MitteleuropaDE

Seifenritterling

Tricholoma saponaceum

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Als ungenießbar beziehungsweise möglicherweise giftig beschrieben. Die Auftrennung in nahe Arten erschwert allgemeine Speisewertangaben. Keine verlässliche Speisepilzeinstufung.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Das ausgewertete Feldkonzept wird als ungenießbar beziehungsweise möglicherweise giftig beschrieben. Hinzu kommt die Auftrennung in eng verwandte Arten; eine verlässliche allgemeine Speisepilzeinstufung wird daraus nicht abgeleitet.

Gruppe mit grauen bis olivgrauen Hüten und hellen Lamellen; Aufnahme aus einem Park bei Les Ulis.

Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Quelle: T. saponaceum, Hauptvarietät saponaceum. Der Seifenritterlings-Komplex ist variabel; Geruch und Artabgrenzung lassen sich am Foto nicht bestätigen.

Foto: Strobilomyces · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein farblich sehr veränderlicher Ritterling mit häufig seifenartigem Geruch und rosa bis rötlichen Stellen im Fleisch oder an der Basis. Das klassische Feldbild umfasst eng verwandte Arten. Der Atlas erklärt diese Grenze ausdrücklich.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 5–10 cm, auch größer; grau, oliv, gelblich oder fast weiß, meist trocken, gelegentlich rissig.

Unterseite

Hell, mitunter grünlich überhaucht, eher entfernt und am Stiel .

Stiel & Basis

Etwa 5–10 × 1–3 cm, weißlich bis graulich, glatt oder schuppig; Basis kann rosa anlaufen.

Fleisch

Weißlich, stellenweise rötend; oft Geruch nach Seife, der unterschiedlich deutlich ausfällt.

Sporenpulver

Weiß; glatte Sporen, im breiteren Myko-Konzept etwa 5–6,5 × 3–4 µm.

Geruch, Basisfärbung und Begleitbäume zusammen aufnehmen

Hinweis zur Beobachtung

Das Porträt beschreibt das bekannte Feldbild und seine Artgrenzen; eine enge Zuordnung allein nach Seifengeruch wird nicht vorgetäuscht.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Mykorrhiza · Artengruppe beachten. Laub- und Nadelwälder; Artkonzept beachten. Mykorrhizapilze in verschiedenen Wäldern; die engere Revision trennt mehrere Linien mit unterschiedlichen Gehölzschwerpunkten.

Quellen zum Lebensraum
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslung

Brennender Ritterling

Tricholoma virgatum

Giftig

Brennender Ritterling: Hut 3–7 cm, silbrig grau und radial faserig, oft mit auffallend spitzem Buckel.

Seifenritterling: Kann grau sein, besitzt aber einen anderen Geruchs- und Verfärbungskomplex.

Weitere ähnliche Arten

Schwarzfaseriger Ritterling

Tricholoma portentosum

Essbar · gegart

Beim Schwarzfaserigen Ritterling fallen dunkle radiale Fasern, eine feucht schmierige Hutoberfläche und häufig gelbliche Töne auf. Seifenartiger Geruch und örtliches Röten sprechen eher für das Seifenritterlings-Umfeld. Keines dieser Merkmale ersetzt die vollständige Merkmalskombination.

Gilbender Erdritterling

Tricholoma scalpturatum

Essbar mit Einschränkungen

Der Gilbende Erdritterling ist meist kleiner, grau schuppig und mehlartig riechend; seine hellen Lamellen können gilben. Im Seifenritterlings-Umfeld kommen seifenartige Gerüche und örtliches Röten vor. Gelbe und rötliche Reaktionen müssen getrennt dokumentiert werden.

Brandiger Ritterling

Tricholoma ustale

Nicht zum Verzehr empfohlen

Der Brandige Ritterling besitzt einen feucht schmierigen braunen Hut und einen ausgeprägten Buchenbezug. Beim Seifenritterlings-Umfeld stehen häufig trockenere Hüte, seifenartiger Geruch und örtliches Röten gegenüber. Ein brauner Hut allein trennt diese Gruppen nicht.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Hinter dem Feldnamen stehen mehrere Linien

Der ältere Seifenritterlingsbegriff schließt Formen ein, die heute getrennt behandelt werden, darunter T. boudieri. Die Revision von 2017 unterscheidet im Umfeld vier europäische Einheiten. Hut- und Stielfarben sowie Schuppigkeit sind veränderlich; alte Namen und breit gefasste Wirtslisten lassen sich deshalb nicht ohne Prüfung auf T. saponaceum im engeren Sinn übertragen.

Quellen

Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017) · Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 570, 571. Historischen Sammelartikel und moderne Konzepttrennung in Heilmann-Clausen et al. 2017 gegengeprüft; gepoolte Fundzahlen, Wirte und Diagnosen nicht unverändert übernommen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Baumpartner helfen, entscheiden aber nicht allein

T. saponaceum und T. boudieri wurden in der Revision vorwiegend mit Laubbäumen, T. rapipes und T. sudum mit Nadelbäumen verbunden. Die Autoren behandeln die Bindung nicht als lückenlose Ausschlussregel. Ein Fichtenfund ist deshalb ein Prüfhinweis, keine automatische Umbenennung.

Quellen

Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017) · Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Röten kann sehr örtlich bleiben

Die rosa bis rötliche Reaktion fällt oft erst an der Basis oder im verletzten Fleisch auf. Ein unauffälliger Hut schließt sie nicht aus. Auch die Stärke des Geruchs schwankt; frische Fundnotizen erhalten Informationen, die auf dem Foto fehlen.

Quellen

Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
Karel Tejkal · Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Artkomplex braucht anders beschriftete Funddaten

Eine Kurve aus sämtlichen unter saponaceum gemeldeten Beobachtungen wäre nicht automatisch die Kurve der enger gefassten Art. Daher bleibt hier der taxonomische Vorbehalt sichtbar, statt historischen Namensdaten eine nachträgliche Genauigkeit zu verleihen.

Quellen

Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017) · Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen. · eingesehen 06.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Seifengeruch umschreibt noch keine einheitliche Art

Im Schlüssel umfasst T. saponaceum auch den Namen T. atrovirens; andere ähnliche Sippen stehen getrennt. Dazu gehören T. rapipes und T. boudieri. Laub- oder Nadelwald und ein geruchlicher Eindruck allein lösen diesen Vergleich nicht auf. Die jeweils verwendete Artauffassung ist bei älteren Beschreibungen mitzulesen.

Quellen

Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 146; Schlüssel F1–4 · Gedruckte S. 150; Schlüssel F43–45 · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Tricholoma saponaceum

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschSeifenritterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSoapy KnightSoapy Trich

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischZeepzwam

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischTricholome à odeur de savon

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischTricoloma de olor a jabón

Namensbeleg

ADISAC–La Voz · Índice de nombres comunes · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischFungo del sapone

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischSæbe-ridderhat

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · Danske svampenavne · Abgerufen: 05.10.2026

NorwegischSåpemusserongSkjellet såpemusserong

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischSåpmusseron

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischSuopavalmuska

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischGąska mydlana

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischČirůvka mýdlová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischMilnata kolobarnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Tricholoma saponaceum, milnata kolobarnica

KroatischSapunasta vitezovka

Namensbeleg

CROmushrooms · Tricholoma saponaceum · Abgerufen: 06.10.2026

SAPUNASTA VITEZOVKA / Tricholoma saponaceum (Fr.) P.Kumm.

UngarischSzappanszagú pereszke

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 32: Tricholoma saponaceum | szappanszagú pereszke

RussischРядовка мыльная

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch皂腻口蘑Sinngemäß: Seifig-schmieriger Koumo

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

皂腻口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.

JapanischミネシメジSinngemäß: Gipfel-Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ミネシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Tricholoma saponaceum
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Fr.) P. Kumm.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Fr.) P. Kumm. · Namensdatensatz 186494
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus saponaceus Fr.
Observ. mycol. 2: 101 (1818) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsautor laut Register
Fr.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Funddaten & Namenskonzept

Warum hier keine Kurve steht.

Die Revision trennt vier Linien im bekannten Seifenritterlingsfeldbild. Historische Beobachtungen lassen sich durch einen Namensabgleich nicht nachträglich einer engen Art zuordnen.

Das bedeutet weder null Fundmeldungen noch fehlendes Vorkommen.

Quelle zum Artkonzept

Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Nur für den im aktuellen Text ausdrücklich breiten Formenkreis: variable Hut-/Stielfarben, helle ausgebuchtete Lamellen und rötende Stielbasis bestätigt. Sporenmessung kompatibel, weißer Abwurf im Buch nur aus Literatur. Keine Zuordnung der Schweizer Fichtenkollektion zu einer modernen engen Linie; Seifengeruch durch den säuerlichen Buchfund nicht direkt bestätigt.

Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 3 (1991)
Josef Breitenbach & Fred Kränzlin · Nr. 430, gedruckte S. 336; PDF-S. 335. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Tricholoma saponaceum · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Tricholoma saponaceum (Seifenritterling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert

  3. Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
    Bibliografie

    Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) (2017)

    Fachpublikation · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Persoonia 38: 38–57. S. 49 (Terrea) und 52 (Contextocutis, Lasciva) gezielt gelesen; historische Artkonzepte verglichen

  4. First Nature · tricholoma portentosum
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen

  5. Fundkorb · tricholoma portentosum
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · 2 Datenabgleiche · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Tricholoma scalpturatum - čirůvka šedožemlová - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  2. Tricholoma ustale - čirůvka osmahlá - myko.cz
    Bibliografie

    Martin Bartůšek

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 146

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Schlüssel F1–4 · Gedruckte S. 150; Schlüssel F43–45

  4. Pilze der Schweiz · Band 3: Röhrlinge und Blätterpilze, 1. Teil

    Seite: PDF-S. 335

    Bibliografie

    J. Breitenbach & F. Kränzlin

    Monografie · Artpassage gelesen · Eingesehen 10.10. bis 14.10.2026

    Herangezogen: 1991; gedruckte S. 344; 442. Ausgewählte Artpassage gelesen, nicht die gesamte Monografie neu geprüft. Katalogadresse als bibliografischer Nachweis; Nr. 430, gedruckte S. 336; PDF-S. 335. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt

  5. Gerhardt · Der große BLV Pilzführer für unterwegs (2014)
    Bibliografie

    Ewald Gerhardt

    Monografie · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Bereitgestelltes E-Book, gp-chunk001, Artabschnitte Tricholoma virgatum und T. sciodes; Merkmale und Giftigkeitsangabe gelesen. PDF-Seiten 209–210

  6. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 570, 571

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Historischen Sammelartikel und moderne Konzepttrennung in Heilmann-Clausen et al. 2017 gegengeprüft; gepoolte Fundzahlen, Wirte und Diagnosen nicht unverändert übernommen

Datenabgleich

Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.

  1. GBIF · Namensabgleich Tricholoma virgatum
    Bibliografie

    GBIF Secretariat

    Taxonomische Datenbank · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Exakter Namensabgleich; keine Morphologie- oder Speisewertquelle

  2. Rote-Liste-Zentrum · Großpilzregister
    Bibliografie

    Rote-Liste-Zentrum / BfN

    Artenregister · Eingesehen 10.10.2026

    Herangezogen: Gespeicherter Registereintrag; deutscher Name und Verknüpfung, keine Morphologiequelle

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und Hutrand
    Foto: Tricholoma saponaceum saponaceum 171005wb.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-JPEG-Vorschaubild 1280 × 853 px; EXIF-Ausrichtung angewandt, falls vorhanden; proportional auf 1024 × 682 px mit Pillow/Lanczos verkleinert (kein Zuschnitt); RGB; WebP quality=80, method=6. Keine Retusche oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

    Gruppe mit Unterseite
    Foto: Tricholoma saponaceum saponaceum 171005wa.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 4.0 · Original
    Wikimedia-JPEG-Vorschaubild 1280 × 853 px; EXIF-Ausrichtung angewandt, falls vorhanden; proportional auf 1024 × 682 px mit Pillow/Lanczos verkleinert (kein Zuschnitt); RGB; WebP quality=80, method=6. Keine Retusche oder Farbkorrektur. Urheber, Lizenz und Quelllink als XMP eingebettet.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandTricholoma saponaceum im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Tricholoma

Fotoansicht