MitteleuropaDE

Ockerbrauner Trichterling

Infundibulicybe gibba

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Die Einordnung gilt für die richtig bestimmte Art nach ausreichendem Erhitzen; sie ist keine Verzehrfreigabe eines konkreten Fundes.

Ockerbraune Trichterlinge im Laub: die eingesenkten Hutmitten und schlanken Stiele sind gut sichtbar.

Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Die Artzuordnung ist keine unabhängige Überprüfung des fotografierten Fundes.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein oft gesellig wachsender Streupilz mit ockerlichem Trichterhut und weit herablaufenden hellen Lamellen. Er ist deutlich kleiner als ein ausgewachsener Mönchskopf. Ähnliche braune Trichterlinge verlangen dennoch einen Vergleich von Hutrand, Geruch und Mikromerkmalen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–8 cm, früh trichterförmig, beige bis ockerbraun, fein filzig; dünner, oft welliger Rand.

Unterseite

Dicht, weiß bis blass creme, deutlich und weit am Stiel .

Stiel & Basis

Etwa 2,5–7 cm lang, schlank, zäh, hell, zur Basis oft etwas dicker; ohne .

Fleisch

Weißlich, dünn und elastisch; Geruch schwach, unterschiedlich als heu- oder mandelartig beschrieben.

Sporenpulver

Weiß; glatte elliptische bis kernförmige Sporen.

Das Verhältnis von Hut und Stiel zeigen

Hinweis zur Beobachtung

Bei sehr jungen Trichterlingen fehlt die typische Trichterform noch. Mehrere Entwicklungsstadien und ein seitlicher Blick auf die Lamellen helfen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Von Streu, besonders in Laubwäldern und unter Hecken; Gruppen, Bögen oder Ringe.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Parfümierter Trichterling

Paralepistopsis amoenolens

Giftig

Parfümierter Trichterling: Ein ockerlicher Trichterlingsverwandter mit auffälligem Duft und hellen herablaufenden Lamellen. Europäische Vergiftungen und der analytische Nachweis von Acromelsäure A machen ihn zu einer wichtigen Vergleichsart.

Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Gestalt; Sporenform und weitere Mikromerkmale unterscheiden, kein sicherer Vergleich allein nach Duft.

Weitere ähnliche Arten

Kerbrandiger Trichterling

Clitocybe costata

Speisewert nicht gesichert

Infundibulicybe costata besitzt meist deutlicher gerippten Rand und eine andere KOH-Reaktion. Das häufige deutsche Wort „kerbrandig“ wird uneinheitlich verwendet und ersetzt den wissenschaftlichen Namen nicht.

Kerbrandiger Trichterling: Ein kleiner ockerbrauner Trichterling mit oft radial geripptem Hutrand. Ähnliche Formen lassen sich nicht allein an der Trichtergestalt unterscheiden. Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Gestalt; Randstruktur und Reagenzvergleich helfen bei der Abgrenzung.

Fuchsiger Röteltrichterling

Paralepista flaccida

Speisewert umstritten

Fuchsiger Röteltrichterling: Ein orange- bis rotbrauner Streubewohner mit dicht herablaufenden Lamellen. Trupps oder Ringe und die anhaftende Streu an der Basis sind nützliche Begleitmerkmale.

Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Trichterform, aber andere Sporenmerkmale; ein kleiner Mittelbuckel kann den Feldvergleich unterstützen.

2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Kaffeebrauner Gabeltrichterling

Pseudoclitocybe cyathiformis

Essbar mit Einschränkungen

Kaffeebrauner Gabeltrichterling: Dunkler, tief trichterförmiger Pilz mit längsfaserigem Stiel und teilweise gegabelten Lamellen.

Ockerbrauner Trichterling: Heller ockerlicher Hut; keine entsprechende amyloide Sporenreaktion.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Trichter entsteht während des Wachstums

Der junge Hut ist zunächst gewölbt und senkt sich beim Ausbreiten ein. Das erklärt abweichende Silhouetten innerhalb einer Gruppe. Ein kleiner zentraler Buckel kann erhalten bleiben und widerspricht einer insgesamt trichterförmigen Gestalt nicht.

Quellen

Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hexenringe sind keine exklusive Artkennzeichnung

In Waldstreu können große Bögen und Ringe entstehen. Viele andere Pilzarten wachsen ebenfalls ringförmig. Die Anordnung erklärt, wie ein Myzel im Substrat fruchtet; zur Artbestimmung müssen die Fruchtkörper selbst untersucht werden.

Quellen

First Nature · clitocybe gibba
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Glatte Sporen liefern eine weitere Vergleichsebene

Beide Quellen nennen 5,5–8 × 3,5–5 µm große glatte Sporen. Ähnliche rötelartige Trichterlinge können feinwarzige Sporen besitzen. Diese Oberflächenstruktur ist mit bloßem Auge nicht sichtbar und ergänzt die wenig spezifische braune Hutfarbe.

Quellen

Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

First Nature · clitocybe gibba
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der gerippte Hutrand hat Doppelgänger

Infundibulicybe costata kann sehr ähnlich wirken. Neben deutlicherer Randrippung ist eine rotbraune KOH-Reaktion als Vergleichsmerkmal beschrieben. Ein welliger Rand allein ist somit keine Bestätigung von I. gibba; für schwierige Funde bleibt ein aktueller Schlüssel nötig.

Quellen

Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Infundibulicybe gibba

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschOckerbrauner TrichterlingKerbrandiger TrichterlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischCommon FunnelFunnel clitocybe

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischSlanke trechterzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischClitocybe en entonnoir

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischClitocibe embudado

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischImbutino

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischAlmindelig tragthat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischSommertraktsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSommartrattskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSuppilomalikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischLejkówka żółtobrązowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischStrmělka nálevkovitá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRjavkasta lijevka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Infundibulicybe gibba, rjavkasta lijevka

KroatischMala martinčica

Namensbeleg

CROmushrooms · Infundibulicybe gibba · Abgerufen: 06.10.2026

MALA MARTINČICA / Infundibulicybe gibba (Pers.) Harmaja

SerbischMala martinčica

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Clitocybe gibba.

Tafel 6_1, Zeile Clitocybe gibba: Mala martinčica

UngarischSereges tölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 17: Infundibulicybe gibba (Clitocybe gibba) | sereges tölcsérgomba

RussischГоворушка ворончатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch深凹漏斗伞Sinngemäß: Tief vertiefter Trichterschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

深凹漏斗伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischカヤタケTeildeutung: Kayatake; „Take“ bedeutet Pilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

カヤタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Infundibulicybe gibba
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Harmaja
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Harmaja · Namensdatensatz 487939
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus gibbus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 449 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 81 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.505GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär1
Apr0
Mai8
Jun140
Jul279
Aug463
Sep402
Okt159
Nov43
Dez8
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland215
Österreich465
Schweiz805
Tschechien2
Polen4
Slowakei0
Ungarn2
Slowenien2
Liechtenstein1
Luxemburg9

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 78 Meldungen unter CC0 1.0, 1.427 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 789 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 445 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 145 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 69 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 46 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
    Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 16 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Sporenmaße 5,5–8 × 3,5–5 µm bestätigt. Deutlich hellerer Stiel und nahezu unveränderte KOH-Reaktion der trockenen Huthaut ergänzen den Vergleich mit I. costata.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,74,77; Gruppenschlüssel; D26–32 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Infundibulicybe gibba · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. First Nature · clitocybe gibba
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet

  3. First Nature · clitocybe phyllophila
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet

  4. First Nature · clitocybe geotropa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  5. Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10. bis 07.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort; Zeile Pseudoclitocybe cyathiformis

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 70,74,77 · S. 74

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Gruppenschlüssel; D26–32; PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus

  3. Funga Nordica (2008) · Lepista

    Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Hygrocybe

    Bibliografie

    Morten Christensen & Gro Gulden; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Lepista, PDF-Seite 577 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  4. Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade

    Seite: S. 257–259

    Bibliografie

    Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Mycotaxon 120:253–267 · 2012

    Taxonomische Primärstudie · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: neue Kombination, ausführliche Artbeschreibung, Mikromerkmale; molekulare Einordnung

  5. Infundibulicybe costata · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und Vergleichsarten gelesen; dort gelistete Bücher nicht pauschal als selbst gelesen ausgewiesen

  6. Funga Nordica (2008) · Clitocybe costata

    Seite: S. 311

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen

  7. Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  8. Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  9. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 171, 172 · PDF-S. 183–184

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte makroskopische Merkmalsfelder und/oder Ökologie abgeglichen; keine vollständige Neubewertung von Taxonomie oder Toxikologie; Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand

  10. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) – Bestimmungsschlüssel

    Seite: S. 40–41

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 39–40: Zweig Hut > 15 mm, Sporen weder amyloid noch dextrinoid; Punkt 9 „HDS mit blasigen Elementen (Physaliden), FK graubeige“ → Nr. 175 gegenüber 9* (ohne solche Elemente) mit C. clavipes, C. subspadicea, C. costata und Punkt 13* C. gibba (Stiel weißlich, glatt; Hut hell ocker bis beigebraun, Mitte mit Buckel)

  11. Ranziger Trichterling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Wert „giftig“; Hinweis: enthält den Giftstoff Muscarin, allgemeine Symptome einer Muscarin-Vergiftung; essbarer Doppelgänger Mehlräsling. Letzte Aktualisierung 02.06.2026. Vom Zweitleser am 18.10.2026 erneut gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus und Trichterform
    Foto: Andreas Kunze / Wikimedia Commons / „10.08.2006 Infundibulicybe gibba 2.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Herablaufende Lamellen
    Foto: Andreas Kunze / Wikimedia Commons / „10.08.2006 Infundibulicybe gibba.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandInfundibulicybe gibba im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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