MitteleuropaDE

Gilbender Erdritterling

Tricholoma scalpturatum

SpeisewertEssbar mit Einschränkungen

In den ausgewerteten Artquellen als essbar, aber mit geringem Speisewert beschrieben. Die schwierige Trennung grauer Ritterlinge ist davon unabhängig; keine Freigabe eines konkreten Fundes.

Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes

Quellen zum Speisewert

Noch gewölbte, fein schuppige Hüte und ein umgelegter Fruchtkörper mit hellen Lamellen; Aufnahme bei Verrières-le-Buisson.

Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Die Quellbestimmung ist T. scalpturatum. Ähnliche graue Ritterlinge und eine zeitliche Gelbreaktion sind an einem Einzelbild nicht sicher zu beurteilen.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein kleiner grauschuppiger Ritterling mit Mehlgeruch und im Alter häufig gelbenden Lamellen. Er kann bereits im Frühjahr auftreten. Zur Abgrenzung von anderen Erdritterlingen gehören Entwicklungszustand und mikroskopische Merkmale.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 2–6 cm, grau bis graubraun, trocken und fein angedrückt schuppig.

Unterseite

Weißlich, , später besonders an verletzten oder alten Stellen gelbend.

Stiel & Basis

Etwa 3–6 × 0,5–1 cm, hell, längsfaserig, ohne .

Fleisch

Weißlich; deutlich mehlartiger Geruch beschrieben.

Sporenpulver

Weiß; glatte elliptische Sporen, etwa 5–7 × 3–4 µm in Myko.

Junge und ältere Lamellen vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Gilben ist eine Entwicklungsreaktion. Sein Fehlen am jungen Pilz ist weniger aussagekräftig als eine dokumentierte Veränderung innerhalb einer Kollektion.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laubbäume in Wäldern, Parks und Säumen. Bei verschiedenen Laubbäumen, auch an Park- und Wegrändern; Frühjahr bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Tigerritterling

Tricholoma pardinum

Giftig

Der Tigerritterling ist meist kräftiger und gröber geschuppt als der Gilbende Erdritterling. Beim Gilbenden Erdritterling kommen allmählich gelbe Stellen hinzu. Größe und Schuppenbild allein liefern insbesondere bei jungen grauen Ritterlingen keine sichere Trennung.

Weitere ähnliche Arten

Gemeiner Erdritterling

Tricholoma terreum

Speisewert umstritten

Der Gilbende Erdritterling besitzt typischerweise Mehlgeruch und allmählich gilbende Stellen. Beim Gemeinen Erdritterling fehlen diese Merkmale gewöhnlich. Geruch und Verfärbung sind gemeinsam mit Hutoberfläche, Sporen und Baumbestand zu bewerten.

Gilbender Ritterling

Tricholoma argyraceum

Speisewert umstritten

T. argyraceum kann ebenfalls gilben und mehlig riechen; junge Schleierreste und schmale Sporen ergänzen sein Bild. T. scalpturatum ist häufig deutlicher beschuppt und gilbt stärker an den Lamellen. Die Arttrennung wurde auch genetisch untersucht.

Seifenritterling

Tricholoma saponaceum

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Gilbende Erdritterling ist meist kleiner, grau schuppig und mehlartig riechend; seine hellen Lamellen können gilben. Im Seifenritterlings-Umfeld kommen seifenartige Gerüche und örtliches Röten vor. Gelbe und rötliche Reaktionen müssen getrennt dokumentiert werden.

Weitere Art anzeigenWeniger Arten anzeigen

Beringter Erdritterling

Tricholoma cingulatum

Nicht zum Verzehr empfohlen

Beringter Erdritterling: Grauer Erdritterling mit wolligem Ring und ausgeprägter Bindung an Weiden.

Gilbender Erdritterling: Ohne vergleichbar deutlichen Ring; Geruch und späteres Gilben können ähnlich sein.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Ein Ritterling auch vor der Hauptsaison

Die Art kann schon im Frühjahr fruchten. Das unterscheidet sie im Beobachtungskalender von vielen typischen Herbstpilzen, ist aber keine alleinige Artgrenze. Wetter und Region beeinflussen den konkreten Zeitraum.

Quellen

Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Gilben ist kein exklusives Merkmal

Auch nahe verwandte Erdritterlinge können gelben. Artquellen unterscheiden sie zusätzlich nach Statur, Hutschuppen und Geruch. Deshalb gehört ein gelber Lamellenfleck in eine Merkmalskombination und nicht an das Ende der Bestimmung.

Quellen

Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ähnliche Namen bedeuten nicht zwangsläufig dieselbe Art

Die ältere Monografie vereinigt T. scalpturatum mit T. argyraceum und weiteren Formen. Die Revision von 2017 behandelt T. scalpturatum, T. argyraceum und T. inocybeoides dagegen als genetisch unterscheidbare Arten. Alte Fund- und Wirtslisten aus dem Sammelartikel sind deshalb nicht automatisch Daten der hier enger gefassten Art.

Quellen

Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017) · Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 544, 545. Historischen Sammelartikel und moderne Konzepttrennung in Heilmann-Clausen et al. 2017 gegengeprüft; gepoolte Fundzahlen, Wirte und Diagnosen nicht unverändert übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Mehlgeruch gehört zur vollständigen Beschreibung

Der Geruch ist bei dieser Art ein nützlicher Gegensatz zum meist geruchsarmen Gemeinen Erdritterling. Er kommt jedoch bei vielen anderen Pilzen vor. Das weiße Sporenpulver und die kleinen glatten Sporen ergänzen die Beobachtung.

Quellen

Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
Pat O’Reilly · First Nature · Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tricholoma scalpturatum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGilbender ErdritterlingGilbender RitterlingEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischYellowing Knight

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischZilvergrijze ridderzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischTricholome gravé

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

ItalienischMorettaTricoloma ingiallenteEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischGulplettet ridderhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischGulnende jordmusserong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischGulnande musseronGulnande gråmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischHiirenvalmuska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGąska żółknąca

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischČirůvka šedožemlová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischRumeneča kolobarnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Tricholoma scalpturatum, rumeneča kolobarnica

KroatischŽućkasta vitezovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Tricholoma scalpturatum · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUĆKASTA VITEZOVKA / Tricholoma scalpturatum (Fr.) Quél.

UngarischSárguló pereszkeEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 32: Tricholoma scalpturatum | sárguló pereszke

RussischРядовка серебристая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch雕纹口蘑Sinngemäß: Graviert gezeichneter Koumo

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

雕纹口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

JapanischアクゲシメジTeildeutung: Shimeji mit dem Zusatz „Akuge“

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

アクゲシメジ: Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Nur die klar lesbaren Bestandteile sind erläutert; die vollständige Bedeutung bleibt offen. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Spanisch
  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tricholoma scalpturatum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) Quél. · Namensdatensatz 186479
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus scalpturatus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 31 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

662GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan9
Feb0
Mär0
Apr4
Mai25
Jun27
Jul4
Aug18
Sep71
Okt291
Nov181
Dez32
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland144
Österreich125
Schweiz382
Tschechien1
Polen7
Slowakei0
Ungarn1
Slowenien1
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 8 Meldungen unter CC0 1.0, 654 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 366 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 127 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 120 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 36 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 7 Datensätze
    Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 4 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 18 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Buch vermischt ausdrücklich den Status von T. argyraceum und T. scalpturatum. Trotz ähnlicher Gilbungsmerkmale keine sichere Bestätigung des heutigen engeren Taxons aus dem historischen Formenkreis.

Umfang: Abgleich mit offenem Konflikt; keine Merkmalsfelder freigegeben. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 431, gedruckte S. 336; PDF-S. 335. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.

Quellenname: Tricholoma scalpturatum · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Tricholoma scalpturatum, Yellowing Knight mushroom
    Bibliografie

    Pat O’Reilly · First Nature

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artmerkmale, Ökologie und Speisewert gelesen. Offenkundige Fehler im Namensabschnitt nicht übernommen

  3. Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
    Bibliografie

    Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen

  4. Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  5. First Nature · tricholoma terreum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen13 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Fundkorb · tricholoma terreum
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  2. First Nature · Tricholoma pardinum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  3. Tigerritterling · Pilzberatung
    Bibliografie

    Stadt Wien · Marktamt

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Beschreibung und Eigenschaften gelesen: Lamellenansatz, Stiel, Fleisch, Geruch, Vorkommen und Giftigkeit

  4. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seiten: S. 150 · S. 139

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10. bis 10.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel F43–45; Ausgewählte Art- und Schlüsselpassagen der bereitgestellten Buchdateien gelesen

  5. Hygrophorus pustulatus · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  6. Tricholoma argyraceum · Artbeschreibung
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Myko atlas

    Fachportal · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie und gegebenenfalls Küchenbewertung gelesen

  7. Funga Nordica (2008) · Tricholoma argyraceum

    Seite: S. 418–419

    Bibliografie

    Henning Knudsen & Jan Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Artpassage und angrenzende Schlüsselstufen gezielt gelesen. Keine vollständige Neubewertung der Gattung

  8. Tricholoma orirubens · Myko atlas
    Bibliografie

    Vavřinec Klener

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Online-Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenem Küchenabschnitt gelesen. Dort aufgeführte Bücher nicht selbst eingesehen

  9. Tricholoma orirubens · Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Artbeschreibung · Eingesehen 07.10.2026

    Herangezogen: Artpassage zu Merkmalen, Ökologie, Vergleichen und vorhandenen Speisewertangaben gelesen; regionale Beobachtungen nicht verallgemeinert

  10. Česká mykologická společnost · Tricholoma cingulatum
    Bibliografie

    Česká mykologická společnost · Tricholoma cingulatum

    Artbeschreibung · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gelesene Artbeschreibung: Merkmale, Ökologie und Verwechslungen. Zusammenfassung, keine Übernahme der dort abgebildeten Fotos

  11. Heilmann-Clausen et al. (2017) · Taxonomy of Tricholoma in northern Europe

    Seite: PDF-S. 12

    Bibliografie

    Heilmann-Clausen et al. (2017) · Taxonomy of Tricholoma in northern Europe

    Taxonomische Primärarbeit · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Volltext S. 49 (PDF-S. 12), Abschnitt Terrea: ITS-basierte Trennung von T. cingulatum, T. argyraceum, T. scalpturatum und weiteren Arten

  12. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 544, 545

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historischen Sammelartikel und moderne Konzepttrennung in Heilmann-Clausen et al. 2017 gegengeprüft; gepoolte Fundzahlen, Wirte und Diagnosen nicht unverändert übernommen

  13. Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)

    Seite: PDF-S. 335

    Bibliografie

    Josef Breitenbach & Fred Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 431, gedruckte S. 336; PDF-S. 335. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tricholoma cingulatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Artabgleich; keine Quelle für Morphologie oder Speisewert

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Jüngere Hüte und Lamellen
    Foto: Tricholoma scalpturatum 111211wa.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Wikimedia-JPEG-Vorschaubild 1280 × 853 px; EXIF-Ausrichtung angewandt, falls vorhanden; proportional auf 1280 × 853 px mit Pillow/Lanczos verkleinert (kein Zuschnitt); RGB; WebP quality=80, method=6. Keine Retusche oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

    Ausgebreitete Hüte
    Foto: Tricholoma scalpturatum 20061014wb.jpg — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
    Wikimedia-JPEG-Vorschaubild 1280 × 853 px; EXIF-Ausrichtung angewandt, falls vorhanden; proportional auf 896 × 597 px mit Pillow/Lanczos verkleinert (kein Zuschnitt); RGB; WebP quality=80, method=6. Keine Retusche oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTricholoma scalpturatum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
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Die Literatur hinter der Gattung.

13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Tricholoma

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