Weißer Ellerling
Cuphophyllus virgineus
In der Artliteratur als essbar mit geringem Speisewert beschrieben; die mögliche Verwechslung mit weißen Gifttrichterlingen ist besonders zu beachten.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein weißer bis elfenbeinfarbener Ellerling mit vergleichsweise dicken, entfernten und herablaufenden Lamellen. Der Vergleich mit weißen Gifttrichterlingen ist besonders wichtig.

Weiße Fruchtkörper mit breiten hellen Lamellen und zylindrischen Stielen.
Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Drei helle Fruchtkörper mit ausgebreiteten Hüten und gut sichtbaren Lamellen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 1–7 cm, weiß bis elfenbein, feucht etwas klebrig, bald trocken, später vertieft.
- Unterseite
Weiß bis creme, entfernt, wachsartig und , teils querverbunden.
- Stiel & Basis
Etwa 2–6 × 0,2–1 cm, weißlich, trocken, glatt, ohne .
- Fleisch
Dünn, hell, wenig auffälliger Geruch.
- Sporenpulver
Weiß; FN vorwiegend 7–8,5 × 4,5–5 µm, glatt elliptisch.
Entscheidende Merkmalskombination
Lamellendicke und Abstand betrachten; ein weißer Wiesenpilz darf nicht allein nach Habitat eingeordnet werden.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 469 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Ökologische Beziehungen nicht abschließend geklärt. Wiesen, Weiden und magere Rasen. Extensives Grasland, Weiden, Rasen und Wegränder; Spätsommer bis Spätherbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Giftiger Vergleichspartner mit meist dünneren und dichter stehenden Lamellen; Weiß und Grasstandort sind gemeinsame Merkmale.
Weitere ähnliche Arten
Dessen helle Formen sind meist fleischiger; Farben allein trennen nicht.
Grauer Saftling: Graubraune Farben treffen auf einen deutlich schleimigen Hut und Stiel. Die Kombination beider schleimiger Oberflächen ist diagnostisch wichtiger als Grau allein.
Weißer Ellerling: Meist heller, trockener Stiel und deutlicher herablaufende Lamellen.
Dattelbrauner Ellerling: Ein brauner Ellerling mit helleren, herablaufenden und quer verbundenen Lamellen. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarbe und heller Stiel gehören zusammen.
Weißer Ellerling: Überwiegend weiß bis creme; braune Formen verlangen einen sorgfältigen Vergleich.
Violettgrauer Ellerling: Hut meist 2–4,5 cm, grau bis grauviolett; feucht dunkler und etwas klebrig.
Weißer Ellerling: Überwiegend weißlich; graue Formen erfordern genauere Untersuchung.
Blassrandiger Saftling: Hut etwa 2–8 cm, weißgrau bis graubraun, oft breit kegelig mit ausgeprägtem Buckel.
Weißer Ellerling: Meist weiß und mit stärker herablaufenden Lamellen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Flecken können sekundär entstehen
Boertmann erwähnt rosa oder dunklere Verfärbungen durch andere Mikroorganismen. Ein ungewöhnlicher Farbfleck muss deshalb nicht zum ursprünglichen Artmerkmal gehören. Gesunde und veränderte Bereiche getrennt fotografieren.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 469 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Feucht und trocken sehen anders aus
Kleine feuchte Hüte können deutlich durchscheinend gerieft wirken; trocken werden sie kreidig weiß. Diese Veränderung erklärt einen Teil der Formenvielfalt, ohne jede Abweichung als neue Art deuten zu müssen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 469 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiße Trichterlinge sind der wichtige Gegenvergleich
Die Artquelle hebt deren häufig dünnere und dichter stehende Lamellen hervor. Das ist eine Vergleichshilfe, keine sichere Trennung jedes weißen Wiesenpilzes. Unvollständige junge Exemplare lassen wesentliche Merkmale offen.
Quellen
Cuphophyllus virgineus · Myko atlas
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cuphophyllus virgineus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschWeißer EllerlingJungfern-Ellerling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026
NiederländischGewoon sneeuwzwammetjeSneeuwzwammetje
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischHygrophore blanc de neige
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischHigróforo niveo
Namensbeleg
Fungipedia · Cuphophyllus virgineus · Abgerufen: 05.10.2026
DänischSnehvid vokshat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SchwedischVitvaxingVit vaxskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischNeidonvahakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischKopułka śnieżna
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischVoskovka panenská
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischDeviška tratnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cuphophyllus virgineus, deviška tratnica
KroatischDjevičanska sočnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Cuphophyllus virgineus · Abgerufen: 06.10.2026
DJEVIČANSKA SOČNICA / Cuphophyllus virgineus (Wulfen) Kovalenko
UngarischFehér nyirokgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Cuphophyllus virgineus | fehér nyirokgomba
RussischГигрофор девичий
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch洁白拱顶菇Sinngemäß: Reinweißer Gewölbehutpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
洁白拱顶菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cuphophyllus virgineus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Wulfen) Kovalenko
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Wulfen) Kovalenko · Namensdatensatz 127382
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus virgineus Wulfen
Miscell. austriac. 2: 104 (1781) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 100 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 6 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 1 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 2 |
| Aug | 32 |
| Sep | 245 |
| Okt | 877 |
| Nov | 521 |
| Dez | 47 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 348 |
| Österreich | 275 |
| Schweiz | 1.090 |
| Tschechien | 6 |
| Polen | 11 |
| Slowakei | 2 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 128 Meldungen unter CC0 1.0, 1.605 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 1.049 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 244 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 164 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 163 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 73 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 28 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 11 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Lamellendicke und Abstand betrachten; ein weißer Wiesenpilz darf nicht allein nach Habitat eingeordnet werden.
Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 469 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cuphophyllus virgineus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Cuphophyllus virgineus · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- First Nature · clitocybe rivulosa
- Gliophorus irrigatus · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Gliophorus irrigatus
Seiten: S. 207 · S. 210
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Funga Nordica
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- Fungi of Temperate Europe · Keys
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 40, 41, 42, 43
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus lacmus
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus fornicatus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cuphophyllus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cuphophyllus