Lila Dickfuß
Cortinarius traganus
Als ungenießbar, teils giftverdächtig beschrieben. Die toxikologische Bewertung bleibt uneinheitlich. Ein Orellaningehalt folgt nicht allein aus der Gattungszugehörigkeit.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Svampguiden führt die Art als ungenießbar, Myko nennt zusätzlich möglichen Giftverdacht. Die uneinheitliche toxikologische Bewertung bleibt offen; ein Orellaningehalt wird nicht aus der Zugehörigkeit zu Cortinarius abgeleitet.
Ein jung lilafarbener Schleierling, dessen Lamellen und Fleisch bereits früh gelblich bis safranbraun sind. Gerade dieser Gegensatz ist wichtiger als die violette Außenfarbe. Der charakteristische Geruch wird sehr unterschiedlich beschrieben.

Zwei junge Fruchtkörper mit blassvioletten Hüten; Commons ordnet die Aufnahme Vorarlberg zu.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Der schwedische Fund wurde laut Quelle nach Sicht bestimmt. Die Vorarlberg-Zuordnung stammt aus der Commons-Kategorie; ein genauer Fundort ist dort nicht angegeben. Geruch und die genaue Fleischfarbe lassen sich am Foto nicht vollständig beurteilen.
LilaDickfuß.JPG — böhringer friedrich, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 2.5 · Original

Schwedischer Fund aus Västerbotten mit aufgeschnittenem Fruchtkörper und gelblich-ockerfarbenem Fleisch.
Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Der schwedische Fund wurde laut Quelle nach Sicht bestimmt. Die Vorarlberg-Zuordnung stammt aus der Commons-Kategorie; ein genauer Fundort ist dort nicht angegeben. Geruch und die genaue Fleischfarbe lassen sich am Foto nicht vollständig beurteilen.
04.09.2007 Cortinarius traganus (Fr.) Fr 39616.jpg — Irene Andersson (irenea), via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 4–12 cm, jung lila, später ockerlich verblassend; trocken und seidig.
- Unterseite
Schon jung safran- bis ockerfarben, später rostbraun, nicht entsprechend dem Hut violett.
- Stiel & Basis
Etwa 5–12 cm lang, kräftig und keulig verdickt; lila Oberfläche mit später rostbraunen Schleierresten.
- Fleisch
Gelblich bis safranbraun, teils marmoriert; auffälliger, unterschiedlich wahrgenommener Geruch.
- Sporenpulver
Rostbraun; ornamentierte Sporen, in Myko etwa 8–10 × 5–6 µm.
Die violette Außenseite mit einem Längsschnitt vergleichen
Für den Lila Dickfuß sind die andersfarbigen jungen Lamellen und das safranbraune Fleisch besonders wichtig.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. In sauren Nadelwäldern, oft moos- und heidelbeerreich; Sommer bis Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Heidelbeeren
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Bocks-Dickfuß besitzt unter violetter Oberfläche gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Dunkelvioletten Schleierling sind auch innere Gewebe violett gefärbt und der Hut wirkt filzig. Eine violette Hutansicht allein zeigt diese Unterschiede nicht.
Der Violette Rötelritterling besitzt blass rosa Sporenpulver und keine Cortina. Der Bocks-Dickfuß hat rostbraunen Sporenabwurf und innen gelblich bis orangebraunes Fleisch. Die violette Außenfarbe ist eine Ähnlichkeit, kein trennendes Merkmal.
Cortinarius camphoratus kann außen ähnlich wirken, hat aber violettliches statt safranbraunes Fleisch und einen anderen unangenehmen Geruch. Den Schnitt mit jungen Lamellen verbinden.
Der Bocks-Dickfuß besitzt violette Außenfarben und gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Rotschuppigen Raukopf stehen rote Schuppen auf hellerem Grund gegenüber. Beide haben rostbraunes Sporenpulver; dessen Farbe allein trennt das Paar nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Lila außen bedeutet nicht lila innen
Der Kontrast zwischen Hut beziehungsweise Stieloberfläche und gelbbraunem Fleisch gehört zu den nützlichsten Vergleichsmerkmalen. Ein geschlossenes junges Exemplar kann ihn verbergen. Erst Unterseitenansicht und Schnitt zeigen die entscheidenden Farben.
Quellen
Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Schleier nimmt die Sporenfarbe an
Die fädige Cortina überbrückt jung den Raum zwischen Hutrand und Stiel. Beim Reifen kann das rostbraune Sporenpulver ihre Reste färben. Solche Fasern sind nicht dieselbe Struktur wie ein dauerhafter häutiger Ring.
Quellen
Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruchsbeschreibungen sind nicht bei jedem Menschen gleich
In Arttexten reichen die Assoziationen von unangenehm stechend bis fruchtig-kompottartig. Ein vertrautes Vergleichswort ist deshalb kein objektives Messgerät. Geruch muss die sichtbaren Merkmale ergänzen, nicht an ihre Stelle treten.
Quellen
Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
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Die Lamellenfarbe muss zum Alter passen
Viele Schleierlinge bekommen erst durch reife Sporen braune Lamellen. Beim Lila Dickfuß sind sie bereits jung gelblich bis safranfarben. Das ist ein anderer Befund als „alte Lamellen sind rostbraun“ und sollte ausdrücklich dokumentiert werden.
Quellen
Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius traganus
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DeutschLila DickfußSafranfleischiger Dickfuß
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischGassy Webcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischStinkgordijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischCortinaire puantCortinaire à odeur de poire
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
DänischSafrankødet slørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischBrunkjøttbukkesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBockspindlingBockspindelskivlingBrunköttig spindelskivlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischHaisuseitikki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischZasłonak wonny
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPavučinec kozlí
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischLilasta koprenka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cortinarius traganus, lilasta koprenka
KroatischKozja koprenka
Namensbeleg
CROmushrooms · Cortinarius traganus · Abgerufen: 06.10.2026
KOZJA KOPRENKA / Cortinarius traganus (Fr.) Fr.
UngarischHagymatönkű pókhálósgombaLila hagymatönkű pókhálósgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 8: Cortinarius traganus | hagymatönkű pókhálósgomba (lila hagymatönkű pókhálósgomba)
RussischПаутинник вонючийПаутинник козийПаутинник козлиный
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch山羊味丝膜菌Sinngemäß: Ziegengeruch-Seidenschleierpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
山羊味丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischオオウスムラサキフウセンタケSinngemäß: Großer blassvioletter Ballonpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
オオウスムラサキフウセンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius traganus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Fr. · Namensdatensatz 164677
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus traganus Fr.
Observ. mycol. 2: 82 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 217 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 9 |
| Aug | 55 |
| Sep | 129 |
| Okt | 36 |
| Nov | 1 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 14 |
| Österreich | 95 |
| Schweiz | 121 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 225 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 120 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 91 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 8 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 2 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Orangebraunes Fleisch unter violetter Oberfläche und Nadelbaumbezug bestätigt. Der im Schlüssel fruchtige Geruch passt zu einem Teil der vorhandenen Beschreibungen; andere Geruchswahrnehmungen werden nicht als unmöglich ausgeschlossen.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius traganus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
- Cortinarius traganus · Gassy Webcap
- First Nature · cortinarius violaceus
- Fundkorb · cortinarius violaceus
- First Nature · lepista nuda
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 545
- Česká mykologická společnost · Cortinarius camphoratus
- First Nature · Cortinarius camphoratus
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 300, 301
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius