Dunkelvioletter Schleierling
Cortinarius violaceus
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Ein auffallend dunkelvioletter Waldpilz mit trockener, filzig-schuppiger Hutoberfläche und rostbraunem Sporenpulver. Die Oberfläche und der Schleierbau helfen stärker als die violette Farbe allein.

Junge, dunkelviolette Fruchtkörper mit dicht filziger bis fein schuppiger Hutoberfläche zwischen Laub und Nadeln.
Die Lamellen und große Teile der Stiele bleiben verdeckt. Keine mikroskopische Abgrenzung ähnlicher violetter Schleierlinge.
Adrien BENOIT à la GUILLAUME · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein längs geteilter Fruchtkörper zeigt das violettliche Fleisch in Hut und kräftigem Stiel; daneben steht ein junger Fruchtkörper.
Die Aufnahme dokumentiert einen Schnittzustand; Geruch und zeitliche Farbveränderungen sind nicht erfasst.
Adrien BENOIT à la GUILLAUME · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 6–12 cm, dunkelviolett, trocken und fein filzig bis schuppig.
- Unterseite
Violett, relativ entfernt; durch reifende Sporen später rostbraun überzogen.
- Stiel & Basis
Kräftig, violett, häufig mit verdickter Basis; junge spinnwebartige .
- Fleisch
Violettlich; Geruch teils als zedernholzartig beschrieben.
- Sporenpulver
Rostbraun.
Den trockenen Filz in der Nahaufnahme zeigen
Hutoberfläche, Lamellen und den vollständigen Stiel dokumentieren. Bei jungen Exemplaren nach feinen Schleierfäden suchen, bei älteren nach rostbraunem Sporenbelag.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · cortinarius violaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · cortinarius violaceus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Baumnahe Waldböden. Ektomykorrhiza in Wäldern. Angaben zu Laub- und Nadelbäumen müssen mit dem verwendeten Artkonzept gelesen werden, insbesondere mit der Behandlung des ähnlichen C. harcynicus.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · First Nature · cortinarius violaceus · Fundkorb · cortinarius violaceus
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Der Violette Rötelritterling hat eine glattere Hutoberfläche und helles, rosa getöntes Sporenpulver. Der Dunkelviolette Schleierling ist trocken-filzig und rostbraunsporig.
Der Violette Lacktrichterling ist meist wesentlich zierlicher und weißsporig. Der Dunkelviolette Schleierling besitzt einen kräftigeren Habitus, eine Cortina im Jugendstadium und rostbraune Sporen.
Der Bocks-Dickfuß besitzt unter violetter Oberfläche gelblich bis orangebraunes Fleisch. Beim Dunkelvioletten Schleierling sind auch innere Gewebe violett gefärbt und der Hut wirkt filzig. Eine violette Hutansicht allein zeigt diese Unterschiede nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Violett ist in mehreren Gattungen möglich
Violette Rötelritterlinge sind gewöhnlich glatter und besitzen andersfarbiges Sporenpulver. Beim Schleierling gehören der trockene Filz und die rostbraunen Sporen in die Merkmalskombination. Ein Violettton allein führt noch nicht zur Gattung.
Quellen
First Nature · cortinarius violaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Eine Cortina ist kein häutiger Ring
Der junge Schleier besteht aus feinen Fasern zwischen Hutrand und Stiel. Später können nur wenige, mit Sporen gefärbte Reste bleiben. Darum bedeutet die Filterangabe „ohne Ring“ hier nicht „ohne jede Hülle“.
Quellen
First Nature · cortinarius violaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Das Artkonzept mitlesen
Die Landesmonografie fasst C. harcynicus unter einem weiten C.-violaceus-Begriff zusammen und betont überlappende Sporenmerkmale. Damit beschreiben ihre Baum- und Fundlisten diesen weiteren Umfang. Wer einen engeren Schlüssel verwendet, sollte dessen Artbegriff mit dokumentieren; Laubwald oder Nadelwald allein ist keine ausreichende Bestimmung.
Quellen
Fundkorb · cortinarius violaceus
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 12, 13, 14. Historisches weites Konzept einschließlich harcynicus gelesen. Falschen Vergleichsnamen subviolaceus in Ökologie und Erläuterungen berichtigt. Die heutige Rangfrage wird nicht allein aus diesem historischen Werk entschieden; globale Fundangaben und aggregierte Sporenmaße bleiben ausgeschlossen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Reife verändert die Lamellenfarbe
Der rostbraune Belag entsteht mit der Sporenreife auf zunächst violettem Gewebe. Frische und ältere Fruchtkörper können dadurch verschieden wirken. Für den Vergleich lohnt eine Altersreihe aus demselben Fundzusammenhang.
Quellen
First Nature · cortinarius violaceus
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Buchname für den Fichtenbegleiter
Fungi of Temperate Europe nennt den ähnlichen Fichtenbegleiter C. harcynicus und stellt ihm C. violaceus bei Laubbäumen gegenüber. Die Sporenbereiche überlappen erheblich. Ein violettes Foto belegt daher keine eigenständige Prüfung des engeren Artkonzepts.
Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 545; Schlüssel N1–2 · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner & Andreas Gminder (Hrsg.) · Gedruckte S. 12, 13, 14. Historisches weites Konzept einschließlich harcynicus gelesen. Falschen Vergleichsnamen subviolaceus in Ökologie und Erläuterungen berichtigt. Die heutige Rangfrage wird nicht allein aus diesem historischen Werk entschieden; globale Fundangaben und aggregierte Sporenmaße bleiben ausgeschlossen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Cortinarius violaceus
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DeutschDunkelvioletter Schleierling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischViolet Webcap
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischViolette gordijnzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischCortinaire violet
Namensbeleg
Société mycologique du Nord de la France · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischCortinario violeta
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Cortinarius violaceus (Linné ex Fries) Fr..
RumänischBurete vânăt
Namensbeleg
Manoliu, Barabaș & Bartók · Dicționar micologic în șapte limbi (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
Eintrag 724, PDF-Seite 153
DänischMørkviolet slørhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischMørkfiolett slørsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischLövviolspindling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischViolettiseitikki
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischZasłonak fioletowy
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischPavučinec fialový
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischVijoličasta koprenka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Cortinarius violaceus, vijoličasta koprenka
KroatischLjubičasta koprenka
Namensbeleg
CROmushrooms · Cortinarius violaceus · Abgerufen: 06.10.2026
LJUBIČASTA KOPRENKA / Cortinarius violaceus (L.) Gray
SerbischLjubičasta koprenka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 9_1, Zeile Cortinarius violaceus: Ljubičasta koprenka
UngarischSötétlila pókhálósgomba
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 9: Cortinarius violaceus (Cortinarius harcynicus) | sötétlila pókhálósgomba
RussischПаутинник фиолетовый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch紫绒丝膜菌Sinngemäß: Violettsamtener Seidenschleierpilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
紫绒丝膜菌: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischミヤマムラサキフウセンタケSinngemäß: Bergwald-Violettballonpilz
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ミヤマムラサキフウセンタケ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Cortinarius violaceus
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (L. : Fr.) Gray
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (L.) Gray · Namensdatensatz 239546
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus violaceus L.
Sp. pl. 2: 1173 (1753) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 217 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 2 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 17 |
| Aug | 89 |
| Sep | 214 |
| Okt | 225 |
| Nov | 27 |
| Dez | 1 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 141 |
| Österreich | 107 |
| Schweiz | 298 |
| Tschechien | 5 |
| Polen | 21 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 4 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 38 Meldungen unter CC0 1.0, 539 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 293 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 101 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 77 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 71 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 17 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 15 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Mycological Reports. Part 6 · 1 Datensatz
Kudławiec B, Domian G, Gorczak M, Kujawa A, Lożek M, Naser G, Nowak M, Pawłowska J, Piskorski S, Stasińska M, Tischer M, Urbaniak M, Wrzosek M (2026). Mycological Reports. Part 6. Version 1.1. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/68tfjy accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Der Schlüssel trennt den Laubbaumbegleiter C. violaceus von C. harcynicus bei Fichte. Die Sporenbereiche überlappen stark; die bereits dargestellte Abhängigkeit vom verwendeten Artkonzept bleibt wichtig.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 545; Schlüssel N1–2 · Gedruckte S. 545; Schlüssel N5–9 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Cortinarius violaceus · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · cortinarius violaceus
- Fundkorb · cortinarius violaceus
- First Nature · lepista nuda
- First Nature · Laccaria amethystina
- Cortinarius traganus - pavučinec kozlí - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 545
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 12, 13, 14
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
Warum zwei wissenschaftliche Namen nebeneinander stehen können.Eine neue Gattungsklassifikation ist eine begründete Hypothese. Auch umfangreiche DNA-Daten können unterschiedliche Deutungen zulassen.5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Cortinarius. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Cortinarius