Frostschneckling
Hygrophorus hypothejus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Olivbrauner Schleimhut, gelbliche Lamellen und Kiefernbezug ergeben das typische Bild. Sein Name erinnert an die späte Fruktifikation, ist aber keine feste Kalenderregel.

Frost-Schnecklinge mit dunklerer Hutmitte im Moos der Niederen Tatra.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Frost-Schnecklinge aus Finnland: umgelegte Fruchtkörper zeigen die hellgelben, herablaufenden Lamellen.
Bestimmung gemäß Commons-Quelle; keine unabhängige Prüfung von Beleg, Mikroskopie oder DNA. Das Foto allein ersetzt keine vollständige Artbestimmung.
Ripa · Public domain (PD-self) · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–6 cm; olivbraun, Mitte oft dunkler, bei Feuchtigkeit stark schleimig.
- Unterseite
Entfernt, bis kurz ; jung blass, später gelblich.
- Stiel & Basis
Schlank, gelblich, feucht schmierig; ohne festen .
- Fleisch
Hell, unter der Huthaut gelblicher; ohne markanten Geruch.
- Sporenpulver
Weiß.
Lamellenfarbe und Baumbezug verbinden
Die Unterseite eines frischen Exemplars bei neutralem Licht ansehen. Kiefern im Umfeld suchen und die Stieloberfläche einschließlich Basis dokumentieren.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · hygrophorus hypothejus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Kiefern auf mageren Böden. Mit Kiefern, auch in Mischbeständen; häufig auf nährstoffarmen, sauren Böden.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · hygrophorus hypothejus
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Natternstielige Schneckling hat bleibend helle Lamellen, einen olivbraun gegürtelten Stiel und Fichtenbezug. Der Frost-Schneckling zeigt gelbliche Lamellen bei Kiefer. Dunkle schleimige Hüte allein trennen beide nicht.
Braunorange statt oliv getönter Hut, cremefarbene Lamellen und Fichtenbezug ergeben ein anderes Gesamtbild. Auch Bodenverhältnisse mit erfassen.
Der Frost-Schneckling zeigt gewöhnlich einen olivbraunen Hut und gelbliche Lamellen bei Kiefern. Der Elfenbein-Schneckling ist überwiegend weiß und besonders mit Buchen verbunden.
Der Frost-Schneckling ist schlanker und zeigt gelbliche Lamellen und Stiele unter einem bräunlichen Hut. Sein häufig spätes Auftreten ergänzt die Trennung vom kräftigen, grau-weißen Märzschneckling.
Lärchen-Schneckling: Ein zitronengelber Schneckling mit hellen Lamellen und einer wichtigen ökologischen Beziehung: Er wächst bei Lärchen, auch außerhalb geschlossener Wälder.
Frostschneckling: Dessen typische Baumbeziehung ist die Kiefer; gelbe Formen können farblich täuschen.
Großer Kiefernschneckling: Ein kräftiger, ausgesprochen schleimiger Schneckling mit graubraunem Hut, weißen Lamellen und oft spindelig verdicktem Stiel. Der Kiefernbezug trennt ihn ökologisch von ähnlich gefärbten Fichtenbegleitern.
Frostschneckling: Gelbliche Lamellen statt weißer Unterseite, meist schlanker.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Gelb entsteht auch mit der Entwicklung
Junge Lamellen können noch fast weißlich wirken. Erst später tritt das Gelb deutlicher hervor. Ein einzelner junger Fruchtkörper vermittelt deshalb ein anderes Bild als eine Gruppe verschiedener Entwicklungsstadien.
Quellen
Natur in NRW · Frost-Schneckling
Fredi Kasparek · Artmerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; ältere regionale Gefährdungsangaben nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Was „Frost“ im Namen bedeutet
Der nordrhein-westfälische Bericht beschreibt verstärkte Fruktifikation nach leichten Nachtfrösten. Das ist eine Beobachtung, kein Nachweis, dass jedes Vorkommen Frost benötigt. Funddatum und lokale Witterung bleiben getrennte Angaben.
Quellen
Natur in NRW · Frost-Schneckling
Fredi Kasparek · Artmerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; ältere regionale Gefährdungsangaben nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie: glatte Sporen
Beschrieben sind elliptische, glatte Sporen von 8–9,5 × 3,5–5,5 µm. Der Messbereich ergänzt den makroskopischen Vergleich; er ist weder ein universeller Grenzwert noch eine Messung der abgebildeten Fruchtkörper.
Quellen
First Nature · hygrophorus hypothejus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schleim kann Spuren verdecken
Hut und Stiel sind feucht stark schmierig. Eine trockene Aufnahme kann diesen Eindruck verlieren. Für eine spätere Beurteilung deshalb notieren, ob die Oberfläche nass, abgetrocknet oder schon angefasst war.
Quellen
Natur in NRW · Frost-Schneckling
Fredi Kasparek · Artmerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; ältere regionale Gefährdungsangaben nicht als aktueller Status übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine Familie mit verschiedenen Ernährungsweisen
Die Familienrevision behandelt sowohl mykorrhizale Schnecklinge als auch Wiesen-Saftlinge mit komplexer untersuchten Ernährungsbeziehungen. Die Zugehörigkeit zur selben Familie bedeutet deshalb keine gleiche Ökologie. Der Kiefernbezug des Frost-Schnecklings ist als artspezifische Angabe zu lesen.
Quellen
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Lodge et al. (2014; online 2013) · Volltext zugänglich; Ökologie und Ernährungsweisen sowie Abschnitte Hygrocybe und Gliophorus, insbesondere PDF-S. 14–16, 35–36 und 44–47, gelesen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrophorus hypothejus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFrostschneckling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischHerald of Winter
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischDennenslijmkopDenneslijmkop
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischHygrophore à lames jaune soufre
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischHygróforo de láminas amarillas
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hygrophorus hypothejus Fr..
ItalienischLumaconeRegionaler bzw. dialektaler Name; keine landesweit einheitliche Benennung. Regionaler bzw. dialektaler Name aus Italien; keine landesweit einheitliche Benennung.
Namensbeleg
Micologia Messinese · Nomi comuni e dialettali · Abgerufen: 06.10.2026
Lumacone | Hygrophorus hypothejus
DänischFrost-sneglehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischFrostvokssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischFrostvaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischHallavahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischWodnicha późna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischŠťavnatka pomrazka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPozna polževka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrophorus hypothejus, pozna polževka
KroatischKasna puževica
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
UngarischFagyálló csigagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 16: Hygrophorus hypothejus | fagyálló csigagomba
RussischГигрофор бурыйГигрофор поздний
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch青黄蜡伞Sinngemäß: Grüngelber Wachsschirm
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
青黄蜡伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシモフリヌメリガサSinngemäß: Bereifter Schleimhut
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シモフリヌメリガサ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrophorus hypothejus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 175092
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus hypothejus Fr.
Observ. mycol. 2: 10 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 35 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 14 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 8 |
| Okt | 45 |
| Nov | 169 |
| Dez | 61 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 160 |
| Österreich | 40 |
| Schweiz | 52 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 40 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 36 Meldungen unter CC0 1.0, 262 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 114 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 51 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 38 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 38 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 28 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 27 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Schleimiger olivbrauner Hut, später gelbe leicht herablaufende Lamellen, gelbender schmieriger Stiel, helles unter der Huthaut gelbliches Fleisch und weißer Abwurf bestätigt. Ringartige Jugendzone mit fehlendem festen Ring vereinbar.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 115, gedruckte S. 126; PDF-S. 125. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hygrophorus hypothejus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · hygrophorus hypothejus
- Natur in NRW · Frost-Schneckling
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae
Seite: PDF-S. 14–16, 35–36
- First Nature · hygrophorus eburneus
- Myko atlas · Hygrophorus marzuolus
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Hygrophorus olivaceoalbus - šťavnatka olivově bílá - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 104,106
- Hygrophorus lucorum · Myko atlas
- Hygrophorus latitabundus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Hygrophorus latitabundus
Seite: S. 220
- Česká mykologická společnost · Hygrophorus discoideus
- Fundkorb · hygrophorus eburneus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 100, 101, 102
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 125
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrophorus