MitteleuropaDE

Märzschneckling

Hygrophorus marzuolus

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.

Mehrere grauschwarze Hüte und kräftige grauweiße Stiele ragen zwischen Laub und Pflanzenresten hervor.

Der Fundort ist auf der Dateiseite nicht angegeben. Der wissenschaftliche Artname steht im Dateititel und in der Kategorie; die Bildbeschreibung verwendet den polnischen Namen Wodnicha marcowa.

Foto: LukeEmski · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein früher, oft unter Streu verborgener Schneckling mit kräftigem Stiel und dicken, weit stehenden Lamellen. Seine unregelmäßig weißen bis dunkelgrauen Hüte werden erst im Zusammenhang mit Unterseite und Baumumfeld aussagekräftig.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–15 cm, fleischig, unregelmäßig gewölbt bis vertieft; zunächst weißlich, später grau bis schwärzlich gefleckt.

Unterseite

Dick, entfernt stehend, weißlich bis grau, bis etwas .

Stiel & Basis

Etwa 3–7 cm lang und 1,5–4 cm dick; kurz, fest und hell, ohne .

Fleisch

Weißlich, unter der Huthaut teils grau; relativ kompakt.

Sporenpulver

Weiß; glatte elliptische Sporen.

Die verdeckte Unterseite berücksichtigen

Hinweis zur Beobachtung

Bei schon freiliegenden Fruchtkörpern Lamellenabstand und Stiel dokumentieren. Ein dunkler Hut zwischen Nadeln ist noch kein hinreichender Bestimmungsbefund.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Calocybe gambosa · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Calocybe gambosa

Schlüsselgeruchsstoff frischer Mairitterlinge ist (E)-2-Nonenal, das mit (E)-2-Nonen-1-ol den mehl- und gurkenartigen Geruch erzeugt.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Gilt für frische Fruchtkörper; in getrockneter Handelsware war (E)-2-Nonenal nicht nachweisbar. Herkunft der Proben im Abstract nicht genannt.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „ausgeprägten Mehlgeruch“ (Vergleich: Maipilz)

Kleofas V, Popa F, Niedenthal E, Rühl M, Kost G, Zorn H (2015). Analysis of the volatilome of Calocybe gambosa. Mycological Progress 14(10): 93

Fundstelle: Abstract (frische Fruchtkörper: „key odor compound … (E)-non-2-enal“; zusammen mit (E)-Non-2-en-1-ol mehl- und gurkenartig; in getrockneter Handelsware nicht nachweisbar)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract der Springer-Seite (Recherche-Agent; von mir über ein Abrufwerkzeug gelesen, das zusammenfasst und kurz zitiert); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhizapilz. Wälder mit Tanne, Fichte, Kiefer oder Buche. Mykorrhizapilz verschiedener Waldbaumarten; frühjährliche Fruchtkörper können unter Laub, Nadeln oder Moos verborgen sein.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: März bis April. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Der Monat im Namen ist kein Terminplan

Für Tschechien ist März bis Mai als Fruchtungszeit beschrieben; ein zusätzlicher Fundbericht belegt einen Aprilfund. Höhenlage und Witterung beeinflussen das Auftreten. Der frühe Fruchtungszeitraum ist nützlich, aber kein Beweis für eine Art allein.

Quellen

Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Hygrophorus marzuolus
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Helle und dunkle Partien können zusammen auftreten

Verborgene junge Hüte wirken oft sehr hell, während freiliegende Bereiche grau bis schwärzlich werden. Die unregelmäßige Färbung erklärt ein breites Erscheinungsbild. Diese Variabilität ist auch innerhalb einer einzelnen Kollektion dokumentiert.

Quellen

Fundkorb · Hygrophorus marzuolus
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Dicke Lamellen sind ein besserer Ausgangspunkt

Die breiten Abstände und die relativ dicken Lamellen ergänzen den gedrungenen Habitus. Beschrieben sind glatte Sporen von 6–8 × 4–5,5 µm. Für ähnliche helle bis graue Arten müssen Lamellenansatz und weitere Merkmale gemeinsam passen.

Quellen

Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein häufiger Begleitbaum ist keine ausschließliche Bindung

Tannen spielen in vielen Fundbeschreibungen eine große Rolle. Die ausgewerteten Artquellen nennen jedoch weitere Partner beziehungsweise Baumumfelder. In Mischbeständen sollte die vermutete Mykorrhizabeziehung nicht allein vom nächststehenden Stamm abgeleitet werden.

Quellen

Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
Karel Tejkal, Martin Bartůšek · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Fundkorb · Hygrophorus marzuolus
Johann Rejek · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fruchtungszeiten sind regional verschieden

Die bisherige tschechische Artbeschreibung nennt März bis Mai. Der europäische Schlüssel führt November bis April an. Diese Angaben haben unterschiedliche geografische Reichweite; sie sind keine festen Ausschlussdaten. Standort, Höhenlage und dokumentierter Fundtermin sind hilfreicher als eine alleinige Zuordnung nach dem Monatsnamen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 107; Schlüssel E45 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Hygrophorus marzuolus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschMärzschneckling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischMarch Waxy Cap

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischHygrophore de mars

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischHigróforo de marzo

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Hygrophorus marzuolus (Fr.) Bres..

ItalienischDormienteFungo MarzuoloMarzuolo

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Dormiente · Marzuolo.

Zuordnung der Quelle: Hygrophorus marzuolus.

NorwegischMarsvokssopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

PolnischWodnicha marcowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischŠťavnatka březnovka

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischMarčna polževka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Hygrophorus marzuolus, marčna polževka

KroatischOžujka

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

SerbischMartovka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Zaštićene i retke gljive Srbije · Abgerufen: 06.10.2026

9. Hygrophorus marzuolus – Martovka

UngarischTavaszi csigagombaMárciusi csigagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 16: Hygrophorus marzuolus | tavaszi csigagomba (márciusi csigagomba)

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Hygrophorus marzuolus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Bres.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Bres. · Namensdatensatz 181113
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus marzuolus Fr.
Systema Mycologicum 1: 84 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 84 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

323GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb19
Mär130
Apr109
Mai62
Jun3
Jul0
Aug0
Sep0
Okt0
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland12
Österreich22
Schweiz287
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 323 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 287 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 21 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 7 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 5 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 2 Datensätze
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 1 Datensatz
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Hutalterung von hell zu grau, dicke Lamellen, kurzer kräftiger Stiel, helles Fleisch, weißer Abwurf und unter Streu verborgene Frühjahrskörper bestätigt. Historische regionale Häufigkeit und Essbarkeitswertung nicht neu übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 119, gedruckte S. 128; PDF-S. 127. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Hygrophorus marzuolus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Martin Bartůšek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Hygrophorus marzuolus
    Bibliografie

    Johann Rejek

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Mairitterling · Stadt Wien
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe

  4. First Nature · hygrophorus hypothejus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 107

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel E45

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 113, 114

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Ökologischer Teilabgleich; historische Taxonomie, seltene Begleitbaumangaben und damalige Häufigkeiten nicht verallgemeinert

  3. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 127

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 119, gedruckte S. 128; PDF-S. 127. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Dunkle Hüte im Laub
    Foto: LukeEmski · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

    Helle, weit stehende Lamellen
    Foto: Amirosław · CC BY-SA 4.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 960 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandHygrophorus marzuolus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Hygrophorus

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