Violetter Rötelritterling
Lepista nuda
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein kräftiger Lamellenpilz, dessen violette Farben mit dem Alter verblassen können. Besonders Lamellen, Stiel und das blass rosabräunliche Sporenpulver sind für den Vergleich wichtig. Ein violetter Hut allein grenzt ihn nicht von anderen violetten Pilzen ab.

Zwei violettbraune Hüte und violett überfaserte Stiele in der Laubstreu.
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie enthält verschiedene Fundbelege.

Violette Lamellen und oberer Stiel aus der Nähe.
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie enthält verschiedene Fundbelege.

Zwei junge Fruchtkörper mit hellvioletten Hüten und kräftigen Stielen.
Artzuordnung nach der verlinkten Beobachtung; keine unabhängige mikroskopische oder genetische Nachbestimmung. Die Galerie enthält verschiedene Fundbelege.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist etwa 6–15 cm breit; violettlich bis braun, im Alter oft ausblassend und flach vertieft.
- Unterseite
Dicht stehende, ; jung violett, später blasser bräunlich.
- Stiel & Basis
Kräftig, faserig, violettlich; Basis oft verdickt, ohne und ohne .
- Fleisch
Fleischig und hell bis violettlich; Geruch in den Quellen aromatisch oder süßlich beschrieben.
- Sporenpulver
Blass rosabräunlich, nicht rostbraun.
Violett reicht nicht
Lamellen, vollständigen Stiel und mögliche Schleierreste erfassen. Ein Sporenabwurf kann den Vergleich mit braunsporigen Schleierlingen unterstützen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · lepista nuda
Pat O’Reilly · Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Zersetzer. Streu · Wälder · Parks. Zersetzt Streu in Wäldern, an Hecken und auch auf nährstoffreichem Gartenmaterial.
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
First Nature · lepista nuda · Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Ähnliche Arten.
verfügbar
Violette Schleierlinge
Cortinarius-Arten
Noch kein ArtporträtRostbraunes Sporenpulver und zumindest jung eine Cortina. Die Gruppe umfasst unterschiedliche Arten; eine violette Farbe bedeutet keine gemeinsame Essbarkeit.
verfügbar
Lilastiel-Rötelritterling
Lepista personata / L. saeva
Noch kein ArtporträtHut gewöhnlich ohne violette Töne, bei violettlichem Stiel. Standort und weitere Merkmale bleiben nötig.
Der Violette Rötelritterling hat eine glattere Hutoberfläche und helles, rosa getöntes Sporenpulver. Der Dunkelviolette Schleierling ist trocken-filzig und rostbraunsporig.
Beim Violetten Rötelritterling sind frisch häufig auch Hut und Lamellen violett. C. personata besitzt typischerweise helle Lamellen und einen beigebraunen Hut über dem violetten Stiel; ausgeblasste Funde brauchen weitere Merkmale.
Der Violette Rötelritterling besitzt blass rosa Sporenpulver und keine Cortina. Der Bocks-Dickfuß hat rostbraunen Sporenabwurf und innen gelblich bis orangebraunes Fleisch. Die violette Außenfarbe ist eine Ähnlichkeit, kein trennendes Merkmal.
Schmutziger Rötelritterling: Ein vergleichsweise zierlicher, dünnfleischiger violettbrauner Pilz. Sein hygrophaner Hut und der schwache Geruch helfen im Vergleich mit dem kräftigeren Violetten Rötelritterling.
Violetter Rötelritterling: Gewöhnlich kräftiger, weniger ausgeprägt hygrophan und deutlich aromatischer; beide haben hell rosa getöntes Sporenpulver.
3 weitere Arten anzeigenWeniger Arten anzeigen
Veilchen-Rötelritterling: ohne violette Töne, Hut cremefarben bis blass fleischbräunlich, Lamellen creme mit rosa Hauch. Er riecht ähnlich süßlich-parfümiert, der Geruch trennt also nicht; stark ausgeblasste Violette Rötelritterlinge erfordern weitere Merkmale.
Quellen
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026) – Schlüssel D (Lepista)
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991) – Schlüssel Lepista
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 (2001) – Schlüssel Lepista
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
- Funga Nordica (2008) · Lepista
Frisch fast vollständig violett, trocken oft erstaunlich blass. Dicke, entfernt stehende Lamellen bleiben für den Vergleich besonders nützlich.
Große graue Hüte, helle dicht stehende Lamellen und ein kräftiger Stiel kennzeichnen die Nebelkappe. Sie bildet oft auffällige Reihen und Ringe.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Porträt des Spätherbstes
Der Violette Rötelritterling fällt im Spätherbst in Wäldern, an Wegrändern, in Parks und Gärten auf. Der kräftige Habitus bleibt häufig erhalten, während die Farbe weniger deutlich wird. Reife Pilze müssen deshalb nicht am ganzen Hut intensiv violett aussehen.
Quellen
Violetter Rötelritterling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Schleier und Sporenfarbe zusammen lesen
Violette Haarschleierlinge besitzen jung einen spinnwebartigen Schleier. Später können bräunlich bestäubte Reste am Stiel zurückbleiben. Beim Rötelritterling fehlt diese Cortina. Ein im Foto nicht sichtbarer Schleier allein schließt die andere Gruppe jedoch nicht aus.
Quellen
Violetter Rötelritterling · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Lepista, Clitocybe oder Collybia?
NCBI führt die Art als Collybia nuda und nennt Lepista nuda sowie Clitocybe nuda als homotypische Synonyme. Das Porträt bleibt unter dem verbreiteten Literatur- und Registernamen auffindbar; auch der neuere Name wird von der Suche erfasst. Die Familienangabe folgt dem ausgewiesenen GBIF-Snapshot.
Quellen
NCBI Taxonomy · Collybia nuda
NCBI Taxonomy · Aktueller Name und homotypische Synonyme; Verweis auf He et al. 2023. Datenbankeintrag, keine eigene Neubearbeitung. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Streuschicht statt Baumpartnerschaft
Violette Rötelritterlinge werden in der regionalen Monografie sowohl aus Laub- als auch aus Nadelstreu beschrieben; hinzu kommen Gärten und Obstwiesen. Der Baumname beschreibt hier die Herkunft des zu zersetzenden Materials und den Lebensraum. Er bezeichnet keine Mykorrhizapartnerschaft. Diese Unterscheidung hilft, Angaben wie „unter Fichte“ richtig zu lesen.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 293, 294. Substratbeschreibung unter dem historischen Gattungsnamen Lepista; keine Änderung des taxonomischen Leitnamens. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Lepista nuda
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschVioletter Rötelritterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWood Blewit
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischPaarse schijnridderzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischPied bleuTout-bleu
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPie azul
Namensbeleg
Fungipedia · Lepista nuda · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico violettoAgarico nudoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Agarico violetto.
Zuordnung der Quelle: Lepista nuda.
DänischViolet hekseringshat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBlå ridderhatt
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBlåmusseron
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischSinivalmuska
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGąsówka fioletowawa
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischČirůvka fialová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischVijoličasta kolesnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Lepista nuda, vijoličasta kolesnica
KroatischModra koturnica (modrikača)
Namensbeleg
CROmushrooms · Lepista nuda · Abgerufen: 06.10.2026
MODRA KOTURNICA (MODRIKAČA) / Lepista nuda (Bull.) Cooke
SerbischModrikača
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Lepista nuda: Modrikača
UngarischLila pereszkeLila tölcsérpereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 20: Lepista nuda | lila pereszke (lila tölcsérpereszke)
RussischРядовка фиолетовая
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch紫丁香蘑Sinngemäß: Violetter Fliederpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
紫丁香蘑: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischムラサキシメジSinngemäß: Violetter Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ムラサキシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Lepista nuda
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Bull. : Fr.) Cooke
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Bull.) Cooke · Namensdatensatz 356735
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus nudus Bull.
Herb. Fr. 10: pl. 439 (1790) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 52 (1821)
- Behandlung in Index Fungorum am 18.10.2026
- Dort als Synonym von Collybia nuda (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang geführt. Diese Datenbankbehandlung legt die taxonomische Einordnung des Porträts nicht fest. Verknüpfter Datensatz 847252
- Index Fungorum behandelt den Namen in diesem Datenstand als Synonym.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Index Fungorum führt den Namen als Synonym; aktueller Name dort: Collybia nuda (Bull.) Z.M. He & Zhu L. Yang (Record 847252).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 18 |
| Feb | 3 |
| Mär | 5 |
| Apr | 6 |
| Mai | 22 |
| Jun | 10 |
| Jul | 4 |
| Aug | 11 |
| Sep | 116 |
| Okt | 880 |
| Nov | 450 |
| Dez | 69 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 632 |
| Österreich | 258 |
| Schweiz | 700 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 1 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 1 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 90 Meldungen unter CC0 1.0, 1.504 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 702 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 543 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 257 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 89 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Violett-braune ausblassende Hüte, ausgebuchtete Lamellen, kräftiger längsfaseriger Stiel, aromatisch-fruchtiger Geruch und rosa-lachsfarbiger Abwurf abgeglichen. Streu-/Garten-/Kompoststandorte bestätigt. Historische Varietäten oder Gattungszuordnung werden nicht als neue taxonomische Bewertung übernommen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 247, gedruckte S. 214; PDF-S. 213. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Lepista nuda · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · lepista nuda
- Violetter Rötelritterling · Fundkorb
- NCBI Taxonomy · Collybia nuda
- First Nature · cortinarius violaceus
- Myko atlas · Lepista personata
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 545 · S. 142
- Funga Nordica (2008) · Lepista
Seite: PDF-S. 577
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seiten: S. 293, 294 · S. 287
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seiten: PDF-S. 213 S. 33–34
- Der große BLV Pilzführer für unterwegs
Seite: PDF-S. 255
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich