Ockerbrauner Trichterling
Infundibulicybe gibba
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Die Einordnung gilt für die richtig bestimmte Art nach ausreichendem Erhitzen; sie ist keine Verzehrfreigabe eines konkreten Fundes.
Ein oft gesellig wachsender Streupilz mit ockerlichem Trichterhut und weit herablaufenden hellen Lamellen. Er ist deutlich kleiner als ein ausgewachsener Mönchskopf. Ähnliche braune Trichterlinge verlangen dennoch einen Vergleich von Hutrand, Geruch und Mikromerkmalen.

Ockerbraune Trichterlinge im Laub: die eingesenkten Hutmitten und schlanken Stiele sind gut sichtbar.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Die Artzuordnung ist keine unabhängige Überprüfung des fotografierten Fundes.
Andreas Kunze / Wikimedia Commons / „10.08.2006 Infundibulicybe gibba 2.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original

Eine gewendete Aufnahme ergänzt die Hutansichten um die weit am Stiel herablaufenden hellen Lamellen.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Nicht alle Abgrenzungsmerkmale ähnlicher Trichterlinge sind fotografisch sichtbar.
Andreas Kunze / Wikimedia Commons / „10.08.2006 Infundibulicybe gibba.jpg“ / CC BY-SA 3.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–8 cm, früh trichterförmig, beige bis ockerbraun, fein filzig; dünner, oft welliger Rand.
- Unterseite
Dicht, weiß bis blass creme, deutlich und weit am Stiel .
- Stiel & Basis
Etwa 2,5–7 cm lang, schlank, zäh, hell, zur Basis oft etwas dicker; ohne .
- Fleisch
Weißlich, dünn und elastisch; Geruch schwach, unterschiedlich als heu- oder mandelartig beschrieben.
- Sporenpulver
Weiß; glatte elliptische bis kernförmige Sporen.
Das Verhältnis von Hut und Stiel zeigen
Bei sehr jungen Trichterlingen fehlt die typische Trichterform noch. Mehrere Entwicklungsstadien und ein seitlicher Blick auf die Lamellen helfen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Von Streu, besonders in Laubwäldern und unter Hecken; Gruppen, Bögen oder Ringe.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juli bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Bleiweiße Trichterling hat einen weiß bereiften Hut und sehr blass rosaockerliches Sporenpulver. Verblasste Ockertöne oder helle Lamellen allein dürfen die giftige Vergleichsart nicht ausschließen.
Parfümierter Trichterling: Ein ockerlicher Trichterlingsverwandter mit auffälligem Duft und hellen herablaufenden Lamellen. Europäische Vergiftungen und der analytische Nachweis von Acromelsäure A machen ihn zu einer wichtigen Vergleichsart.
Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Gestalt; Sporenform und weitere Mikromerkmale unterscheiden, kein sicherer Vergleich allein nach Duft.
Ranziger Trichterling: Hut hygrophan, feucht graubeige und trocken fast weiß; Geruch ranzig nach nassem Hühnergefieder; Huthaut mit Blasenzellen. Als giftig geführt.
Weitere ähnliche Arten
Ein ausgewachsener Mönchskopf ist meist erheblich größer und langstieliger. Junge Exemplare können sich annähern; Statur, Buckel und weitere Merkmale gemeinsam betrachten.
Infundibulicybe costata besitzt meist deutlicher gerippten Rand und eine andere KOH-Reaktion. Das häufige deutsche Wort „kerbrandig“ wird uneinheitlich verwendet und ersetzt den wissenschaftlichen Namen nicht.
Kerbrandiger Trichterling: Ein kleiner ockerbrauner Trichterling mit oft radial geripptem Hutrand. Ähnliche Formen lassen sich nicht allein an der Trichtergestalt unterscheiden. Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Gestalt; Randstruktur und Reagenzvergleich helfen bei der Abgrenzung.
Fuchsiger Röteltrichterling: Ein orange- bis rotbrauner Streubewohner mit dicht herablaufenden Lamellen. Trupps oder Ringe und die anhaftende Streu an der Basis sind nützliche Begleitmerkmale.
Ockerbrauner Trichterling: Ähnliche Trichterform, aber andere Sporenmerkmale; ein kleiner Mittelbuckel kann den Feldvergleich unterstützen.
2 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Wiesen-Ellerling: Ein fleischiger apricotfarbener Ellerling mit trockener Oberfläche und weit herablaufenden Lamellen. Der kräftige Hut unterscheidet ihn von vielen zierlichen Wiesenpilzen.
Ockerbrauner Trichterling: Dünnfleischigeres Trichterlingsbild und andere Lamellen- und Sporenmerkmale.
Kaffeebrauner Gabeltrichterling: Dunkler, tief trichterförmiger Pilz mit längsfaserigem Stiel und teilweise gegabelten Lamellen.
Ockerbrauner Trichterling: Heller ockerlicher Hut; keine entsprechende amyloide Sporenreaktion.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Trichter entsteht während des Wachstums
Der junge Hut ist zunächst gewölbt und senkt sich beim Ausbreiten ein. Das erklärt abweichende Silhouetten innerhalb einer Gruppe. Ein kleiner zentraler Buckel kann erhalten bleiben und widerspricht einer insgesamt trichterförmigen Gestalt nicht.
Quellen
Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Hexenringe sind keine exklusive Artkennzeichnung
In Waldstreu können große Bögen und Ringe entstehen. Viele andere Pilzarten wachsen ebenfalls ringförmig. Die Anordnung erklärt, wie ein Myzel im Substrat fruchtet; zur Artbestimmung müssen die Fruchtkörper selbst untersucht werden.
Quellen
First Nature · clitocybe gibba
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Glatte Sporen liefern eine weitere Vergleichsebene
Beide Quellen nennen 5,5–8 × 3,5–5 µm große glatte Sporen. Ähnliche rötelartige Trichterlinge können feinwarzige Sporen besitzen. Diese Oberflächenstruktur ist mit bloßem Auge nicht sichtbar und ergänzt die wenig spezifische braune Hutfarbe.
Quellen
Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
First Nature · clitocybe gibba
Pat O’Reilly · Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der gerippte Hutrand hat Doppelgänger
Infundibulicybe costata kann sehr ähnlich wirken. Neben deutlicherer Randrippung ist eine rotbraune KOH-Reaktion als Vergleichsmerkmal beschrieben. Ein welliger Rand allein ist somit keine Bestätigung von I. gibba; für schwierige Funde bleibt ein aktueller Schlüssel nötig.
Quellen
Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Infundibulicybe gibba
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschOckerbrauner TrichterlingKerbrandiger TrichterlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCommon FunnelFunnel clitocybe
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischSlanke trechterzwam
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischClitocybe en entonnoir
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischClitocibe embudado
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischImbutino
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischAlmindelig tragthat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NorwegischSommertraktsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischSommartrattskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSuppilomalikka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischLejkówka żółtobrązowa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischStrmělka nálevkovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischRjavkasta lijevka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Infundibulicybe gibba, rjavkasta lijevka
KroatischMala martinčica
Namensbeleg
CROmushrooms · Infundibulicybe gibba · Abgerufen: 06.10.2026
MALA MARTINČICA / Infundibulicybe gibba (Pers.) Harmaja
SerbischMala martinčica
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe gibba.
Tafel 6_1, Zeile Clitocybe gibba: Mala martinčica
UngarischSereges tölcsérgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 17: Infundibulicybe gibba (Clitocybe gibba) | sereges tölcsérgomba
RussischГоворушка ворончатая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch深凹漏斗伞Sinngemäß: Tief vertiefter Trichterschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
深凹漏斗伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischカヤタケTeildeutung: Kayatake; „Take“ bedeutet Pilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
カヤタケ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Infundibulicybe gibba
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Harmaja
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Harmaja · Namensdatensatz 487939
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus gibbus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 449 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 81 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 0 |
| Mai | 8 |
| Jun | 140 |
| Jul | 279 |
| Aug | 463 |
| Sep | 402 |
| Okt | 159 |
| Nov | 43 |
| Dez | 8 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 215 |
| Österreich | 465 |
| Schweiz | 805 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 9 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 78 Meldungen unter CC0 1.0, 1.427 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 789 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 445 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 145 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 69 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 46 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 3 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Sporenmaße 5,5–8 × 3,5–5 µm bestätigt. Deutlich hellerer Stiel und nahezu unveränderte KOH-Reaktion der trockenen Huthaut ergänzen den Vergleich mit I. costata.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,74,77; Gruppenschlüssel; D26–32 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Infundibulicybe gibba · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
- First Nature · clitocybe gibba
- First Nature · clitocybe phyllophila
- First Nature · clitocybe geotropa
- Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 70,74,77 · S. 74
- Funga Nordica (2008) · Lepista
Fundstelle: Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade
Seite: S. 257–259
- Infundibulicybe costata · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Clitocybe costata
Seite: S. 311
- Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas
- Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seiten: S. 171, 172 · PDF-S. 183–184
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991) – Bestimmungsschlüssel
Seite: S. 40–41
- Ranziger Trichterling · Pilzberatung
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich