Natternstieliger Schneckling
Hygrophorus olivaceoalbus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Dies setzt die richtig bestimmte Art und ausreichendes Erhitzen voraus. Schwierige Artgruppen und giftige Vergleichsarten werden im Porträt erläutert.
Ein schlanker Schneckling mit schleimigem olivbraunem Hut und gebändertem schleimigem Stiel. Die hellen Lamellen laufen etwas herab. Eine transatlantische Revision zeigt, dass historische Meldungen unter diesem Namen mehrere Arten betreffen können.

Zwei Fruchtkörper mit glänzenden braunen Hüten und langen hellen Stielen; Aufnahme im Nationalpark Bayerischer Wald.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung. Europäischer Fundort ist belegt; eine moderne Überprüfung im Hygrophorus-olivaceoalbus-Komplex liegt hier nicht vor. Keine Übertragung nordamerikanischer Artkonzepte. Die beiden Bilder sind unterschiedliche Aufnahmen derselben Sammlung.
Andreas Kunze, „11.08.2010 Hygrophorus olivaceoalbus.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original

Weitere Aufnahme derselben bayerischen Sammlung; neben stehenden Fruchtkörpern zeigen liegende Exemplare die helle Unterseite.
Die Artzuordnung folgt der verlinkten Bildquelle; der abgebildete Fund wurde hier weder am Beleg noch mikroskopisch oder genetisch überprüft. Ein Foto allein bestätigt keine Artbestimmung. Europäischer Fundort ist belegt; eine moderne Überprüfung im Hygrophorus-olivaceoalbus-Komplex liegt hier nicht vor. Keine Übertragung nordamerikanischer Artkonzepte. Die beiden Bilder sind unterschiedliche Aufnahmen derselben Sammlung.
Andreas Kunze, „11.08.2010 Hygrophorus olivaceoalbus 2.jpg“, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 3–7 cm, oliv- bis dunkelbraun, oft und bei Nässe stark schleimig.
- Unterseite
Weißlich, dicklich und entfernt, etwas .
- Stiel & Basis
Lang und schlank, oben hell, darunter olivbraun gebändert und schleimig; keine dauerhafte häutige Manschette.
- Fleisch
Weißlich, Geruch wenig auffällig.
- Sporenpulver
Weiß; relativ große glatte Sporen, in der Revision etwa 10–16 × 7–8,5 µm.
Hut und Stiel bei derselben Feuchtigkeit vergleichen
Schleimigkeit und Bänderung verändern sich beim Trocknen. Die Stielspitze kann hell bleiben, während darunter die dunkle Zeichnung liegt.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Hygrophorus olivaceoalbus - šťavnatka olivově bílá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Hygrophorus agathosmus · Stoffnachweis in untersuchtem Material
Hygrophorus agathosmus
Per GC-Sniffing an frischen Fruchtkörpern ordnen Breheret et al. (1997) den süßlich-bittermandelartigen Geruch dem Benzaldehyd zu.
- Benzaldehyd · PubChem CID 240
Kurzmitteilung ohne Mengenangaben; die Tabellenspalte heißt „composés clés odorants et/ou marqueurs chimiques“. Geruchsbeschreibung von Pilz und Stoff stimmen überein („douce-épicée (amande amère)“). Eine portugiesische Studie an Pilzpulver (Guedes de Pinho et al.) stützt den Bezug nicht.
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „Bittermandelduft“ (Vergleich: Wohlriechender Schneckling)
Breheret S, Talou T, Rapior S, Bessière J-M (1997). Composés volatils : un outil pour la chimiotaxonomie des Basidiomycètes. Cryptogamie, Mycologie 18(2): 111–114
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mit Fichtenbeständen verbunden. Moosreiche Fichtenwälder. Typisch in moosreichen Fichtenbeständen, besonders in kühleren Lagen; Sommer bis Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Fichten
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Hygrophorus olivaceoalbus - šťavnatka olivově bílá - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Frost-Schneckling zeigt gelbliche Lamellen und Kiefernbezug. Der Natternstielige Schneckling besitzt bleibend helle Lamellen und einen deutlich olivbraun gegürtelten Stiel bei Fichte. Dunkle schleimige Hüte allein trennen beide nicht.
Mit eher trockenem flockigem Stiel und Bittermandelduft; sein eigener Artenkomplex verlangt ebenfalls Vorsicht.
verfügbar
Hygrophorus korhonenii
Noch kein ArtporträtEin naher nordischer Vergleichspartner mit tendenziell schmaleren Sporen. Äußere Ähnlichkeit und überlappende Maße erlauben keine sichere Fotozuordnung.
Großer Kiefernschneckling: Ein kräftiger, ausgesprochen schleimiger Schneckling mit graubraunem Hut, weißen Lamellen und oft spindelig verdicktem Stiel. Der Kiefernbezug trennt ihn ökologisch von ähnlich gefärbten Fichtenbegleitern.
Natternstieliger Schneckling: Meist schlanker und an Fichten; abweichende Sporenproportionen.
Olivgestiefelter Schneckling: Schleimiger Schneckling mit heller Stielspitze und dunkel gezeichneter unterer Stielhälfte. Eine Revision verwendet den älteren Namen H. glutinifer.
Natternstieliger Schneckling: Typischer Fichtenbegleiter; die ähnliche Stielzeichnung allein trennt nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Natterung ist keine feste Ringmanschette
Die oliven Hüllzonen am Stiel können wie Bänder wirken, bilden aber keinen stabilen häutigen Ring. Bei trockenem Wetter ist der Schleim wenig auffällig. Der Zustand zum Fundzeitpunkt gehört deshalb zur Merkmalsbeschreibung.
Quellen
Hygrophorus olivaceoalbus - šťavnatka olivově bílá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein alter Name verbarg mindestens fünf Linien
Die Revision von 2021 fand historisch als olivaceoalbus bezeichnete Kollektionen in mindestens fünf genetischen Linien. Dazu gehören mehrere nordamerikanische Arten und der nahe H. korhonenii. Nicht jedes internationale Foto unter dem Namen zeigt den enger gefassten europäischen Begriff.
Quellen
Hygrophorus sect. Olivaceoumbrini: new boundaries, extended biogeography and unexpected diversity unravelled by transatlantic studies
Jean-Michel Bellanger et al. (2021) · Persoonia 46: 272–312. DOI 10.3767/persoonia.2021.46.10. Abstract, Abschnitte H. olivaceoalbus, H. korhonenii und agathosmus-Gruppe sowie relevante Diskussion gelesen. Ältere transatlantische Namensmeldungen nicht gleichgesetzt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein sequenzierter Beleg stabilisiert den Namen
Die Bearbeitung verbindet eine historische Abbildung als Lectotypus mit einem sequenzierten schwedischen Epitypus. So wird festgelegt, auf welche Linie der Name anzuwenden ist. Das ist eine andere Art von Evidenz als eine nachträglich beschriftete Bilddatei.
Quellen
Hygrophorus sect. Olivaceoumbrini: new boundaries, extended biogeography and unexpected diversity unravelled by transatlantic studies
Jean-Michel Bellanger et al. (2021) · Persoonia 46: 272–312. DOI 10.3767/persoonia.2021.46.10. Abstract, Abschnitte H. olivaceoalbus, H. korhonenii und agathosmus-Gruppe sowie relevante Diskussion gelesen. Ältere transatlantische Namensmeldungen nicht gleichgesetzt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenbreite hilft, ist aber keine absolute Schwelle
Im Vergleich zu H. korhonenii werden breitere Sporen hervorgehoben. Die Bereiche überlappen; eine einzelne Spore am Rand eines Zahlenbereichs entscheidet die Art deshalb nicht. Messreihe, Makromerkmale und gegebenenfalls Sequenzdaten müssen zusammenpassen.
Quellen
Hygrophorus sect. Olivaceoumbrini: new boundaries, extended biogeography and unexpected diversity unravelled by transatlantic studies
Jean-Michel Bellanger et al. (2021) · Persoonia 46: 272–312. DOI 10.3767/persoonia.2021.46.10. Abstract, Abschnitte H. olivaceoalbus, H. korhonenii und agathosmus-Gruppe sowie relevante Diskussion gelesen. Ältere transatlantische Namensmeldungen nicht gleichgesetzt. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Hygrophorus olivaceoalbus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNatternstieliger SchnecklingOlivbrauner Schneckling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGlutinous WoodwaxOlive Wax Cap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischSparrenslijmkopSparreslijmkop
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischHygrophore olivacé et blanc
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischHigróforo oliváceo y blanco
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Hygrophorus olivaceoalbus (Fr.) Fr..
ItalienischIgroforo bianco-olivaceo
Namensbeleg
Ente Parco Gallipoli Cognato Piccole Dolomiti Lucane · Funghi · Abgerufen: 10.10.2026
DänischHvidbrun sneglehat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischOlivenbrun vokssopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischOlivvaxskivlingOlivvaxing
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischHarmaakirjovahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischWodnicha oliwkowobiała
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischŠťavnatka olivově bílá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischOlivnobela polževka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Hygrophorus olivaceoalbus, olivnobela polževka
KroatischMaslinastobijela puževica
Namensbeleg
CROmushrooms · Hygrophorus olivaceoalbus · Abgerufen: 06.10.2026
MASLINASTOBIJELA PUŽEVICA / Hygrophorus olivaceoalbus (Fr.) Fr.
UngarischOlajbarna csigagomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 16: Hygrophorus olivaceoalbus | olajbarna csigagomba
RussischГигрофор оливково-белый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch橄榄白蜡伞Sinngemäß: Olivenweißer Wachsschirm
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
橄榄白蜡伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischマツノコケイロヌメリガサSinngemäß: Kiefern-Moosfarben-Schleimhut
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツノコケイロヌメリガサ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Hygrophorus olivaceoalbus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr. : Fr.) Fr
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 180673
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus olivaceoalbus Fr.
Observ. mycol. 1: 5 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 35 (1821)
- Die Schreibweise einer Autorenabkürzung weicht ab.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht nur in der Schreibweise einzelner Autorabkürzungen von Index Fungorum ab (gleiche Personen laut IPNI): Mykolog „(Fr. : Fr.) Fr“, Index Fungorum „(Fr.) Fr.“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Warum hier keine Kurve steht.
Die Revision verteilt früher olivaceoalbus genannte Belege auf mehrere Linien. Ein Datenbankname allein bestätigt das moderne engere Konzept nicht.
Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fichtenbezug, gegürtelter schleimiger Stiel und Sporen 10–16 × 7–8,5 µm stimmen mit der bereits genutzten Revision überein. Die schmaleren Sporen von H. korhonenii überlappen teilweise.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 104,106; Schlüssel E19 und E34 · Gedruckte S. 106; Schlüssel E35–38 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Hygrophorus olivaceoalbus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Hygrophorus olivaceoalbus - šťavnatka olivově bílá - myko.cz
- Hygrophorus sect. Olivaceoumbrini: new boundaries, extended biogeography and unexpected diversity unravelled by transatlantic studies
- Hygrophorus agathosmus - šťavnatka vonná - myko.cz
- First Nature · hygrophorus hypothejus
- Diversity within the Hygrophorus agathosmus group (Basidiomycota, Agaricales) in Northern Europe
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 104,106
- Hygrophorus latitabundus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Hygrophorus latitabundus
Seite: S. 220
- Hygrophorus persoonii · Myko atlas
- Hygrophorus persoonii · Fundkorb
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 105, 106
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
3 erschlossene Quellen mit Bezug zu Hygrophorus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Hygrophorus