Lilastieliger Rötelritterling
Collybia personata
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.
Ein kräftiger Wiesenpilz mit beige-grauem Hut und auffällig violettem Stiel. Anders als beim Violetten Rötelritterling bleiben die Lamellen typischerweise hell. Der Lebensraum ist ein wesentlicher Teil dieses Porträts.

Beigebraune Hüte stehen im Gras; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt helle Lamellen und einen violetten Stiel.
Feld bei Lyminge, Kent, England, laut Quelle. Die Quelle führt den Namen Lepista saeva (= Lepista personata). Die Farbwiedergabe ist durch das direkte Sonnenlicht beeinflusst.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Detail der hellen Lamellen und des violetten Stiels.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige Nachbestimmung. Mikromerkmale sind auf dieser Aufnahme nicht beurteilbar.
Horst74 · „L.saeva d.JPG“ · Public domain · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 5–15 cm, teils größer; fleischig, beige bis graubraun, ohne typisch kräftige Violettfärbung.
- Unterseite
Dicht, weißlich bis cremefarben, .
- Stiel & Basis
Kurz und kräftig, meist etwa 3–6 cm lang; außen violettfaserig, mit zunehmendem Alter ausblassend.
- Fleisch
Weißlich bis blass, relativ fest.
- Sporenpulver
Hell cremefarben mit rosigem Ton; fein ornamentierte Sporen.
Stiel und Lamellen im gleichen Licht fotografieren
Gerade der Kontrast zwischen violettem Stiel und hellen Lamellen hilft. Ausgeblichene Fruchtkörper und künstlich verschobener Weißabgleich erschweren die Beurteilung.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Lepista personata
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Grünland, Wiesen und Parkrasen. Im Grasland, auf Weiden und in Parks; häufig spät im Jahr fruchtend.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Ähnliche Arten.
Beim Violetten Rötelritterling sind frisch häufig auch Hut und Lamellen violett. C. personata besitzt typischerweise helle Lamellen und einen beigebraunen Hut über dem violetten Stiel; ausgeblasste Funde brauchen weitere Merkmale.
Der Maipilz kann im Habitus ähnlich kräftig und hell erscheinen, besitzt aber keinen typischen violetten Stiel und weißes Sporenpulver. Jahreszeit ergänzt die Abgrenzung, darf sie nicht allein tragen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Violett sitzt vor allem am Stiel
Der Kontrast kann bei jungen Exemplaren stark und bei älteren schwach sein. Beschrieben sind fein ornamentierte Sporen von 6–9 × 4–6 µm. Die Zuordnung wird belastbarer, wenn Lamellenfarbe, Sporen und Wiesenstandort zusammenpassen.
Quellen
Myko atlas · Lepista personata
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Später Herbst ist typisch, aber keine starre Grenze
Die DGfM beschreibt einen Schwerpunkt im Oktober und November, zugleich Fruchtkörper außerhalb dieses Zeitfensters. Auch ein Dezemberfund ist dokumentiert. Solche Beobachtungen erklären die Phänologie, ergeben jedoch keinen festen Kalender für jede Region.
Quellen
Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
DGfM; Babett Hübler (2015) · Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung. · eingesehen 04.10.2026
Fundkorb · Lepista personata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Warum eine verbreitete Art Schutzaufmerksamkeit braucht
Die DGfM stellte für das Pilzjahr 2016 den Verlust geeigneten Grünlands heraus. Lokale Häufigkeit und langfristiger Lebensraumverlust können gleichzeitig bestehen. Ein üppiger Fund an einer Wiese widerlegt daher nicht die Gefährdung anderer Vorkommen.
Quellen
Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
DGfM; Babett Hübler (2015) · Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gattungswechsel mit nachvollziehbarem Beleg
Index Fungorum verknüpft den älteren Namen mit Collybia personata nach He und Yang. Wir übernehmen die neue Kombination, erhalten aber die alten Suchnamen. Die Änderung bezeichnet denselben Namensbezug; sie ist keine zusätzliche violettstielige Art.
Quellen
Index Fungorum · Lepista personata → Collybia personata
Index Fungorum, Royal Botanic Gardens, Kew · Namenseintrag 445547 mit aktueller Kombination nach He & Yang (2023) eingesehen; kein eigener Zugriff auf die gesamte Revision. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Collybia personata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschLilastieliger RötelritterlingLilastiel-RötelritterlingMaskenritterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischField Blewit
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischPaarssteelschijnridderzwam
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischPied-violetTricholome sinistreTricholome des Oies
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPie violeta
Namensbeleg
ADISAC–La Voz · Índice de nombres comunes · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
DänischBleg hekseringshat
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischHöstmusseron
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischSyysvalmuska
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischGąsówka dwubarwna
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischČirůvka dvoubarvá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischDvobarvna kolesnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
Lepista personata, dvobarvna kolesnica
KroatischDvobojna koturnica
Namensbeleg
CROmushrooms · Lepista personata · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
DVOBOJNA KOTURNICA | Lepista personata
SerbischMrazovka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
Tafel 6_1, Zeile Lepista personata: Mrazovka
UngarischLilatönkű pereszkeLilatönkű tölcsérpereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
PDF-Seite 20: Lepista personata (Lepista saeva) | lilatönkű pereszke (lilatönkű tölcsérpereszke)
RussischРядовка лиловоногая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch粉紫香蘑Sinngemäß: Rosavioletter Duftpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
粉紫香蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischオオムラサキシメジSinngemäß: Großer violetter Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Lepista personata.
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オオムラサキシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Collybia personata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- Kein Autorzitat erfasst.
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Z.M. He & Zhu L. Yang · Namensdatensatz 847253
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus personatus Fr.
Observ. mycol. 2: 89 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 50 (1821)
- Im damaligen Mykolog-Datenstand fehlt ein Autorzitat.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykolog führt zu diesem Namen kein Autorzitat; Index Fungorum: „Collybia personata (Fr.) Z.M. He & Zhu L. Yang“.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 10 |
| Feb | 1 |
| Mär | 2 |
| Apr | 2 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 2 |
| Okt | 50 |
| Nov | 82 |
| Dez | 27 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 75 |
| Österreich | 30 |
| Schweiz | 66 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 170 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 68 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 66 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 8 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Die Zuordnung erfolgt über den bereits belegten Literatur- und Synonymnamen Lepista saeva. Helle Lamellen, violettfaseriger Stiel und Sporen 6–9 × 4–6 µm stimmen überein; es wird keine zusätzliche Art erzeugt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 142; Schlüssel D4, Buchname Lepista saeva · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lepista personata · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Lepista personata
- Fundkorb · Lepista personata
- Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
- Index Fungorum · Lepista personata → Collybia personata
- First Nature · lepista nuda
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Mairitterling · Stadt Wien
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 142
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 298, 299
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich