Fransiger Wulstling
Amanita strobiliformis
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.
Angabe zur Art – keine Freigabe eines Fundes
Quellen zum Speisewert
In der DGfM-Positivliste 2026 als Speisepilz geführt. Dies setzt die richtig bestimmte Art und ausreichendes Erhitzen voraus. Schwierige Artgruppen und giftige Vergleichsarten werden im Porträt erläutert.
Ein großer weißlicher Wulstling mit groben Hüllresten, fransigem Hutrand und zerfallender Manschette. Die kräftige, oft tief im Boden sitzende Basis trägt Hüllzonen. Gerade bei weißen Wulstlingen ist die vollständige Basis für Vergleiche wesentlich.

Weiße Fruchtkörper mit flockigen Hüllresten; das umgelegte Exemplar zeigt Lamellen und Stielbasis. Aufnahme bei Massy.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Artname und mikroskopische Angaben stammen vom Bildautor; die Aufnahme ersetzt keine vollständige Untersuchung eines Wulstlings.
Amanita strobiliformis 110828wa.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein noch gewölbter Hut und ein umgelegter Fruchtkörper zeigen Hüllreste, weiße Lamellen und die kräftige Stielbasis; Aufnahme aus Kent.
Quellbestimmung übernommen; keine unabhängige Prüfung des fotografierten Belegs. Die Quelle bestimmt den Fund als A. strobiliformis; ähnliche weiße Wulstlinge lassen sich allein anhand dieser Ansichten nicht sicher ausschließen.
Amanita strobiliformis 150920w.JPG — Strobilomyces, CC BY-SA 3.0, via Wikimedia Commons. · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 6–15 cm, auch deutlich größer; weiß bis creme, mit groben flachen Hüllschollen und fransigem Rand.
- Unterseite
Weiß bis creme, dicht, vom Stiel weitgehend .
- Stiel & Basis
Etwa 10–20 × 1,5–4 cm; flockig, mit vergänglicher Manschette und kräftiger, oft wurzelnd wirkender Knolle.
Ring richtig beurteilen Die junge Manschette ist flockig und zerbrechlich; ältere Exemplare können ohne deutlich sichtbaren Ring erscheinen.Quellen
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Weißlich, dick; Geruch meist wenig auffällig.
- Sporenpulver
Weiß; elliptische Sporen, etwa 9–13,5 × 6–8,5 µm.
Fransen, Manschette und Knolle dokumentieren
Die weißen Hüllreste verändern sich beim Wachstum. Eine fehlende Manschette am alten Pilz widerspricht dem jungen Ringzustand nicht.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
Eigene Beobachtung notieren Notiz vorhanden
Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.
Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza. Warme Laubwälder und Parks auf Kalk. Warmer, basenreicher Laubbestände, auch in Parks; Sommer bis Herbst.
Gehölze am Standort · Beispiele
- Laubbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Die Symbole zeigen Gehölze dokumentierter Standorte. Sie belegen keine Mykorrhizapartnerschaft. Weitere Lebensräume sind möglich.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der lebensgefährlich giftige weiße Wulstling besitzt eine sackartige Scheide; die grob flockige, zerfallende Hülle des Fransigen Wulstlings ist anders gebaut. Weiße Hutfarbe und Größe sind keine ausreichende Trennung.
Amanita echinocephala besitzt spitzere, stachelartige Hutschuppen und oft einen grünlichen Ton an den reifen Lamellen. Breite flache Hüllschollen und Lamellenfarbe ergänzen den Vergleich.
Weitere ähnliche Arten
Meist kleiner, häufig gelblich und mit markant gerandeter Knolle sowie rettich- bis kartoffelartigem Geruch. Helle Farbformen verlangen dennoch eine vollständige Prüfung der Basis.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Zerbrechliche Hülle statt dauerhaftem Schmuck
Die Flocken am Hutrand und am Stiel sind Entwicklungsreste. Sie können abbrechen oder durch Regen unauffällig werden. Ein glatter gewordener alter Hut lässt sich daher nicht zuverlässig mit dem auffällig flockigen Jugendstadium vergleichen.
Quellen
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Knolle ist nicht gleich sackartige Scheide
Die Basis ist kräftig und trägt Hüllreste beziehungsweise Gürtel. Das unterscheidet ihren Bau von einer freien sackartigen Scheide, wie sie etwa beim Kegelhütigen Knollenblätterpilz zu beachten ist. Eine im Boden abgerissene Basis nimmt dem Vergleich dieses Merkmal.
Quellen
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Auch städtische Baumstandorte können passen
Eine Kollektion unter Linden ist von einem kalkbeeinflussten Standort in Frankfurt dokumentiert. Das zeigt, dass „Waldpilz“ keine Beschränkung auf geschlossene Wälder bedeutet. Aus einem einzelnen dokumentierten Standort folgt allerdings kein universelles Wirts- oder Bodenrezept.
Quellen
Amanita strobiliformis (Fransiger Wulstling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Arttext und Funddokumentation gelesen; Maße einzelner Kollektionen nicht als universelle Artgrenzen interpretiert. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Sporenform ergänzt das auffällige Feldbild
Die Artbeschreibung nennt elliptische Sporen. Ihre Maße sind Teil einer Gesamtdiagnose mit Hülle und Basis. Sie können eine Herkunftsangabe zum Referenzbild nicht nachträglich in eine unabhängig überprüfte Bestimmung verwandeln.
Quellen
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita strobiliformis
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschFransiger WulstlingFransen-Wulstling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischWarted Amanita
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischFranjeamaniet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischAmanite solitaire
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischPiña
Namensbeleg
Fungipedia · Amanita strobiliformis · Abgerufen: 05.10.2026
ItalienischAgarico strobiliforme
Namensbeleg
Sociedad de Ciencias Aranzadi · Buscador micológico · Abgerufen: 05.10.2026
DänischFlosset fluesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
SchwedischFlockflugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMuchomor szyszkowaty
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischMuchomůrka šiškovitá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischVelikoluska mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita strobiliformis, velikoluska mušnica
KroatischUsamljena muhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita strobiliformis · Abgerufen: 06.10.2026
USAMLJENA MUHARA / Amanita strobiliformis (Paulet ex Vittad.) Bertill.
UngarischCafrangos galóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 3: Amanita strobiliformis | cafrangos galóca
RussischМухомор шишковидный
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch松果鹅膏Sinngemäß: Kiefernzapfen-Wulstling
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
松果鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
JapanischマツカサモドキSinngemäß: Kiefernzapfen-Doppelgänger
Namensbeleg
List of local names of fungi in based on Katsumoto (2010) · über GBIF · Hosoya (2026) · National Museum of Nature and Science, Japan · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
マツカサモドキ: Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Redaktionelle Wiedergabe der Namensbestandteile im Pilzkontext; die historische Motivation der Benennung ist damit nicht belegt.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Norwegisch
- Finnisch
- Serbisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita strobiliformis
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Paulet ex Vittad.) Bertill.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Paulet ex Vittad.) Bertill. · Namensdatensatz 153038
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus strobiliformis Paulet ex Vittad.
Descr. fung. mang. Italia: 59 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 6 |
| Jun | 92 |
| Jul | 126 |
| Aug | 92 |
| Sep | 108 |
| Okt | 67 |
| Nov | 3 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 117 |
| Österreich | 66 |
| Schweiz | 293 |
| Tschechien | 3 |
| Polen | 10 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 1 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 7 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 23 Meldungen unter CC0 1.0, 471 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Swiss National Fungi Databank · 288 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 74 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 60 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 56 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ) · 10 Datensätze
Kujawa A (2022). Register of protected and endangered fungi of Poland (GREJ). Version 1.4. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/4a38vf accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 5 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt · 1 Datensatz
Wienerwald Biosphere Reserve (2025). Biosphärenpark Wienerwald - Tag der Artenvielfalt. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ws9b5a accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder gegengeprüft; knappe Tabellenstruktur bewahrt. Unterschiedliche Sporenmessreihen bleiben im Belegkontext unterscheidbar.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (refined).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 159, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 44, 45, 46, 47. Ausgewählte makroskopische Merkmale und gegebenenfalls Ökologie/Phänologie geprüft; Quellenunterschiede nicht durch erfundene einheitliche Angaben ersetzt. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 45, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C8, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Karel Tejkal, Věra Svobodová · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Große unregelmäßige Hüllschollen, helle Lamellen und kalkreiche Laubwaldstandorte bestätigt. Die Gegenüberstellung mit den spitzeren Hüllresten von A. echinocephala bleibt fachlich sinnvoll.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C8, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes. Frische, Zubereitung und individuelle Verträglichkeit bleiben entscheidend.
Quellenname: Amanita strobiliformis · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
- Amanita strobiliformis (Fransiger Wulstling) – Fundkorb
- Amanita strobiliformis, Warted Amanita mushroom
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Amanita citrina – False Deathcap
- Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
- Amanita solitaria - muchomůrka ježohlavá - myko.cz
- DGfM · Positivliste der Speisepilze
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 197
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 46
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 44, 45, 46, 47
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 153
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita