Dattelbrauner Ellerling
Cuphophyllus colemannianus
Quellen zum Speisewert
Für dieses Porträt ist kein ausreichend gesicherter Speisewert belegt.
Ein brauner Ellerling mit helleren, herablaufenden und quer verbundenen Lamellen. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarbe und heller Stiel gehören zusammen.

Braune Hüte und helle, herablaufende Lamellen.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Holger Krisp · „Dattelbraune Ellerling Cuphophyllus colemannianus.jpg“ · CC BY 4.0 · Original

Nahaufnahme der herablaufenden Lamellen und ihrer Querverbindungen.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 0,7–5 cm, gewölbt bis glockig, später ausgebreitet und oft . Kastanien-, rötlich- bis milchkaffeebraun, feucht etwas schmierig und beim Trocknen aufhellend.
- Unterseite
deutlich , heller als der Hut und oft durch Queradern verbunden. Der Verlauf der Lamellen ist ein wichtiges Unterscheidungsmerkmal.
- Stiel & Basis
Stiel etwa 2–5 cm lang, weißlich, trocken und faserig. Eine weiße abwischbare Bereifung kann vorkommen.
- Fleisch
Fleisch hell, Geruch wenig ausgeprägt. Die braune Hutfarbe allein grenzt ihn nicht von anderen Ellerlingen ab.
- Sporenpulver
weiß. Sporen meist 7,5–9 × 5–6 µm, elliptisch bis breit elliptisch; die Lamellentrama ist verflochten.
Entscheidende Merkmalskombination
Ein brauner Ellerling mit helleren, herablaufenden und quer verbundenen Lamellen. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarbe und heller Stiel gehören zusammen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 210; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Lebensweise nicht abschließend geklärt. Wiesen. Vor allem in extensivem, oft kalkreichem Grünland, seltener in Gebüschen. Herbst. Lokale Seltenheit und naturschutzfachlicher Wert des Standorts sind getrennt von der Bestimmung zu beurteilen.
Holz & besiedelte Gehölze · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Symbole zeigen Beispiele besiedelten Holzes. Sie stehen nicht für Mykorrhizapartner; die Auswahl ist keine vollständige Substratliste.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Meist kräftiger und orangeocker statt kastanienbraun.
Überwiegend weiß bis creme; braune Formen verlangen einen sorgfältigen Vergleich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Braun im feuchten und trockenen Zustand
Der hygrophane Hut kann innerhalb eines Fundes sehr verschieden aussehen. Feuchte und trockene Exemplare nicht allein wegen unterschiedlicher Helligkeit trennen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 210; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Queradern sichtbar machen
Ein Unterseitenfoto sollte nicht nur den herablaufenden Ansatz, sondern auch die Verbindungen zwischen den Lamellen zeigen. Diese Struktur wird bei reinen Habitusbildern leicht übersehen.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 210; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Ellerlinge mit einbeziehen
Der Wiesen-Ellerling ist meist stärker orangeocker und kräftiger. Für blasse oder untypische Kollektionen können Sporengröße und Tramastruktur nötig werden.
Quellen
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 210; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cuphophyllus colemannianus
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschDattelbrauner EllerlingGestreifter Ellerling
Namensbeleg
Artname und belegte deutsche Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
EnglischToasted Waxcap
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NiederländischBruine wasplaat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FranzösischHygrophore de Colemann
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
DänischRødbrun vokshat
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
NorwegischBrun Engvokssopp
Namensbeleg
The IUCN Red List of Threatened Species · über GBIF · Abgerufen: 13.10.2026
Sprachform: Bokmål.
Trivialnamen am exakt abgeglichenen Artdatensatz; ausschließlich Namensbeleg.
Hier belegt: Brun Engvokssopp.
SchwedischBrun ängsvaxingBrun ängsvaxskivling
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
FinnischRuskovahakas
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
TschechischVoskovka Colemannova
Namensbeleg
GBIF · belegte Volksnamen · über GBIF · Abgerufen: 06.10.2026
SlowenischRjava tratnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cuphophyllus colemannianus, rjava tratnica
KroatischSmeđa vlažnica
Namensbeleg
Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026
Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Polnisch
- Serbisch
Weniger anzeigen
- Ungarisch
- Russisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 13.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cuphophyllus colemannianus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (A. Bloxam) Bon
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (A. Bloxam) Bon · Namensdatensatz 438233
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Hygrophorus colemannianus A. Bloxam
Ann. Mag. nat. Hist. 13: 403 (1854) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 06.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 3 |
| Aug | 8 |
| Sep | 26 |
| Okt | 68 |
| Nov | 47 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 11 |
| Österreich | 22 |
| Schweiz | 119 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 154 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 113 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 20 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 5 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 2 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 06.10.2026 · Neues Literaturporträt
Ergebnis dieser Runde: Ein brauner Ellerling mit helleren, herablaufenden und quer verbundenen Lamellen. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarbe und heller Stiel gehören zusammen.
Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.
Erneut herangezogene Quellen
Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.) · S. 210; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt. · eingesehen 06.10.2026
Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
Lodge et al. (2014) · Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cuphophyllus colemannianus · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Funga Nordica (2008) · Cuphophyllus colemannianus
Seite: S. 210
- Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
- Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 35, 36
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cuphophyllus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cuphophyllus