Rinnigbereifter Trichterling
Clitocybe rivulosa
Muscarinhaltiger Giftpilz. Nicht verzehren; kleine weiße Wiesenpilze sind keine sichere Speisepilzgruppe.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Giftig · Muscarin. Muscarinhaltiger Giftpilz. Nicht verzehren; kleine weiße Wiesenpilze sind keine sichere Speisepilzgruppe.
Ein kleiner, weißlich bereifter Wiesenpilz mit dicht stehenden Lamellen. Bei Alterung oder Trockenheit kann der Hut fleckig und konzentrisch gegliedert erscheinen. Besonders relevant ist die Verwechslung mit Nelkenschwindlingen am gleichen Lebensraum.

Rinnigbereifter Trichterling: weißlich bereifte Hüte und eine freigelegte helle Lamellenunterseite.
Arrangierte Fruchtkörper. Das Foto entscheidet keine feinere Abgrenzung innerhalb der rivulosa/dealbata-Gruppe.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Helle, herablaufende Lamellen und weißlich bereifte Hüte eines Trichterlings aus der C.-rivulosa/dealbata-Gruppe.
Die Quelle verwendet C. rivulosa im weiteren Sinn einschließlich C. dealbata und nennt die fotografierten Funde wahrscheinlich C. dealbata, falls beide getrennt werden.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–6 cm breit, weißlich bereift über cremefarbener bis blass ockerlicher Grundfarbe; erst gewölbt, später flach bis niedergedrückt, nicht zwingend deutlich trichterförmig.
- Unterseite
Dicht stehende helle , bis schwach am Stiel .
- Stiel & Basis
Kurz, hell, glatt bis fein bereift; ringlos, Basis teils filzig.
- Fleisch
Dünn und weißlich; Geruch kein verlässliches Trennmerkmal.
- Sporenpulver
Weiß; glatte elliptische Sporen.
Nicht nach dem Hexenring entscheiden
Lamellenansatz, Abstand und Hutoberfläche jedes Pilzes getrennt ansehen. Ein gleichmäßiger Ring auf einer Wiese kann auch von giftigen Arten stammen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · clitocybe rivulosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Rasen · Wiesen · Wegränder. In Grasflächen, Parks und an Wegrändern; gruppenweise, auch in Ringen.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Rinnigbereifte Trichterling steht im Buch an offenen grasigen Standorten und hat weißen Abwurf. Der Bleiweiße Trichterling ist ein Waldstreupilz mit blass tonrosa Abwurf und häufig zusammenhaftenden Sporen. Weißlicher Hutbelag und Giftigkeit werden von beiden geteilt; Standort allein ist keine sichere Trennung.
Duft-Trichterling: Ein kleiner heller Trichterling mit deutlichem Anisgeruch. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarben und ähnliche duftende Arten machen eine Bestimmung nur nach Geruch unzuverlässig.
Rinnigbereifter Trichterling: Helle kleine Fruchtkörper können ähnlich wirken; dessen Beschreibung verlangt weitere Oberflächen- und Mikromerkmale.
Ranziger Trichterling: in Laub- und Nadelstreu im Wald statt im Gras, Hut hygrophan ohne beständige Bereifung, Geruch unangenehm ranzig nach nassem Hühnergefieder; in der Huthaut Blasenzellen. Ebenfalls als giftig geführt.
Weitere ähnliche Arten
Weiter stehende Lamellen und elastisch-zäher Stiel. Weißes Sporenpulver und Hexenringbildung sind gemeinsame Merkmale und trennen das Paar nicht.
Der Mönchskopf wird meist deutlich größer; seine herablaufenden Lamellen und Hutoberfläche gehören in den Vergleich. Junge Exemplare lassen sich nicht allein anhand ihrer Größe trennen.
Weißer Ellerling: Ein weißer bis elfenbeinfarbener Ellerling mit vergleichsweise dicken, entfernten und herablaufenden Lamellen. Der Vergleich mit weißen Gifttrichterlingen ist besonders wichtig.
Rinnigbereifter Trichterling: Giftiger Vergleichspartner mit meist dünneren und dichter stehenden Lamellen; Weiß und Grasstandort sind gemeinsame Merkmale.
4 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Kräuterseitling: Der bekannte Kulturpilz hat auch eine wilde Lebensweise: Er wächst an Wurzel- und Stängelresten bestimmter krautiger Pflanzen. Wildformen sehen nicht zwingend wie die dickstieligen Exemplare aus dem Handel aus.
Rinnigbereifter Trichterling: Giftiger kleiner weißlicher Wiesenpilz; keine entsprechende Verbindung zu Doldenblütlerwurzeln.
Kerbrandiger Trichterling: Ein kleiner ockerbrauner Trichterling mit oft radial geripptem Hutrand. Ähnliche Formen lassen sich nicht allein an der Trichtergestalt unterscheiden.
Rinnigbereifter Trichterling: Giftige, blassere Vergleichsart des Offenlands; keine Essbarkeitsregel aus herablaufenden Lamellen ableiten.
Ein gedrungener, heller Frühjahrspilz mit dickem Hutfleisch und sehr dicht stehenden Lamellen. Der oft mehlartige Geruch ist charakteristisch, aber nicht einzigartig. Gerade junge giftige Vergleichsarten können ebenfalls hell sein und zur selben Zeit erscheinen.
Ein heller, unregelmäßig geformter Pilz mit herablaufenden Lamellen und Mehlgeruch. Die rosa Sporenfarbe ergänzt den Vergleich mit weißen Trichterlingen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Muscarin ist die relevante Einordnung
Die DGfM führt C. rivulosa im weiteren Sinn beim Muscarin-Syndrom. Genannt werden unter anderem starkes Schwitzen, Speichelfluss und Magen-Darm-Beschwerden. Der kleine, unauffällige Fruchtkörper ist deshalb kein Hinweis auf geringe Giftigkeit.
Quellen
Vergiftungssyndrome · Muscarin-Syndrom
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Abschnitt Muscarin-Syndrom: Artliste und Symptome; Quellenfassung zuletzt geprüft 22.01.2023. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ältere Beschreibungen umfassen unterschiedliche Formen
Die baden-württembergische Monografie schließt die mehlartig riechende Form augeana als Varietät ein und behandelt dealbata als zweifelhaften Namen. Andere Bearbeitungen grenzen diese Namen anders ab. Daher sind Geruchs- und Farbangaben aus älterer Literatur keine festen Grenzen innerhalb der Gruppe. Das Porträt bleibt beim ausdrücklich weiteren Artbezug; ein Foto entscheidet die feinere Zuordnung nicht.
Quellen
First Nature · clitocybe rivulosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Vergiftungssyndrome · Muscarin-Syndrom
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Abschnitt Muscarin-Syndrom: Artliste und Symptome; Quellenfassung zuletzt geprüft 22.01.2023. · eingesehen 01.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 187, 188. Historische rivulosa-Artpassage einschließlich augeana-Varietät und dealbata-Namensproblem gelesen. Morphologische Hinweise ergänzt; das im Porträt dokumentierte weitere Artkonzept bleibt ausdrücklich bestehen. Keine neue toxikologische Prüfung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Lamellenstellung liefert mehr als der Standort
Beim Nelkenschwindling stehen die Lamellen weiter auseinander und sind schmal angeheftet bis frei. Beide Pilze können weißes Sporenpulver besitzen und im Gras wachsen. Ein einzelnes gemeinsam geteiltes Merkmal hilft daher gerade nicht bei der Trennung.
Quellen
First Nature · marasmius oreades
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Zwei Namen, unterschiedliche Artkonzepte
Während Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) C. dealbata mit C. rivulosa zusammenfasst, trennt Fungi of Temperate Europe (2026) beide über Sporenbreite und Proportionen: C. dealbata wird breiter, C. rivulosa schmaler beschrieben. Dieses Porträt verwendet weiterhin den dokumentierten weiteren Artbezug. Ein Buchname wird deshalb nicht automatisch zur Neubestimmung alter Fotos.
Quellen
First Nature · clitocybe rivulosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,73; Gruppenschlüssel; C20–23 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Muscarin
Muscarinische Acetylcholin-Rezeptoren
Aktiviert Rezeptoren des vegetativen Nervensystems. Trotz des ähnlichen Namens ist Muscarin etwas anderes als Muscimol.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Fachgesellschaft
Arteinträge Inocybe geophylla und Pseudosperma rimosa [Listenschreibweise]: Muskarin-Syndrom; Stand 01.05.2026. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Fachportal
Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe rivulosa
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRinnigbereifter TrichterlingGiftwiesentrichterlingFeldtrichterling-Gruppe
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFool's FunnelCracking Clitocybe
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGiftige weidetrechterzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischClitocybe du bord des routes
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischClitocibe blancoDie Quelle verwendet eine weiter gefasste oder abweichende wissenschaftliche Synonymie.
Namensbeleg
Fungipedia · Clitocybe rivulosa · Abgerufen: 05.10.2026
DänischEng-tragthat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischLumsk traktsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGifttrattskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMyrkkymalikka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischLejkówka strumykowaName auch für eine weiter gefasste Artengruppe.
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Clitocybe rivulosa agg..
TschechischStrmělka potůčková
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischKolobarčasta livka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clitocybe rivulosa, kolobarčasta livka
KroatischOtrovna brašnjača
Namensbeleg
CROmushrooms · Clitocybe rivulosa · Abgerufen: 06.10.2026
OTROVNA BRAŠNJAČA / Clitocybe rivulosa (Pers.) P.Kumm.
UngarischMezei tölcsérgombaParlagi tölcsérgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 6: Clitocybe rivulosa (Clitocybe dealbata, Clitocybe dealbata var. corda) | mezei tölcsérgomba (parlagi tölcsérgomba)
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Russisch
- Chinesisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clitocybe rivulosa
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) P. Kumm. · Namensdatensatz 198283
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus rivulosus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 369 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 87 (1821)
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Collybia rivulosa (Pers.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847245
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia rivulosa (Pers.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847245).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 3 |
| Jun | 0 |
| Jul | 3 |
| Aug | 8 |
| Sep | 43 |
| Okt | 177 |
| Nov | 103 |
| Dez | 7 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 48 |
| Österreich | 79 |
| Schweiz | 214 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 343 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 214 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 78 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 48 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Buch behandelt C. dealbata und C. rivulosa getrennt nach Sporenbreite und Proportion; vorhandenes Porträt verwendet einen weiteren Artbezug. Unterschied ausdrücklich darstellen, ohne Muscarin-Risikogruppe umzudeuten.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,73; Gruppenschlüssel; C20–23 · eingesehen 04.10.2026
First Nature · clitocybe rivulosa
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clitocybe rivulosa · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · clitocybe rivulosa
- Vergiftungssyndrome · Muscarin-Syndrom
- First Nature · marasmius oreades
- Fundkorb · Artporträt
- Clitocybe phyllophila (Bleiweißer Trichterling) – Fundkorb
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 70,73 · S. 74
- Funga Nordica (2008) · Clitocybe
Fundstellen: Funga Nordica (2008) · Hygrocybe · Funga Nordica (2008) · Kapitel Clitocybe
- Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
- A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
- Funga Nordica (2008) · Gattungsdiagnose Pleurotus
Seiten: S. 321 · S. 311
- Infundibulicybe costata · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 187, 188
- Clitocybe phaeophthalma – strmělka vodopisná · Myko atlas
- Ranziger Trichterling · Pilzberatung
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe