MitteleuropaDE

Bleiweißer Trichterling

Clitocybe phyllophila

SpeisewertGiftig

Muscarinhaltiger Giftpilz. Starkes Schwitzen, Speichel- und Tränenfluss sowie Kreislauf- und Atembeschwerden sind möglich; Wirkung und Schwere hängen unter anderem von der aufgenommenen Menge ab.

Quellen zum Speisewert

Bleiweiße Trichterlinge aus einem Wald bei Rambouillet, Frankreich; Hut und Lamellen sind nebeneinander sichtbar.

Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Die makroskopische Ansicht allein sichert die Abgrenzung weißer Trichterlinge nicht.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein weiß bereifter Waldtrichterling, dessen Hutgrund creme- bis bräunlich durchscheinen kann. Er enthält Muscarin. Die Kombination aus Oberflächenbelag, Lamellenansatz und blass rosaockerlichem Sporenpulver ist informativer als der Eindruck „kleiner weißer Pilz“.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 4–10 cm, weißlich bereift, darunter creme- bis bräunlich; später flach vertieft mit welligem Rand.

Unterseite

Dicht, am Stiel etwas ; zunächst weiß, später creme bis schwach rosaockerlich.

Stiel & Basis

Etwa 4–10 cm, hell, glatt, Basis weißfilzig; ohne .

Fleisch

Weißlich und eher dünn; Geruch süßlich bis süßsäuerlich beschrieben.

Sporenpulver

Sehr blass rosaockerlich; glatte elliptische bis fast kugelige Sporen.

Den weißen Belag von der Hutgrundfarbe unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Hutoberfläche, Lamellen und Stielbasis dokumentieren. Zur Untersuchung dieser giftigen Art ist keine Geschmacksprobe nötig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung zu Vergleichsarten

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.

Calocybe gambosa · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Calocybe gambosa

Schlüsselgeruchsstoff frischer Mairitterlinge ist (E)-2-Nonenal, das mit (E)-2-Nonen-1-ol den mehl- und gurkenartigen Geruch erzeugt.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Gilt für frische Fruchtkörper; in getrockneter Handelsware war (E)-2-Nonenal nicht nachweisbar. Herkunft der Proben im Abstract nicht genannt.

Bezug im Porträt

  • Vergleichstext: „riecht mehlartig“ (Vergleich: Mairitterling)

Kleofas V, Popa F, Niedenthal E, Rühl M, Kost G, Zorn H (2015). Analysis of the volatilome of Calocybe gambosa. Mycological Progress 14(10): 93

Fundstelle: Abstract (frische Fruchtkörper: „key odor compound … (E)-non-2-enal“; zusammen mit (E)-Non-2-en-1-ol mehl- und gurkenartig; in getrockneter Handelsware nicht nachweisbar)

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Abstract der Springer-Seite (Recherche-Agent; von mir über ein Abrufwerkzeug gelesen, das zusammenfasst und kurz zitiert); Volltext nicht zugänglich

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Laub- und Nadelstreu in Wäldern. Streuzersetzer in Laub-, Misch- und Nadelwäldern, häufig gesellig; überwiegend Sommer bis Spätherbst.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb · First Nature · clitocybe phyllophila

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Rinnigbereifter Trichterling

Clitocybe rivulosa

Giftig

Der Rinnigbereifte Trichterling steht im Buch an offenen grasigen Standorten und hat weißen Abwurf. Der Bleiweiße Trichterling ist ein Waldstreupilz mit blass tonrosa Abwurf und häufig zusammenhaftenden Sporen. Weißlicher Hutbelag und Giftigkeit werden von beiden geteilt; Standort allein ist keine sichere Trennung.

Ranziger Trichterling

Clitocybe phaeophthalma

Giftig

Ranziger Trichterling: kleiner und ohne weißliche Bereifung, Sporenpulver weiß, Geruch unangenehm ranzig statt süßsäuerlich bis würzig-aromatisch; mikroskopisch Blasenzellen in der Huthaut. Wächst wie der Bleiweiße Trichterling in Laub- und Nadelstreu.

Weitere ähnliche Arten

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Weißer Rasling

Leucocybe connata

Nicht zum Verzehr empfohlen

Weißer Rasling: Weißer, häufig dicht büschelig wachsender Pilz mit verwachsenen Stielbasen.

Bleiweißer Trichterling: Giftiger weißer Trichterling; ähnliche Farben, daher Wuchsform und weitere Merkmale prüfen.

Veilchen-Rötelritterling

Lepista irina

Essbar mit Einschränkungen

Veilchen-Rötelritterling: kräftiger, mit glattem, unbereiftem Hut und größeren Sporen (in der nordischen Darstellung 6,5–9 × 4–5 µm); duftet süßlich-blumig. Sporenpulverfarbe, aromatischer Geruch und Lamellenansatz allein trennen beide nicht sicher.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Weiß ist eine Oberfläche, nicht immer die Grundfarbe

Der firnisartige Belag kann cremebraune Partien überdecken. Alter, Feuchte und Abrieb verändern seinen Eindruck. Ein Foto eines jungen weißen Hutes kann deshalb ganz anders aussehen als ein älterer, stellenweise bräunlicher Fruchtkörper.

Quellen

Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Blass rosa ist noch kein Mehlräsling

Beschrieben sind blass rosaockerliches Sporenpulver und glatte Sporen von 4–5 × 3–3,5 µm. Die mikroskopische Oberflächenstruktur ist für den Vergleich mit dem längsgeripptsporigen Mehlräsling wesentlich; eine kaum erkennbare Rosatönung allein hilft wenig.

Quellen

First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Muscarinwirkung ist keine halluzinogene Wirkung

Die Fachquellen ordnen die Art den muscarinhaltigen Pilzen zu. Der Stoff kann ausgeprägten Speichel- und Tränenfluss, Schwitzen sowie Kreislauf- und Atembeschwerden verursachen. Das unterscheidet diesen Giftmechanismus von den im Atlas separat erläuterten psychoaktiven Tryptaminen.

Quellen

Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026

First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ältere Namen können unterschiedliche Trennungen spiegeln

Myko führt C. cerussata und C. pithyophila als Synonyme und erklärt ihre frühere Trennung. Laub- beziehungsweise Nadelstreu allein rechtfertigt deshalb keine sichere Bestimmung nach diesen alten Namen. Das Porträt verwendet das dort zusammengefasste phyllophila-Konzept.

Quellen

Clitocybe phyllophila - strmělka listomilná - myko.cz
Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas · Namenseintrag und systematische Anmerkungen gelesen; kein ausgearbeiteter Arttext verfügbar. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Cholinerg wirksames AlkaloidC9H20NO2+

Muscarin

Muscarinische Acetylcholin-Rezeptoren

Aktiviert Rezeptoren des vegetativen Nervensystems. Trotz des ähnlichen Namens ist Muscarin etwas anderes als Muscimol.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Muscarin, PubChem CID 9308
2-D-Struktur · PubChem CID 9308
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 174,26 g/mol · Kation ohne Gegenion

Belege zur Zuordnung dieser Art

Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026

DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Fachgesellschaft
Arteinträge Inocybe geophylla und Pseudosperma rimosa [Listenschreibweise]: Muskarin-Syndrom; Stand 01.05.2026. · eingesehen 03.10.2026

First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Fachportal
Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clitocybe phyllophila

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBleiweißer TrichterlingBleiweißer FirnistrichterlingLaubfreund-Trichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFrosty Funnel

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischGrote bostrechterzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischClitocybe des feuilles

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischLøv-tragthat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischLøvtraktsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischLövtrattskivlingBlyvit trattskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischValkomalikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischLejkówka liściowa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischStrmělka listomilná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischListna livka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Clitocybe phyllophila, listna livka

KroatischLisnata grlašica

Namensbeleg

CROmushrooms · Clitocybe phyllophila · Abgerufen: 06.10.2026

LISNATA GRLAŠICA / Clitocybe phyllophila (Pers.) P.Kumm.

UngarischViaszfehér tölcsérgombaLomberdei tölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 6: Clitocybe phyllophila (Clitocybe cerussata, pithyophila) | viaszfehér tölcsérgomba (lomberdei tölcsérgomba)

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch
  • Russisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Clitocybe phyllophila
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) P. Kumm. · Namensdatensatz 155559
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus phyllophilus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 457 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 83 (1821)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Collybia phyllophila (Pers.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847236
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Fr.) P. Kumm.“, Index Fungorum „(Pers.) P. Kumm.“. Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia phyllophila (Pers.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847236).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

308GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär1
Apr0
Mai0
Jun3
Jul4
Aug10
Sep57
Okt159
Nov62
Dez10
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland42
Österreich87
Schweiz175
Tschechien0
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg3

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 4 Meldungen unter CC0 1.0, 304 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 175 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 87 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 41 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 1 Datensatz
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 19 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Weißlicher Hutbelag, Waldstreu und tonrosa Abwurf bestätigt. Buchsporen 4–5,5 × 3–4 µm sind weiter als First Nature 4–5 × 3–3,5 µm. Zusammenhaftende Sporen sind ein ergänzendes Mikromerkmal.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,73; Gruppenschlüssel; C20–23 · Gedruckte S. 70,73; Gruppenschlüssel; C20–24 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clitocybe phyllophila · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

  2. First Nature · clitocybe phyllophila
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet

  3. Clitocybe phyllophila - strmělka listomilná - myko.cz
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Redaktion Myko atlas

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag und systematische Anmerkungen gelesen; kein ausgearbeiteter Arttext verfügbar

  4. First Nature · clitocybe rivulosa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  5. Mairitterling · Stadt Wien
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen14 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. First Nature · Clitopilus prunulus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. First Nature · clitocybe gibba
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 70,73 · S. 72 · S. 73

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 04.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Gruppenschlüssel; C20–23 · Gedruckte S. 70,73; C20–24; Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen; PDF-S. 74: Punkt 24, Clitocybe phyllophila (Stiel 5–15 mm, Sporenpulver ± tonrosa, Sporen 4–5,5 × 3–4 µm, meist zusammenhaftend, Laub- und Nadelwälder, häufig). Gedruckte S. 141, PDF-S. 142: Punkt 11, Melanoleuca exscissa (Geruch bei var. iris stark und süßlich)

  4. Ripartites tricholoma · Myko atlas
    Bibliografie

    Věra Svobodová

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext mit Merkmalen, Ökologie und vorhandener Küchenangabe gelesen. Aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  5. Ripartites tricholoma · Fundkorb
    Bibliografie

    Veronika Ziegltrum

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Arttext gelesen; regionale Fundbeobachtungen nicht als allgemeine Verbreitung interpretiert

  6. Česká mykologická společnost · Leucocybe connata
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Leucocybe connata

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  7. Stadt Wien · Weißer Büschelrasling
    Bibliografie

    Stadt Wien

    Behörde · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Öffentlich indexierter Fachhinweis zu möglicherweise mutagenen Inhaltsstoffen; keine eigene toxikologische Untersuchung

  8. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 184, 185 · S. 287

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 06.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte makroskopische Merkmalsfelder und/oder Ökologie abgeglichen; keine vollständige Neubewertung von Taxonomie oder Toxikologie; PDF-S. 288: Gattungsschlüssel Lepista, Punkte 1–13: violette Arten (L. saeva, L. sordida, L. nuda s. l.); 7 Sporen in Wasser fast glatt, Geruch aromatisch; 8* Hut nicht bereift; 9 „Geruch auffallend süßlich nach Orangenblüten, Jasmin o. ä., Sporen 7–10 µm lang“ → L. irina; 9*/10 Geruch aufdringlich ranzig-süßlich, Sporen 5,5–7,5 µm → L. nebularis. Am Seitenbild gelesen

  9. Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Gattungstext und Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa

  10. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)

    Seite: PDF-S. 165

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen

  11. Clitocybe phaeophthalma – strmělka vodopisná · Myko atlas
    Bibliografie

    Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporen 4,5–6,3 × 2,9–4,7 µm, Schnallen), Výskyt, Možná záměna (C. rivulosa, C. phyllophila, C. candicans, C. metachroa) und Kuchyňské využití („bývá udávána jako mírně jedovatá houba“)

  12. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)

    Seite: PDF-S. 348

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Ranziger Trichterling, Clitocybe hydrogramma (Syn. Singerella hydrogramma, C. phaeophthalma): gedruckte S. 150 laut Register, E-Book-PDF-S. 348; Bleiweißer Trichterling C. phyllophila gedruckte S. 152 (Toxikologie-Hinweis)

  13. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 255

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 112 (laut Register und Querverweisen): Veilchen-Rötelritterling (E-Book-PDF-S. 255). Vergleichsarten: Nebelgrauer Röteltrichterling S. 108 (PDF 246), Violetter und Lilastiel-Rötelritterling S. 110 (PDF 251, 253), Blaßblauer Rötelritterling S. 112 (PDF 254), Graubräunlicher Rötelritterling S. 114 (PDF 259), Maipilz S. 142 (PDF 328), Bleiweißer Trichterling S. 152 (PDF 350)

  14. Funga Nordica (2008) · Clitocybe

    Seiten: S. 394 · PDF-S. 577

    Bibliografie

    J. Vesterholt, in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungswerk · Schlüsselpassage gelesen · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 95: Punkt 9, Clitocybe phyllophila (Hut mit ziemlich beständigem weißlichem Reif, Lamellen breit angewachsen bis kurz herablaufend, Geruch würzig-aromatisch, Sporenpulver rosacreme, Sporen 4–5,5 × 3–4 µm); Christensen & Gulden 2008, Lepista, Funga Nordica S. 403, 405–409 (MycoKey-PDF-Fassung). Gedruckte S. 407, PDF-S. 577: Punkt 9, L. irina (Hut 50–150 mm, Stiel 60–110 × 10–20 mm, Geruch stark süßlich, aromatisch bis blumig, Sporenpulver rosa bis lachsfarben, Sporen 6,5–9 × 4–5 µm, kalkliebend, in Hexenringen, an Wegrändern, in Wäldern und Gärten, Herbst bis Spätherbst, „Edible“). Gedruckte S. 406, PDF-S. 576: L. nuda, L. glaucocana, L. luscina

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Leucocybe connata
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Lamellen
    Foto: Strobilomyces / Wikimedia Commons / „Clitocybe phyllophila 20081018wb.JPG“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Hutoberseiten im Laub
    Foto: Strobilomyces / Wikimedia Commons / „Clitocybe phyllophila 20121111wa.JPG“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClitocybe phyllophila im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clitocybe

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