MitteleuropaDE

Wiesen-Ellerling

Cuphophyllus pratensis

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In der Artliteratur als essbar beschrieben; diese Bewertung ist von der Schonung wertvoller Graslandstandorte und der sicheren Artabgrenzung zu trennen.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Orangeockerfarbene Fruchtkörper mit freigelegten breiten Lamellen und stark aufgebogenen Hüten.

Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar. Ungewöhnlich stark aufgebogene bzw. verformte Hüte; die Wuchsform ist nicht als alleiniger Artcharakter zu lesen.

Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein fleischiger apricotfarbener Ellerling mit trockener Oberfläche und weit herablaufenden Lamellen. Der kräftige Hut unterscheidet ihn von vielen zierlichen Wiesenpilzen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–12 cm, apricot bis orangebraun, trocken und matt, meist kräftig im Zentrum.

Unterseite

Entfernt, creme bis hell apricot, weit .

Stiel & Basis

Etwa 3–15 × 0,4–2 cm, trocken, meist heller als der Hut, nach unten oft verjüngt.

Fleisch

Hell, im Hutzentrum dick; Geruch wenig markant.

Sporenpulver

Weiß; FN vorwiegend 5,5–6,5 × 4–5 µm, elliptisch bis fast rund.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Trockene Oberfläche, Hutfleisch und Lamellenverlauf kombinieren; ein Waldstandort schließt die Art nicht aus.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Ökologische Beziehungen nicht abschließend geklärt. Extensives Grasland und lichte Gehölze. Extensives Grasland, Rasen und Weiden, gelegentlich auch Gehölze; Sommer bis Spätherbst.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Wald-Schneckling

Hygrophorus nemoreus

Essbar · gegart

Wald-Schneckling: Ein ockerorangefarbener Waldpilz mit dicklichen, weit stehenden Lamellen und trockenem, radial faserigem Hut. Er erinnert an einen Wiesenellerling, lebt aber als Wurzelpartner von Laubbäumen.

Wiesen-Ellerling: Ähnlich ockerorange, überwiegend Grasland und weniger deutlich radial faseriger Hut.

Dattelbrauner Ellerling

Cuphophyllus colemannianus

Speisewert nicht gesichert

Dattelbrauner Ellerling: Ein brauner Ellerling mit helleren, herablaufenden und quer verbundenen Lamellen. Feuchtigkeitsabhängige Hutfarbe und heller Stiel gehören zusammen.

Wiesen-Ellerling: Meist kräftiger und orangeocker statt kastanienbraun.

Fleischrötlicher Schönkopf

Rugosomyces carneus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Fleischrötlicher Schönkopf: Zierlicher rosa Schönkopf mit eng stehenden hellen Lamellen und ähnlich gefärbtem Stiel.

Wiesen-Ellerling: Kräftiger, mit dicken, weit stehenden und herablaufenden Lamellen.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Wiese ist typisch, aber kein Ausschlusskriterium

Funga Nordica nennt ausdrücklich auch Laubgehölze und Gebüsche. Lebensraumangaben sind daher positiv zu nutzen: Sie helfen beim Vergleich, ersetzen aber keine Merkmalsprüfung.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiße Formen erweitern den Vergleich

Die Literatur kennt sehr helle Formen. Sie dürfen nicht allein wegen der fehlenden Apricotfarbe dem Weißen Ellerling zugeschlagen werden. Fleischigkeit, Proportionen und Mikromerkmale sind dann besonders nützlich.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ellerlinge besitzen verflochtene Lamellentrama

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe beschreibt ein verwobenes Lamellengewebe. Damit wird deutlich, warum die alten Sammelnamen Hygrocybe und Hygrophorus mehrere unterschiedliche Gruppen umfassten. Ein ähnlicher wachsartiger Eindruck ist noch keine identische Gattungszuordnung.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cuphophyllus pratensis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschWiesen-EllerlingOrange-Ellerling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischMeadow Waxcap

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischWeidewasplaat

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischHygrophore des prés

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischHigróforo de los prados

Namensbeleg

Fungipedia · Cuphophyllus pratensis · Abgerufen: 05.10.2026

DänischEng-vokshat

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SchwedischÄngsvaxingÄngsvaxskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischNiittyvahakas

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischKopułka łąkowa

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischŠťavnatka Karstenova

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischTravniška tratnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cuphophyllus pratensis, travniška tratnica

KroatischLivadna sočnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Cuphophyllus pratensis · Abgerufen: 06.10.2026

LIVADNA SOČNICA / Cuphophyllus pratensis (Fr.) Bon

UngarischÉlénkszínű nyirokgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 9: Cuphophyllus pratensis | élénkszínű nyirokgomba

RussischГигрофор луговой

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch草地蘑菇Sinngemäß: Grasland-Champignon

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

草地蘑菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cuphophyllus pratensis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Bon
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Bon · Namensdatensatz 105223
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus pratensis Pers.
Syn. meth. fung. 2: 304 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 99 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

933GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Zusammengefasster GBIF-Schlüssel. GBIF führt unter diesem Schlüssel 2 Konzepte des Artenregisters zusammen; die Meldungen können deshalb auch Funde dieser anderen Konzepte umfassen. Registereintrag & Datenherkunft

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan2
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul9
Aug86
Sep244
Okt415
Nov165
Dez12
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland119
Österreich141
Schweiz666
Tschechien0
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 26 Meldungen unter CC0 1.0, 907 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 647 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 123 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 70 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 51 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 18 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 17 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Trockene Oberfläche, Hutfleisch und Lamellenverlauf kombinieren; ein Waldstandort schließt die Art nicht aus.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Cuphophyllus pratensis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Cuphophyllus pratensis · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Hygrocybe
    Bibliografie

    David Boertmann; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 464 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Kapitel Hygrocybe, PDF-Seite 469 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen

  3. Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Hygrophorus nemoreus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung beziehungsweise Kurzbeschreibung, Ökologie, Abgrenzung und Einordnung gelesen. Keine pauschale Prüfung der dort aufgelisteten Bücher

  5. Funga Nordica (2008) · Hygrophorus nemoreus

    Seiten: S. 217 · S. 210

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Artpassage gelesen · Monografie · Eingesehen 05.10. bis 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und benachbarte Schlüsselalternativen gelesen; kein vollständiger Werkreview; Artbeschreibung und Bestimmungsschlüssel gelesen. Historische Gattungsnamen werden mit dem aktuellen Namensabgleich zusammengeführt

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Molecular phylogeny, morphology, pigment chemistry and ecology in Hygrophoraceae (Agaricales)
    Bibliografie

    Lodge et al. (2014)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Gattungsabgrenzungen und Zusammenfassung; keine artspezifische Essbarkeitsbewertung

  2. Gliophorus laetus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  3. Gliophorus laetus · MushroomExpert
    Bibliografie

    Michael Kuo

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Vergleichsmerkmale gelesen; nordamerikanische Maße und Fundhäufigkeiten nicht pauschal auf Europa übertragen. Keine Speisewertquelle

  4. Isotopic evidence of biotrophy and unusual nitrogen nutrition in soil-dwelling Hygrophoraceae
    Bibliografie

    Hans Halbwachs und Mitarbeitende

    Fachpublikation · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Summary und Originality-significance statement gelesen: Isotopen- und Feldbefunde gegen pauschale Saprotrophie; genaue Partnerbeziehungen nicht daraus abgeleitet. Gruppenbefund, kein artspezifischer Mykorrhizanachweis für H. cantharellus

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 137–138 · S. 38, 39

    Bibliografie

    German J. Krieglsteiner (Hrsg.) und Bandautoren

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 09.10.2026

    Herangezogen: hochgeladenes gp3-chunk001.pdf, ab PDF-Seite 138. Ausgewählte Morphologie- und Ökologiepassagen gelesen; historische Artgrenzen und Gefährdungsangaben nicht unkritisch übernommen; Teilabgleich ausgewählter Merkmale und regionaler Ökologie; historische Artkonzepte bleiben ausdrücklich begrenzt

  6. Česká mykologická společnost · Rugosomyces carneus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Rugosomyces carneus

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artpassage: Merkmale, Ökologie und ähnliche Arten

  7. First Nature · Rugosomyces carneus
    Bibliografie

    First Nature · Rugosomyces carneus

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Merkmale und Vergleich zu Saftlingen; keine Übertragung pauschaler Toxinbehauptungen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Rugosomyces carneus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; kein Nachweis von Merkmalen oder Verzehrwert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und Wuchsform
    Foto: Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Unterseite & Stiele
    Foto: Björn Sothmann · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCuphophyllus pratensis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

2 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cuphophyllus. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cuphophyllus

Fotoansicht