MitteleuropaDE

Ranziger Trichterling

Clitocybe phaeophthalma

SpeisewertGiftig

Giftig nach Wiener Pilzberatung (muscarinhaltig, ohne Analysebeleg) und tschechischer Fachgesellschaft. Verwechselbar mit dem essbaren Mehlräsling und hellen, teils giftigen Trichterlingen.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die Wiener Pilzberatung führt ihn als Giftpilz mit dem Giftstoff Muscarin (ohne Analysebeleg), die tschechische Fachgesellschaft gibt ihn als schwach giftig an. Die DGfM-Listen nennen ihn nicht namentlich; dort gelten weitere Trichterlinge pauschal als muscarinverdächtig.

Nach Angaben der Wiener Pilzberatung muscarinhaltig; ein chemischer Nachweis lag in den gelesenen Quellen nicht vor. Blasse Trichterlinge sind keine sichere Speisepilzgruppe.

Drei Fruchtkörper in Laubstreu, auf Bodenhöhe von der Seite fotografiert: blasse, in der Mitte vertiefte bis trichterige Hüte, am Stiel herablaufende Lamellen und schlanke, glatte, hutfarbene Stiele.

Fund aus Slowenien (Rimske Toplice), am Südostrand Mitteleuropas. Die Stielbasen sind teils von unscharfem Laub im Vordergrund verdeckt. Gegenlicht und kräftige Bildbearbeitung lassen die Farben wärmer und gelblicher wirken als im Text beschrieben. Geruch und blasige Zellen der Huthaut, die eigentlichen Bestimmungsmerkmale, zeigt das Foto nicht.

Foto: Matej Frančeškin · CC BY 4.0 · Original

Ein blasser, hygrophaner Streu-Trichterling mit herablaufenden Lamellen, der vor allem durch seinen unangenehm ranzigen, an nasses Hühnergefieder erinnernden Geruch auffällt. Mikroskopisch kennzeichnen ihn blasig aufgetriebene Zellen in Huthaut und Stielrinde; Index Fungorum und MycoBank stellen ihn in die eigene Gattung Singerocybe.

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Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut 1,5–5 cm, jung gewölbt mit vertiefter Mitte, später flach bis trichterig; glatt, matt bis etwas speckig glänzend. : feucht schmutzig graubeige, lederfarben bis bräunlichgrau, Rand dann oft kurz und lange eingebogen; trocken fast weiß bis blass cremefarben.

Unterseite

am Stiel , cremeweißlich bis hell beige oder ockerbräunlich; einzelne zum Stiel hin gegabelt.

Stiel & Basis

Stiel 2–5 × 0,3–0,7 cm, zylindrisch oder zur Basis zugespitzt, hutfarben oder etwas heller; kahl bis fein längsfaserig, Basis filzig, teils mit deutlichem Myzelfilz. Ausgestopft bis hohl, elastisch.

Fleisch

Fleisch weißlich, feucht wässrig bräunlich, dünn. Geruch arttypisch und meist kräftig: unangenehm säuerlich bis süßlich-ranzig, nach nassem Hühnergefieder; manche Beschreibungen vergleichen ihn mit der Nebelkappe.

Sporenpulver

weiß. Sporen glatt, ellipsoid bis apfelkernförmig, nicht ; in der Schweizer Beschreibung 4,2–6,8 × 3,4–4,2 µm. In Huthaut und Stielrinde liegen blasig aufgetriebene Zellen (Physaliden) mit lichtbrechendem Inhalt; Hyphen mit .

Geruch und Huthaut prüfen

Hinweis zur Beobachtung

Den frischen Fruchtkörper riechen: Der Geruch wird als unangenehm säuerlich bis süßlich-ranzig, nach nassem Hühnergefieder beschrieben. Unter dem Mikroskop zeigt ein Schnitt der Huthaut in Wasser eingestreute, blasig aufgetriebene Zellen mit lichtbrechendem Inhalt; dieser Inhalt löst sich in Lauge. Der Geruch allein ersetzt die mikroskopische Kontrolle nicht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen. · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3: Ständerpilze, Blätterpilze I (2001)
A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand. · eingesehen 17.10.2026

Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 74, PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer von Laub- und Nadelstreu. Laub- und Nadelstreu, besonders in Buchenwäldern. In der Laub- und Nadelstreu nährstoffreicher Wälder, vor allem in Buchenwäldern und Eichen-Hainbuchenwäldern auf basischen bis neutralen Lehmböden, auch in Fichtenforsten; meist gesellig. Hauptzeit August bis November mit Gipfel im September und Oktober; in Baden-Württemberg vom Tiefland bis in die untere Bergstufe.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Buchen
  • Fichten

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Rinnigbereifter Trichterling

Clitocybe rivulosa

Giftig

Hut mit beständiger grauweißer, rissiger Bereifung über cremefarbenem bis graubraunem Grund; wächst im Gras von Trockenrasen, Parks und Wegrändern, nicht in Waldstreu, und riecht süßlich oder unauffällig. Huthaut ohne Blasenzellen. Muscarinhaltig giftig; sicher bestätigt wird der Ranzige Trichterling mikroskopisch an den Blasenzellen.

Bleiweißer Trichterling

Clitocybe phyllophila

Giftig

Hut mit ziemlich beständiger weißlicher Bereifung, Lamellen gedrängt; Sporenpulver creme mit rosa bis orangem Ton statt weiß; Geruch süßsäuerlich bis würzig-aromatisch, oft in Fichtenstreu. Die Huthaut hat knotige Hyphen, aber keine Blasenzellen. Als muscarinhaltiger Giftpilz beschrieben.

Weitere ähnliche Arten

Staubfüßiger Trichterling

Clitocybe metachroa

Nicht zum Verzehr empfohlen

Sehr ähnlich: hygrophan, graubeige bis graubraun mit dunkelster Mitte, oft durchscheinend gerieft und trocken weißlich. Der Geruch ist jedoch unbedeutend, die Sporen sind meist länger (5,5–8,5 µm) und kleben oft zusammen; Blasenzellen fehlen. Trennen lassen sich beide mikroskopisch an den Blasenzellen, im Feld vor allem am Geruch.

Ockerbrauner Trichterling

Infundibulicybe gibba

Essbar · gegart

Hut blass ocker bis beigebraun, trichterig, oft mit kleinem Buckel und nicht hygrophan; Stiel weißlich und glatt; Geruch schwach nach Bittermandel; Sporen tränenförmig, Huthaut ohne Blasenzellen. Er steht auf der DGfM-Positivliste – verblasste Ranzige Trichterlinge dürfen nicht für ihn gehalten werden.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Geruch nach Hühnerstall

Die Quellen beschreiben den Geruch unterschiedlich – säuerlich und unangenehm, süßlich-ranzig, nach nassem Hühnergefieder oder Hühnerstall –, und mehrere heben ihn als gutes Feldmerkmal hervor; englische und französische Volksnamen spielen darauf an. Die Schweizer Beschreibung nennt zusätzlich die etwas speckige Hutoberfläche als guten Hinweis. Mikroskopisch lässt sich der Befund an den Blasenzellen sicher bestätigen.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen. · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3: Ständerpilze, Blätterpilze I (2001)
A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 74, PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus. · eingesehen 17.10.2026

Clitocybe phaeophthalma, Chicken Run Funnel – identification
Pat O’Reilly · First Nature · Abschnitte Toxicity, Identification guide (Hut 2–5 cm, Huthautzellen 15–25 µm, Sporen 4,5–7 × 3–4,5 µm, Sporenpulver weiß, Geruch nach Hühnerstall), Habitat, Season (Großbritannien), Similar species. · eingesehen 17.10.2026

Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa. · eingesehen 17.10.2026

Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)
Ewald Gerhardt · Ranziger Trichterling, Clitocybe hydrogramma (Syn. Singerella hydrogramma, C. phaeophthalma): gedruckte S. 150 laut Register, E-Book-PDF-S. 348; Bleiweißer Trichterling C. phyllophila gedruckte S. 152 (Toxikologie-Hinweis). · eingesehen 17.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper (2531193)
GBIF Secretariat · Fact-Pack und API: akzeptierter Schlüssel 2531193 (Clitocybe), Singerocybe phaeophthalma als Synonym (2531197); Vernakularnamen-API am 2026-10-17T21:31:42Z; Fundfacetten 2015–2025. · eingesehen 17.10.2026

Clitocybe phaeophthalma – strmělka vodopisná · Myko atlas
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Abschnitte Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporen 4,5–6,3 × 2,9–4,7 µm, Schnallen), Výskyt, Možná záměna (C. rivulosa, C. phyllophila, C. candicans, C. metachroa) und Kuchyňské využití („bývá udávána jako mírně jedovatá houba“). · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Blasenzellen in der Huthaut

Zwischen den Hyphen der Huthaut und der Stielrinde liegen blasig aufgetriebene Zellen mit lichtbrechendem Inhalt, in der Schweizer Beschreibung bis 35 × 20 µm. Den übrigen hellen Trichterlingen der gelesenen Schlüssel fehlen solche Zellen; die Schweizer Autoren nennen sie einzigartig. Eine molekulare Studie fand diese Blasen als gemeinsames abgeleitetes Merkmal der ganzen Gattung Singerocybe.

Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 74, PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus. · eingesehen 17.10.2026

Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa. · eingesehen 17.10.2026

Clitocybe phaeophthalma – strmělka vodopisná · Myko atlas
Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost · Abschnitte Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporen 4,5–6,3 × 2,9–4,7 µm, Schnallen), Výskyt, Možná záměna (C. rivulosa, C. phyllophila, C. candicans, C. metachroa) und Kuchyňské využití („bývá udávána jako mírně jedovatá houba“). · eingesehen 17.10.2026

The taxonomic foundation, species circumscription and continental endemisms of Singerocybe: evidence from morphological and molecular data (2014)
J. Qin, B. Feng, Z. L. Yang, Y. C. Li, D. Ratkowsky, G. Gates, H. Takahashi, K. H. Rexer, G. W. Kost & S. C. Karunarathna · Mycologia 106(5): 1015–1026. Abstract (Europe PMC, PMID 24987127): Singerocybe monophyletisch (ITS, nrLSU, tef1-α, rpb2); Blasenzellen in Hut- und Stielhaut als Synapomorphie; sieben Arten. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Trichterling oder eigene Gattung?

Harmaja stellte die Art 1988 in die neue Gattung Singerocybe. Funga Nordica schloss Singerocybe 2008 noch in Clitocybe ein; eine Mehrgen-Analyse von 2014 stützt sie als eigene, monophyletische Gattung, MycoBank und eine Studie von 2026 stellen sie in die Clitocybaceae (Index Fungorum: Familie offen), und der europäische Schlüssel von 2026 führt die Art als Singerocybe phaeophthalma. Die deutsche Checkliste und GBIF verwenden weiterhin Clitocybe; der Atlas folgt GBIF.

Quellen

MycoBank · Singerocybe phaeophthalma (MB#133863)
Westerdijk Fungal Biodiversity Institute / IMA · Status „Verified“: aktueller Name Singerocybe phaeophthalma, Klassifikation Agaricales › Tricholomatineae › Clitocybaceae; homotypisch C. phaeophthalma (Pers.) Kuyper; heterotypische Synonyme u. a. Agaricus hydrogrammus, C. hydrogramma, Singerella hydrogramma, C. fritilliformis, C. hydrogramma var. gibboides; Protolog Harmaja 1988, Karstenia 27(2): 71–75. · eingesehen 17.10.2026

Index Fungorum · Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja (Record 133863)
Index Fungorum Partnership · Webservice NameSearch/NameByKey: Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja, Karstenia 27(2): 72 (1988, „1987“), Basionym Agaricus phaeophthalmus Pers. 1828 (249384), Taxonomic referee Kew Mycology (2025), Familie Incertae sedis. Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper 1981 (111262) und C. hydrogramma (Bull.) P. Kumm. 1871 (357216) mit aktuellem Namen Singerocybe phaeophthalma. · eingesehen 17.10.2026

Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa. · eingesehen 17.10.2026

The taxonomic foundation, species circumscription and continental endemisms of Singerocybe: evidence from morphological and molecular data (2014)
J. Qin, B. Feng, Z. L. Yang, Y. C. Li, D. Ratkowsky, G. Gates, H. Takahashi, K. H. Rexer, G. W. Kost & S. C. Karunarathna · Mycologia 106(5): 1015–1026. Abstract (Europe PMC, PMID 24987127): Singerocybe monophyletisch (ITS, nrLSU, tef1-α, rpb2); Blasenzellen in Hut- und Stielhaut als Synapomorphie; sieben Arten. · eingesehen 17.10.2026

Phylogenetic and Phylogenomic Analyses Reveal New Taxa in Clitocybaceae, with Notes on Poisonous Species and Spore Evolution (2026)
Y. D. Xu, H. J. Li, C. G. Sheng, Z. H. Chen & Z. M. He · Journal of Fungi 12(8): 548 (PMC13514304). Einleitung (Gattungen der Clitocybaceae einschließlich Singerocybe) und Ergebnisabschnitt zur ITS-Phylogenie (Singerocybe als eigene Klade E neben Clitocybe s. str., Typusart S. viscida nicht sequenziert). · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 74, PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus. · eingesehen 17.10.2026

Checkliste der Pilze Deutschlands · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper
Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz, Checkliste 155 · Taxondatensatz d58701fa-560e-4e97-aa43-e6598fc6dd0b (API, 17.10.2026): akzeptiert, kommt vor; Quelle Dämmrich et al. 2016. · eingesehen 17.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper (2531193)
GBIF Secretariat · Fact-Pack und API: akzeptierter Schlüssel 2531193 (Clitocybe), Singerocybe phaeophthalma als Synonym (2531197); Vernakularnamen-API am 2026-10-17T21:31:42Z; Fundfacetten 2015–2025. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Herbstpilz der Buchenstreu

In Baden-Württemberg lagen die meisten Funde im Oktober (66) und September (40), mit Ausläufern bis Dezember und Januar; die meisten notierten Streubäume waren Rotbuche und Fichte. Die GBIF-Meldungen 2015–2025 im Abfragerahmen von zehn mitteleuropäischen Ländern (fast nur aus Österreich und der Schweiz) zeigen den Gipfel im September und Oktober.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3: Ständerpilze, Blätterpilze I (2001)
A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand. · eingesehen 17.10.2026

GBIF Backbone Taxonomy · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper (2531193)
GBIF Secretariat · Fact-Pack und API: akzeptierter Schlüssel 2531193 (Clitocybe), Singerocybe phaeophthalma als Synonym (2531197); Vernakularnamen-API am 2026-10-17T21:31:42Z; Fundfacetten 2015–2025. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clitocybe phaeophthalma

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRanziger TrichterlingBitterlicher Trichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur (DGfM-Taxonliste, Pilze der Schweiz 3 Nr. 175) · Abgerufen: 17.10.2026

EnglischChicken Run Funnel

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

NiederländischSpieringtrechterzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

FranzösischClitocybe à odeur de poulailler

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

DänischStinkende tragthat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

NorwegischMørkøyetraktsoppMørkaugetrektsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

Sprachform: Bokmål.

FinnischHaisumalikka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 17.10.2026

TschechischStrmělka vodopisná

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas: Clitocybe phaeophthalma · Abgerufen: 17.10.2026

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Schwedisch
  • Polnisch
7 weitereWeniger anzeigen
  • Slowenisch
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Ungarisch
  • Russisch
  • Chinesisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 17.10.2026.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

527GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 18.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun3
Jul23
Aug101
Sep205
Okt156
Nov35
Dez4
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland25
Österreich262
Schweiz235
Tschechien1
Polen0
Slowakei1
Ungarn0
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 524 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 260 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 228 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 20 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 16 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 18 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 18.10.2026 · Maschineller Literaturabgleich

Ergebnis dieser Runde: Name nach Entscheidung des Betreibers (18.10.2026) wie bei GBIF Clitocybe phaeophthalma; Singerocybe phaeophthalma (Index Fungorum, MycoBank, FTE 2026) als Suchname und in der Einordnung. Hut-, Stiel- und Sporenmaße weichen zwischen den Quellen ab und sind als Konflikt offengelegt; Lamellenabstand widersprüchlich und deshalb nicht im Merkmalstext. Giftigkeit nur durch Wiener Pilzberatung, Feldführer und tschechische Fachgesellschaft belegt, Muscarin ohne gelesene Analyse. Keine menschliche Endredaktion. Zweitlesung 2026-10-18: Risk-Label ohne Muscarin-Zusatz, Muscarin nur als Angabe der Wiener Pilzberatung; einzelne Vergleichs- und Reverse-Link-Sätze an die Quellen angepasst. Zweite, unabhängige Lesung Satz für Satz am 18.10.2026: 104 Teilsätze geprüft, 15 Befunde, im Entwurf korrigiert.

Umfang: Artpassagen Pilze der Schweiz 3 (Nr. 175 mit Schlüssel), Großpilze Baden-Württembergs 3 (12.37), Funga Nordica 2008 (Clitocybe-Schlüssel), FTE-Keys 2026 (C28 und Glossar) und Gerhardt gelesen; myko.cz, First Nature und Stadt Wien als Artseiten. Nomenklatur über Index Fungorum, MycoBank und GBIF; Toxikologie über DGfM-Listen 2026, VAPKO-Giftpilzliste und Wiener Pilzberatung. Qin et al. 2014 nur als Abstract.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)
J. Breitenbach & F. Kränzlin · Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen. · eingesehen 17.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3: Ständerpilze, Blätterpilze I (2001)
A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand. · eingesehen 17.10.2026

Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa. · eingesehen 17.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 74, PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus. · eingesehen 17.10.2026

Index Fungorum · Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja (Record 133863)
Index Fungorum Partnership · Webservice NameSearch/NameByKey: Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja, Karstenia 27(2): 72 (1988, „1987“), Basionym Agaricus phaeophthalmus Pers. 1828 (249384), Taxonomic referee Kew Mycology (2025), Familie Incertae sedis. Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper 1981 (111262) und C. hydrogramma (Bull.) P. Kumm. 1871 (357216) mit aktuellem Namen Singerocybe phaeophthalma. · eingesehen 17.10.2026

MycoBank · Singerocybe phaeophthalma (MB#133863)
Westerdijk Fungal Biodiversity Institute / IMA · Status „Verified“: aktueller Name Singerocybe phaeophthalma, Klassifikation Agaricales › Tricholomatineae › Clitocybaceae; homotypisch C. phaeophthalma (Pers.) Kuyper; heterotypische Synonyme u. a. Agaricus hydrogrammus, C. hydrogramma, Singerella hydrogramma, C. fritilliformis, C. hydrogramma var. gibboides; Protolog Harmaja 1988, Karstenia 27(2): 71–75. · eingesehen 17.10.2026

Ranziger Trichterling · Pilzberatung
Stadt Wien – Marktamt · Wert „giftig“; Hinweis: enthält den Giftstoff Muscarin, allgemeine Symptome einer Muscarin-Vergiftung; essbarer Doppelgänger Mehlräsling. Letzte Aktualisierung 02.06.2026. Vom Zweitleser am 18.10.2026 erneut gelesen. · eingesehen 17.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clitocybe phaeophthalma · abgeglichen am 17.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)

    Seiten: PDF-S. 165 · S. 40–41

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 175 Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper, „Bitterlicher oder ranziger Trichterling“: gedruckte S. 166, PDF-S. 165 (Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung, Bemerkungen, Fundangabe); Tafel gedruckte S. 167, PDF-S. 166. Nachbareintrag Nr. 176 C. phyllophila auf derselben Seite für den Vergleich gelesen; PDF-S. 39–40: Zweig Hut > 15 mm, Sporen weder amyloid noch dextrinoid; Punkt 9 „HDS mit blasigen Elementen (Physaliden), FK graubeige“ → Nr. 175 gegenüber 9* (ohne solche Elemente) mit C. clavipes, C. subspadicea, C. costata und Punkt 13* C. gibba (Stiel weißlich, glatt; Hut hell ocker bis beigebraun, Mitte mit Buckel)

  2. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3: Ständerpilze, Blätterpilze I (2001)

    Seite: PDF-S. 183–184

    Bibliografie

    A. Gminder; G. J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 12.37 Clitocybe phaeophthalma (Persoon 1828) Kuyper 1981, „Ranziger Trichterling“: gedruckte S. 182–183, PDF-S. 183–184 – Morphologie, Variabilität (var. gibboides), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen, Phänologietabelle, Höhenverbreitung, Bestand

  3. Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe

    Seiten: S. 310–312 · PDF-S. 106

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Gattungstext und Schlüsselpassagen gelesen · Gattungstext und Artendpunkt gelesen · Artendpunkt gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-Fassung aus MycoKey 3.1: gedruckte S. 392 (PDF 93) Gattungstext „Incl. Singerocybe Harmaja“; S. 393 (PDF 94) Abb. 393G; S. 394–395 (PDF 95–96) Schlüssel A 9 (C. phyllophila), A 13 (C. rivulosa) und Schlüssel B 1 C. phaeophthalma; S. 397 (PDF 98) B 14 C. fragrans; S. 400 (PDF 101) C. metachroa; laut Kapitelfußzeile, PDF-S. 480 (Gattungstext: nicht hygrophan, Sporen ± tränenförmig, molekular nicht nah mit Clitocybe verwandt) und PDF-S. 482 (I. gibba, Schlüsselpunkt 10); Kapitel S. 431–432 laut Fußzeile, PDF-S. 106 (Gattungstext: Sporenpulver bräunlich rosa) und PDF-S. 107: C. prunulus (fleischig, Lamellen bogig herablaufend, weißlich dann rosa, Geruch stark mehlartig, Sporen mit Längsrippen)

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 74

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 75: Schlüssel C, Punkt 28 Singerocybe phaeophthalma; S. 73 (PDF 74) C 20–24 (C. dealbata, C. rivulosa, C. phyllophila); S. 72 (PDF 73) C. fragrans; S. 81 (PDF 82) C. metachroa; S. 69 (PDF 70) Gruppenübersicht „Leucocybe & Singerocybe“; S. 29 (PDF 30) Geruchsglossar „Like wet hen feathers“; S. 30 (PDF 31) ballonartige Zellen im Hutfleisch; S. 247 (PDF 248) Clitopilus prunulus

  5. Der große BLV Pilzführer für unterwegs (E-Book, 2014)

    Seite: PDF-S. 348

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Feldführer · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Ranziger Trichterling, Clitocybe hydrogramma (Syn. Singerella hydrogramma, C. phaeophthalma): gedruckte S. 150 laut Register, E-Book-PDF-S. 348; Bleiweißer Trichterling C. phyllophila gedruckte S. 152 (Toxikologie-Hinweis)

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Clitocybe phaeophthalma – strmělka vodopisná · Myko atlas
    Bibliografie

    Vavřinec Klener · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Popis (Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporen 4,5–6,3 × 2,9–4,7 µm, Schnallen), Výskyt, Možná záměna (C. rivulosa, C. phyllophila, C. candicans, C. metachroa) und Kuchyňské využití („bývá udávána jako mírně jedovatá houba“)

  2. Clitocybe phaeophthalma, Chicken Run Funnel – identification
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Toxicity, Identification guide (Hut 2–5 cm, Huthautzellen 15–25 µm, Sporen 4,5–7 × 3–4,5 µm, Sporenpulver weiß, Geruch nach Hühnerstall), Habitat, Season (Großbritannien), Similar species

  3. Ranziger Trichterling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Artseite gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Wert „giftig“; Hinweis: enthält den Giftstoff Muscarin, allgemeine Symptome einer Muscarin-Vergiftung; essbarer Doppelgänger Mehlräsling. Letzte Aktualisierung 02.06.2026. Vom Zweitleser am 18.10.2026 erneut gelesen

  4. DGfM · Liste der Giftpilze mit Syndromen, sortiert nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 (Datei 01.06.2026), S. 2: Gattung Clitocybe – C. dealbata, C. fragrans, C. rivulosa agg., C. suaveolens agg. mit Muskarin-Syndrom, C. nebularis; „Clitocybe spp. – Weitere verdächtige Arten – Muskarin-Syndrom“. C. phaeophthalma bzw. Singerocybe nicht namentlich genannt

  5. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 (Datei 11.08.2026): S. 4 Clitopilus prunulus (Mehl-Räsling); S. 7 Infundibulicybe gibba (Ockerbrauner Trichterling). Clitocybe/Singerocybe phaeophthalma nicht enthalten

  6. DGfM · Liste der Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026, S. 1–3: C. phaeophthalma bzw. Singerocybe nicht enthalten

  7. VAPKO · Giftpilzliste – Liste des champignons vénéneux – Lista dei funghi velenosi
    Bibliografie

    Katharina Schenk in Zusammenarbeit mit der VAPKO

    Fachorganisation · Liste gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Version 10.01.2024, einseitig: Gruppe „Clitocybe – Alle kleinen, weissen Trichterlinge“ unter den eliminatorischen Pilzen (Referenz Breitenbach & Kränzlin)

  8. The taxonomic foundation, species circumscription and continental endemisms of Singerocybe: evidence from morphological and molecular data (2014)
    Bibliografie

    J. Qin, B. Feng, Z. L. Yang, Y. C. Li, D. Ratkowsky, G. Gates, H. Takahashi, K. H. Rexer, G. W. Kost & S. C. Karunarathna

    Primärquelle · Abstract gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Mycologia 106(5): 1015–1026. Abstract (Europe PMC, PMID 24987127): Singerocybe monophyletisch (ITS, nrLSU, tef1-α, rpb2); Blasenzellen in Hut- und Stielhaut als Synapomorphie; sieben Arten

  9. Phylogenetic and Phylogenomic Analyses Reveal New Taxa in Clitocybaceae, with Notes on Poisonous Species and Spore Evolution (2026)
    Bibliografie

    Y. D. Xu, H. J. Li, C. G. Sheng, Z. H. Chen & Z. M. He

    Primärquelle · Volltext gezielt gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Journal of Fungi 12(8): 548 (PMC13514304). Einleitung (Gattungen der Clitocybaceae einschließlich Singerocybe) und Ergebnisabschnitt zur ITS-Phylogenie (Singerocybe als eigene Klade E neben Clitocybe s. str., Typusart S. viscida nicht sequenziert)

  10. Index Fungorum · Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja (Record 133863)
    Bibliografie

    Index Fungorum Partnership

    Nomenklaturdatenbank · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Webservice NameSearch/NameByKey: Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja, Karstenia 27(2): 72 (1988, „1987“), Basionym Agaricus phaeophthalmus Pers. 1828 (249384), Taxonomic referee Kew Mycology (2025), Familie Incertae sedis. Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper 1981 (111262) und C. hydrogramma (Bull.) P. Kumm. 1871 (357216) mit aktuellem Namen Singerocybe phaeophthalma

  11. MycoBank · Singerocybe phaeophthalma (MB#133863)
    Bibliografie

    Westerdijk Fungal Biodiversity Institute / IMA

    Nomenklaturdatenbank · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Status „Verified“: aktueller Name Singerocybe phaeophthalma, Klassifikation Agaricales › Tricholomatineae › Clitocybaceae; homotypisch C. phaeophthalma (Pers.) Kuyper; heterotypische Synonyme u. a. Agaricus hydrogrammus, C. hydrogramma, Singerella hydrogramma, C. fritilliformis, C. hydrogramma var. gibboides; Protolog Harmaja 1988, Karstenia 27(2): 71–75

  12. Rote Liste der Großpilze Deutschlands (Dämmrich et al. 2016) · Artensteckbrief Clitocybe phaeophthalma
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum; Dämmrich, F. et al. (2016), Naturschutz und Biologische Vielfalt 70(8): 31–433

    Rote Liste · Artensteckbrief gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Steckbrief (Stand des Abrufs 17.10.2026): Rote-Liste-Kategorie „Daten unzureichend“, aktuelle Bestandssituation „häufig“, lang- und kurzfristiger Trend „Daten ungenügend“; Synonyme C. fritilliformis, C. gallinacea ss. Rea, C. hydrogramma

  13. iNaturalist-Beobachtung 242899216 · Singerocybe phaeophthalma (Rimske Toplice, Slowenien, 20.09.2024)
    Bibliografie

    Matej Frančeškin

    Beobachtungsdatensatz · API gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: API: Research grade, drei übereinstimmende Bestimmungen; Beobachtungsfelder Sporenpulver weiß, Sporen 5,4–7,2 × 3,0–4,2 µm (n = 21), ITS-Sequenz (Nanopore, MycoMap)

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF Backbone Taxonomy · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper (2531193)
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomie-Register · API gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Fact-Pack und API: akzeptierter Schlüssel 2531193 (Clitocybe), Singerocybe phaeophthalma als Synonym (2531197); Vernakularnamen-API am 2026-10-17T21:31:42Z; Fundfacetten 2015–2025

  2. Checkliste der Pilze Deutschlands · Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz, Checkliste 155

    Behördliche Checkliste · Datensatz gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Taxondatensatz d58701fa-560e-4e97-aa43-e6598fc6dd0b (API, 17.10.2026): akzeptiert, kommt vor; Quelle Dämmrich et al. 2016

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus
    Foto: Matej Frančeškin via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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    Lamellen, seitlich
    Foto: Michal Honskus via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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    Hutoberseite und Lamellen am Standort
    Foto: rainerburkard via iNaturalist, CC BY 4.0 · CC BY 4.0 · Original
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  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClitocybe phaeophthalma im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 18.10.2026. Artkonzept und Familienzuordnung nach den ergänzend ausgewiesenen Literaturquellen. Art im engen, gut abgegrenzten Sinn (s. str.): helle, hygrophane Trichterlinge mit Blasenzellen (Physaliden) in Huthaut und Stielrinde. Der Atlas folgt dem GBIF-Namen Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper. Index Fungorum (Record 133863, Referee Kew Mycology 2025) und MycoBank (MB#133863, Status verified) führen Singerocybe phaeophthalma (Pers.) Harmaja als aktuellen Namen; Qin et al. 2014 stützen Singerocybe molekular als monophyletische Gattung, Xu et al. 2026 zeigen sie als eigene Klade der Clitocybaceae, und FTE 2026 schlüsselt die Art als Singerocybe. GBIF (2531193), die DGfM-/RLZ-Checkliste und Funga Nordica 2008 führen sie als Clitocybe phaeophthalma (Pers.) Kuyper; C. hydrogramma (Bull.) P. Kumm. und C. fritilliformis gelten als Synonyme. Familie im Atlas wie bei GBIF und den bisherigen Atlas-Trichterlingen Tricholomataceae; MycoBank Clitocybaceae, Index Fungorum Incertae sedis. Die var. gibboides (größer, striegeligere Stielbasis) dürfte nach GPBW in die normale Variationsbreite gehören. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clitocybe

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