Gilbender Erdritterling
Tricholoma scalpturatum
In den ausgewerteten Artquellen als essbar, aber mit geringem Speisewert beschrieben. Die schwierige Trennung grauer Ritterlinge ist davon unabhängig; keine Freigabe eines konkreten Fundes.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Ein kleiner grauschuppiger Ritterling mit Mehlgeruch und im Alter häufig gelbenden Lamellen. Er kann bereits im Frühjahr auftreten. Zur Abgrenzung von anderen Erdritterlingen gehören Entwicklungszustand und mikroskopische Merkmale.

Noch gewölbte, fein schuppige Hüte und ein umgelegter Fruchtkörper mit hellen Lamellen; Aufnahme bei Verrières-le-Buisson.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Die Quellbestimmung ist T. scalpturatum. Ähnliche graue Ritterlinge und eine zeitliche Gelbreaktion sind an einem Einzelbild nicht sicher zu beurteilen.
Tricholoma scalpturatum 111211wa.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original

Ausgebreitete, teils wellige Hüte; ein umgelegter Fruchtkörper ergänzt die Ansicht um helle Lamellen und Stiel.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Die Quellbestimmung ist T. scalpturatum. Das Foto dokumentiert keine Gelbreaktion im Zeitverlauf und sichert die Abgrenzung ähnlicher grauer Ritterlinge nicht ab.
Tricholoma scalpturatum 20061014wb.jpg — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 2–6 cm, grau bis graubraun, trocken und fein angedrückt schuppig.
- Unterseite
Weißlich, , später besonders an verletzten oder alten Stellen gelbend.
- Stiel & Basis
Etwa 3–6 × 0,5–1 cm, hell, längsfaserig, ohne .
- Fleisch
Weißlich; deutlich mehlartiger Geruch beschrieben.
- Sporenpulver
Weiß; glatte elliptische Sporen, etwa 5–7 × 3–4 µm in Myko.
Junge und ältere Lamellen vergleichen
Gilben ist eine Entwicklungsreaktion. Sein Fehlen am jungen Pilz ist weniger aussagekräftig als eine dokumentierte Veränderung innerhalb einer Kollektion.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laubbäume in Wäldern, Parks und Säumen. Bei verschiedenen Laubbäumen, auch an Park- und Wegrändern; Frühjahr bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Der Tigerritterling ist meist kräftiger und gröber geschuppt als der Gilbende Erdritterling. Beim Gilbenden Erdritterling kommen allmählich gelbe Stellen hinzu. Größe und Schuppenbild allein liefern insbesondere bei jungen grauen Ritterlingen keine sichere Trennung.
Weitere ähnliche Arten
Der Gilbende Erdritterling besitzt typischerweise Mehlgeruch und allmählich gilbende Stellen. Beim Gemeinen Erdritterling fehlen diese Merkmale gewöhnlich. Geruch und Verfärbung sind gemeinsam mit Hutoberfläche, Sporen und Baumbestand zu bewerten.
T. argyraceum kann ebenfalls gilben und mehlig riechen; junge Schleierreste und schmale Sporen ergänzen sein Bild. T. scalpturatum ist häufig deutlicher beschuppt und gilbt stärker an den Lamellen. Die Arttrennung wurde auch genetisch untersucht.
Der Gilbende Erdritterling ist meist kleiner, grau schuppig und mehlartig riechend; seine hellen Lamellen können gilben. Im Seifenritterlings-Umfeld kommen seifenartige Gerüche und örtliches Röten vor. Gelbe und rötliche Reaktionen müssen getrennt dokumentiert werden.
Schwarzpunktierter Schneckling: Grauer Hut, weiße herablaufende Lamellen und dunkle Punkte am hellen Stiel bilden die charakteristische Kombination dieses kleinen Schnecklings.
Gilbender Erdritterling: Dichtere Lamellen, Mehlgeruch und mögliche Gelbfärbung ergeben ein anderes Merkmalsbild.
Rötender Erdritterling: Grauer Erdritterling, dessen Lamellen im Alter oder nach längerem Liegen rosa bis rötlich werden können.
Gilbender Erdritterling: Lamellen gilben statt zu röten; Geruch eher mehlig.
Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen
Beringter Erdritterling: Grauer Erdritterling mit wolligem Ring und ausgeprägter Bindung an Weiden.
Gilbender Erdritterling: Ohne vergleichbar deutlichen Ring; Geruch und späteres Gilben können ähnlich sein.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Ein Ritterling auch vor der Hauptsaison
Die Art kann schon im Frühjahr fruchten. Das unterscheidet sie im Beobachtungskalender von vielen typischen Herbstpilzen, ist aber keine alleinige Artgrenze. Wetter und Region beeinflussen den konkreten Zeitraum.
Quellen
Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gilben ist kein exklusives Merkmal
Auch nahe verwandte Erdritterlinge können gelben. Artquellen unterscheiden sie zusätzlich nach Statur, Hutschuppen und Geruch. Deshalb gehört ein gelber Lamellenfleck in eine Merkmalskombination und nicht an das Ende der Bestimmung.
Quellen
Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026
Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ähnliche Namen bedeuten nicht zwangsläufig dieselbe Art
Die ältere Monografie vereinigt T. scalpturatum mit T. argyraceum und weiteren Formen. Die Revision von 2017 behandelt T. scalpturatum, T. argyraceum und T. inocybeoides dagegen als genetisch unterscheidbare Arten. Alte Fund- und Wirtslisten aus dem Sammelartikel sind deshalb nicht automatisch Daten der hier enger gefassten Art.
Quellen
Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017) · Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen. · eingesehen 06.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 544, 545. Historischen Sammelartikel und moderne Konzepttrennung in Heilmann-Clausen et al. 2017 gegengeprüft; gepoolte Fundzahlen, Wirte und Diagnosen nicht unverändert übernommen. · eingesehen 06.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mehlgeruch gehört zur vollständigen Beschreibung
Der Geruch ist bei dieser Art ein nützlicher Gegensatz zum meist geruchsarmen Gemeinen Erdritterling. Er kommt jedoch bei vielen anderen Pilzen vor. Das weiße Sporenpulver und die kleinen glatten Sporen ergänzen die Beobachtung.
Quellen
Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tricholoma scalpturatum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGilbender ErdritterlingGilbender RitterlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischYellowing Knight
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischZilvergrijze ridderzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischTricholome gravé
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
ItalienischMorettaTricoloma ingiallenteEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGulplettet ridderhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGulnende jordmusserong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGulnande musseronGulnande gråmusseron
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischHiirenvalmuska
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischGąska żółknąca
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischČirůvka šedožemlová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischRumeneča kolobarnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Tricholoma scalpturatum, rumeneča kolobarnica
KroatischŽućkasta vitezovka
Namensbeleg
CROmushrooms · Tricholoma scalpturatum · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUĆKASTA VITEZOVKA / Tricholoma scalpturatum (Fr.) Quél.
UngarischSárguló pereszkeEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 32: Tricholoma scalpturatum | sárguló pereszke
RussischРядовка серебристая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Chinesisch雕纹口蘑Sinngemäß: Graviert gezeichneter Koumo
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
雕纹口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
JapanischアクゲシメジTeildeutung: Shimeji mit dem Zusatz „Akuge“
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
アクゲシメジ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Spanisch
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tricholoma scalpturatum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Quél. · Namensdatensatz 186479
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus scalpturatus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 31 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 9 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 4 |
| Mai | 25 |
| Jun | 27 |
| Jul | 4 |
| Aug | 18 |
| Sep | 71 |
| Okt | 291 |
| Nov | 181 |
| Dez | 32 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 144 |
| Österreich | 125 |
| Schweiz | 382 |
| Tschechien | 1 |
| Polen | 7 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 1 |
| Slowenien | 1 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 654 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 366 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 127 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 120 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Buch vermischt ausdrücklich den Status von T. argyraceum und T. scalpturatum. Trotz ähnlicher Gilbungsmerkmale keine sichere Bestätigung des heutigen engeren Taxons aus dem historischen Formenkreis.
Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 431, gedruckte S. 336; PDF-S. 335. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tricholoma scalpturatum · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
- Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
- Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
- Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
- First Nature · tricholoma terreum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fundkorb · tricholoma terreum
- First Nature · Tricholoma pardinum
- Tigerritterling · Pilzberatung
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seiten: S. 150 · S. 139
- Hygrophorus pustulatus · Myko atlas
- Tricholoma argyraceum · Artbeschreibung
- Funga Nordica (2008) · Tricholoma argyraceum
Seite: S. 418–419
- Tricholoma orirubens · Myko atlas
- Tricholoma orirubens · Fundkorb
- Česká mykologická společnost · Tricholoma cingulatum
- Heilmann-Clausen et al. (2017) · Taxonomy of Tricholoma in northern Europe
Seite: PDF-S. 12
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 544, 545
- Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Seite: PDF-S. 335
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Tricholoma