Ziegelroter Risspilz
Inosperma erubescens
Muscarinhaltiger Giftpilz. Junge helle Exemplare können mit Frühjahrspilzen verwechselt werden.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
In der DGfM-Giftpilzliste geführt. Wirkstoffe, Beschwerden und Schweregrad unterscheiden sich je nach Art; die Einordnung wird im Porträt erläutert.
Giftig · Muscarin. Muscarinhaltiger Giftpilz. Junge helle Exemplare können mit Frühjahrspilzen verwechselt werden.
Jung kann dieser Giftpilz fast weiß erscheinen. Erst mit Entwicklung und Verletzung treten rötliche Töne deutlicher hervor. Die Kombination aus radialfaserigem Hut, reifenden bräunlichen Lamellen und Rötung ist besonders beim Vergleich mit hellen Frühjahrspilzen relevant.

Ziegelroter Risspilz mit faserigem Hut, reifen bräunlichen Lamellen und rötlichen Verfärbungen.
Die Aufnahme zeigt bereits verfärbte Bereiche, keinen zeitlichen Verlauf der Rötung.
Andreas Kunze · CC BY-SA 3.0 · Original

Nahaufnahme der graubraunen Lamellen mit helleren Schneiden und ihres Ansatzes am blassen Stiel des Ziegelroten Risspilzes.
Deutliche Rötung ist hier nicht sichtbar. Der Hutrand ist beschädigt; Hutoberseite und Stielbasis fehlen. Die Aufnahme belegt keinen zeitlichen Verfärbungsverlauf.
Jerzy Opioła · CC BY-SA 4.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Kegelig bis glockig, später ausgebreitet mit ; anfangs hell, später ockerlich bis ziegelrötlich, radialfaserig und oft eingerissen.
- Unterseite
Anfangs hell, später beige bis olivbraun; schmal am Stiel .
- Stiel & Basis
Hell und längsfaserig, später rötend; Basis teils verdickt, ohne .
- Fleisch
Weißlich, bei Verletzung oder Alterung zunehmend rötlich.
- Sporenpulver
Braun; damit anders als das weiße des Mairitterlings.
Junge helle Funde ernst nehmen
Den Zustand mehrerer Entwicklungsstadien getrennt festhalten. Eine noch fehlende kräftige Rotfärbung schließt den Ziegelroten Risspilz nicht aus.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Ziegelroter Risspilz · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
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Merkliste & SicherungGeruch: Forschung zu Vergleichsarten
Chemische Untersuchungen ergänzen Geruchsbeschreibungen. Ein Stoffnachweis belegt weder allein die Geruchsursache noch die Art eines Fundes oder seine Essbarkeit.
Die folgenden Untersuchungen betreffen die im Vergleich genannten Arten, nicht die porträtierte Art.
Inocybe corydalina · Befund mit eingeschränkter Übertragbarkeit
Inocybe corydalina
Die Zuordnung zur E-Form des Stoffes beruht auf späterer Literatur; die Primärarbeit spezifiziert das Isomer nicht.
Schmitt (1978) isolierte aus frischen Fruchtkörpern Methylcinnamat als den Duftstoff der Art.
- Zimtsäuremethylester · PubChem CID 637520
Saarländisches Material (1977). Die Quelle beschreibt den Duft als birnenartig, nicht als jasminartig. Isomer bei Schmitt nicht angegeben; Fons et al. 2006 zitieren den Befund als Methyl-(E)-cinnamat (PubChem-CID der E-Form).
Bezug im Porträt
- Vergleichstext: „auffällig süßlichem Geruch“ (Vergleich: Grünbuckeliger Risspilz)
Schmitt JA (1978). Über den Duftstoff zweier Rißpilzarten (Agaricales, Basidiomycetes). Zeitschrift für Naturforschung C 33(11–12): 817–819
Standort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Laubbäume · oft kalkreicher Boden. Bei Laubbäumen, auch in Parks und an Wegen; unter anderem bei Buche und Linde.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Buchen
- Linden
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 · Pilze der Schweiz · Band 5 (2000) · Ziegelroter Risspilz · Stadt Wien
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Beim Ziegelroten Risspilz sind rötende Gewebe und ein anderer Merkmalsverbund wesentlich. Ein junger heller Hut allein trennt diese giftigen Risspilze nicht zuverlässig.
Grünbuckeliger Risspilz: Faseriger Risspilz mit grünlich getönter Hutmitte und oft auffällig süßlichem Geruch.
Ziegelroter Risspilz: Anderes Rötungsmuster und keine charakteristisch grüne Hutmitte.
Riesenrötling: Kräftig, Hut breit und fleischig; Lamellen ausgebuchtet, jung weißlich bis gelblich, mit reifenden Sporen zunehmend fleischrosa; Sporenpulver rosa; Fleisch weiß und fest.
Ziegelroter Risspilz: Hut kegelig bis glockig, später gebuckelt, radialfaserig und oft eingerissen; Lamellen später beige bis olivbraun, Sporenpulver braun; Stiel und Fleisch röten bei Verletzung oder mit dem Alter.
Knolliger Risspilz: kleiner (Hut meist 2–5 cm), stroh- bis ockergelb, mit oft gerandeter Stielknolle und meist honigartigem Geruch; Sporen 7–9 × 4–5 µm. Erscheint vor allem von Juli bis Oktober und ist ebenfalls als giftig eingestuft.
Weitere ähnliche Arten
Bleibend helle, sehr dicht stehende Lamellen und weißes Sporenpulver. Beim Risspilz werden Lamellen bräunlich; Hut und Fleisch röten. Junge Stadien können diese Unterschiede noch unvollständig zeigen.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Die Giftwirkung gehört ins Porträt
Die DGfM führt diese Art beim Muscarin-Syndrom. Der ältere Name Inocybe erubescens bezeichnet dabei denselben hier behandelten Pilz. Die Einordnung als Giftpilz hängt nicht davon ab, ob ein einzelner junger Fruchtkörper bereits kräftig rot aussieht.
Quellen
Vergiftungssyndrome · Muscarin-Syndrom
DGfM, Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Abschnitt Muscarin-Syndrom: Artliste und Symptome; Quellenfassung zuletzt geprüft 22.01.2023. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Standortangaben haben einen Maßstab
Beobachtungen auf kalkhaltigem Boden sind unter anderem von einem Frankfurter Friedhof dokumentiert. Die Häufigkeit kann regional unterschiedlich sein. Ein solcher Einzelbericht erklärt einen Fundzusammenhang, belegt aber keine flächendeckende Verbreitung für ganz Mitteleuropa.
Quellen
Ziegelroter Risspilz · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Drei Namen in der Literatur
Inosperma erubescens ist der hier verwendete Name. In älteren Texten stehen Inocybe erubescens oder Inocybe patouillardii. Diese Namen sind als Suchbegriffe hinterlegt, damit ältere Quellen auffindbar bleiben und nicht irrtümlich drei verschiedene Porträts entstehen.
Quellen
Ziegelroter Risspilz · Stadt Wien
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften; Verwechslungen. Keine Ableitung einer Verzehrfreigabe. · eingesehen 01.10.2026
Ziegelroter Risspilz · Fundkorb
Dieter Gewalt · Artbeschreibung, eigene Fundbeobachtungen und Verwechslungen; keine Übernahme pauschaler Verzehr- oder Heilversprechen. · eingesehen 01.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Wirkung & Einordnung.
Dieser Stoff steht im Zusammenhang mit der beschriebenen Wirkung. Die Auswahl ist kein vollständiges Inhaltsstoffprofil eines Fruchtkörpers.
Muscarin
Muscarinische Acetylcholin-Rezeptoren
Aktiviert Rezeptoren des vegetativen Nervensystems. Trotz des ähnlichen Namens ist Muscarin etwas anderes als Muscimol.
Strukturformel ansehen

Tautomerendarstellung laut Datenbank.
Belege zur Zuordnung dieser Art
Vergiftungssyndrome
DGfM · Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 22.01.2023 · Fachgesellschaft
Abschnitte Amatoxin, Gyromitrin, Orellanus, Muscarin, Pantherina, Coprinus und Paxillus; Artzuordnung und zeitliche Einordnung · eingesehen 01.10.2026
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Fachgesellschaft
Arteinträge Inocybe geophylla und Pseudosperma rimosa [Listenschreibweise]: Muskarin-Syndrom; Stand 01.05.2026. · eingesehen 03.10.2026
First Nature · clitocybe phyllophila
Pat O’Reilly · Fachportal
Artbeschreibung mit Bestimmungsmerkmalen, Mikroskopie, Ökologie und Artvergleichen gelesen. Britische Saison nicht als gesamteuropäischer Kalender verwendet. · eingesehen 04.10.2026
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Inosperma erubescens
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschZiegelroter RisspilzMairisspilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischDeadly fibrecap
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGiftige vezelkop
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischInocybe de PatouillardInocybe de Printemps
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischInocibe de PatouillardInocibe lobulado
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischGiftig trævlhat
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischVårtrevlesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGifttrådingPatouillards trådskivlingTegelröd trådskivling
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischMyrkkyrisakas
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischWłókniak ceglasty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischVláknice začervenalá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischRdečkasti razcepljenec
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Inosperma erubescens, rdečkasti razcepljenec
KroatischCrvenkasta cjepača
Namensbeleg
CROmushrooms · Inosperma erubescens · Abgerufen: 06.10.2026
CRVENKASTA CJEPAČA / Inosperma erubescens (A.Blytt) Matheny & Esteve-Rav.
UngarischTéglavörös susulyka
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
In der Quelle geführt als Inocybe erubescens.
PDF-Seite 17: Inocybe erubescens (Inocybe patouillardii) | téglavörös susulyka
RussischВолоконница краснеющая
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Inosperma erubescens
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (A.Blytt) Matheny & Esteve-Rav.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (A. Blytt) Matheny & Esteve-Rav. · Namensdatensatz 830361
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Inocybe erubescens A. Blytt
Skr. VidenskSelsk. Christiania(no. 6): 54 (1905) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 1 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 29 |
| Jun | 131 |
| Jul | 16 |
| Aug | 3 |
| Sep | 1 |
| Okt | 4 |
| Nov | 0 |
| Dez | 2 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 19 |
| Österreich | 26 |
| Schweiz | 140 |
| Tschechien | 0 |
| Polen | 2 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 0 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 6 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 1 Meldungen unter CC0 1.0, 186 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 136 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 25 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 15 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 9 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Unter Inocybe erubescens: Hutstruktur, Rötung, längsfaseriger Stiel, brauner Abwurf sowie Buche und Linde bestätigt. Lamellenansatz anhand der gelesenen Artbeschreibung präzisiert; keine Geschmacksprobe und keine Übernahme historischer Vergleichsempfehlungen.
Umfang: Nur die Felder cap, underside, stem, flesh, spore, ecology. Keine vollständige Neubewertung von Speisewert, Taxonomie, Verbreitung oder Fotos; menschliche Endredaktion ausstehend.
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
Fred Kränzlin · Nr. 15, gedruckte S. 50; PDF-S. 49. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; historische Artauffassungen kritisch berücksichtigt. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Inosperma erubescens · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Ziegelroter Risspilz · Stadt Wien
- Ziegelroter Risspilz · Fundkorb
- Vergiftungssyndrome · Muscarin-Syndrom
- Fundkorb · Inocybe rimosa
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen9 weitere Fachquellen · 1 Datenabgleich · Bildnachweise · Namensabgleich
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 420
- Česká mykologická společnost · Inocybe corydalina
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5
Seite: S. 397, 398
- Pilze der Schweiz · Band 5 (2000)
- Riesenrötling · Stadt Wien
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 103
- Funga Nordica (2008) · Inocybe – I. cookei und Nachbararten
Seite: S. 874–875
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 5 (2010) – 5.16 Inocybe cookei
Seite: S. 393–394
- Speisewert von Pilzen — Inocybe cookei
Datenabgleich
Namens- und Registerabgleiche mit GBIF und dem Rote-Liste-Zentrum. Sie belegen Namen und Zuordnung, keine Merkmale.
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich