MitteleuropaDE

Nebelkappe

Clitocybe nebularis

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Magen-Darm-Beschwerden sind beschrieben; die DGfM nennt zudem den zytotoxischen Stoff Nebularin. Traditionelle Verwendung belegt keine Verträglichkeit.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Uneinheitlich beurteilt: Magen-Darm-Beschwerden sind beschrieben; die DGfM nennt außerdem den zytotoxischen Inhaltsstoff Nebularin. Traditionelle Verwendung ist keine gesicherte Verträglichkeit.

Die Quellen berichten Unverträglichkeiten und Magen-Darm-Beschwerden. Ältere Speisepilzangaben sind keine zuverlässige Freigabe.

Eine Gruppe heller, grau überhauchter Hüte im Laub; links zeigt ein umgelegter Fruchtkörper seine dicht stehenden hellen Lamellen.

Der Geruch und das Sporenpulver sind fotografisch nicht beurteilbar.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Große graue Hüte, helle dicht stehende Lamellen und ein kräftiger Stiel kennzeichnen die Nebelkappe. Sie bildet oft auffällige Reihen und Ringe.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Hut häufig 8–20 cm breit, kräftig, hellgrau bis graubraun und jung oft weißlich bereift. Zunächst gewölbt, später flacher; ältere Ränder können wellig und aufgebogen sein.

Unterseite

Weißlich bis creme, dicht; bis etwas .

Stiel & Basis

Stiel hell, kräftig, zylindrisch bis deutlich keulig, mit grauen Längsfasern. An der Basis kann weißer Myzelfilz sitzen; ein fehlt.

Fleisch

Weißlich, dick; Geruch deutlich, unterschiedlich beschrieben.

Sporenpulver

Cremeweiß bis sehr blassocker.

Lamellenansatz statt Hutgröße

Hinweis zur Beobachtung

Den Übergang der Lamellen zum Stiel aufnehmen. Große graue Hüte allein sind nicht eindeutig.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Waldstreu & Waldränder. In Laub- und Nadelwaldstreu, auch an Hecken und Rändern.

Streu & Pflanzenreste · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · Clitocybe nebularis

Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Tigerritterling

Tricholoma pardinum

Giftig

Tigerritterling: Silbergrauer Hut, zunehmend mit dunkleren graubraunen Schuppen besetzt; Lamellen am Stiel ausgebuchtet angewachsen; Stiel weißlich, dick, keulig bis bauchig, gelegentlich mit rostigen Basisflecken.

Nebelkappe: Hut hellgrau bis graubraun, gewöhnlich glatt, jung oft weißlich bereift; Lamellen dicht, angewachsen bis etwas herablaufend; Stiel mit grauen Längsfasern.

Weitere ähnliche Arten

Keulenfüßiger Trichterling

Ampulloclitocybe clavipes

Nicht zum Verzehr empfohlen

Keulenfüßiger Trichterling: Ein graubrauner Trichterling mit weit herablaufenden hellen Lamellen und auffällig keuliger Stielbasis. Die Basis ist schwammig, nicht von einer Scheide umschlossen.

Nebelkappe: Meist kräftiger und mit anderem Geruchsbild; die charakteristisch schwammig-keulige Basis des Keulenfüßlers mitprüfen.

Veilchen-Rötelritterling

Lepista irina

Essbar mit Einschränkungen

Veilchen-Rötelritterling: heller, cremefarben bis blass fleischbräunlich, mit rosa getönten Lamellen, fein warzigen Sporen und blumig-süßlichem statt aufdringlich süßlich-unangenehmem Geruch. Die Schweizer Monografie nennt ihn als Doppelgänger der Nebelkappe.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Reihen zeigen Wachstum im Substrat

Die beschriebenen Hexenringe machen räumliches Wachstum sichtbar. Sie garantieren keine Artgleichheit aller dazwischenstehenden Fruchtkörper.

Quellen

First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruch wird unterschiedlich erlebt

Die Geruchsbeschreibungen reichen von süßlich-fruchtig (Pat O’Reilly, First Nature) bis aufdringlich mehlig oder ranzig (Dieter Gewalt, Fundkorb). Diese Abweichung bleibt sichtbar: Geruch ist eine zusätzliche Beobachtung und kein objektiver Einzeltest.

Quellen

First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026

Fundkorb · Nebelkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alte Küchentraditionen kritisch lesen

Historische Verzehrempfehlungen stehen einer zurückhaltenden heutigen Beratung gegenüber. Behauptungen zu einzelnen Inhaltsstoffen sind dabei nicht automatisch klinisch belegt. Wir übernehmen weder alte Zubereitungstipps noch pauschale Aussagen zu langfristigen Gesundheitseffekten.

Quellen

Fundkorb · Nebelkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Clitocybe nebularis

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschNebelkappeNebelgrauer TrichterlingGraukappe, Nebeltrichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischClouded FunnelClouded Agaric

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischNevelzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischClitocybe nébuleux

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischPardilla

Namensbeleg

Fungipedia · Clitocybe nebularis · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischAgarico nebbiosoAgarico delle nebbieOrdinale grigio

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026

Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.

Hier belegt: Agarico delle nebbie · Ordinale grigio.

Zuordnung der Quelle: Clitocybe nebularis.

DänischTåge-tragthat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischPuddertraktsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischPudrad trattskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischHärmämalikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischLejkówka szarawa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischStrmělka mlženka

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischPoprhnjena livka

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Clitocybe nebularis, poprhnjena livka

KroatischSiva maglenka (maglenka)

Namensbeleg

CROmushrooms · Clitocybe nebularis · Abgerufen: 06.10.2026

SIVA MAGLENKA (MAGLENKA) / Clitocybe nebularis (Batsch) P.Kumm.

SerbischMaglenka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 6_1, Zeile Clitocybe nebularis: Maglenka

UngarischSzürke tölcsérgombaSzürke tölcsérpereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 6: Clitocybe nebularis (Lepista nebularis) | szürke tölcsérgomba (szürke tölcsérpereszke)

RussischГоворушка дымчатая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Chinesisch烟云杯伞Sinngemäß: Rauchwolken-Becherschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

烟云杯伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischハイイロシメジSinngemäß: Grauer Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ハイイロシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Clitocybe nebularis
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Batsch) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Batsch) P. Kumm. · Namensdatensatz 164796
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus nebularis Batsch
Elench. fung.: 25 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 86 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.917GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan35
Feb2
Mär0
Apr0
Mai2
Jun7
Jul4
Aug17
Sep212
Okt2.042
Nov1.371
Dez225
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.803
Österreich579
Schweiz1.395
Tschechien53
Polen34
Slowakei7
Ungarn5
Slowenien5
Liechtenstein0
Luxemburg36

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 316 Meldungen unter CC0 1.0, 3.601 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.369 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 1.316 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. iNaturalist Research-grade Observations · 603 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 495 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 125 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
    FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 8 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich

Ergebnis dieser Runde: Kräftiger Habitus und blassockerlicher Abwurf bestätigt. Weiße Varietät alba im Buch macht deutlich, dass graue Hutfarbe nicht zwingend ist. Unterschiedliche Geruchsbeschreibungen bleiben quellengetrennt.

Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.

Erneut herangezogene Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,73,78; Gruppenschlüssel; C17 und E1–2 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Clitocybe nebularis · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. First Nature · Clitocybe nebularis
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  2. Fundkorb · Nebelkappe
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen

  3. DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 70,73,78

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Gruppenschlüssel; C17 und E1–2

  5. Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seiten: S. 292, 293 · S. 555, 556 · S. 287 · S. 291–292

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Schlüsselseite gelesen · Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10. bis 17.10.2026

    Herangezogen: Makromorphologischer und Streuökologie-Teilabgleich; Speisewert und Nebularin-Bewertung bleiben gesondert quellenbasiert; Makromorphologischer und regionaler Ökologie-Teilabgleich unter historischem Namen tigrinum; keine neue Toxikologie- oder Schutzstatusprüfung; PDF-S. 288: Gattungsschlüssel Lepista, Punkte 1–13: violette Arten (L. saeva, L. sordida, L. nuda s. l.); 7 Sporen in Wasser fast glatt, Geruch aromatisch; 8* Hut nicht bereift; 9 „Geruch auffallend süßlich nach Orangenblüten, Jasmin o. ä., Sporen 7–10 µm lang“ → L. irina; 9*/10 Geruch aufdringlich ranzig-süßlich, Sporen 5,5–7,5 µm → L. nebularis. Am Seitenbild gelesen; PDF-S. 292–293: Nr. 31.4 Lepista irina „Veilchen-Rötelritterling“ – Morphologie (Hut 4–10 cm, Stiel 4–10 × 1–2,5 cm, Sporen 6–8,5 × 3,5–5 µm), Ökologie (Waldgesellschaften mit Zahlen; Streu unter Fagus 19, Picea 13, Alnus glutinosa 3; alkalische 38 bis neutrale 18 Böden, keine sauren; Lehmzeiger), Phänologietabelle, Verbreitung, Bestand und Bedrohung. Auf gedruckter S. 292 außerdem Nr. 31.6 Lepista nebularis (Morphologie, Sporenpulver creme bis hell rosagelblich)

  2. Tigerritterling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien · Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit

  3. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)

    Seiten: S. 162 · S. 212

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Artpassagen gelesen · Eingesehen 17.10.2026

    Herangezogen: PDF-S. 161: Nr. 170 Clitocybe nebularis „Nebelgrauer Trichterling, Graukappe“ – Makrobeschreibung (Geruch aufdringlich süsslich, unangenehm; Lamellen cremefarben bis gelblich, schwach herablaufend; Sporen glatt; Sporenpulver cremegelblich), Bemerkungen (Doppelgänger u. a. Lepista irina); PDF-S. 211 (Mikrozeichnung gedruckte S. 213, PDF-S. 212): Nr. 245 Lepista irina „Veilchenritterling“ – Standort, makro- und mikroskopische Beschreibung (Hut 40–80 (100) mm, Stiel 60–100 × 9–20 mm, Sporen 6,1–7 × 3,4–4,6 µm, Sporenpulver cremegelb mit Orangeton), Bemerkungen (Verwechslung mit L. glaucocana, Clitocybe nebularis, Rhodocybe truncata); Bewertungssymbol weißes Quadrat. Auf derselben Seite Nr. 246 L. luscina mit Abgrenzung gegen L. irina

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus am Waldboden
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Unveränderte Wikimedia-Vorschaudatei; keine lokale Bildbearbeitung. Vorhandene Bildmetadaten bleiben erhalten.

    Stielform und Lamellen
    Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original
    Auf 2048 Pixel Breite verkleinert (Original 3000 × 2030), als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche oder Farbänderung.

    Lamellen und Stielspitze
    Foto: Michel Langeveld (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat in Originalgröße, als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

    Lamellen, Stiel und Stielbasis
    Foto: Angelika Baumann (iNaturalist) · CC BY 4.0 · Original
    Unbeschnittenes Querformat in Originalgröße, als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Farbänderung.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandClitocybe nebularis im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Clitocybe

Fotoansicht