MitteleuropaDE

Rotschuppiger Raukopf

Cortinarius bolaris

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

In den ausgewerteten Artquellen ungenießbar beziehungsweise unter Giftverdacht geführt. Daraus wird kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs abgeleitet.

Quellen zum Speisewert

Rötlich schuppiger Hut neben einem umgelegten Fruchtkörper mit bräunlichen Lamellen und rötlich beschupptem Stiel.

Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Die Bildbestimmung stammt vom Autor. Eine zeitliche Verfärbungsreaktion oder mikroskopische Merkmale sind nicht nachprüfbar.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner bis mittelgroßer Schleierling mit rötlichen Schuppen auf heller Hut- und Stielgrundfarbe. Das Fleisch kann gilben. Die auffällige Färbung erlaubt keine Ableitung eines bestimmten Giftstoffs.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–8 cm, trocken, hell mit abgesetzten roten bis rostbraunen Schüppchen.

Unterseite

Jung hell, später zimt- bis rostbraun, am Stiel .

Stiel & Basis

Etwa 3–10 × 0,5–1,5 cm, ebenfalls rötlich schuppig; junger Schleier rasch vergänglich.

Fleisch

Hell, besonders nach Verletzung gelblich werdend.

Sporenpulver

Rostbraun; fein warzige Sporen, etwa 6,5–8,5 × 4,5–6 µm.

Hut- und Stielschuppen sowie Gelbreaktion verbinden

Hinweis zur Beobachtung

Ein flüchtiger spinnwebiger Schleier ist keine dauerhafte Manschette. Braunes Sporenpulver kann später Reste am Stiel färben.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure Laubwälder, besonders bei Buche. Vor allem bei Buche und Eiche auf sauren Böden; Spätsommer und Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Buchen
  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Weitere ähnliche Arten

Lila Dickfuß

Cortinarius traganus

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Bocks-Dickfuß besitzt violette Außenfarben und gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Rotschuppigen Raukopf stehen rote Schuppen auf hellerem Grund gegenüber. Beide haben rostbraunes Sporenpulver; dessen Farbe allein trennt das Paar nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Rote Schuppen liegen auf heller Grundfarbe

Die helle Fläche zwischen den Schuppen ist Teil des typischen Musters. Gleichmäßig rote oder nur längsfaserige Oberflächen führen zu anderen Vergleichsarten. An abgegriffenen Exemplaren kann der Kontrast stark vermindert sein.

Quellen

Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gilben ist eine zusätzliche Reaktion

Die Literatur beschreibt gelbliches Anlaufen des Fleisches, besonders an verletzten Partien. Zusammen mit Stielschuppen und Laubbaumbezug hilft es bei der Eingrenzung. Es ersetzt weder den Sporenvergleich noch die Prüfung ähnlicher Schleierlinge.

Quellen

Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Der Schleier gehört zum Jugendstadium

Die feinen Verbindungsfasern zwischen Hutrand und Stiel verschwinden beim Öffnen. Beim älteren Pilz können lediglich rostige Sporen auf Restfasern erkennbar bleiben. Der Atlas führt die Art daher ohne dauerhaften Ring.

Quellen

Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Raukopf bedeutet nicht automatisch Orellanin

Myko nennt die Art ungenießbar und erwähnt Giftverdacht. Ein spezifischer Orellaningehalt wird daraus hier nicht abgeleitet. Die chemische Ausstattung anderer Cortinarius-Arten lässt sich nicht über die bloße Gattungszugehörigkeit übertragen.

Quellen

Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Cortinarius bolaris

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschRotschuppiger RaukopfRotschuppiger Dickfuß

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischRoodschubbige gordijnzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischCortinaire teint en rouge

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischCortinario ocre rojo

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischCinnoberskællet slørhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischRødskjellslørsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischBrokspindling

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

FinnischPunasuomuseitikki

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischZasłonak glinkowaty

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischPavučinec červenošupinný

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischOpečna koprenka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Cortinarius bolaris, opečna koprenka

KroatischLjuskava koprenka

Namensbeleg

CROmushrooms · Cortinarius bolaris · Abgerufen: 06.10.2026

LJUSKAVA KOPRENKA / Cortinarius bolaris (Pers.) Fr.

UngarischVöröspikkelyes pókhálósgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 7: Cortinarius bolaris | vöröspikkelyes pókhálósgomba

RussischПаутинник ленивыйПаутинник красночешуйчатый

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch掷丝膜菌Teildeutung: „Werfender“ Seidenschleierpilz

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

掷丝膜菌: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die ungewöhnliche Zeichenfolge wird nur auf Wortebene wiedergegeben; die beabsichtigte Benennung ist nicht verifiziert.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die ungewöhnliche Zeichenfolge wird nur auf Wortebene wiedergegeben; die beabsichtigte Benennung ist nicht verifiziert.

JapanischアカツブフウセンタケSinngemäß: Rotkörniger Ballonpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.

Namensbeleg

Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アカツブフウセンタケ: Redaktionelle Zusammensetzung: aka rot, tsubu Korn, fūsen Ballon und take Pilz. Fūsentake ist hier ein Pilzgruppenname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Zusammensetzung: aka rot, tsubu Korn, fūsen Ballon und take Pilz. Fūsentake ist hier ein Pilzgruppenname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Englisch
  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Cortinarius bolaris
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers. : Fr.) Fr.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Zaw. · Namensdatensatz 213703
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus bolaris Pers.
Syn. meth. fung. 2: 291 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 228 (1821)
  • Der Abgleich weist auf ein späteres Isonym hin; die Zitate bleiben getrennt.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat „(Pers. : Fr.) Fr.“ entspricht in Index Fungorum einem späteren Isonym (Record 657801, 1838, „(Pers.) Fr.“; ohne eigenen nomenklatorischen Status, Art. 6.3 Note 2). Maßgeblich ist dort „Cortinarius bolaris (Pers.) Zaw.“ (Record 213703).

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

527GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul55
Aug193
Sep207
Okt66
Nov6
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland105
Österreich139
Schweiz275
Tschechien1
Polen4
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien3
Liechtenstein0
Luxemburg0

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 17 Meldungen unter CC0 1.0, 510 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 266 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 129 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 77 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 43 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 6 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 5 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Rote Schuppen auf hellerem Grund und Laubbaumbezug bestätigt. Buchsporen 6,5–7,5 × 5–5,5 µm sind enger als die bestehende Artquelle; Giftstoffangaben werden nicht aus Gattungsverwandtschaft ergänzt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 517; Schlüssel H9 · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Cortinarius bolaris · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 517

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel H9 · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9

  5. Cortinarius armillatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Cortinarius armillatus · First Nature
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  2. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Zeile C. armillatus: Orellanus-Syndrom, Nachweis geringer Orellaninmengen ausdrücklich in Nordamerika

  3. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5

    Seite: S. 30, 31, 32

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Merkmale und/oder regionaler Ökologie; kein vollständiger Porträtabgleich

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Stiel und Lamellen
    Foto: Cortinarius bolaris 20130911w.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cortinarius_bolaris_20130911w.JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ · CC BY-SA 3.0 · Original
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    Hutoberfläche
    Foto: Cortinarius bolaris 430401519.jpg — Matej Frančeškin, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cortinarius_bolaris_430401519.jpg; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ · CC BY 4.0 · Original
    Wikimedia-JPEG (1280 × 1280 px) proportional mit Pillow/Lanczos auf 960 × 960 px verkleinert, falls erforderlich; EXIF-Ausrichtung angewandt, RGB-Konvertierung, WebP quality=84, method=6. Kein Zuschnitt, keine Retusche, Montage oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandCortinarius bolaris im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Cortinarius

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