (Vergleich: Bleiweißer Trichterling)
  • Vergleichstext: „riecht kräftig mehlartig“ (Vergleich: Gefleckter Rübling)
  • Vergleichstext: „stark mehligem Geruch“ (Vergleich: Weißer Ritterling)

Kleofas V, Popa F, Niedenthal E, Rühl M, Kost G, Zorn H (2015). Analysis of the volatilome of Calocybe gambosa. Mycological Progress 14(10): 93

Fundstelle: Abstract (frische Fruchtkörper: „key odor compound … (E)-non-2-enal“; zusammen mit (E)-Non-2-en-1-ol mehl- und gurkenartig; in getrockneter Handelsware nicht nachweisbar)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract der Springer-Seite (Recherche-Agent; von mir über ein Abrufwerkzeug gelesen, das zusammenfasst und kurz zitiert); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Bodenbewohner. Frühjahr · Wiesen & Säume. Im Frühjahr bis Frühsommer in Wiesen und an Wald- sowie Wegrändern.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Kegelhütiger Knollenblätterpilz

Amanita virosa

Lebensgefährlich giftig

Scheide an der Basis und Lamellenansatz

Stielbasis
Mairitterling: Ohne sackartige ScheideKegelhütiger Knollenblätterpilz: Sackartige Scheide, teils tief im Boden
Lamellenansatz
Mairitterling: Mit ausgebuchtetem AnsatzKegelhütiger Knollenblätterpilz: Erreichen den Stiel nicht direkt

Helle Farben und weißes Sporenpulver haben beide, und der Geruch ist kein verlässliches Ausschlussmerkmal. Ein fehlender Ring oder eine unsichtbare Basis schließen den tödlich giftigen Kegelhütigen Knollenblätterpilz nicht aus.

Rinnigbereifter Trichterling

Clitocybe rivulosa

Giftig

Rinnigbereifter Trichterling: Klein, Hut etwa 1–6 cm, weißlich bereift über cremefarbenem bis blass ockerlichem Grund, später flach bis niedergedrückt; Fleisch dünn; Lamellen angewachsen bis schwach herablaufend.

Mairitterling: Gedrungen und dickfleischig, Hutrand oft lange eingerollt; Lamellen sehr dicht, schmal, mit ausgebuchtetem Ansatz; im Schnitt ist das Hutfleisch deutlich dicker als die Lamellen hoch sind.

7 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Mehl-Rötling

Entoloma prunuloides

Nicht zum Verzehr empfohlen

Mehl-Rötling: riecht ebenso mehlartig und hat einen hellen Hut, erscheint aber vor allem im Spätsommer und Herbst in ungedüngten Mager- und Bergwiesen. Seine Lamellen werden mit der Reife rosa, das Sporenpulver ist rosa statt weiß. Weil der Mehl-Rötling vereinzelt schon ab Ende Mai und der Mairitterling selten auch im Spätherbst erscheint, trennt die Jahreszeit allein nicht. Der Mehl-Rötling ist in Deutschland gefährdet und nicht zum Verzehr empfohlen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Zeitfenster, kein Bestimmungsmerkmal

Die typische Frühjahrsfruchtung erklärt den Namen. Wetter und Region verschieben das Auftreten; zudem überschneiden sich die Zeiten mit anderen Pilzen. Der Kalender kann eine Vermutung unterstützen, aber weder Risspilze noch Rötlinge ausschließen.

Quellen

First Nature · calocybe gambosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Riesenrötling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehlgeruch ist nicht exklusiv

Die amtliche Pilzberatung weist darauf hin, dass auch Riesenrötlinge mehlig riechen können. Junge Lamellen können sich ebenfalls ähneln. Aussagekräftiger ist eine dokumentierte Merkmalskombination, die Reifezustand und spätere Sporenfarbe berücksichtigt.

Quellen

Riesenrötling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum ein Schnittbild hilfreich ist

Die Stadt Wien betont das dicke Hutfleisch im Verhältnis zu den niedrigen Lamellen. Eine klare Seiten- oder Schnittansicht macht diese Proportion sichtbar. Ein reines Hutoberseitenfoto verschweigt gerade den Merkmalsbereich, der beim Vergleich nützlich ist.

Quellen

Mairitterling · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Frühjahrsschwerpunkt ist keine starre Kalendergrenze

Fungi of Temperate Europe (2026) erwähnt neben den typischen Frühjahrsfunden auch seltene Herbstvorkommen. Ein ungewöhnlicher Fundmonat ist daher ein Anlass zur genaueren Prüfung, kein selbstständiger Artbeweis oder Ausschluss. Mehlgeruch, Lamellenbau und mögliche Verwechslungen bleiben zu berücksichtigen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 169; Schlüssel J15–20 · Gedruckte S. 148; Schlüssel F22–24 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Am selben Standort können die Hutfarben wechseln

Die regionale Bearbeitung berichtet von ortstreuen Vorkommen, die in verschiedenen Jahren weiße beziehungsweise gelblich-beige Fruchtkörper hervorbrachten. Die Farbe allein rechtfertigt deshalb keine eigenständige Artzuordnung. Für einen Vergleich sind auch Hutbau, Lamellen, Geruch und Standort nötig; ein Vorjahresfoto kann eine andere Farbwirkung zeigen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 141, 142. Dokumentierte Farbvariation; behauptete Identität des Myzels nicht als genetisch geprüft dargestellt. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Calocybe gambosa

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMairitterlingMaipilzGeorgsritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSt. George's Mushroom

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischVoorjaarspronkridder

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischTricholome de la Saint-GeorgesMousseron de la Saint-Georges

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischSeta de San JorgeSeta de Orduña

Namensbeleg

Fungipedia · Calocybe gambosa · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischPrugnoloFungo di S. GiorgioSpinaroloSpignoloMaggengoEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Prugnolo · Spinarolo · Spignolo · Maggengo.

Zuordnung der Quelle: Calocybe gambosa.

RumänischBuretele de maiBuretele de spin

Namensbeleg

Monitorul Oficial al României 544/2019 · Ordin 768/2019, Anhang · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Tricholoma georgii.

S. 7, Zeile 24

DänischVårmusseron

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischVårfagerhatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVårmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKevätkaunolakki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGęśnica wiosenna

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischČirůvka májovka

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischMajniška lepoglavka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Calocybe gambosa, majniška lepoglavka

KroatischBijela đurđevača

Namensbeleg

CROmushrooms · Calocybe gambosa · Abgerufen: 06.10.2026

BIJELA ĐURĐEVAČA / Calocybe gambosa (Fr.) Donk

SerbischĐurđevača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 6_1, Zeile Calocybe gambosa: Đurđevača

UngarischMájusi pereszkeSzentgyörgygombaSzentgyörgypereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 4: Calocybe gambosa | májusi pereszke (szentgyörgygomba, szentgyörgypereszke)

RussischМайский грибРядовка майская

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch香杏丽蘑Sinngemäß: Duftaprikosen-Schönpilz 口蘑Teildeutung: Koumo – traditionelle Pilzbezeichnung

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

香杏丽蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

口蘑: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Calocybe gambosa
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr. : Fr.) Donk
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Donk · Namensdatensatz 293917
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus gambosus Fr.
Systema Mycologicum 1: 50 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 50 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.014GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär14
Apr212
Mai631
Jun138
Jul4
Aug1
Sep0
Okt7
Nov3
Dez2
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland339
Österreich96
Schweiz560
Tschechien8
Polen2
Slowakei1
Ungarn2
Slowenien0
Liechtenstein1
Luxemburg5

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 10 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 88 Meldungen unter CC0 1.0, 926 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 524 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 232 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 135 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 86 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 27 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 2 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 2 Datensätze
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 23 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Dickes weißes Fleisch und schmale dicht stehende Lamellen, heller Stiel und Frühjahrsvorkommen bestätigt. Heller Abwurf um belegte Cremetönung präzisiert. Keine sichere Bestimmung oder Verzehrfreigabe aus Einzelmerkmalen abgeleitet.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 144, gedruckte S. 144; PDF-S. 143. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Calocybe gambosa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mairitterling · Stadt Wien

    Fundstelle: Mairitterling, Georgsritterling · Pilzberatung

    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Artseite gelesen · Eingesehen 01.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe; Wert essbar; Lamellen weiß, dann cremefarbig, sehr dicht, ausgebuchtet angewachsen; Sporenpulver weiß; Hutfleisch im Schnitt breiter als die Lamellen; Vorkommen Frühling bis Frühsommer in Wiesen, an Wald- und Wegrändern; Geruch starker Mehlgeruch; Doppelgänger u. a. Riesenrötling. Letzte Aktualisierung 23.06.2026

  2. First Nature · calocybe gambosa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  3. Riesenrötling · Stadt Wien
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe

  4. Myko atlas · Lepista personata
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Vladimír Sojka

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  5. Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
    Bibliografie

    DGfM; Babett Hübler (2015)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen18 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  3. Entoloma clypeatum (Schildrötling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  4. First Nature · clitocybe phyllophila
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet

  5. Rhodocollybia maculata (Gefleckter Rübling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

  6. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 03.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort; Stand 01.05.2026: Vorwort (Aufnahme nur für Arten, die nach ausreichendem Erhitzen in angemessener Menge problemlos essbar sind); Gattung Entoloma nur mit E. clypeatum (Schild-Rötling, RL V) und E. sepium (Hecken-Rötling, Schlehenrötling, RL V); Calocybe gambosa (Mairitterling, Maipilz) und Clitopilus prunulus (Mehl-Räsling) enthalten; E. prunuloides nicht enthalten (Volltextsuche)

  7. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 169 · S. 254–260 · S. 146

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 04.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel J15–20 · Gedruckte S. 148; Schlüssel F22–24; PDF-S. 255–261: Punkte 1, 11 (Frühjahrsarten mit Ulmus, Crataegus, Prunus, Malus u. a. gegenüber später im Jahr erscheinenden Arten ohne Bindung an diese Gehölze), 17 (E. clypeatum s. l., E. sepium s. l.), 18–19 (E. sinuatum: Hut 45–200 mm, Stiel 7–32 mm dick, Lamellen jung gelblich creme, Geruch mehlig bis säuerlich, Sporen 8–11 × 7–9,5 µm, Laubwald, meist bei Quercus auf reichen Böden), 20, 27 (nie nitröser Geruch), 29, 31–34 (Hut weißlich bis sehr blass lehmfarben; nicht gilbend; im Grasland, Stiel über 4 mm, Hut nicht hygrophan), 35 (E. prunuloides: Sporen 6,5–8 × 6,5–8 µm, ohne Cheilozystiden, Hut 25–70 mm, blass gelbbraun bis gelblich grau, nicht durchscheinend gerieft, Lamellen anfangs weiß, Stiel 5–12 mm, weißlich, grob längsfaserig, Geruch mehlig, Huthautpigment intrazellulär, mit Schnallen, in mageren, ungedüngten Grasländern, zerstreut), 47 (E. rhodopolium), 51 (E. luteobasis), 52 (E. inopiliforme); Fußnoten 5 (E. ochreoprunuloides heute E. luteobasis) und 6. Seitenbilder PDF-S. 256, 257, 258, 259 und 261 geprüft; PDF-S. 147: Kopf von Schlüssel F (weißliches Sporenpulver). Gedruckte S. 148, PDF-S. 149: Punkte 23–24, Calocybe gambosa (Geruch und Geschmack deutlich mehlig; Hut nicht radialfaserig, matt, weißlich bis blass rosabräunlich oder graubraun; typisch April–Juni, selten im Spätherbst; Hut 30–120 mm, Stiel 10–35 mm dick, Sporen 5–7 × 2–4 µm; in Wäldern und auf gestörtem Land, meist auf Kalk, in Hexenringen). Seitenbilder PDF-S. 147 und 149 geprüft

  8. Tricholoma album · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  9. Funga Nordica (2008) · Tricholoma album

    Seite: S. 416

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  10. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 141, 142 · S. 187, 188 · S. 291–292

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Dokumentierte Farbvariation; behauptete Identität des Myzels nicht als genetisch geprüft dargestellt; Historische rivulosa-Artpassage einschließlich augeana-Varietät und dealbata-Namensproblem gelesen. Morphologische Hinweise ergänzt; das im Porträt dokumentierte weitere Artkonzept bleibt ausdrücklich bestehen. Keine neue toxikologische Prüfung; PDF-S. 292–293: Nr. 31.4 Lepista irina „Veilchen-Rötelritterling“ – Morphologie (Hut 4–10 cm, Stiel 4–10 × 1–2,5 cm, Sporen 6–8,5 × 3,5–5 µm), Ökologie (Waldgesellschaften mit Zahlen; Streu unter Fagus 19, Picea 13, Alnus glutinosa 3; alkalische 38 bis neutrale 18 Böden, keine sauren; Lehmzeiger), Phänologietabelle, Verbreitung, Bestand und Bedrohung. Auf gedruckter S. 292 außerdem Nr. 31.6 Lepista nebularis (Morphologie, Sporenpulver creme bis hell rosagelblich)

  11. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seiten: PDF-S. 143 S. 212

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Artpassagen gelesen · Eingesehen 14.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 144, gedruckte S. 144; PDF-S. 143. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 211 (Mikrozeichnung gedruckte S. 213, PDF-S. 212): Nr. 245 Lepista irina „Veilchenritterling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung (Hut 40–80 (100) mm, Stiel 60–100 × 9–20 mm, Sporen 6,1–7 × 3,4–4,6 µm, Sporenpulver cremegelb mit Orangeton), Bemerkungen (Verwechslung mit L. glaucocana, Clitocybe nebularis, Rhodocybe truncata); Bewertungssymbol weißes Quadrat. Auf derselben Seite Nr. 246 L. luscina mit Abgrenzung gegen L. irina

  12. First Nature · clitocybe rivulosa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  13. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 255

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 112 (laut Register und Querverweisen): Veilchen-Rötelritterling (E-Book-PDF-S. 255). Vergleichsarten: Nebelgrauer Röteltrichterling S. 108 (PDF 246), Violetter und Lilastiel-Rötelritterling S. 110 (PDF 251, 253), Blaßblauer Rötelritterling S. 112 (PDF 254), Graubräunlicher Rötelritterling S. 114 (PDF 259), Maipilz S. 142 (PDF 328), Bleiweißer Trichterling S. 152 (PDF 350)

  14. Funga Nordica (2008) · Entoloma, Schlüssel J

    Seite: PDF-S. 332–335

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos, in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungswerk · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Noordeloos 2008, Entoloma, Funga Nordica S. 433–491 (MycoKey-PDF-Fassung). Gedruckte S. 467–470, PDF-S. 332–335: Schlüssel J, Punkt 3 (gedr. S. 467–468), E. prunuloides (Sporen isodiametrisch, dünnwandig, 6,5–8(–9) × 6,5–8 µm; Hut 20–70 mm, gewölbt oder flach, gebuckelt, kahl bis eingewachsen faserig, nicht hygrophan, nicht durchscheinend gerieft, weiß bis blass creme oder ockerbraun; Lamellen ausgebuchtet angewachsen, entfernt, weiß, dann rosa; Stiel 30–80 × 3–12 mm, faserig gestreift, weiß, zur Basis gelblich getönt; Geruch und Geschmack mehlig; ohne Cheilozystiden; Huthaut eine Cutis aus zylindrischen, 2–7 µm breiten Hyphen mit intrazellulärem Pigment; Schnallen reichlich; in wenig gedüngten, extensiv beweideten Wiesen, besonders auf Kalk in montanen bis (sub)alpinen Lagen, gelegentlich im Tiefland und auf saurerem Boden; Sommer bis Herbst; Rote-Liste-Angaben DK VU, FI EN, NO NT, SE NT). Punkte 4–8 (Frühjahrsarten mit Rosaceen oder Ulmus, u. a. E. sepium, E. clypeatum; gedr. S. 468), 11 (E. sinuatum, „Poisonous“; gedr. S. 469), 13 (E. luteobasis) und 15 (helle Hüte → E. prunuloides; beide gedr. S. 470). Seitenbild PDF-S. 332–333 geprüft (in der zweiten Lesung erneut, Punkt 3)

  15. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)

    Seite: S. 189–190

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.); Entolomataceae bearbeitet von G. J. Krieglsteiner

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 188–189: Nr. 2.58 Entoloma prunuloides „Mehl-Rötling“ mit E. autumnale, E. inocybeforme und E. inopiliforme als Synonymen – Morphologie (Hut 3–7 cm, elfenbeinweißlich oder blass grau, kahl, matt, feucht schmierig, kegelig-glockig, dann flach gewölbt, oft mit rundlichem Buckel, Rand anfangs eingerollt; Lamellen gedrängt, breit, bauchig, ausgebuchtet angeheftet, fast frei, Schneide schartig; Stiel 3–7 × 0,7–1,5 cm, weißlich, faserig, voll; Geruch und Geschmack stark gurken- bis mehlartig), Variabilität, Ökologie (Halbtrockenrasen, Wacholderheiden, extensiv genutzte, nährstoffarme Bergwiesen und -weiden, grasige Wald- und Wegränder; basen- und kalkversorgte, nährstoffarme Böden), Phänologie (September bis Anfang November, manchmal ab Ende Mai; Mai 1, Jun 2, Jul 2, Aug 1, Sep 7, Okt 6, Nov 2), Verbreitung (selten, vorzugsweise Schwäbische Alb; sub- bis eumontan, keine Fundstelle unter 400 m; Höhenstufen 401–600 m: 8, 601–800 m: 11, 801–1000 m: 3), Bestand und Bedrohung (gefährdet, G 3), Allgemeine Verbreitung (in Deutschland im Wesentlichen entlang der Jura-Mittelgebirge). Zahlen am hochaufgelösten Scan derselben Paginierung geprüft

  16. Myko atlas · Entoloma prunuloides – závojenka mechovkovitá
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Artseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte „Stručný popis“ (Hut 20–70 mm, meist mit niedrigem Buckel, meist weiß, auch creme, grauocker oder graugelb, dunklere Formen bis graubraun, undeutlich hygrophan, feucht wie fettig; Lamellen eher entfernt, weiß, dann rosa, ausgebuchtet, Schneide gezähnelt; Stiel 30–80 × 3–12 mm, weiß, gilbend; Fleisch weiß, fest; Geruch und Geschmack mehlig; Sporenpulver rosa; Sporen eckig mit 5–7 Ecken, 6,5–9 × 6,5–8 µm, Q 1,0–1,2; Basidien 4-sporig; Schneide fertil, ohne Zystiden; Pigment intrazellulär; Schnallen reichlich) und „Výskyt“ (Juni bis November im Gras ungedüngter Standorte)

  17. Entoloma prunuloides, Mealy Pinkgill – identification
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Artseite gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Einleitung (Geruch und Geschmack mehlartig; Calocybe gambosa ebenfalls ein „mealy mushroom“), Taxonomic history (Agaricus prunuloides Fr. 1821, Entoloma Quél. 1872), Etymology (prunuloides = ‚ähnlich wie prunulus‘), Identification guide (Hut 2–7 cm, nicht hygrophan, weiß über creme bis ockerbraun; Lamellen ziemlich entfernt; Stiel 3–12 × 0,5–2,2 cm, gelblich-rötlich anlaufend, ohne Ring; Sporen 6,5–8 × 6,5–8 µm; Sporenpulver bräunlich rosa), Habitat (‚Saprobic‘ in ungedüngtem, schafbeweidetem Grasland), Season (Spätsommer bis Spätherbst), Culinary Notes (in Feldführern teils ungenießbar, teils giftig; nicht zum Verzehr)

  18. Rote-Liste-Zentrum · Entoloma prunuloides (Fr. : Fr.) Quél., Mehl-Rötling
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz; Dämmrich et al. 2016

    Behördliche Rote Liste · Detailseite und Checklisten-Datensatz gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Detailseite: Rote-Liste-Kategorie „Gefährdet“ (3), aktuelle Bestandssituation selten, langfristiger Trend mäßiger Rückgang, kurzfristiger Trend starke Abnahme, Kategorieänderung nicht bewertbar, Verantwortlichkeit nicht bewertet; Quelle Dämmrich et al. 2016. Checklisten-API (Checkliste 155): akzeptiert, Vorkommen sicher

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

    Lamellen & Stiele
    Foto: Strobilomyces; crop by Arangorri · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Für Mykolog proportional verkleinert, soweit erforderlich, und als JPEG gespeichert. Vorschauen können einen Bildausschnitt zeigen; die Großansicht erhält das vollständige Bild.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCalocybe gambosa im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht