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Kräuterseitling

Pleurotus eryngii

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Bekannter Speisepilz, vielfach kultiviert. Die sichere Handelsware ist nicht mit einer automatischen Bestätigung ähnlich aussehender Wildfunde gleichzusetzen.

Wilder Fruchtkörper mit herablaufenden Lamellen am offenen Standort.

Artzuordnung nach dem Quellenbeleg; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Nachbestimmung. Nicht sichtbare Merkmale bleiben offen.

Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · Original

Der bekannte Kulturpilz hat auch eine wilde Lebensweise: Er wächst an Wurzel- und Stängelresten bestimmter krautiger Pflanzen. Wildformen sehen nicht zwingend wie die dickstieligen Exemplare aus dem Handel aus.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Wilde Fruchtkörper besitzen meist etwa 5–10 cm breite braune bis ockerliche Hüte, jung gewölbt, später flacher oder vertieft; Färbung und Proportionen variieren.

Unterseite

Weißliche, später graulich bis blassockerliche , deutlich am Stiel . Kurze Zwischenlamellen sind eingemischt.

Stiel & Basis

Fester heller Stiel, häufig seitlich versetzt, mit dem pflanzlichen Substrat verbunden. Die markante dicke Zuchtform ist kein verbindliches Modell für Wildfunde.

Fleisch

Weißes festes, etwas elastisches Fleisch und schwacher angenehmer Geruch. Ein ähnlicher Geruch allein trennt die Art nicht von anderen hellen Lamellenpilzen.

Sporenpulver

Wie bei Pleurotus allgemein sind die Sporen glatt, hell und länglich bis zylindrisch. Diese Gattungsmerkmale allein trennen die Taxa des Kräuterseitling-Komplexes nicht; dafür werden zusätzliche morphologische und molekulare Befunde benötigt.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Wildform, herablaufende Lamellen und tatsächliche Verbindung zu krautigem Pflanzensubstrat gemeinsam dokumentieren.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
Asociación Micológica Fungipedia · Morphologie und eigene Fundbeobachtungen, Pflanzensubstrat, Speisewert und Vergleich mit Clitocybe rivulosa gelesen. Regionale Fruktifikation nicht pauschal übertragen. · eingesehen 05.10.2026

A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
Georgios I. Zervakis, Spyridon Ntougias, Maria Letizia Gargano, Maria I. Besi, Elias Polemis, Milton A. Typas & Giuseppe Venturella · Abstract: 46 Belege, ITS/IGS-Sequenzen, Morphologie, Ökologie und Kreuzungsdaten; Apiaceae-Bezug und Grenzen des Artkomplexes. Kein vollständig gelesener Artenschlüssel. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gattungsdiagnose Pleurotus
Steen A. Elborne; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 321, Gattungsdiagnose: Sporenform und Beschaffenheit. Keine artspezifische P.-eryngii-Passage; Holzökologie der nordischen Auswahl wird nicht auf den Kräuterseitling übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Wurzel- und Stängelbesiedler. An Wurzel- und unteren Stängelresten von Doldenblütlern, insbesondere Mannstreu-Arten. Offene Standorte; Fruktifikation regional im Frühjahr und Herbst. Keine Baummykorrhiza.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Kräuter statt Baumstämme

Der Name verweist auf eine ungewöhnliche Ökologie innerhalb der Seitlinge. Statt einer Baumbox ist hier der Bezug zu Doldenblütlern wichtig: deren Wurzel- und Stängelreste bilden das relevante Substrat.

Quellen

A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
Georgios I. Zervakis, Spyridon Ntougias, Maria Letizia Gargano, Maria I. Besi, Elias Polemis, Milton A. Typas & Giuseppe Venturella · Abstract: 46 Belege, ITS/IGS-Sequenzen, Morphologie, Ökologie und Kreuzungsdaten; Apiaceae-Bezug und Grenzen des Artkomplexes. Kein vollständig gelesener Artenschlüssel. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Eine Gruppe mit mehreren Artgrenzen

Die Revision von 2014 untersuchte 46 Belege mit DNA-, Morphologie-, Ökologie- und Kreuzungsdaten. Die Behandlung des Komplexes hängt damit nicht allein von der Wirtspflanze oder der Größe eines Hutes ab.

Quellen

A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
Georgios I. Zervakis, Spyridon Ntougias, Maria Letizia Gargano, Maria I. Besi, Elias Polemis, Milton A. Typas & Giuseppe Venturella · Abstract: 46 Belege, ITS/IGS-Sequenzen, Morphologie, Ökologie und Kreuzungsdaten; Apiaceae-Bezug und Grenzen des Artkomplexes. Kein vollständig gelesener Artenschlüssel. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Handelsform ist nicht Wildform

Kulturbedingungen und ausgewählte Linien prägen das bekannte Erscheinungsbild im Handel. Wilde Exemplare können einen breiteren Hut und stärker seitlichen Stiel besitzen; das Produktbild ist deshalb kein brauchbarer alleiniger Bestimmungsschlüssel.

Quellen

Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
Asociación Micológica Fungipedia · Morphologie und eigene Fundbeobachtungen, Pflanzensubstrat, Speisewert und Vergleich mit Clitocybe rivulosa gelesen. Regionale Fruktifikation nicht pauschal übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Fundort allein schützt nicht vor Verwechslung

Auch kleine giftige weiße Trichterlinge können auf offenen Flächen vorkommen. Eine belastbare Einordnung braucht den ganzen Fruchtkörper und seinen Substratzusammenhang, nicht nur „Pilz auf einer Wiese“.

Quellen

Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
Asociación Micológica Fungipedia · Morphologie und eigene Fundbeobachtungen, Pflanzensubstrat, Speisewert und Vergleich mit Clitocybe rivulosa gelesen. Regionale Fruktifikation nicht pauschal übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Pleurotus eryngii

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKräuterseitling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischKing OysterKing Oyster MushroomKing Trumpet Mushroom

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

NiederländischKruisdisteloesterzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischPleurote du panicaut

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SpanischSeta de cardo

Namensbeleg

Asociación Micológica Fungipedia · Pleurotus eryngii · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischCardoncelloCardarelloBuchbeleg für die Nominatvarietät; Namen der Ferula-Form werden nicht gleichgesetzt.

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Cardoncello · Cardarello.

Zuordnung der Quelle: Pleurotus eryngii var. eryngii.

SchwedischKungsmussling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischHlíva máčková

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

SlowenischMožinin ostrigar

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Pleurotus eryngii, možinin ostrigar

KroatischPoljska krivonoška

Namensbeleg

Zavod za zaštitu okoliša i prirode · Crveni popis Hrvatske · Abgerufen: 06.10.2026

Hrvatsko ime / Znanstveni naziv vrste (važeći)

UngarischÖrdögszekér-laskagomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 26: Pleurotus eryngii | ördögszekér-laskagomba (ördögszekér laskagomba)

RussischВёшенка степная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch杏鲍菇Sinngemäß: Aprikosen-Abalone-Pilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

杏鲍菇: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischエリンギSinngemäß: Eringi – dem Artnamen eryngii angelehnt

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

エリンギ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Dänisch
  • Norwegisch
  • Finnisch
  • Polnisch
1 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Pleurotus eryngii
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(DC. : Fr.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(DC.) Quél. · Namensdatensatz 170772
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus eryngii DC.
Fl. franç. 5/6: 47 (1815) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 84 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Der historisch unterschiedlich abgegrenzte Kräuterseitling-Komplex enthält verschiedene pflanzengebundene Taxa. Beobachtungen können zudem Kulturmaterial betreffen; eine ungeprüfte Namenskurve wäre hier missverständlich.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

GBIF-Zuordnung · Quelle zur Einordnung

Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Wildform, herablaufende Lamellen und tatsächliche Verbindung zu krautigem Pflanzensubstrat gemeinsam dokumentieren.

Umfang: Originale Synthese konkret gelesener Artpassagen und ausgewiesener Abstracts; keine unabhängige Neubestimmung von Fotos, kein vollständiger systematischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
Asociación Micológica Fungipedia · Morphologie und eigene Fundbeobachtungen, Pflanzensubstrat, Speisewert und Vergleich mit Clitocybe rivulosa gelesen. Regionale Fruktifikation nicht pauschal übertragen. · eingesehen 05.10.2026

A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
Georgios I. Zervakis, Spyridon Ntougias, Maria Letizia Gargano, Maria I. Besi, Elias Polemis, Milton A. Typas & Giuseppe Venturella · Abstract: 46 Belege, ITS/IGS-Sequenzen, Morphologie, Ökologie und Kreuzungsdaten; Apiaceae-Bezug und Grenzen des Artkomplexes. Kein vollständig gelesener Artenschlüssel. · eingesehen 05.10.2026

Funga Nordica (2008) · Gattungsdiagnose Pleurotus
Steen A. Elborne; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.) · S. 321, Gattungsdiagnose: Sporenform und Beschaffenheit. Keine artspezifische P.-eryngii-Passage; Holzökologie der nordischen Auswahl wird nicht auf den Kräuterseitling übertragen. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Pleurotus eryngii · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Pleurotus eryngii · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Asociación Micológica Fungipedia

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Morphologie und eigene Fundbeobachtungen, Pflanzensubstrat, Speisewert und Vergleich mit Clitocybe rivulosa gelesen. Regionale Fruktifikation nicht pauschal übertragen

  2. A reappraisal of the Pleurotus eryngii complex (2014)
    Bibliografie

    Georgios I. Zervakis, Spyridon Ntougias, Maria Letizia Gargano, Maria I. Besi, Elias Polemis, Milton A. Typas & Giuseppe Venturella

    Originalstudie · Abstract gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Abstract: 46 Belege, ITS/IGS-Sequenzen, Morphologie, Ökologie und Kreuzungsdaten; Apiaceae-Bezug und Grenzen des Artkomplexes. Kein vollständig gelesener Artenschlüssel

  3. Funga Nordica (2008) · Gattungsdiagnose Pleurotus

    Seite: S. 321

    Bibliografie

    Steen A. Elborne; in Knudsen & Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungsschlüssel · Gattungspassage gelesen · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose: Sporenform und Beschaffenheit. Keine artspezifische P.-eryngii-Passage; Holzökologie der nordischen Auswahl wird nicht auf den Kräuterseitling übertragen

  4. First Nature · Pleurotus ostreatus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 26.09.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; gegebenenfalls Toxicity

  5. First Nature · clitocybe rivulosa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzfoto
    Foto: Gerhard Koller (Gerhard) · CC BY-SA 3.0 · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf höchstens 960 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert; kein zusätzlicher Beschnitt, keine Retusche oder Montage.

    Kulturform
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandPleurotus eryngii im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 05.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

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