MitteleuropaDE

Lila Dickfuß

Cortinarius traganus

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Als ungenießbar, teils giftverdächtig beschrieben. Die toxikologische Bewertung bleibt uneinheitlich. Ein Orellaningehalt folgt nicht allein aus der Gattungszugehörigkeit.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Svampguiden führt die Art als ungenießbar, Myko nennt zusätzlich möglichen Giftverdacht. Die uneinheitliche toxikologische Bewertung bleibt offen; ein Orellaningehalt wird nicht aus der Zugehörigkeit zu Cortinarius abgeleitet.

Zwei junge Fruchtkörper mit blassvioletten Hüten; Commons ordnet die Aufnahme Vorarlberg zu.

Die Bestimmung wurde aus der Quelldatei übernommen; der Beleg wurde nicht unabhängig mikroskopisch oder genetisch überprüft. Der schwedische Fund wurde laut Quelle nach Sicht bestimmt. Die Vorarlberg-Zuordnung stammt aus der Commons-Kategorie; ein genauer Fundort ist dort nicht angegeben. Geruch und die genaue Fleischfarbe lassen sich am Foto nicht vollständig beurteilen.

Foto: böhringer friedrich · CC BY-SA 2.5 · Original

Ein jung lilafarbener Schleierling, dessen Lamellen und Fleisch bereits früh gelblich bis safranbraun sind. Gerade dieser Gegensatz ist wichtiger als die violette Außenfarbe. Der charakteristische Geruch wird sehr unterschiedlich beschrieben.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 4–12 cm, jung lila, später ockerlich verblassend; trocken und seidig.

Unterseite

Schon jung safran- bis ockerfarben, später rostbraun, nicht entsprechend dem Hut violett.

Stiel & Basis

Etwa 5–12 cm lang, kräftig und keulig verdickt; lila Oberfläche mit später rostbraunen Schleierresten.

Fleisch

Gelblich bis safranbraun, teils marmoriert; auffälliger, unterschiedlich wahrgenommener Geruch.

Sporenpulver

Rostbraun; ornamentierte Sporen, in Myko etwa 8–10 × 5–6 µm.

Die violette Außenseite mit einem Längsschnitt vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Für den Lila Dickfuß sind die andersfarbigen jungen Lamellen und das safranbraune Fleisch besonders wichtig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza. In sauren Nadelwäldern, oft moos- und heidelbeerreich; Sommer bis Herbst.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Heidelbeeren
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Dunkelvioletter Schleierling

Cortinarius violaceus

Essbar · gegart

Der Bocks-Dickfuß besitzt unter violetter Oberfläche gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Dunkelvioletten Schleierling sind auch innere Gewebe violett gefärbt und der Hut wirkt filzig. Eine violette Hutansicht allein zeigt diese Unterschiede nicht.

Rotschuppiger Raukopf

Cortinarius bolaris

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Bocks-Dickfuß besitzt violette Außenfarben und gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Rotschuppigen Raukopf stehen rote Schuppen auf hellerem Grund gegenüber. Beide haben rostbraunes Sporenpulver; dessen Farbe allein trennt das Paar nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Lila außen bedeutet nicht lila innen

Der Kontrast zwischen Hut beziehungsweise Stieloberfläche und gelbbraunem Fleisch gehört zu den nützlichsten Vergleichsmerkmalen. Ein geschlossenes junges Exemplar kann ihn verbergen. Erst Unterseitenansicht und Schnitt zeigen die entscheidenden Farben.

Quellen

Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Schleier nimmt die Sporenfarbe an

Die fädige Cortina überbrückt jung den Raum zwischen Hutrand und Stiel. Beim Reifen kann das rostbraune Sporenpulver ihre Reste färben. Solche Fasern sind nicht dieselbe Struktur wie ein dauerhafter häutiger Ring.

Quellen

Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruchsbeschreibungen sind nicht bei jedem Menschen gleich

In Arttexten reichen die Assoziationen von unangenehm stechend bis fruchtig-kompottartig. Ein vertrautes Vergleichswort ist deshalb kein objektives Messgerät. Geruch muss die sichtbaren Merkmale ergänzen, nicht an ihre Stelle treten.

Quellen

Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Die Lamellenfarbe muss zum Alter passen

Viele Schleierlinge bekommen erst durch reife Sporen braune Lamellen. Beim Lila Dickfuß sind sie bereits jung gelblich bis safranfarben. Das ist ein anderer Befund als „alte Lamellen sind rostbraun“ und sollte ausdrücklich dokumentiert werden.

Quellen

Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius traganus

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschLila DickfußSafranfleischiger Dickfuß

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischGassy Webcap

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischStinkgordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischCortinaire puantCortinaire à odeur de poire

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

DänischSafrankødet slørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischBrunkjøttbukkesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBockspindlingBockspindelskivlingBrunköttig spindelskivlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischHaisuseitikki

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischZasłonak wonny

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPavučinec kozlí

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischLilasta koprenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cortinarius traganus, lilasta koprenka

KroatischKozja koprenka

Namensbeleg

CROmushrooms · Cortinarius traganus · Abgerufen: 06.10.2026

KOZJA KOPRENKA / Cortinarius traganus (Fr.) Fr.

UngarischHagymatönkű pókhálósgombaLila hagymatönkű pókhálósgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 8: Cortinarius traganus | hagymatönkű pókhálósgomba (lila hagymatönkű pókhálósgomba)

RussischПаутинник вонючийПаутинник козийПаутинник козлиный

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch山羊味丝膜菌Sinngemäß: Ziegengeruch-Seidenschleierpilz

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

山羊味丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischオオウスムラサキフウセンタケSinngemäß: Großer blassvioletter Ballonpilz

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

オオウスムラサキフウセンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius traganus
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Fr. · Namensdatensatz 164677
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus traganus Fr.
Observ. mycol. 2: 82 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 217 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

230GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul9
Aug55
Sep129
Okt36
Nov1
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland14
Österreich95
Schweiz121
Tschechien0
Polen0
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 225 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 120 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 91 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 8 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 6 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 3 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. ArtenFinder · 2 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 10 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Orangebraunes Fleisch unter violetter Oberfläche und Nadelbaumbezug bestätigt. Der im Schlüssel fruchtige Geruch passt zu einem Teil der vorhandenen Beschreibungen; andere Geruchswahrnehmungen werden nicht als unmöglich ausgeschlossen.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius traganus · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Cortinarius traganus · Gassy Webcap
    Bibliografie

    Michael Krikorev · Svampguiden

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artmerkmale, Geruch, Vergleichsarten und Einordnung als ungenießbar gelesen; von abweichenden Giftigkeitsangaben anderer Quellen getrennt

  3. First Nature · cortinarius violaceus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  4. Fundkorb · cortinarius violaceus
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  5. First Nature · lepista nuda
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide; Habitat & ecological role; Similar species. Saisonangaben betreffen Großbritannien und Irland

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 545

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel N5–9

  3. Česká mykologická společnost · Cortinarius camphoratus
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  4. First Nature · Cortinarius camphoratus
    Bibliografie

    Pat O’Reilly / First Nature

    Artbeschreibung · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie, Verwechslungen und Speisewert

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 300, 301

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich von Makromerkmalen, regionalem Lebensraum und Fruchtungszeit; historische Taxonomie nicht unverändert übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Cortinarius camphoratus
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 09.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich: Rang, Familie und akzeptierter Taxonschlüssel; keine Merkmals- oder Verzehrquelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Junge Fruchtkörper im Moos
    Foto: LilaDickfuß.JPG — böhringer friedrich, via Wikimedia Commons, CC BY-SA 2.5. Als WebP konvertiert. · CC BY-SA 2.5 · Original
    Wikimedia-Vorschaudatei (960 × 797 Pixel) in WebP konvertiert, Qualität 80, Methode 6; Ausgabe 960 × 797 Pixel. Keine weitere Größenänderung. EXIF-Ausrichtung berücksichtigt; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

    Längsschnitt und reife Fruchtkörper
    Foto: 04.09.2007 Cortinarius traganus (Fr.) Fr 39616.jpg — Irene Andersson (irenea), via Wikimedia Commons, CC BY-SA 3.0. Als WebP konvertiert/verkleinert. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Wikimedia-Vorschaudatei (960 × 694 Pixel) in WebP konvertiert, Qualität 78, Methode 6; Ausgabe 830 × 600 Pixel. Mit Lanczos proportional verkleinert. EXIF-Ausrichtung berücksichtigt; kein Beschnitt, keine inhaltliche Bildänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius traganus im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

Fotoansicht