MitteleuropaDE

Violetter Rötelritterling

Lepista nuda

SpeisewertEssbar · gegart

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.

Zwei violettbraune Hüte und violett überfaserte Stiele in der Laubstreu.

Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie enthält verschiedene Fundbelege.

Foto: bitsnbirds · CC BY 4.0 · Original

Ein kräftiger Lamellenpilz, dessen violette Farben mit dem Alter verblassen können. Besonders Lamellen, Stiel und das blass rosabräunliche Sporenpulver sind für den Vergleich wichtig. Ein violetter Hut allein grenzt ihn nicht von anderen violetten Pilzen ab.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist etwa 6–15 cm breit; violettlich bis braun, im Alter oft ausblassend und flach vertieft.

Unterseite

Dicht stehende, ; jung violett, später blasser bräunlich.

Stiel & Basis

Kräftig, faserig, violettlich; Basis oft verdickt, ohne und ohne .

Fleisch

Fleischig und hell bis violettlich; Geruch in den Quellen aromatisch oder süßlich beschrieben.

Sporenpulver

Blass rosabräunlich, nicht rostbraun.

Violett reicht nicht

Hinweis zur Beobachtung

Lamellen, vollständigen Stiel und mögliche Schleierreste erfassen. Ein Sporenabwurf kann den Vergleich mit braunsporigen Schleierlingen unterstützen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · lepista nuda
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren

Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Zersetzer. Streu · Wälder · Parks. Zersetzt Streu in Wäldern, an Hecken und auch auf nährstoffreichem Gartenmaterial.

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Schmutziger Rötelritterling

Lepista sordida

Essbar mit Einschränkungen

Schmutziger Rötelritterling: Ein vergleichsweise zierlicher, dünnfleischiger violettbrauner Pilz. Sein hygrophaner Hut und der schwache Geruch helfen im Vergleich mit dem kräftigeren Violetten Rötelritterling.

Violetter Rötelritterling: Gewöhnlich kräftiger, weniger ausgeprägt hygrophan und deutlich aromatischer; beide haben hell rosa getöntes Sporenpulver.

3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen

Veilchen-Rötelritterling

Lepista irina

Essbar mit Einschränkungen

Veilchen-Rötelritterling: ohne violette Töne, Hut cremefarben bis blass fleischbräunlich, Lamellen creme mit rosa Hauch. Er riecht ähnlich süßlich-parfümiert, der Geruch trennt also nicht; stark ausgeblasste Violette Rötelritterlinge erfordern weitere Merkmale.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Porträt des Spätherbstes

Der Violette Rötelritterling fällt im Spätherbst in Wäldern, an Wegrändern, in Parks und Gärten auf. Der kräftige Habitus bleibt häufig erhalten, während die Farbe weniger deutlich wird. Reife Pilze müssen deshalb nicht am ganzen Hut intensiv violett aussehen.

Quellen

Violetter Rötelritterling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Schleier und Sporenfarbe zusammen lesen

Violette Haarschleierlinge besitzen jung einen spinnwebartigen Schleier. Später können bräunlich bestäubte Reste am Stiel zurückbleiben. Beim Rötelritterling fehlt diese Cortina. Ein im Foto nicht sichtbarer Schleier allein schließt die andere Gruppe jedoch nicht aus.

Quellen

Violetter Rötelritterling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lepista, Clitocybe oder Collybia?

NCBI führt die Art als Collybia nuda und nennt Lepista nuda sowie Clitocybe nuda als homotypische Synonyme. Das Porträt bleibt unter dem verbreiteten Literatur- und Registernamen auffindbar; auch der neuere Name wird von der Suche erfasst. Die Familienangabe folgt dem ausgewiesenen GBIF-Snapshot.

Quellen

NCBI Taxonomy · Collybia nuda
NCBI Taxonomy · Aktueller Name und homotypische Synonyme; Verweis auf He et al. 2023. Datenbankeintrag, keine eigene Neubearbeitung. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Streuschicht statt Baumpartnerschaft

Violette Rötelritterlinge werden in der regionalen Monografie sowohl aus Laub- als auch aus Nadelstreu beschrieben; hinzu kommen Gärten und Obstwiesen. Der Baumname beschreibt hier die Herkunft des zu zersetzenden Materials und den Lebensraum. Er bezeichnet keine Mykorrhizapartnerschaft. Diese Unterscheidung hilft, Angaben wie „unter Fichte“ richtig zu lesen.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 293, 294. Substratbeschreibung unter dem historischen Gattungsnamen Lepista; keine Änderung des taxonomischen Leitnamens. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Lepista nuda

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschVioletter Rötelritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischWood Blewit

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischPaarse schijnridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischPied bleuTout-bleu

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischPie azul

Namensbeleg

Fungipedia · Lepista nuda · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischAgarico violettoAgarico nudoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.

Namensbeleg

Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Agarico violetto.

Zuordnung der Quelle: Lepista nuda.

DänischViolet hekseringshat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBlå ridderhatt

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBlåmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischSinivalmuska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischGąsówka fioletowawa

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischČirůvka fialová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischVijoličasta kolesnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Lepista nuda, vijoličasta kolesnica

KroatischModra koturnica (modrikača)

Namensbeleg

CROmushrooms · Lepista nuda · Abgerufen: 06.10.2026

MODRA KOTURNICA (MODRIKAČA) / Lepista nuda (Bull.) Cooke

SerbischModrikača

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 6_1, Zeile Lepista nuda: Modrikača

UngarischLila pereszkeLila tölcsérpereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 20: Lepista nuda | lila pereszke (lila tölcsérpereszke)

RussischРядовка фиолетовая

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch紫丁香蘑Sinngemäß: Violetter Fliederpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

紫丁香蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischムラサキシメジSinngemäß: Violetter Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ムラサキシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Lepista nuda
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Bull. : Fr.) Cooke
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Bull.) Cooke · Namensdatensatz 356735
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus nudus Bull.
Herb. Fr. 10: pl. 439 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 52 (1821)
Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
Dort als Synonym von Collybia nuda (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847252
  • Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia nuda (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847252).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

1.594GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan18
Feb3
Mär5
Apr6
Mai22
Jun10
Jul4
Aug11
Sep116
Okt880
Nov450
Dez69
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland632
Österreich258
Schweiz700
Tschechien1
Polen1
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein1
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 90 Meldungen unter CC0 1.0, 1.504 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 702 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 543 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 257 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. ArtenFinder · 89 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 12 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Violett-braune ausblassende Hüte, ausgebuchtete Lamellen, kräftiger längsfaseriger Stiel, aromatisch-fruchtiger Geruch und rosa-lachsfarbiger Abwurf abgeglichen. Streu-/Garten-/Kompoststandorte bestätigt. Historische Varietäten oder Gattungszuordnung werden nicht als neue taxonomische Bewertung übernommen.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 247, gedruckte S. 214; PDF-S. 213. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Lepista nuda · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · lepista nuda
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

  2. Violetter Rötelritterling · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen

  3. NCBI Taxonomy · Collybia nuda
    Bibliografie

    NCBI Taxonomy

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Aktueller Name und homotypische Synonyme; Verweis auf He et al. 2023. Datenbankeintrag, keine eigene Neubearbeitung

  4. First Nature · cortinarius violaceus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Myko atlas · Lepista personata
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Vladimír Sojka

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Bestimmungsvergleiche und Ökologie gelesen; tschechische Häufigkeits- und Saisonangaben bleiben regional. Dort zitierte Bücher nicht als selbst gelesen ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. DGfM · Positivliste der Speisepilze
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Arteintrag und Vorwort

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 545 · S. 142

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 04.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel N5–9 · Gedruckte S. 142; Schlüssel D1–6; PDF-S. 143: Schlüssel D (Lepista), Punkte 1–11: L. glaucocana (weißlich bis sehr blass lila), L. saeva (Stiel mit lila Fasern, Lamellen weißlich), L. nuda, L. sordida, ohne violette Farben → 7; 9 Hut ohne tropfenförmige hygrophane Flecken, Geruch stark süßlich → 11 L. irina (Hut glatt, ± fettig, 50–120 mm; Stiel 10–25 mm dick; Sporen 6,5–9 × 4–5 µm, fein warzig; an Wegrändern, in Wäldern, Gärten; häufig); 10 L. panaeolus (tropfenförmige Flecken, Geruch schwach säuerlich oder leicht mehlig, Magerrasen)

  4. Funga Nordica (2008) · Lepista

    Seite: PDF-S. 577

    Bibliografie

    Morten Christensen & Gro Gulden; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Bestimmungswerk · Schlüsselpassagen gelesen · Eingesehen 05.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Lepista, PDF-Seite 576 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008; Christensen & Gulden 2008, Lepista, Funga Nordica S. 403, 405–409 (MycoKey-PDF-Fassung). Gedruckte S. 407, PDF-S. 577: Punkt 9, L. irina (Hut 50–150 mm, Stiel 60–110 × 10–20 mm, Geruch stark süßlich, aromatisch bis blumig, Sporenpulver rosa bis lachsfarben, Sporen 6,5–9 × 4–5 µm, kalkliebend, in Hexenringen, an Wegrändern, in Wäldern und Gärten, Herbst bis Spätherbst, „Edible“). Gedruckte S. 406, PDF-S. 576: L. nuda, L. glaucocana, L. luscina

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 293, 294 · S. 287

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Schlüsselseite gelesen · Eingesehen 06.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Substratbeschreibung unter dem historischen Gattungsnamen Lepista; keine Änderung des taxonomischen Leitnamens; PDF-S. 288: Gattungsschlüssel Lepista, Punkte 1–13: violette Arten (L. saeva, L. sordida, L. nuda s. l.); 7 Sporen in Wasser fast glatt, Geruch aromatisch; 8* Hut nicht bereift; 9 „Geruch auffallend süßlich nach Orangenblüten, Jasmin o. ä., Sporen 7–10 µm lang“ → L. irina; 9*/10 Geruch aufdringlich ranzig-süßlich, Sporen 5,5–7,5 µm → L. nebularis. Am Seitenbild gelesen

  6. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seiten: PDF-S. 213 S. 33–34

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Schlüsselseiten gelesen · Eingesehen 14.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Nr. 247, gedruckte S. 214; PDF-S. 213. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt; PDF-S. 32–33: Schlüssel der rosasporigen Tricholomataceae: L. personata (nur Stiel violett), L. nuda (Farben intensiv), L. glaucocana (sehr blass graulila, „vergleiche auch L. irina“), „Ganzer FK nirgends mit violetten oder lila Tönen“ → L. irina (Geruch angenehm aromatisch, Hut beigebräunlich bis blass ocker mit Rosahauch, Sporen bisweilen fast glatt) gegenüber L. luscina (Geruch mehlartig)

  7. Der große BLV Pilzführer für unterwegs

    Seite: PDF-S. 255

    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Bestimmungsbuch · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: Druckausgabe S. 112 (laut Register und Querverweisen): Veilchen-Rötelritterling (E-Book-PDF-S. 255). Vergleichsarten: Nebelgrauer Röteltrichterling S. 108 (PDF 246), Violetter und Lilastiel-Rötelritterling S. 110 (PDF 251, 253), Blaßblauer Rötelritterling S. 112 (PDF 254), Graubräunlicher Rötelritterling S. 114 (PDF 259), Maipilz S. 142 (PDF 328), Bleiweißer Trichterling S. 152 (PDF 350)

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut & Stiel
    Foto: bitsnbirds · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Lamellen
    Foto: Carminda Santos · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

    Junge Fruchtkörper
    Foto: Virn Stothers · iNaturalist · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; proportional auf höchstens 1600 Pixel verkleinert und als WebP gespeichert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Hochskalierung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandLepista nuda im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht