MitteleuropaDE

Keulenfüßiger Trichterling

Ampulloclitocybe clavipes

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Berichte über Unverträglichkeit zusammen mit Alkohol begrenzen historische Essbarkeitsangaben; hier nicht als geeigneter Speisepilz eingestuft.

Quellen zum Speisewert

Graubraune Hüte, helle herablaufende Lamellen und nach unten verdickte Stiele.

Foto allein erlaubt keine sichere Artbestimmung; Geruch, Sporenmerkmale und weitere ähnliche Arten sind hier nicht prüfbar.

Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein graubrauner Trichterling mit weit herablaufenden hellen Lamellen und auffällig keuliger Stielbasis. Die Basis ist schwammig, nicht von einer Scheide umschlossen.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Etwa 3–8 cm, grau- bis dunkelbraun, Rand heller; gewölbt, später flach bis vertieft.

Unterseite

Weißlich bis creme, weich, mäßig entfernt und deutlich .

Stiel & Basis

Etwa 3–6 cm lang; unten stark keulig, bis etwa 4 cm breit; ohne oder .

Fleisch

Weißlich; die verdickte Basis ist schwammig. Geruch schwach säuerlich bis aromatisch.

Sporenpulver

Weiß; glatt elliptisch, FN 6–9,5 × 4–5 µm, ohne Iodreaktion.

Entscheidende Merkmalskombination

Hinweis zur Beobachtung

Den Stiel vollständig zeigen: Seine Form und die weit herablaufenden Lamellen gehören zusammen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Zersetzer. Waldstreu und Waldwege. In Laub- und Nadelwäldern, auch an Wegen; vor allem Herbst.

Gehölze am Standort · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3 · Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe

Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Die Verdickung hat einen anderen Bau als eine Wulstlingsknolle

Die breite Basis besteht aus schwammigem Stielgewebe; eine häutige Scheide fehlt. Nicht jede keulige Pilzbasis ist dasselbe Merkmal. Gerade bei abgeschnittenen Fruchtkörpern geht diese Unterscheidung verloren.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Lamellen verlaufen deutlich am Stiel hinab

Die langen Ansatzlinien sind im Seitenbild gut nachvollziehbar. Zusammen mit weißem Sporenpulver und dem keuligen Stiel grenzen sie das Feld ein. Eine trichterige Hutform allein ist deutlich weniger spezifisch.

Quellen

Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Alkohol-Wechselwirkung bleibt ein eigener Risikotyp

Die Artquelle berichtet unverträgliche Reaktionen in Verbindung mit Alkohol. Das ist nicht gleichbedeutend mit einem artspezifisch bestätigten Coprinnachweis. Historische Essbarkeitsangaben werden deshalb nicht als uneingeschränkte Eignung übernommen.

Quellen

Ampulloclitocybe clavipes · Myko atlas
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Ampulloclitocybe clavipes

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschKeulenfüßiger Trichterling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 05.10.2026

EnglischClub Foot

Namensbeleg

United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischKnotsvoettrechterzwam

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FranzösischTête de moine, Clitocybe à pied en massue

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischClitocibe de pie en forma de clava

Namensbeleg

Fungipedia · Ampulloclitocybe clavipes · Abgerufen: 05.10.2026

ItalienischAgarico clavato

Namensbeleg

Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026

DänischKøllefod

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NorwegischKlubbetraktsopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischKlubbtrattskivling

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

FinnischNuijamalikka

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

PolnischBiałolejkówka buławotrzonowaLejkówka buławotrzonowa

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

TschechischStrmělka kyjonohá

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischBetičasta livkarica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Ampulloclitocybe clavipes, betičasta livkarica

KroatischKijačasta grlašica

Namensbeleg

CROmushrooms · Ampulloclitocybe clavipes · Abgerufen: 06.10.2026

KIJAČASTA GRLAŠICA / Ampulloclitocybe clavipes (Pers.) Redhead, Lutzoni, Moncalvo & Vilgalys

UngarischDuzzadttönkű tölcsérgomba

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 3: Ampulloclitocybe clavipes (Clitocybe clavipes) | duzzadttönkű tölcsérgomba

RussischГоворушка булавоногая

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Chinesisch棒柄瓶杯伞Sinngemäß: Keulenstieliger Flaschenbecherschirm

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

棒柄瓶杯伞: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.

JapanischホテイシメジSinngemäß: Hotei-Shimeji

Namensbeleg

List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

ホテイシメジ: Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname. Hotei ist der Name einer Figur der japanischen Glücksgöttertradition.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG · FFPRI: Shimeji als Sammelbezeichnung. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Shimeji ist eine traditionelle Sammelbezeichnung für verschiedene Pilze; hier kein einzelner deutscher Gattungsname. Hotei ist der Name einer Figur der japanischen Glücksgöttertradition.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Serbisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Ampulloclitocybe clavipes
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Pers.) Redhead et al.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
(Pers.) Redhead, Lutzoni, Moncalvo & Vilgalys · Namensdatensatz 374059
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus clavipes Pers.
Syn. meth. fung. 2: 353 (1801) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Sanktionierungsangabe laut Register
Fr., Systema Mycologicum 1: 86 (1821)

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

554GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun16
Jul12
Aug27
Sep267
Okt210
Nov22
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland142
Österreich152
Schweiz252
Tschechien2
Polen5
Slowakei0
Ungarn0
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg1

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 9 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 28 Meldungen unter CC0 1.0, 526 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. Swiss National Fungi Databank · 248 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 149 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. NABU|naturgucker · 101 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 26 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 24 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 2 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 1 Datensatz
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 5 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 05.10.2026 · Neues Literaturporträt

Ergebnis dieser Runde: Den Stiel vollständig zeigen: Seine Form und die weit herablaufenden Lamellen gehören zusammen.

Umfang: Artpassage und Schlüsselkontext aus Funga Nordica (2008) mit aktueller Artseite verglichen; kein vollständiger taxonomischer oder klinischer Review.

Erneut herangezogene Quellen

Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008. · eingesehen 05.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Ampulloclitocybe clavipes · abgeglichen am 05.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Ampulloclitocybe clavipes · Myko atlas
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Vergleich und Speisewert; Originalseite gelesen. Dort erwähnte Literatur nicht automatisch selbst geprüft

  2. Funga Nordica (2008) · Ampulloclitocybe
    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage · Eingesehen 05.10.2026

    Herangezogen: Kapitel Ampulloclitocybe, PDF-Seite 48 der bereitgestellten MycoKey-Kapitelsammlung. Artendpunkt und unmittelbarer Schlüsselvergleich gelesen; kein Vollreview der Gattung. Historisches Artkonzept von 2008

  3. First Nature · Clitocybe nebularis
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Artseite gelesen: Identification guide, Habitat & ecological role und Similar species. Britische Saison- und Häufigkeitsangaben nicht unverändert übertragen

  4. First Nature · clitocybe geotropa
    Bibliografie

    Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Mikromerkmale, Ökologie und Vergleichsarten gelesen. Britische Häufigkeit und Saison nicht als mitteleuropäische Werte übernommen

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 3

    Seite: S. 161, 162

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 06.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und Ökologie; widersprechende Detailangaben nicht als bestätigt ausgegeben

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappenBildnachweise · Namensabgleich
  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Lamellen und Stiel
    Foto: Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

    Seitenansicht
    Foto: Reinhold Möller Ermell · CC BY-SA 4.0 · Original
    Lokale Bearbeitung: proportional verkleinert und als WebP komprimiert; keine lokale Retusche oder Montage, Ausschnitt beibehalten.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmpulloclitocybe clavipes im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.

Fotoansicht