MitteleuropaDE

Blassbrauner Schlehen-Rötling

Entoloma sepium

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Keine Verzehrempfehlung wegen anspruchsvoller Abgrenzung innerhalb der Rötlinge.

Quellen zum Speisewert

Helle Fruchtkörper mit mehreren Stiel- und Hutansichten.

Community-Bestimmung (Research Grade), Metadaten und sichtbares Erscheinungsbild redaktionell geprüft. Keine eigene mikroskopische oder molekulare Bestätigung; Fotos belegen weder Geruch noch Sporenmaße.

Foto: Davide Puddu · CC BY 4.0 · Original

Heller Frühlingsrötling mit oft orange-rötlichen Fraßstellen im Fleisch.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut etwa 3–10 cm, weißlich bis blass ocker, seidig; nicht deutlich und gewöhnlich ungerieft.

Unterseite

Hell, später rosa; bis etwas .

Stiel & Basis

Etwa 5–10 cm lang, weißlich und längsfaserig, Basis oft verdickt.

Fleisch

Weißlich, an Verletzungen oder Fraßgängen orange bis rötlich; Geruch mehlig.

Sporenpulver

Rosa Abwurf; Sporen etwa 7,5–11 × 7–10 µm, fünf- bis siebeneckig.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Frühjahrszeit und Schlehenstandort sind Hinweise, keine Essbarkeitsprobe. Verfärbungen und Mikromerkmale ergänzen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
Česká mykologická společnost · Entoloma sepium · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Entoloma sepium
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 245. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mit Rosengewächsen assoziiert. Hecken und Obstgehölze, besonders Prunus. Vor allem April bis Juni bei Schlehe und weiteren Prunus- oder anderen Rosengewächsen.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Schlehen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Mai. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Česká mykologická společnost · Entoloma sepium

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Niedergedrückter Rötling

Entoloma rhodopolium

Giftig

Niedergedrückter Rötling: feucht grau- bis ockerbraun und hygrophan, trocken aber ähnlich hell beige; wächst überwiegend im Spätsommer und Herbst in Laubwäldern, vor allem bei Buche, ohne Bindung an Rosengewächse und meist ohne Mehlgeruch. Er gilt als giftig.

Weitere ähnliche Arten

Mehl-Rötling

Entoloma prunuloides

Nicht zum Verzehr empfohlen

Mehl-Rötling: ebenfalls hell, nicht hygrophan und mehlig riechend, erscheint aber vor allem im Sommer und Herbst in ungedüngten Mager- und Bergwiesen ohne Bindung an Rosengewächse; Sporen kleiner (6,5–8 µm). Er ist in Deutschland gefährdet.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Fraßgänge ansehen

Orange-rötliche Stellen können im Inneren auffälliger sein als außen am unverletzten Fruchtkörper.

Quellen

Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
Česká mykologická společnost · Entoloma sepium · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Wirt hilft nur teilweise

Mehrere Frühlingsrötlinge teilen ähnliche Standorte. Ein Obstbaum daneben entscheidet die Bestimmung nicht.

Quellen

Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
Česká mykologická společnost · Entoloma sepium · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Hygrophanität vergleichen

Der Schild-Rötling verändert seine Hutfarbe mit der Feuchtigkeit deutlicher; auch hier sind Übergänge sorgfältig zu prüfen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 245. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Entoloma sepium

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschBlassbrauner Schlehen-Rötling

Namensbeleg

Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister · Abgerufen: 10.10.2026

NiederländischSleedoornsatijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

FranzösischEntolome des haies

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

DänischSlåen-rødblad

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · National Checklist of all species occurring in Denmark · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

NorwegischHageraudsporeHagerødsporeHageraudskivesoppHagerødskivesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSlånrödling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · CC0 · Abgerufen: 10.10.2026

PolnischDzwonkówka mącznowonna

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

TschechischZávojenka náspováZávojenka sadovka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

SlowenischTrnuljina rdečelistka

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

UngarischHalványbarna döggomba

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

RussischЭнтолома светло-коричневая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

JapanischウメハルシメジSinngemäß: Pflaumen-Frühlings-Shimeji

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Catalogue of Life · CC BY 4.0 · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ウメハルシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Finnisch
3 weitereWeniger anzeigen
  • Kroatisch
  • Serbisch
  • Chinesisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Entoloma sepium
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Noulet & Dass.) Richon & Roze
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Noulet & Dass.) Richon & Roze · Namensdatensatz 493302
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus sepius Noulet & Dass.
Traité champ. comest., suspects et vénéneux ...: 115 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

47GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Namensbezogene Meldungsstatistik; keine nachträgliche fachliche Bestätigung sämtlicher Einzelbestimmungen. Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 13.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr1
Mai42
Jun3
Jul0
Aug1
Sep0
Okt0
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland19
Österreich2
Schweiz20
Tschechien0
Polen6
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 2 Meldungen unter CC0 1.0, 45 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 20 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 15 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 6 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 2 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 2 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 10.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Frühjahrszeit und Schlehenstandort sind Hinweise, keine Essbarkeitsprobe. Verfärbungen und Mikromerkmale ergänzen.

Umfang: Eigene Zusammenfassung ausgewählter Buch- und Online-Artpassagen sowie ausgewiesener Studienabstracts. Gezielte Quellenkonfliktprüfung; kein unabhängiger Fachreview, keine eigene mikroskopische Bestimmung.

Erneut herangezogene Quellen

Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
Česká mykologická společnost · Entoloma sepium · Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos. · eingesehen 10.10.2026

GBIF · Namensabgleich Entoloma sepium
GBIF Secretariat · Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert. · eingesehen 10.10.2026

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 245. Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen. · eingesehen 10.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Prüfung der damaligen Ausgabe · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Entoloma sepium · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Česká mykologická společnost · Entoloma sepium
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Entoloma sepium

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 245 · S. 255–259 · S. 254–260

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · Schlüsselpassagen gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 10.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen; PDF-S. 256–260: Schlüssel E (tricholomatoide Rötlinge), Punkte 11–17 (Frühjahrsarten mit Rosaceen: E. clypeatum s. l., E. sepium s. l.), 18–19 (E. sinuatum), 27–30 (nitrös riechende Arten; „mostly with Fagus on dry soils, see E. rhodopolium“; E. uvidicola, E. sericatum), 43 (E. lividoalbum), 46–47 (E. quercetorum; E. rhodopolium: Hut 20–120 mm, Stiel 5–15 (–20) mm dick, Geruch schwach, manchmal leicht mehlig oder nitrös, Sporen 7,5–9,5 × 6–8 µm, meist mit Corylus und Fagus); Fußnoten 6–7; PDF-S. 255–261: Punkte 1, 11 (Frühjahrsarten mit Ulmus, Crataegus, Prunus, Malus u. a. gegenüber später im Jahr erscheinenden Arten ohne Bindung an diese Gehölze), 17 (E. clypeatum s. l., E. sepium s. l.), 18–19 (E. sinuatum: Hut 45–200 mm, Stiel 7–32 mm dick, Lamellen jung gelblich creme, Geruch mehlig bis säuerlich, Sporen 8–11 × 7–9,5 µm, Laubwald, meist bei Quercus auf reichen Böden), 20, 27 (nie nitröser Geruch), 29, 31–34 (Hut weißlich bis sehr blass lehmfarben; nicht gilbend; im Grasland, Stiel über 4 mm, Hut nicht hygrophan), 35 (E. prunuloides: Sporen 6,5–8 × 6,5–8 µm, ohne Cheilozystiden, Hut 25–70 mm, blass gelbbraun bis gelblich grau, nicht durchscheinend gerieft, Lamellen anfangs weiß, Stiel 5–12 mm, weißlich, grob längsfaserig, Geruch mehlig, Huthautpigment intrazellulär, mit Schnallen, in mageren, ungedüngten Grasländern, zerstreut), 47 (E. rhodopolium), 51 (E. luteobasis), 52 (E. inopiliforme); Fußnoten 5 (E. ochreoprunuloides heute E. luteobasis) und 6. Seitenbilder PDF-S. 256, 257, 258, 259 und 261 geprüft

  3. Entoloma clypeatum - závojenka podtrnka - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Die dort zitierte Buchliteratur wurde nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Pilze der Schweiz · Band 4: Blätterpilze 2. Teil (1995)

    Seiten: S. 96 · S. 98

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Bemerkung in einer Nachbarart gelesen · Eingesehen 17.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 95 (Mikrozeichnung gedruckte S. 97, PDF-S. 96): Nr. 70 Entoloma rhodopolium (Fr.: Fr.) Kumm. forma rhodopolium „Niedergedrückter Rötling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung (Sporen 5–7eckig, 7–10,1 × 6,7–9,3 µm, Q 1,0–1,2, Sporenpulver rostbraun), Bemerkungen; Bewertungssymbol „giftiger Pilz“; PDF-S. 97: Nr. 73 Entoloma saepium (= E. sepium) „Blasser Rötling“, Standort (Prunus, Frühling bis Vorsommer), Fleisch an Fraßstellen rötend, Bemerkungen – E. prunuloides mit hellem graubraunem Hut, in montanen Magerwiesen, im Sommer und Herbst. Am Seitenbild (Vollscan) geprüft

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 (2003)

    Seiten: S. 191–192 · S. 145 · S. 189–190

    Bibliografie

    G. J. Krieglsteiner (Hrsg.); Entolomataceae bearbeitet von G. J. Krieglsteiner

    Monografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 17.10. bis 18.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 190–191: Nr. 2.60 Entoloma rhodopolium mit var. nidorosum („Alkalischer Rötling“) – Morphologie, Variabilität (Geruch nach salpetriger Säure, ökologische Bedingungen identisch), Ökologie mit Gesellschafts- und Baumzahlen (z. B. Fagus sylvatica 147/115, Abies alba 3/1, Picea abies 1/1), Symbionten (Mykorrhiza: Laubbäume, überwiegend Rotbuche, selten Nadelbäume), Phänologietabelle (Mai–Dezember), Höhenstufen, Bestand, Allgemeine Verbreitung; PDF-S. 144: Schlüssel 4, Punkte 1/1* (Frühlingsarten mit Rosaceen oder Ulmus gegenüber Spätfrühling bis Herbst ohne strenge Bindung), 2–5 (E. clypeatum, E. sepium), 6*, 9*, 14 (Hut nicht hygrophan, nicht durchscheinend gerieft) gegenüber 14* (hygrophan, u. a. E. rhodopolium über 23*), 16 (E. sinuatum: Hut bis 20 cm, Lamellen gelblich, zuletzt lachsfarben), 16* (kleiner, Lamellen jung weiß oder graulich), 17* (bei Verletzung nicht gelblich-orange; ohne Cheilozystiden → E. prunuloides). Am Seitenbild (Vollscan) gelesen; PDF-S. 188–189: Nr. 2.58 Entoloma prunuloides „Mehl-Rötling“ mit E. autumnale, E. inocybeforme und E. inopiliforme als Synonymen – Morphologie (Hut 3–7 cm, elfenbeinweißlich oder blass grau, kahl, matt, feucht schmierig, kegelig-glockig, dann flach gewölbt, oft mit rundlichem Buckel, Rand anfangs eingerollt; Lamellen gedrängt, breit, bauchig, ausgebuchtet angeheftet, fast frei, Schneide schartig; Stiel 3–7 × 0,7–1,5 cm, weißlich, faserig, voll; Geruch und Geschmack stark gurken- bis mehlartig), Variabilität, Ökologie (Halbtrockenrasen, Wacholderheiden, extensiv genutzte, nährstoffarme Bergwiesen und -weiden, grasige Wald- und Wegränder; basen- und kalkversorgte, nährstoffarme Böden), Phänologie (September bis Anfang November, manchmal ab Ende Mai; Mai 1, Jun 2, Jul 2, Aug 1, Sep 7, Okt 6, Nov 2), Verbreitung (selten, vorzugsweise Schwäbische Alb; sub- bis eumontan, keine Fundstelle unter 400 m; Höhenstufen 401–600 m: 8, 601–800 m: 11, 801–1000 m: 3), Bestand und Bedrohung (gefährdet, G 3), Allgemeine Verbreitung (in Deutschland im Wesentlichen entlang der Jura-Mittelgebirge). Zahlen am hochaufgelösten Scan derselben Paginierung geprüft

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 534

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 230 (Seitenzahl aus den Querverweisen der E-Book-Fassung): Niedergedrückter Rötling (E-Book-PDF-S. 534), Alkalischer Rötling E. rhodopolium fm. nidorosum (PDF-S. 536), Riesen-Rötling (PDF-S. 533); S. 228: Schild-Rötling und Schlehen-Rötling (PDF-S. 531–532); Gattungseinleitung Entoloma (PDF-S. 530)

  2. Funga Nordica (2008) · Entoloma, Schlüssel J

    Seite: PDF-S. 332–335

    Bibliografie

    M. E. Noordeloos, in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Bestimmungswerk · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Noordeloos 2008, Entoloma, Funga Nordica S. 433–491 (MycoKey-PDF-Fassung). Gedruckte S. 467–470, PDF-S. 332–335: Schlüssel J, Punkt 3 (gedr. S. 467–468), E. prunuloides (Sporen isodiametrisch, dünnwandig, 6,5–8(–9) × 6,5–8 µm; Hut 20–70 mm, gewölbt oder flach, gebuckelt, kahl bis eingewachsen faserig, nicht hygrophan, nicht durchscheinend gerieft, weiß bis blass creme oder ockerbraun; Lamellen ausgebuchtet angewachsen, entfernt, weiß, dann rosa; Stiel 30–80 × 3–12 mm, faserig gestreift, weiß, zur Basis gelblich getönt; Geruch und Geschmack mehlig; ohne Cheilozystiden; Huthaut eine Cutis aus zylindrischen, 2–7 µm breiten Hyphen mit intrazellulärem Pigment; Schnallen reichlich; in wenig gedüngten, extensiv beweideten Wiesen, besonders auf Kalk in montanen bis (sub)alpinen Lagen, gelegentlich im Tiefland und auf saurerem Boden; Sommer bis Herbst; Rote-Liste-Angaben DK VU, FI EN, NO NT, SE NT). Punkte 4–8 (Frühjahrsarten mit Rosaceen oder Ulmus, u. a. E. sepium, E. clypeatum; gedr. S. 468), 11 (E. sinuatum, „Poisonous“; gedr. S. 469), 13 (E. luteobasis) und 15 (helle Hüte → E. prunuloides; beide gedr. S. 470). Seitenbild PDF-S. 332–333 geprüft (in der zweiten Lesung erneut, Punkt 3)

  3. Rote-Liste-Zentrum · Entoloma prunuloides (Fr. : Fr.) Quél., Mehl-Rötling
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / Bundesamt für Naturschutz; Dämmrich et al. 2016

    Behördliche Rote Liste · Detailseite und Checklisten-Datensatz gelesen · Eingesehen 18.10.2026

    Herangezogen: Detailseite: Rote-Liste-Kategorie „Gefährdet“ (3), aktuelle Bestandssituation selten, langfristiger Trend mäßiger Rückgang, kurzfristiger Trend starke Abnahme, Kategorieänderung nicht bewertbar, Verantwortlichkeit nicht bewertet; Quelle Dämmrich et al. 2016. Checklisten-API (Checkliste 155): akzeptiert, Vorkommen sicher

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Entoloma sepium
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Referenzansicht
    Foto: Davide Puddu (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 px verkleinert, als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

    Ergänzende Ansicht
    Foto: Björn Sothmann (iNaturalist) · CC BY-SA 4.0 · Original
    Proportional auf höchstens 1280 px verkleinert, als WebP gespeichert; kein Beschnitt.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandEntoloma sepium im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 10.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

6 erschlossene Quellen mit Bezug zu Entoloma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Entoloma

Fotoansicht