Schwarzfaseriger Ritterling
Tricholoma portentosum
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
Von der DGfM als Speisepilz geführt. Die Einordnung setzt ausreichendes Erhitzen und eine angemessene Menge voraus.
Dunkle Radialfasern auf grauem, feucht schmierigem Hut und oft gelbliche Töne an Lamellen oder Stiel prägen diesen späten Waldpilz. Sein Beiname Schneepilz beschreibt mögliche Fundzeiten, keine notwendige Wetterbedingung.

Graue Hüte mit dunkleren radialen Fasern; umgelegte Fruchtkörper zeigen blassgelblich wirkende Lamellen und helle Stiele.
Haute-Loire, Frankreich. Die Aufnahme allein belegt keine Geruchs- oder Sporenmerkmale.
Adrien BENOIT à la GUILLAUME · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahaufnahme eines grauen Hutes mit deutlich radial verlaufenden dunkleren Fasern und anhaftender Streu.
Die Quelldatei benennt die Art, nennt in der Bildbeschreibung jedoch keinen Aufnahmeort. Lamellen und Stielbasis liegen außerhalb des Ausschnitts.
Adrien BENOIT à la GUILLAUME · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 5–10 cm, grau mit dunklen Radialfasern, oft ; feucht schmierig.
- Unterseite
Hell, später mit gelblichen Tönen, .
- Stiel & Basis
Hell, längsfaserig, teils gelblich überhaucht, ringlos.
- Fleisch
Fest und hell, Geruch häufig mehlig bis gurkenartig.
- Sporenpulver
Weiß.
Fasern, Schuppen und Schleim unterscheiden
Hut im feuchten Zustand und Lamellen bei neutralem Licht fotografieren. Gelbliche Reflexe nicht allein anhand stark bearbeiteter Fotos bewerten.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
First Nature · tricholoma portentosum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Fundkorb · tricholoma portentosum
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Ektomykorrhiza vor allem bei Kiefern, auch weitere Nadelbäume beschrieben.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Oktober bis November. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · First Nature · tricholoma portentosum · Fundkorb · tricholoma portentosum
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslung
Beim Grünling dominieren gelbe bis olivliche Farben, besonders an den Lamellen. Der Schwarzfaserige Ritterling besitzt typischerweise einen grauen, dunkel gefaserten Hut. Ein schwacher Gelbstich allein entscheidet den Vergleich nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Gemeine Erdritterling ist eher trocken-filzig; der Schwarzfaserige Ritterling feucht schmierig und oft gelblich überhaucht. Graue Hutfarbe und Kiefernbezug sind gemeinsame, nicht trennende Merkmale.
Beim Schwarzfaserigen Ritterling fallen dunkle radiale Fasern, eine feucht schmierige Hutoberfläche und häufig gelbliche Töne auf. Seifenartiger Geruch und örtliches Röten sprechen eher für das Seifenritterlings-Umfeld. Keines dieser Merkmale ersetzt die vollständige Merkmalskombination.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schwarze Fasern statt abstehender Schuppen
Die dunklen Linien liegen radial in der Hutoberfläche. Das unterscheidet das typische Erscheinungsbild von grob schuppigen Ritterlingen. Eine Übersichtsaufnahme und eine Nahaufnahme der gleichen Oberfläche ergänzen sich.
Quellen
Fundkorb · tricholoma portentosum
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Gelb muss kein ganzer gelber Hut sein
Lamellen und Stiel können gelbliche bis gelbgrünliche Töne annehmen, während der Hut grau bleibt. Der Grünling zeigt meist ein deutlich gelberes Gesamtbild. Übergänge in Farbe erfordern weitere Merkmale.
Quellen
First Nature · tricholoma portentosum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Mikroskopie ergänzt die Makromerkmale
Beschrieben sind glatte elliptische Sporen von 5,8–7,3 × 3,5–4,5 µm. Die Revision ordnet die Art innerhalb der Ritterlinge phylogenetisch ein. Diese Laborbefunde sind keine Bestätigung einer einzelnen Fotokollektion.
Quellen
First Nature · tricholoma portentosum
Pat O’Reilly · Artbeschreibung: Makromerkmale, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleich gelesen. Britische Saison und Häufigkeit nicht als mitteleuropäische Daten übernommen. · eingesehen 03.10.2026
Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
Heilmann-Clausen, Christensen, Frøslev & Kjøller (2017) · Volltext zugänglich; Methoden, Abschnitte zur Artabgrenzung und Sektion Terrea, insbesondere S. 49–51, eingesehen. DOI 10.3767/003158517X693174. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Winterfund ist kein Bestimmungstest
Auch gefrorene Fruchtkörper sind im Dezember dokumentiert. Daraus folgt eine mögliche späte Erscheinungszeit, keine Pflicht zum Frost. Lokale Fundtermine dürfen außerdem nicht als einheitlicher Kalender für ganz Mitteleuropa gelesen werden.
Quellen
Fundkorb · tricholoma portentosum
Dieter Gewalt · Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Tricholoma portentosum
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschSchwarzfaseriger RitterlingSchneepilzEinige Namen werden auch für andere Arten verwendet.
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischCoalman
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGlanzende ridderzwam
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischTricholome prétentieuxPetit-gris jaune
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischCapuchina
Namensbeleg
Fungipedia · Tricholoma portentosum · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico portentosoCicalottoPortentosoEnthält regionale Namen aus dem Piemont.
Namensbeleg
Provincia di Cuneo · Natura e prodotti tipici · Abgerufen: 03.10.2026
Nicolò Oppicelli · Funghi in Italia (Buch) · 10.10.2026
Erredi, © 2020, Nachdruck Januar 2022, gedruckte und PDF-S. 117; Tabelle der italienischen Trivialnamen. Bereitgestellten Text und Tabellenabbildung gelesen. Link zur Autorenseite, kein frei zugänglicher Buchvolltext.
Hier belegt: Agarico portentoso · Portentoso · Cicalotto.
Zuordnung der Quelle: Tricholoma portentosum.
DänischGrå ridderhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischGråmusserong
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischStreckmusseron
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischViiruvalmuska
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischGąska niekształtna
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischČirůvka havelka
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischZimska kolobarnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Tricholoma portentosum, zimska kolobarnica
KroatischSivka
Namensbeleg
CROmushrooms · Tricholoma portentosum · Abgerufen: 06.10.2026
SIVKA / Tricholoma portentosum (Fr.) Quél.
UngarischSzürke pereszke
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 32: Tricholoma portentosum | szürke pereszke
RussischПодзелёнкаРядовка серая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Chinesisch灰褐口蘑Sinngemäß: Graubrauner Koumo
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
灰褐口蘑: Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Koumo (口蘑) ist eine traditionelle Pilzbezeichnung; „Mundpilz“ wäre eine irreführende Zeichenübersetzung.
JapanischシモフリシメジSinngemäß: Bereifter Shimeji
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
シモフリシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 10.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Tricholoma portentosum
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Quél. · Namensdatensatz 248886
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus portentosus Fr.
Systema Mycologicum 1: 39 (1821) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Sanktionierungsangabe laut Register
- Fr., Systema Mycologicum 1: 39 (1821)
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 03.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 0 |
| Aug | 0 |
| Sep | 6 |
| Okt | 70 |
| Nov | 77 |
| Dez | 9 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 32 |
| Österreich | 37 |
| Schweiz | 88 |
| Tschechien | 2 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 5 Meldungen unter CC0 1.0, 157 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 85 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 35 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 28 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 12 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 1 Datensatz
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 04.10.2026 · Buchabgleich
Ergebnis dieser Runde: Schmierige dunkelfaserige Hutoberfläche und gelbliche Stieltöne bestätigt. Seltene Laubbaumpartner Buche und Linde erweitern die überwiegende Kiefernzuordnung; die abweichende Buchspanne der Sporen bleibt quellenspezifisch.
Umfang: Kernmerkmale, Ökologie, Artkonzept und ausgewählte Verwechslungsmerkmale mit den angegebenen Artbeschreibungen, Schlüsselendpunkten und ausgewählten Vergleichen abgeglichen. Speisewert, klinische Literatur, Fotobestimmungen und Funddatensätze wurden in dieser Runde nicht neu fachlich bewertet. Keine unabhängige Begutachtung.
Erneut herangezogene Quellen
Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen · Gedruckte S. 146; Schlüssel F1–4 · Gedruckte S. 149; Schlüssel F35 und Fußnote 8 · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Tricholoma portentosum · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- First Nature · tricholoma portentosum
- Fundkorb · tricholoma portentosum
- Taxonomy of Tricholoma in northern Europe based on ITS sequence data and morphological characters
- Fundkorb · tricholoma terreum
- First Nature · tricholoma terreum
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen5 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- First Nature · tricholoma equestre
- Tricholoma saponaceum - čirůvka mýdlová - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 146
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3
Seite: S. 562, 563, 564
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
13 erschlossene Quellen mit Bezug zu Tricholoma. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Tricholoma