MitteleuropaDE

Parfümierter Trichterling

Paralepistopsis amoenolens

SpeisewertGiftig

Giftig; Acromelsäure A ist analytisch nachgewiesen. Europäische Fallberichte verbinden die Art mit ausgeprägten Schmerzen und Rötungen der Extremitäten.

Quellen zum Speisewert

Hutoberseiten und herablaufende Lamellen am ungarischen Fund; Abbildung 1A der Erstnachweis-Publikation.

Artzuordnung nach dem publizierten ungarischen Beleg; keine unabhängige Nachbestimmung. Nur nichtkommerzielle Bildnutzung gemäß CC BY-NC 4.0.

Foto: Anikó Zám · CC BY-NC 4.0 · Original

Ein ockerlicher Trichterlingsverwandter mit auffälligem Duft und hellen herablaufenden Lamellen. Europäische Vergiftungen und der analytische Nachweis von Acromelsäure A machen ihn zu einer wichtigen Vergleichsart.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut meist 3,5–7 cm, anfangs gewölbt, später flach bis vertieft; cremebeige bis rostorange, Rand lange eingerollt.

Unterseite

Dichte helle bis ockerliche, ; vom Hutfleisch relativ leicht ablösbar.

Stiel & Basis

Kurz, etwa 3–5 cm, dem Hut ähnlich oder heller, ohne ; Basis weißfilzig.

Fleisch

Hell, elastisch und unveränderlich; starker aromatisch-blumiger Geruch, dennoch keine sichere Geruchsbestimmung.

Sporenpulver

Weißlich bis creme; glatte breit elliptische Sporen überwiegend 4–5,4 × 3,2–4 µm, schwach cyanophil und .

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Geruch niemals als Essbarkeitsmerkmal behandeln; zur engeren Bestimmung Mikromerkmale und aktuelle Gattungsabgrenzung heranziehen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade
Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Mycotaxon 120:253–267 · 2012 · S. 257–259: neue Kombination, ausführliche Artbeschreibung, Mikromerkmale; molekulare Einordnung. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung
Geruch: Forschung & Quellen

Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.

Paralepistopsis amoenolens · In der Studie als wichtiger Geruchsstoff beschrieben

Paralepistopsis amoenolens

Fons et al. (2006) führen den blumigen Geruch auf Methyl-(E)-cinnamat (42,6 %) und Benzoesäuremethylester zurück.

PubChem erläutert die Stoffidentität; der Artbezug stammt aus der folgenden Veröffentlichung.

Quelle unter Clitocybe amoenolens; eine Aufsammlung aus Savoyen (2004), GC-MS ohne Olfaktometrie. Das Abstract nennt zusätzlich (E)-Nerolidol und Methylanthranilat als Schlüsselstoffe; S. 48 formuliert vorsichtig („seemed to be the key compound“).

Bezug im Porträt

  • Fleischbeschreibung: „aromatisch-blumiger Geruch“

Fons F, Rapior S, Fruchier A, Saviuc P, Bessière J-M (2006). Volatile composition of Clitocybe amoenolens, Tricholoma caligatum and Hebeloma radicosum. Cryptogamie, Mycologie 27(1): 45–55

Fundstelle: Abstract S. 45; Material S. 47; Diskussion S. 48 (Methyl-(E)-cinnamat „seemed to be the key compound“); Tabelle 1 S. 49; S. 50 (Indolderivate bei Tricholoma); Schluss S. 52

Dokumentierter Lesestand der Recherche: Volltext-PDF; Abstract, S. 48, S. 50 und Schluss selbst gegengelesen

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Streureiche europäische Waldstandorte. Auf Nadelstreu und Pflanzenresten, bevorzugt auf kalkreichen Böden; Herbst. Die Revision dokumentiert unter anderem Fichten- und Lärchenbestände der französischen und italienischen Alpen.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Fichten
  • Lärchen
Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Warum der Name Clitocybe weiter auftaucht

Die molekulare Bearbeitung von 2012 stellte die Art zu Paralepistopsis. Ältere Vergiftungsberichte und die chemische Untersuchung verwenden Clitocybe amoenolens. Beide Suchnamen werden deshalb miteinander verbunden.

Quellen

Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade
Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Mycotaxon 120:253–267 · 2012 · S. 257–259: neue Kombination, ausführliche Artbeschreibung, Mikromerkmale; molekulare Einordnung. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schmerzen statt eines gewöhnlichen Magen-Darm-Bildes

Eine europäische Fallserie beschrieb sieben Fälle von Erythromelalgie nach Pilzmahlzeiten: ein Syndrom mit schmerzhaften geröteten Extremitäten. Clitocybe amoenolens wurde als mögliche Ursache identifiziert. Die Formulierung „möglich“ bleibt erhalten; der Fallbericht allein ist kein lückenloser chemischer Nachweis aller Mahlzeiten.

Quellen

Erythromelalgia and mushroom poisoning.
Saviuc PF, Danel VC, Moreau PA, Guez DR, Claustre AM, Carpentier PH, Mallaret MP, Ducluzeau R. · Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.1081/clt-100105162 · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Stoffnachweis beantwortet eine andere Frage

Eine spätere massenspektrometrische Untersuchung wies Acromelsäure A in getrocknetem Material dieser Art nach. Das ergänzt die klinischen Beobachtungen analytisch. Daraus lässt sich jedoch kein gleichbleibender Gehalt für jeden Fund und keine persönliche Verträglichkeitsgrenze ableiten.

Quellen

Mass spectrometric determination of acromelic acid A from a new poisonous mushroom: Clitocybe amoenolens.
Bessard J, Saviuc P, Chane-Yene Y, Monnet S, Bessard G. · Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.1016/j.chroma.2004.08.133 · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Chemie · Wirkung · Evidenz

Wirkung & Einordnung.

Giftstoffbibliothek

Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.

Kainoid · nicht proteinogene AminosäureC13H14N2O7

Acromelsäure A

Schmerzverarbeitung · glutamaterge Signalwege

Ein Inhaltsstoff des Parfümierten Trichterlings, der mit anhaltenden brennenden Schmerzen in Verbindung steht. Analytische Nachweise und Schmerzmodelle ergänzen die klinischen Beobachtungen.

Strukturformel ansehen
2-D-Strukturformel von Acromelsäure A, PubChem CID 108086
2-D-Struktur · PubChem CID 108086
Tautomerendarstellung laut Datenbank.

Molare Masse: 310,26 g/mol

Belege zur Zuordnung dieser Art

Mass spectrometric determination of acromelic acid A from a new poisonous mushroom: Clitocybe amoenolens
Bessard et al. · Primärpublikation
Abstract über Europe PMC gelesen; LC-MS-Nachweis in getrocknetem Pilzmaterial (2004). · eingesehen 10.10.2026

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Paralepistopsis amoenolens

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschParfümierter TrichterlingWohlriechender Trichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischParalysis funnel

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischClitocybe à bonne odeur

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

UngarischKörteillatú tölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 24: Paralepistopsis amoenolens (Clitocybe amoenolens) | körteillatú tölcsérgomba

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Niederländisch
  • Spanisch
  • Italienisch
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  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
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  • Tschechisch
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  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Paralepistopsis amoenolens
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Malençon) Vizzini
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Malençon) Vizzini · Namensdatensatz 564341
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Clitocybe amoenolens Malençon
Trav. Inst. Sci. Chérifien 33: 141 (1975) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

12GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 05.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul0
Aug1
Sep5
Okt6
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland0
Österreich0
Schweiz12
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 2 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 12 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 11 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. iNaturalist Research-grade Observations · 1 Datensatz
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Geruch niemals als Essbarkeitsmerkmal behandeln; zur engeren Bestimmung Mikromerkmale und aktuelle Gattungsabgrenzung heranziehen.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade
Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Mycotaxon 120:253–267 · 2012 · S. 257–259: neue Kombination, ausführliche Artbeschreibung, Mikromerkmale; molekulare Einordnung. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Paralepistopsis amoenolens · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Paralepistopsis gen. nov. and Paralepista: two new genera in the clitocyboid clade

    Seite: S. 257–259

    Bibliografie

    Alfredo Vizzini & Enrico Ercole · Mycotaxon 120:253–267 · 2012

    Taxonomische Primärstudie · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: neue Kombination, ausführliche Artbeschreibung, Mikromerkmale; molekulare Einordnung

  2. Erythromelalgia and mushroom poisoning.
    Bibliografie

    Saviuc PF, Danel VC, Moreau PA, Guez DR, Claustre AM, Carpentier PH, Mallaret MP, Ducluzeau R.

    Primärstudie · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.1081/clt-100105162

  3. Mass spectrometric determination of acromelic acid A from a new poisonous mushroom: Clitocybe amoenolens.
    Bibliografie

    Bessard J, Saviuc P, Chane-Yene Y, Monnet S, Bessard G.

    Primärstudie · Abstract · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Vollständiges Abstract über Europe PMC gelesen; kein Volltextreview. DOI 10.1016/j.chroma.2004.08.133

  4. Funga Nordica (2008) · Lepista
    Bibliografie

    Morten Christensen & Gro Gulden; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Lepista, PDF-Seite 577 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  5. Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Fruchtkörper am Fundort
    Foto: Anikó Zám · Czeglédi, Vrba & Vrba (2024), MikoChips 2(1), S. 15, Abb. 1A · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unverändertes eingebettetes Einzelfoto aus Abbildung 1 extrahiert und als WebP komprimiert. Originaler Tafelbuchstabe erhalten; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

    Seitenansicht des Belegs
    Foto: Attila Czeglédi · Czeglédi, Vrba & Vrba (2024), MikoChips 2(1), S. 15, Abb. 1C · CC BY-NC 4.0 · Original
    Unverändertes eingebettetes Einzelfoto aus Abbildung 1 extrahiert und als WebP komprimiert. Originaler Tafelbuchstabe erhalten; kein Beschnitt, keine Retusche. Weboptimierung 2026-10-11: erneut als WebP kodiert. Vollständiger Ausschnitt, keine Retusche oder Nachschärfung. Vorhandene eingebettete Metadaten beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandParalepistopsis amoenolens im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

4 erschlossene Quellen mit Bezug zu Paralepistopsis. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Paralepistopsis

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