Schildrötling
Entoloma clypeatum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Die Einordnung gilt für die richtig bestimmte Art nach ausreichendem Erhitzen; sie ist keine Verzehrfreigabe eines konkreten Fundes.
Ein graubrauner Frühjahrsrötling, häufig unter Schlehen, Obstbäumen und anderen Rosengewächsen. Reif rosa Lamellen, eckige Sporen und Mehlgeruch ergänzen das Feldbild. Jahreszeit und Begleitgehölz allein trennen ihn nicht zuverlässig von anderen Rötlingen.

Als Schild-Rötlinge dokumentierte Fruchtkörper aus Rajbrot, Polen, mit graubraunen Hüten.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Sporenmerkmale und Standortbeziehungen sind im Foto nicht überprüfbar.
Jerzy Opioła / Wikimedia Commons / „Entoloma clypeatum a1 (4).JPG“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein gewendeter Schild-Rötling zeigt Lamellen und Stiel; ein stehender Fruchtkörper ergänzt die Hutansicht.
Artzuordnung aus der Commons-Quelldokumentation übernommen; der konkrete Beleg wurde nicht unabhängig bestimmt. Das Bild allein sichert die Abgrenzung zu ähnlichen Rötlingen nicht.
Jerzy Opioła / Wikimedia Commons / „Entoloma clypeatum a1 (2).JPG“ / CC BY-SA 4.0. Proportional auf höchstens 1280 Pixel Kantenlänge verkleinert und als WebP mit Qualität 82 gespeichert; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung. · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Graubraun, , jung gewölbt, später ausgebreitet, oft mit . Rand gewöhnlich ungerieft, im feuchten Zustand nach dem Schlüssel auch schwach durchscheinend möglich.
- Unterseite
Erst hellgrau, später rosa, am Stiel , mitunter etwas .
- Stiel & Basis
Etwa 4–10 cm, hell und längsfaserig, ohne oder .
- Fleisch
Weißlich, bei Verletzung weitgehend farbstabil; mehl- bis gurkenartiger Geruch.
- Sporenpulver
Rosa; im Mikroskop fünf- bis siebeneckige Sporen.
Begleitgehölz und Entwicklung der Lamellen festhalten
Ein Funddatum im Frühjahr ist hilfreich, aber kein Artbeweis. Rosa Lamellen und eckige Sporen kennzeichnen viele Rötlinge.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Stiel & Basis
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mit Rosengewächsen verbunden. Obstgärten, Hecken und Gebüsche. Vorwiegend im Frühjahr unter Rosengewächsen wie Schlehe, Weißdorn, Rose, Apfel oder Pflaume.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Apfelbäume
- Pflaumenbäume
- Rosen
- Schlehen
- Weißdorne
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Mai. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der giftige Riesenrötling fruchtet meist später und eher in warmen Laubwäldern bei Eiche, Buche oder Hainbuche. Jahreszeit und Habitat sind keine absolute Sperre; auch Lamellenentwicklung und weitere Merkmale müssen passen.
Frühlings-Rötling: Dunkler kleiner Frühlingspilz mit spitz gebuckeltem Hut und rosa reifenden Lamellen. Ein wichtiger giftiger Vergleichspartner.
Schildrötling: Ebenfalls im Frühjahr; andere Ökologie und Merkmalskombination, kein sicherer Vergleich allein nach Kalender.
Niedergedrückter Rötling: ähnlich grau- bis ockerbraun und hygrophan, aber mit meist eingedellter bis niedergedrückter Hutmitte (jung auch gebuckelt), meist ohne Mehlgeruch und mit etwas kleineren Sporen. Er erscheint überwiegend von Spätsommer bis Herbst in Buchen- und anderen Laubwäldern ohne Bindung an Rosengewächse; einzelne Funde schon im Mai oder Juni sind belegt, die Jahreszeit allein trennt also nicht. Er gilt als giftig und wird im BLV-Pilzführer ausdrücklich als Doppelgänger des Schildrötlings genannt.
Weitere ähnliche Arten
Der Mairitterling besitzt weißes statt rosa Sporenpulver und bleibt hellblättrig. Mehlgeruch und Frühjahrswachstum sind gemeinsame Merkmale und trennen diese Arten nicht.
Der Blassbraune Schlehen-Rötling wächst ebenfalls im Frühjahr bei Rosengewächsen, ist meist heller und zeigt oft orange-rötliche Verletzungsstellen. Der Schildrötling ist eher grauer und hygrophan; die typische Rötung fehlt gewöhnlich.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Wurzelkontakt ist biologisch komplex
Eine Studie am clypeatum-Komplex beschreibt mykorrhizaähnliche Wurzeln an Birnensämlingen. Im Versuch blieb deren Wachstum trotz unterschiedlicher Besiedlung ähnlich; die Autoren diskutieren Kommensalismus statt einfachen Parasitismus. Das ist ein Laborbefund zum Komplex und keine abschließende Beschreibung jedes europäischen Schildrötlings.
Quellen
Four mycelial strains of Entoloma clypeatum species complex form ectomycorrhiza-like roots with Pyrus betulifolia seedlings in vitro
Manami Shishikura et al. (2021) · Mycorrhiza 31: 31–42. DOI 10.1007/s00572-020-00994-4. Abstract gelesen: experimentelle Wurzelbesiedlung im clypeatum-Komplex, Hinweis auf Kommensalismus statt gesicherten Parasitismus. Kein Volltextzugriff und keine direkte Übertragung auf jeden europäischen Fund. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eckige Sporen sind schwierig zu vermessen
Als Literaturmaße sind 8,5–11,5 × 7,5–10 µm angegeben. An einer Kollektion sind 8–11 × 6,5–9 µm dokumentiert; die kantige Form erschwert die Messung. Diese Werte sind keine einfache Schwelle zwischen essbaren und giftigen Rötlingen.
Quellen
Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Entoloma clypeatum (Schildrötling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schnittreaktionen helfen beim Vergleich
Der ebenfalls früh fruchtende Schlehenrötling E. sepium ist gewöhnlich heller; sein Fleisch kann an Fraß- und Verletzungsstellen orange bis rötlich werden. Beim Schildrötling bleibt es weitgehend unverändert. Diese Reaktion ergänzt Form, Standort und Mikromerkmale.
Quellen
Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehlgeruch kommt auch bei anderen Arten vor
Der Geruch ist oft erst am verletzten Gewebe gut wahrnehmbar. Er findet sich aber auch außerhalb der Rötlinge, etwa beim Mairitterling. Ein Geruchseindruck ersetzt deshalb weder Sporenpulverfarbe noch Lamellenansatz oder eine vollständige Artprüfung.
Quellen
Entoloma clypeatum (Schildrötling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext, dokumentierte Beobachtungen und Vergleiche gelesen. Einzelkollektionen und lokale Beobachtungen nicht als universelle Artkonstanten verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Entoloma clypeatum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchildrötling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischShield Pinkgill
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischHarde voorjaarssatijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischEntolome en bouclier
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischRodófilo en escudo
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Entoloma clypeatum (Linné ex Fr.).
ItalienischEntoloma clipeato
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
RumänischBurete de prun
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 717, PDF-Seite 151
DänischFlammet rødblad
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischMörkrödlingMörk rödskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischSavurusokas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischDzwonkówka tarczowata
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischZávojenka podtrnka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischUžitna rdečelistka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Entoloma clypeatum, užitna rdečelistka
KroatischSivkasta šljivovača
Namensbeleg
CROmushrooms · Entoloma clypeatum · Abgerufen: 06.10.2026
SIVKASTA ŠLJIVOVAČA / Entoloma clypeatum (L.) P.Kumm.
SerbischGlogovača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Entoloma clypeatum: Glogovača
UngarischTövisaljagombaTövisalja döggomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 11: Entoloma clypeatum | tövisaljagomba (tövisalja döggomba)
RussischЭнтолома садовая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch晶盖粉褶蕈Sinngemäß: Kristallhütiger Rosalamellenpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
晶盖粉褶蕈: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischシメジモドキSinngemäß: Shimeji-Doppelgänger
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シメジモドキ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Norwegisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Entoloma clypeatum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L.) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) P. Kumm. · Namensdatensatz 193495
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus clypeatus L.
Sp. pl. 2: 1174 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 15 |
| Mai | 64 |
| Jun | 10 |
| Jul | 3 |
| Aug | 0 |
| Sep | 0 |
| Okt | 1 |
| Nov | 2 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 36 |
| Österreich | 6 |
| Schweiz | 41 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 11 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 10 Meldungen unter CC0 1.0, 86 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 40 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 26 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 6 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 6 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 4 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 2 Datensätze
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Hygrophaner Hut, weitgehend unverändertes Fleisch und Rosengewächse bestätigt. Der Schlüssel führt ein s.-l.-Konzept und lässt randliche Durchscheinriefung zu; die bisher absolute Angabe ungerieft wird präzisiert.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 255; Schlüssel E17 und Fußnote 6 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Frühjahrsauftreten und Verbindung zu Rosengewächsen bestätigt. Die Quelle schließt mehrere Farbformen und eine schnallenlose Varietät ein; ihre Maße beschreiben damit ein breites historisches Konzept.
Ausgewählte Merkmale und historische Artkonzepte; kein vollständiger Abgleich mit dem gesamten Band.
Neue Buchfundstelle
Flora Agaricina Neerlandica 1 (1988): Entolomataceae
C. Bas, Th. W. Kuyper, M. E. Noordeloos & E. C. Vellinga (Hrsg.); Bearbeitung M. E. Noordeloos · S. 97–98; PDF-S. 98–99 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Entoloma clypeatum · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
- Entoloma clypeatum (Schildrötling) – Fundkorb
- Four mycelial strains of Entoloma clypeatum species complex form ectomycorrhiza-like roots with Pyrus betulifolia seedlings in vitro
- Riesenrötling · Stadt Wien
- Mairitterling · Stadt Wien
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen11 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 255 · S. 245 · S. 255–259
- Flora Agaricina Neerlandica 1 (1988): Entolomataceae
Seite: S. 97–98
- Entoloma vernum · Myko atlas
- Entoloma vernum · First Nature
- Entoloma vernum · MushroomExpert
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seiten: S. 180, 181 · S. 191–192 · S. 145
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seite: PDF-S. 534
- Pilze der Schweiz · Band 4: Blätterpilze 2. Teil (1995)
Seite: S. 96
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
6 erschlossene Quellen mit Bezug zu Entoloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Entoloma