Violettgrauer Ellerling
Cuphophyllus lacmus
Keine Verzehrempfehlung; die Merkmale dienen der Bestimmung, nicht der Freigabe eines Fundes.
Quellen zum Speisewert
Hut meist 2–4,5 cm, grau bis grauviolett; feucht dunkler und etwas klebrig.

Graue Fruchtkörper im Gras, teils mit freigelegter Lamellenunterseite.
Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.
(c) james_ferns_etc, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Hut und Stiel im Gras; daneben ein umgelegter Fruchtkörper.
Geruch, Sporenmaße und mikroskopische Artmerkmale sind aus dieser Aufnahme nicht sicher bestimmbar.
(c) james_ferns_etc, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut meist 2–4,5 cm, grau bis grauviolett; feucht dunkler und etwas klebrig.
- Unterseite
weitstehend, hell und deutlich am Stiel .
- Stiel & Basis
Stiel weißlich bis grau, ohne kräftig gelbe Basis.
- Fleisch
Dünn, weißlich; Geruch kann schwach oder unterschiedlich ausgeprägt sein.
- Sporenpulver
Sporen überwiegend 7–8 × 4,5–6 µm, glatt; weißer Abwurf.
Entscheidende Merkmalskombination
Feuchten und abgetrockneten Hut vergleichen; die Stielbasis vollständig ansehen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008, bereitgestellte Kapitelzusammenstellung; gedruckte S. 211; Cuphophyllus lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus lacmus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 108; 88, Hygrocybe lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Ökologisch spezialisierter Wiesenpilz. Nährstoffarme Wiesen, Weiden und feuchte Grasfluren; Fruchtkörper vorwiegend im Herbst.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Überwiegend weißlich; graue Formen erfordern genauere Untersuchung.
Cuphophyllus flavipes hat eine deutlicher gelb gefärbte Stielbasis.
Blassrandiger Saftling: Hut etwa 2–8 cm, weißgrau bis graubraun, oft breit kegelig mit ausgeprägtem Buckel.
Violettgrauer Ellerling: Mit deutlicher herablaufenden Lamellen und häufig grauvioletten Tönen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Feuchtigkeit verändert die Farbe
Der Hut kann beim Trocknen deutlich aufhellen. Eine einzelne Aufnahme bildet daher nicht die ganze Farbspanne ab.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008, bereitgestellte Kapitelzusammenstellung; gedruckte S. 211; Cuphophyllus lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Abgrenzung am Stielgrund
Eine markant gelbe Basis spricht eher für Cuphophyllus flavipes; sehr blasse Cremetöne sind weniger eindeutig.
Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008, bereitgestellte Kapitelzusammenstellung; gedruckte S. 211; Cuphophyllus lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schweizer Wiesenfund
Pilze der Schweiz führt die Art unter Hygrocybe lacmus und dokumentiert Udligenswil LU, 600 m, am 16. November 1987.
Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 108; 88, Hygrocybe lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cuphophyllus lacmus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschViolettgrauer Ellerling
Namensbeleg
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026
EnglischGrey Waxcap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NiederländischVioletgrijze wasplaat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FranzösischHygrocybe violacé
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
DänischGråviolet vokshat
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
NorwegischSkifervokssopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGrålila vaxingGrålila vaxskivling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
FinnischKyyhkyvahakas
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
TschechischVoskovka Nafialovělá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
SlowenischModrikasta tratnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
KroatischLjubičastosiva Vlažnica
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026
JapanischハイムラサキガサSinngemäß: Grauvioletter Hutpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ハイムラサキガサ: Hai bezeichnet hier Grau, murasaki Violett und kasa/gasa Hut.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Hai bezeichnet hier Grau, murasaki Violett und kasa/gasa Hut.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cuphophyllus lacmus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schumach.) Bon
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Schumach.) Bon · Namensdatensatz 104156
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus lacmus Schumach.
Enum. pl. 2: 333 (1803) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 1 |
| Sep | 5 |
| Okt | 24 |
| Nov | 4 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 0 |
| Österreich | 4 |
| Schweiz | 30 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 34 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 28 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 4 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Feuchten und abgetrockneten Hut vergleichen; die Stielbasis vollständig ansehen.
Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica
H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · 2008, bereitgestellte Kapitelzusammenstellung; gedruckte S. 211; Cuphophyllus lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus lacmus
GBIF Secretariat · Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle. · eingesehen 10.10.2026
Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
J. Breitenbach & F. Kränzlin · 1991; gedruckte S. 108; 88, Hygrocybe lacmus. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis. · eingesehen 10.10.2026
Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
Rote-Liste-Zentrum / BfN · Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle. · eingesehen 10.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cuphophyllus lacmus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Fungi of Temperate Europe · Keys
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus lacmus
- Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
- GBIF · Namensabgleich Cuphophyllus fornicatus
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cuphophyllus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cuphophyllus