Kaffeebrauner Gabeltrichterling
Pseudoclitocybe cyathiformis
In der DGfM-Positivliste geführt; First Nature nennt individuelle Unverträglichkeiten und notwendige Abgrenzung von giftigen Trichterlingen.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Dunkler, tief trichterförmiger Pilz mit längsfaserigem Stiel und teilweise gegabelten Lamellen.

Deutscher Fund mit mehreren tief eingesenkten Hüten in feuchter Laubstreu.
Artzuordnung laut Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische oder molekulare Bestimmung.

Ausgelegter brauner Fruchtkörper mit freiliegenden Lamellen und länglichem Stiel.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut 2–8 cm, dunkel graubraun bis kaffeebraun, früh tief trichterförmig, trocken deutlich heller.
- Unterseite
Helle bis graubraune , bis , teilweise gegabelt.
- Stiel & Basis
Langer graubrauner Stiel mit hellen Längsfasern und oft filziger Basis; ohne .
- Fleisch
Dünnes helles Fleisch; Geruch schwach bis etwas mehlig.
- Sporenpulver
Weißlicher Abwurf; glatte elliptische, Sporen etwa 8–12 × 5–6,5 µm.
Entscheidende Merkmalskombination
Trichterform, Lamellengabeln und amyloide Sporen verbinden; die Silhouette allein ist unspezifisch.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026
Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert. · eingesehen 07.10.2026
DGfM · Positivliste der Speisepilze
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Zeile Pseudoclitocybe cyathiformis. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Streuzersetzer. Waldstreu und stark vermorschtes Holz. In Waldstreu, auch an stark zersetztem Holz; vor allem Herbst und milde Spätjahresphasen.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
verfügbar
Ausblassender Gabeltrichterling
Pseudoclitocybe expallens
Noch kein ArtporträtPseudoclitocybe expallens bleibt meist kleiner und wächst auf trockeneren Grasflächen.
Heller ockerlicher Hut; keine entsprechende amyloide Sporenreaktion.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Gabeln sind nur ein Baustein
Die Lamellenverzweigung erklärt den deutschen Namen, macht aber nicht jede ähnlich aussehende Art zu diesem Gabeltrichterling.
Quellen
Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch auf vermorschtem Holz
Ein scheinbarer Bodenfund kann mit weit zersetztem Holz verbunden sein. Substrat und umgebende Streu getrennt dokumentieren.
Quellen
Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas
Česká mykologická společnost · Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen. · eingesehen 07.10.2026
Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Speisewert mit Vorbehalten
Die DGfM-Positivliste führt die Art. First Nature berichtet zugleich individuelle Unverträglichkeiten; die Einstufung wird entsprechend eingeschränkt.
Quellen
DGfM · Positivliste der Speisepilze
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Zeile Pseudoclitocybe cyathiformis. · eingesehen 07.10.2026
Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
Pat O’Reilly · Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert. · eingesehen 07.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Pseudoclitocybe cyathiformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschKaffeebrauner Gabeltrichterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 07.10.2026
EnglischGoblet
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · United Kingdom Species Inventory (UKSI) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
NiederländischBruine schijntrechterzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
FranzösischClitocybe en coupe
SpanischSeta embudada
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
DänischAlmindelig bægertragthat
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
NorwegischKaffebrun traktsopp
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischTrattnavling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 07.10.2026
FinnischValemalikka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
PolnischLejkownik kubkowatokapeluszowy
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
TschechischStrmělka číškovitá
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
SlowenischLatvičasta palivka
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
KroatischPeharasta grlašica
Namensbeleg
CROmushrooms · Pseudoclitocybe cyathiformis · Abgerufen: 07.10.2026
PEHARASTA GRLAŠICA / Pseudoclitocybe cyathiformis (Bull.) Singer
UngarischKávébarna áltölcsérgomba
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
RussischГоворушка бокаловидная
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
JapanischクロサカズキシメジSinngemäß: Schwarzer Trinkschalen-Shimeji
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 07.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
クロサカズキシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 07.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Pseudoclitocybe cyathiformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Singer
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Singer · Namensdatensatz 414618
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus cyathiformis Bull.
Hist. Champ. Fr. 2(1): 512, pl. 248; 568: 1; 57 (1792) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 173 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 07.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 27 |
| Feb | 8 |
| Mär | 1 |
| Apr | 1 |
| Mai | 1 |
| Jun | 1 |
| Jul | 0 |
| Aug | 5 |
| Sep | 25 |
| Okt | 380 |
| Nov | 364 |
| Dez | 104 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 204 |
| Österreich | 196 |
| Schweiz | 506 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 3 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 4 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 52 Meldungen unter CC0 1.0, 865 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 487 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 190 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 135 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 66 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 32 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 4 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 1 Datensatz
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 1 Datensatz
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 1 Datensatz
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Brauner hygrophaner Trichterhut, gegabelte herablaufende Lamellen, weiß überfaserter Stiel und weiße amyloide Sporen bestätigt. Erde/morsches Holz und Spätherbst belegt. Schwach aromatischer Buchgeruch bestätigt den vorhandenen Mehlgeruch nicht unmittelbar.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 399, gedruckte S. 314; PDF-S. 313. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Pseudoclitocybe cyathiformis · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Pseudoclitocybe cyathiformis · Myko atlas
- Pseudoclitocybe cyathiformis · First Nature
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Infundibulicybe gibba - strmělka nálevkovitá - myko.cz
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 313
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich