Nebelkappe
Clitocybe nebularis
Magen-Darm-Beschwerden sind beschrieben; die DGfM nennt zudem den zytotoxischen Stoff Nebularin. Traditionelle Verwendung belegt keine Verträglichkeit.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Uneinheitlich beurteilt: Magen-Darm-Beschwerden sind beschrieben; die DGfM nennt außerdem den zytotoxischen Inhaltsstoff Nebularin. Traditionelle Verwendung ist keine gesicherte Verträglichkeit.
Die Quellen berichten Unverträglichkeiten und Magen-Darm-Beschwerden. Ältere Speisepilzangaben sind keine zuverlässige Freigabe.
Große graue Hüte, helle dicht stehende Lamellen und ein kräftiger Stiel kennzeichnen die Nebelkappe. Sie bildet oft auffällige Reihen und Ringe.

Eine Gruppe heller, grau überhauchter Hüte im Laub; links zeigt ein umgelegter Fruchtkörper seine dicht stehenden hellen Lamellen.
Der Geruch und das Sporenpulver sind fotografisch nicht beurteilbar.

Zwei Fruchtkörper im Laub: links ein junger, aufrechter mit grau bereiftem Hut und keulig verdicktem Stiel, rechts ein umgelegter, an dem die dicht stehenden, cremefarbenen Lamellen und die Stielspitze zu sehen sind.
Die Lamellen sind nur schräg zu sehen; Geruch und Sporenpulver sind fotografisch nicht beurteilbar.

Blick von schräg unten auf einen einzelnen Fruchtkörper: sehr dicht stehende, blasse Lamellen bis an die weiße, faserige Stielspitze.
Gepflückter Fruchtkörper vor unscharfem Hintergrund; Hutoberseite und Stielbasis sind nicht zu sehen, Geruch und Sporenpulver fotografisch nicht beurteilbar.
(c) Michel Langeveld, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original

Zwei aufgestellte Fruchtkörper im Buchenlaub: dicht stehende, cremefarbene Lamellen, kräftige weiße Stiele und die verdickten Stielbasen mit anhaftender Streu.
Die Fruchtkörper wurden für das Foto aufgestellt; Hutoberseite und Geruch sind hier nicht beurteilbar.
(c) Angelika Baumann, some rights reserved (CC BY) · CC BY 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut häufig 8–20 cm breit, kräftig, hellgrau bis graubraun und jung oft weißlich bereift. Zunächst gewölbt, später flacher; ältere Ränder können wellig und aufgebogen sein.
- Unterseite
Weißlich bis creme, dicht; bis etwas .
- Stiel & Basis
Stiel hell, kräftig, zylindrisch bis deutlich keulig, mit grauen Längsfasern. An der Basis kann weißer Myzelfilz sitzen; ein fehlt.
- Fleisch
Weißlich, dick; Geruch deutlich, unterschiedlich beschrieben.
- Sporenpulver
Cremeweiß bis sehr blassocker.
Lamellenansatz statt Hutgröße
Den Übergang der Lamellen zum Stiel aufnehmen. Große graue Hüte allein sind nicht eindeutig.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Zersetzer. Waldstreu & Waldränder. In Laub- und Nadelwaldstreu, auch an Hecken und Rändern.
Streu & Pflanzenreste · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · Clitocybe nebularis
Die Symbole stehen für Streu und Pflanzenreste als Substrat. Daraus folgt keine Partnerschaft mit lebenden Baumwurzeln; die Auswahl ist nicht vollständig.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Reife Lamellen beziehungsweise Sporen werden rosa statt cremeweiß; der Lamellenansatz unterscheidet sich. Junge helle Lamellen können den Vergleich erschweren.
Tigerritterling: Silbergrauer Hut, zunehmend mit dunkleren graubraunen Schuppen besetzt; Lamellen am Stiel ausgebuchtet angewachsen; Stiel weißlich, dick, keulig bis bauchig, gelegentlich mit rostigen Basisflecken.
Nebelkappe: Hut hellgrau bis graubraun, gewöhnlich glatt, jung oft weißlich bereift; Lamellen dicht, angewachsen bis etwas herablaufend; Stiel mit grauen Längsfasern.
Weitere ähnliche Arten
Typisch mit violetten Anteilen und anders angesetzten Lamellen. Bei ausgeblassten Exemplaren müssen mehrere Merkmale zusammen betrachtet werden.
Keulenfüßiger Trichterling: Ein graubrauner Trichterling mit weit herablaufenden hellen Lamellen und auffällig keuliger Stielbasis. Die Basis ist schwammig, nicht von einer Scheide umschlossen.
Nebelkappe: Meist kräftiger und mit anderem Geruchsbild; die charakteristisch schwammig-keulige Basis des Keulenfüßlers mitprüfen.
Veilchen-Rötelritterling: heller, cremefarben bis blass fleischbräunlich, mit rosa getönten Lamellen, fein warzigen Sporen und blumig-süßlichem statt aufdringlich süßlich-unangenehmem Geruch. Die Schweizer Monografie nennt ihn als Doppelgänger der Nebelkappe.
Breite helle Lamellen unter einem radialfaserigen Hut prägen das Breitblatt. Weiße Myzelstränge können den scheinbaren Bodenfund mit verborgenem Holz verbinden.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Reihen zeigen Wachstum im Substrat
Die beschriebenen Hexenringe machen räumliches Wachstum sichtbar. Sie garantieren keine Artgleichheit aller dazwischenstehenden Fruchtkörper.
Quellen
First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch wird unterschiedlich erlebt
Die Geruchsbeschreibungen reichen von süßlich-fruchtig (Pat O’Reilly, First Nature) bis aufdringlich mehlig oder ranzig (Dieter Gewalt, Fundkorb). Diese Abweichung bleibt sichtbar: Geruch ist eine zusätzliche Beobachtung und kein objektiver Einzeltest.
Quellen
First Nature · Clitocybe nebularis
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Fundkorb · Nebelkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Alte Küchentraditionen kritisch lesen
Historische Verzehrempfehlungen stehen einer zurückhaltenden heutigen Beratung gegenüber. Behauptungen zu einzelnen Inhaltsstoffen sind dabei nicht automatisch klinisch belegt. Wir übernehmen weder alte Zubereitungstipps noch pauschale Aussagen zu langfristigen Gesundheitseffekten.
Quellen
Fundkorb · Nebelkappe
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, dokumentierte Beobachtungen und Verwechslungsmerkmale gelesen. Dort lediglich zitierte Bücher gelten nicht als selbst gelesen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Clitocybe nebularis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNebelkappeNebelgrauer TrichterlingGraukappe, Nebeltrichterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischClouded FunnelClouded Agaric
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischNevelzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischClitocybe nébuleux
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischPardilla
Namensbeleg
Fungipedia · Clitocybe nebularis · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico nebbiosoAgarico delle nebbieOrdinale grigio
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 116; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Agarico delle nebbie · Ordinale grigio.
Zuordnung der Quelle: Clitocybe nebularis.
DänischTåge-tragthat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischPuddertraktsopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischPudrad trattskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischHärmämalikka
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischLejkówka szarawa
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischStrmělka mlženka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPoprhnjena livka
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Clitocybe nebularis, poprhnjena livka
KroatischSiva maglenka (maglenka)
Namensbeleg
CROmushrooms · Clitocybe nebularis · Abgerufen: 06.10.2026
SIVA MAGLENKA (MAGLENKA) / Clitocybe nebularis (Batsch) P.Kumm.
SerbischMaglenka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 6_1, Zeile Clitocybe nebularis: Maglenka
UngarischSzürke tölcsérgombaSzürke tölcsérpereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 6: Clitocybe nebularis (Lepista nebularis) | szürke tölcsérgomba (szürke tölcsérpereszke)
RussischГоворушка дымчатая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch烟云杯伞Sinngemäß: Rauchwolken-Becherschirm
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
烟云杯伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
JapanischハイイロシメジSinngemäß: Grauer Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ハイイロシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Clitocybe nebularis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Batsch) P. Kumm.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Batsch) P. Kumm. · Namensdatensatz 164796
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus nebularis Batsch
Elench. fung.: 25 (1789) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 86 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 35 |
| Feb | 2 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 2 |
| Jun | 7 |
| Jul | 4 |
| Aug | 17 |
| Sep | 212 |
| Okt | 2.042 |
| Nov | 1.371 |
| Dez | 225 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.803 |
| Österreich | 579 |
| Schweiz | 1.395 |
| Tschechien | 53 |
| Polen | 34 |
| Slowakei | 7 |
| Ungarn | 5 |
| Slowenien | 5 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 36 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 316 Meldungen unter CC0 1.0, 3.601 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 1.369 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 1.316 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 603 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 495 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 125 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation · 1 Datensatz
FunDive. FunDive: Monitoring and mapping fungal diversity for nature conservation. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/wkh3xe accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kräftiger Habitus und blassockerlicher Abwurf bestätigt. Weiße Varietät alba im Buch macht deutlich, dass graue Hutfarbe nicht zwingend ist. Unterschiedliche Geruchsbeschreibungen bleiben quellengetrennt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 70,73,78; Gruppenschlüssel; C17 und E1–2 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Clitocybe nebularis · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Clitocybe nebularis
- Fundkorb · Nebelkappe
- DGfM · Pilze mit uneinheitlich beurteiltem Speisewert
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 70,73,78
- Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen3 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seiten: S. 292, 293 · S. 555, 556 · S. 287 · S. 291–292
- Tigerritterling · Pilzberatung
- Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze 1. Teil (1991)
Seiten: S. 162 · S. 212
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
5 erschlossene Quellen mit Bezug zu Clitocybe. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Clitocybe