Rotschuppiger Raukopf
Cortinarius bolaris
In den ausgewerteten Artquellen ungenießbar beziehungsweise unter Giftverdacht geführt. Daraus wird kein Nachweis eines bestimmten Giftstoffs abgeleitet.
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner bis mittelgroßer Schleierling mit rötlichen Schuppen auf heller Hut- und Stielgrundfarbe. Das Fleisch kann gilben. Die auffällige Färbung erlaubt keine Ableitung eines bestimmten Giftstoffs.

Rötlich schuppiger Hut neben einem umgelegten Fruchtkörper mit bräunlichen Lamellen und rötlich beschupptem Stiel.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Die Bildbestimmung stammt vom Autor. Eine zeitliche Verfärbungsreaktion oder mikroskopische Merkmale sind nicht nachprüfbar.
Cortinarius bolaris 20130911w.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cortinarius_bolaris_20130911w.JPG; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ · CC BY-SA 3.0 · Original

Hut von oben mit auffälligen rötlichen Schuppen auf hellem Grund; Aufnahme aus Slowenien.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Artprüfung. Sehr kräftige Farbwiedergabe der Quelle. Die Unterseite und Stielbasis sind nicht sichtbar; Artzuordnung aus der iNaturalist-Übernahme.
Cortinarius bolaris 430401519.jpg — Matej Frančeškin, CC BY 4.0, via Wikimedia Commons. Quelle: https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Cortinarius_bolaris_430401519.jpg; Lizenz: https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/ · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–8 cm, trocken, hell mit abgesetzten roten bis rostbraunen Schüppchen.
- Unterseite
Jung hell, später zimt- bis rostbraun, am Stiel .
- Stiel & Basis
Etwa 3–10 × 0,5–1,5 cm, ebenfalls rötlich schuppig; junger Schleier rasch vergänglich.
- Fleisch
Hell, besonders nach Verletzung gelblich werdend.
- Sporenpulver
Rostbraun; fein warzige Sporen, etwa 6,5–8,5 × 4,5–6 µm.
Hut- und Stielschuppen sowie Gelbreaktion verbinden
Ein flüchtiger spinnwebiger Schleier ist keine dauerhafte Manschette. Braunes Sporenpulver kann später Reste am Stiel färben.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Saure Laubwälder, besonders bei Buche. Vor allem bei Buche und Eiche auf sauren Böden; Spätsommer und Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis September. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Cortinarius rubicundulus besitzt ein eher faseriges Hutbild und abweichende Mikromerkmale; auch hier kann Fleisch gilben. Ein Gelbfleck allein trennt beide nicht.
Geschmückter Gürtelfuß: Großer Gürtelfuß mit auffälligen orange- bis zinnoberroten Velumbändern am Stiel.
Rotschuppiger Raukopf: Rote Schüppchen auf Hut und Stiel statt typischer breiter roter Gürtel.
Weitere ähnliche Arten
Der Bocks-Dickfuß besitzt violette Außenfarben und gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Rotschuppigen Raukopf stehen rote Schuppen auf hellerem Grund gegenüber. Beide haben rostbraunes Sporenpulver; dessen Farbe allein trennt das Paar nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Rote Schuppen liegen auf heller Grundfarbe
Die helle Fläche zwischen den Schuppen ist Teil des typischen Musters. Gleichmäßig rote oder nur längsfaserige Oberflächen führen zu anderen Vergleichsarten. An abgegriffenen Exemplaren kann der Kontrast stark vermindert sein.
Quellen
Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gilben ist eine zusätzliche Reaktion
Die Literatur beschreibt gelbliches Anlaufen des Fleisches, besonders an verletzten Partien. Zusammen mit Stielschuppen und Laubbaumbezug hilft es bei der Eingrenzung. Es ersetzt weder den Sporenvergleich noch die Prüfung ähnlicher Schleierlinge.
Quellen
Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Schleier gehört zum Jugendstadium
Die feinen Verbindungsfasern zwischen Hutrand und Stiel verschwinden beim Öffnen. Beim älteren Pilz können lediglich rostige Sporen auf Restfasern erkennbar bleiben. Der Atlas führt die Art daher ohne dauerhaften Ring.
Quellen
Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Raukopf bedeutet nicht automatisch Orellanin
Myko nennt die Art ungenießbar und erwähnt Giftverdacht. Ein spezifischer Orellaningehalt wird daraus hier nicht abgeleitet. Die chemische Ausstattung anderer Cortinarius-Arten lässt sich nicht über die bloße Gattungszugehörigkeit übertragen.
Quellen
Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius bolaris
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschRotschuppiger RaukopfRotschuppiger Dickfuß
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischRoodschubbige gordijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischCortinaire teint en rouge
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischCortinario ocre rojo
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischCinnoberskællet slørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischRødskjellslørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischBrokspindling
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FinnischPunasuomuseitikki
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischZasłonak glinkowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischPavučinec červenošupinný
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischOpečna koprenka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cortinarius bolaris, opečna koprenka
KroatischLjuskava koprenka
Namensbeleg
CROmushrooms · Cortinarius bolaris · Abgerufen: 06.10.2026
LJUSKAVA KOPRENKA / Cortinarius bolaris (Pers.) Fr.
UngarischVöröspikkelyes pókhálósgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 7: Cortinarius bolaris | vöröspikkelyes pókhálósgomba
RussischПаутинник ленивыйПаутинник красночешуйчатый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch掷丝膜菌Teildeutung: „Werfender“ Seidenschleierpilz
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
掷丝膜菌: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die ungewöhnliche Zeichenfolge wird nur auf Wortebene wiedergegeben; die beabsichtigte Benennung ist nicht verifiziert.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Die ungewöhnliche Zeichenfolge wird nur auf Wortebene wiedergegeben; die beabsichtigte Benennung ist nicht verifiziert.
JapanischアカツブフウセンタケSinngemäß: Rotkörniger Ballonpilz Namenszuordnung nach dem Naturinventar von 2015; keine molekulare Neubewertung japanischer und europäischer Populationen.
Namensbeleg
Präfektur Kyoto · Naturinventar 2015, Pilze · Abgerufen: 10.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アカツブフウセンタケ: Redaktionelle Zusammensetzung: aka rot, tsubu Korn, fūsen Ballon und take Pilz. Fūsentake ist hier ein Pilzgruppenname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Zusammensetzung: aka rot, tsubu Korn, fūsen Ballon und take Pilz. Fūsentake ist hier ein Pilzgruppenname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Englisch
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius bolaris
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers. : Fr.) Fr.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Zaw. · Namensdatensatz 213703
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus bolaris Pers.
Syn. meth. fung. 2: 291 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 228 (1821)
- Der Abgleich weist auf ein späteres Isonym hin; die Zitate bleiben getrennt.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Mykologs Autorzitat „(Pers. : Fr.) Fr.“ entspricht in Index Fungorum einem späteren Isonym (Record 657801, 1838, „(Pers.) Fr.“; ohne eigenen nomenklatorischen Status, Art. 6.3 Note 2). Maßgeblich ist dort „Cortinarius bolaris (Pers.) Zaw.“ (Record 213703).
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 55 |
| Aug | 193 |
| Sep | 207 |
| Okt | 66 |
| Nov | 6 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 105 |
| Österreich | 139 |
| Schweiz | 275 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 3 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 17 Meldungen unter CC0 1.0, 510 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 266 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 129 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 77 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 43 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 6 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 5 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Rote Schuppen auf hellerem Grund und Laubbaumbezug bestätigt. Buchsporen 6,5–7,5 × 5–5,5 µm sind enger als die bestehende Artquelle; Giftstoffangaben werden nicht aus Gattungsverwandtschaft ergänzt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 517; Schlüssel H9 · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Cortinarius bolaris · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Cortinarius bolaris - pavučinec červenošupinný - myko.cz
- Cortinarius bolaris (Rotschuppiger Raukopf) – Fundkorb
- Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 517
- Cortinarius armillatus · Myko atlas
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Cortinarius armillatus · First Nature
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 30, 31, 32
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius