MitteleuropaDE

Lilastieliger Rötelritterling

Collybia personata

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Das setzt korrekte Artzuordnung und ausreichendes Erhitzen voraus; Schutzstatus und Erhalt des Lebensraums sind davon getrennt zu beachten.

Beigebraune Hüte stehen im Gras; ein umgelegter Fruchtkörper zeigt helle Lamellen und einen violetten Stiel.

Feld bei Lyminge, Kent, England, laut Quelle. Die Quelle führt den Namen Lepista saeva (= Lepista personata). Die Farbwiedergabe ist durch das direkte Sonnenlicht beeinflusst.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kräftiger Wiesenpilz mit beige-grauem Hut und auffällig violettem Stiel. Anders als beim Violetten Rötelritterling bleiben die Lamellen typischerweise hell. Der Lebensraum ist ein wesentlicher Teil dieses Porträts.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 5–15 cm, teils größer; fleischig, beige bis graubraun, ohne typisch kräftige Violettfärbung.

Unterseite

Dicht, weißlich bis cremefarben, .

Stiel & Basis

Kurz und kräftig, meist etwa 3–6 cm lang; außen violettfaserig, mit zunehmendem Alter ausblassend.

Fleisch

Weißlich bis blass, relativ fest.

Sporenpulver

Hell cremefarben mit rosigem Ton; fein ornamentierte Sporen.

Stiel und Lamellen im gleichen Licht fotografieren

Hinweis zur Beobachtung

Gerade der Kontrast zwischen violettem Stiel und hellen Lamellen hilft. Ausgeblichene Fruchtkörper und künstlich verschobener Weißabgleich erschweren die Beurteilung.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Myko atlas · Lepista personata
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Grünland, Wiesen und Parkrasen. Im Grasland, auf Weiden und in Parks; häufig spät im Jahr fruchtend.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Violett sitzt vor allem am Stiel

Der Kontrast kann bei jungen Exemplaren stark und bei älteren schwach sein. Beschrieben sind fein ornamentierte Sporen von 6–9 × 4–6 µm. Die Zuordnung wird belastbarer, wenn Lamellenfarbe, Sporen und Wiesenstandort zusammenpassen.

Quellen

Myko atlas · Lepista personata
Karel Tejkal, Vladimír Sojka · Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Später Herbst ist typisch, aber keine starre Grenze

Die DGfM beschreibt einen Schwerpunkt im Oktober und November, zugleich Fruchtkörper außerhalb dieses Zeitfensters. Auch ein Dezemberfund ist dokumentiert. Solche Beobachtungen erklären die Phänologie, ergeben jedoch keinen festen Kalender für jede Region.

Quellen

Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
DGfM; Babett Hübler (2015) · Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung. · eingesehen 04.10.2026

Fundkorb · Lepista personata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Warum eine verbreitete Art Schutzaufmerksamkeit braucht

Die DGfM stellte für das Pilzjahr 2016 den Verlust geeigneten Grünlands heraus. Lokale Häufigkeit und langfristiger Lebensraumverlust können gleichzeitig bestehen. Ein üppiger Fund an einer Wiese widerlegt daher nicht die Gefährdung anderer Vorkommen.

Quellen

Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
DGfM; Babett Hübler (2015) · Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gattungswechsel mit nachvollziehbarem Beleg

Index Fungorum verknüpft den älteren Namen mit Collybia personata nach He und Yang. Wir übernehmen die neue Kombination, erhalten aber die alten Suchnamen. Die Änderung bezeichnet denselben Namensbezug; sie ist keine zusätzliche violettstielige Art.

Quellen

Index Fungorum · Lepista personata → Collybia personata
Index Fungorum, Royal Botanic Gardens, Kew · Namenseintrag 445547 mit aktueller Kombination nach He & Yang (2023) eingesehen; kein eigener Zugriff auf die gesamte Revision. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Collybia personata

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLilastieliger RötelritterlingLilastiel-RötelritterlingMaskenritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischField Blewit

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischPaarssteelschijnridderzwam

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischPied-violetTricholome sinistreTricholome des Oies

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischPie violeta

Namensbeleg

ADISAC–La Voz · Índice de nombres comunes · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

DänischBleg hekseringshat

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

SchwedischHöstmusseron

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischSyysvalmuska

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischGąsówka dwubarwna

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischČirůvka dvoubarvá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischDvobarvna kolesnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

Lepista personata, dvobarvna kolesnica

KroatischDvobojna koturnica

Namensbeleg

CROmushrooms · Lepista personata · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

DVOBOJNA KOTURNICA | Lepista personata

SerbischMrazovka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

Tafel 6_1, Zeile Lepista personata: Mrazovka

UngarischLilatönkű pereszkeLilatönkű tölcsérpereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

PDF-Seite 20: Lepista personata (Lepista saeva) | lilatönkű pereszke (lilatönkű tölcsérpereszke)

RussischРядовка лиловоногая

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch粉紫香蘑Sinngemäß: Rosavioletter Duftpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

粉紫香蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischオオムラサキシメジSinngemäß: Großer violetter Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

In der Quelle geführt als Lepista personata.

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オオムラサキシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Collybia personata
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
Kein Autorzitat erfasst.
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Z.M. He & Zhu L. Yang · Namensdatensatz 847253
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus personatus Fr.
Observ. mycol. 2: 89 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 50 (1821)
  • Im damaligen Mykolog-Datenstand fehlt ein Autorzitat.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykolog führt zu diesem Namen kein Autorzitat; Index Fungorum: „Collybia personata (Fr.) Z.M. He & Zhu L. Yang“.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

178GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan10
Feb1
Mär2
Apr2
Mai0
Jun2
Jul0
Aug0
Sep2
Okt50
Nov82
Dez27
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland75
Österreich30
Schweiz66
Tschechien0
Polen7
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 170 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 68 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 66 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 29 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 8 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 9 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Die Zuordnung erfolgt über den bereits belegten Literatur- und Synonymnamen Lepista saeva. Helle Lamellen, violettfaseriger Stiel und Sporen 6–9 × 4–6 µm stimmen überein; es wird keine zusätzliche Art erzeugt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 142; Schlüssel D4, Buchname Lepista saeva · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lepista personata · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Myko atlas · Lepista personata
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Vladimír Sojka

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

  2. Fundkorb · Lepista personata
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  3. Pilz des Jahres 2016 · Lilastiel-Rötelritterling
    Bibliografie

    DGfM; Babett Hübler (2015)

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext für das Pilzjahr 2016 gelesen: Merkmale, Phänologie und Verlust von Grünlandlebensräumen. Historischer Bewertungsstand, keine aktuelle Populationsmessung

  4. Index Fungorum · Lepista personata → Collybia personata
    Bibliografie

    Index Fungorum, Royal Botanic Gardens, Kew

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Namenseintrag 445547 mit aktueller Kombination nach He & Yang (2023) eingesehen; kein eigener Zugriff auf die gesamte Revision

  5. First Nature · lepista nuda
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen4 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Mairitterling · Stadt Wien
    Bibliografie

    Stadt Wien – Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 142

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel D4, Buchname Lepista saeva

  4. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 298, 299

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Hut-Stiel-Farbkontrast und Graslandbezug unter Lepista saeva; Sporenmaße und historische Erstnachweise nicht neu übertragen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hüte und violetter Stiel
    Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Wikimedia-Bild proportional auf 1000 Pixel Breite verkleinert und als JPEG gespeichert; kein Beschnitt und keine Farbänderung.

    Violetter Stiel und Lamellen
    Foto: Horst74 · „L.saeva d.JPG“ · Public domain · Original
    Proportional auf höchstens 1280 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche. Aus einer Wikimedia-Vorschaudatei abgeleitet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCollybia personata im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht