Tigerritterling
Tricholoma pardinum
Die DGfM führt den Tigerritterling als Auslöser gastrointestinaler Vergiftungen.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Graue Schuppen auf hellem Hutgrund und ein kräftiger weißlicher Stiel kennzeichnen den Tigerritterling. Er ist ein wichtiger giftiger Vergleichspartner grauer Ritterlinge.

Mehrere kräftige Fruchtkörper mit graubraun geschuppten Hüten; ein umgelegtes Exemplar zeigt helle Lamellen und einen dicken Stiel.
Die Sammlung ist für die Aufnahme ausgelegt. Ein Maßstab und mikroskopische Befunde fehlen.
Jose Angel Urquia Goitia · CC BY-SA 4.0 · Original

Unterseite eines Fruchtkörpers mit hellen Lamellen, breitem Stiel und nach innen gebogenem Hutrand.
Weitere Aufnahme derselben dokumentierten Sammlung; der Lamellenansatz ist stellenweise durch den Stiel verdeckt.
Jose Angel Urquia Goitia · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Hut etwa 5–11 cm breit, auf silbergrauem Grund zunehmend mit dunkleren graubraunen Schuppen besetzt. Jung kann die Zeichnung eher eingewachsen faserig wirken; der Rand ist zunächst eingerollt, später wellig.
- Unterseite
Weißlich bis creme, am Stiel .
- Stiel & Basis
Stiel meist 4–10 × 1,5–3,5 cm, weißlich, dick und fest, keulig bis bauchig. Fein längsfaserig bis flockig, gelegentlich mit rostigen Basisflecken; an der Spitze können Flüssigkeitströpfchen auftreten. Ein fehlt.
- Fleisch
Weißlich bis grauweiß; Geruch häufig mehlig.
- Sporenpulver
Weiß.
Grau ist eine große Vergleichsgruppe
Schuppenform, Lamellenansatz und vollständigen Stiel zusammen dokumentieren; nicht kosten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · Tricholoma pardinum
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Tigerritterling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Sporenpulver
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. In Laub- und Nadelwäldern, unter anderem bei Buche und Fichte.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Fichten
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Tigerritterling · Pilzberatung · Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Schwarzfaseriger Ritterling: Dunkler schuppiger Hut und ebenfalls dunkel faseriger Stiel unterscheiden diesen Laubwald-Ritterling vom enger gefassten Schwarzschuppigen Ritterling der Nadelwälder.
Tigerritterling: Giftige Vergleichsart mit kräftiger Gestalt und groben, kontrastierenden Hutschuppen.
Weitere ähnliche Arten
Der Gemeine Erdritterling wirkt eher feinfilzig; der Tigerritterling meist kräftiger und grob beschuppt. Ein grauer Hut, Größe oder Geruch allein erlauben keine sichere Trennung.
Gewöhnlich glatter beziehungsweise bereifter grauer Hut und dichter stehende, teils herablaufende Lamellen. Beim Tigerritterling liegt ein ausgebuchteter Ansatz vor.
Der Tigerritterling ist meist kräftiger und gröber geschuppt als der Gilbende Erdritterling. Beim Gilbenden Erdritterling kommen allmählich gelbe Stellen hinzu. Größe und Schuppenbild allein liefern insbesondere bei jungen grauen Ritterlingen keine sichere Trennung.
Schwarzschuppiger Ritterling: Ein grauer Ritterling mit markanten dunklen Hutschuppen. Der Name wurde auch für den stärker am Stiel geschuppten T. squarrulosum benutzt; dieses Porträt folgt ausdrücklich dem engeren Schlüsselkonzept.
Tigerritterling: Kräftiger giftiger Ritterling mit anders angeordneten gröberen Schuppen; Farbe allein ungeeignet.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Quellenwiderspruch am Lamellenansatz
Pat O’Reilly (Pilzportal First Nature) nennt freie Lamellen, die amtliche Wiener Pilzberatung ausgebuchtet angewachsene. Dieses Porträt folgt für das Merkmal der Wiener Beschreibung. Ein Quellenlink ersetzt deshalb nicht die inhaltliche Prüfung einer Angabe.
Quellen
First Nature · Tricholoma pardinum
Pat O’Reilly · Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen. · eingesehen 01.10.2026
Tigerritterling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch angenehmer Geruch schützt nicht
Die Wiener Pilzberatung beschreibt mehligen Geruch bei dieser giftigen Art. Ein vertrauter Geruch ist somit kein Sicherheitsmerkmal. Insbesondere sollte daraus keine Aufforderung zu einer Geschmacksprobe entstehen.
Quellen
Tigerritterling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Artname und Giftbewertung getrennt prüfen
Die Wiener Beratung setzt Tricholoma tigrinum mit T. pardinum gleich. Unterschiedliche Benennungen verändern die Einordnung als Giftpilz nicht.
Quellen
Tigerritterling · Pilzberatung
Stadt Wien · Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Der Vergleich gehört in eine revidierte Gattung
Die nordische Revision untersuchte 72 Artenkonzepte anhand von ITS-Daten und Morphologie. Das hilft, ähnliche graue Ritterlinge in einen größeren Zusammenhang zu stellen. Es bestätigt nicht die Artidentität eines einzelnen Fotos; die hier beschriebenen Schuppen, Lamellen und Sporen müssen am Beleg zusammenpassen.
Quellen
Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) · Volltext zugänglich; Methoden, Abschnitte zur Artabgrenzung und Sektion Terrea, insbesondere S. 49–51, eingesehen. DOI 10.3767/003158517X693174. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tricholoma pardinum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschTigerritterling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischLeopard Knight
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischTricholome tigréTricholome mouchetéTricholome rayéTricholome léopardFaux grisetFaux petit-grisGrivelé
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischAtigrado
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico tigratoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Agarico tigrato.
Zuordnung der Quelle: Tricholoma pardinum.
PolnischGąska tygrysia
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischČirůvka tygrovaná
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischPegasta kolobarnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Tricholoma pardinum, pegasta kolobarnica
KroatischTigrasta vitezovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Tricholoma pardinum · Abgerufen: 06.10.2026
TIGRASTA VITEZOVKA / Tricholoma pardinum (Pers.) Quél.
UngarischPárducpereszkeIzzadó pereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 32: Tricholoma pardinum | párducpereszke (izzadó pereszke)
RussischРядовка тигровая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch豹斑口蘑Sinngemäß: Leopardenfleckiger Koumo
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
豹斑口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
JapanischヒョウモンクロシメジSinngemäß: Leopardenfleckiger schwarzer Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ヒョウモンクロシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Niederländisch
- Rumänisch
- Dänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
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- Finnisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tricholoma pardinum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Pers.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Pers.) Quél. · Namensdatensatz 356853
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus myomyces var. pardinus Pers.
Syn. meth. fung. 2: 346 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 2 |
| Jul | 6 |
| Aug | 18 |
| Sep | 79 |
| Okt | 61 |
| Nov | 7 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 4 |
| Österreich | 22 |
| Schweiz | 147 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 3 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 0 Meldungen unter CC0 1.0, 173 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 143 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 22 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 8 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Kontrastreiche konzentrische Hutschuppen und kräftiger Habitus bestätigt. Der Schlüssel nennt Buche und Tanne auf Kalk sowie Schnallen; die bisherige Fichtenangabe wird nicht ohne weitere Prüfung als exklusiver Baumpartner behandelt.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 150; Schlüssel F41–42 · Gedruckte S. 150; Schlüssel F43–45 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Tricholoma pardinum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · Tricholoma pardinum
- Tigerritterling · Pilzberatung
- Pilzvergiftungen: Beschreibung, Symptome und Karenzzeiten
- Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
- Fundkorb · tricholoma terreum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen7 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 150
- Tricholoma atrosquamosum · Myko atlas
- Funga Nordica (2008) · Tricholoma atrosquamosum
Seiten: S. 420–421 · S. 420–421
- Tricholoma squarrulosum · Myko atlas
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 555, 556
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Tricholoma