MitteleuropaDE

Stachelschuppiger Wulstling

Amanita echinocephala

SpeisewertGiftig

Von der DGfM beim nephrotoxischen Amanita-Syndrom geführt. Schwere Nierenschäden sind möglich; die Belegsicherheit klinischer Artenzuordnungen und der Toxinbefunde wird im Porträt erläutert.

Quellen zum Speisewert

Junge Fruchtkörper mit auffälligen spitzen Hüllresten auf dem Hut.

Foto: Coliop-Kolchovo · CC BY-SA 4.0 · Original

Ein kräftiger heller Wulstling mit pyramidenartigen Hüllwarzen, knolliger Basis und oft grünlich getönten Lamellen. Die Kombination aus Hülle, Lamellenfarbe und vollständig erhaltener Basis ist wesentlich; die Art ist als nierenschädigender Giftpilz eingeordnet.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Meist 6–12 cm, weißlich bis grünlich, mit spitzen pyramidenförmigen .

Unterseite

Dicht, weitgehend , anfangs hell, später oft blass grünlich bis olivlich.

Stiel & Basis

Etwa 8–12 × 1–2,5 cm, mit Manschette und kräftiger, teilweise tief sitzender Knolle.

Fleisch

Weißlich bis grünlich, Geruch oft unangenehm, jodoformartig beschrieben.

Sporenpulver

Sehr hell mit grünlichem Ton; glatte Sporen, etwa 9–11 × 6–8 µm.

Spitze Hüllwarzen und reife Lamellen vergleichen

Hinweis zur Beobachtung

Die Knolle gehört zur Dokumentation. Ein abgeschnittener Stiel lässt die für Wulstlinge wichtige Hüllenstruktur an der Basis offen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Warme Laubwälder auf basenreichen Böden. Bei Laubbäumen, besonders Eichen, auf warmen basenreichen Standorten; Sommer bis Herbst.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Eichen

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Hüllreste verändern sich beim Wachsen

Die spitzen Warzen sind Reste der allgemeinen Hülle. Regen und mechanische Beschädigung können sie reduzieren. Auf alten Fruchtkörpern sind daher zusätzlich Lamellenfarbe, Manschette und Basis zu prüfen.

Quellen

Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Nierenrisiko mit unterschiedlicher Belegsicherheit

Die DGfM führt die Art beim nephrotoxischen Amanita-Syndrom. Kirchmair und Kollegen beschrieben 2012 drei Nierenvergiftungen; die Zuordnung des deutschen Falls zu A. echinocephala war ausdrücklich eine Vermutung. Die klinische Beobachtung ist deshalb von einer endgültig gesicherten Pilzbestimmung zu unterscheiden.

Quellen

DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag · eingesehen 03.10.2026

Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
Martin Kirchmair et al. (2012) · Nephrology Dialysis Transplantation. DOI 10.1093/ndt/gfr511. Abstract gelesen: drei klinische Fälle und dünnschichtchromatographischer Artenvergleich. A. echinocephala im deutschen Fall vermutet, nicht endgültig nachbestimmt; Toxinstruktur daraus nicht abgeleitet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ein Toxinsignal ist noch keine Strukturformel

Martin Kirchmair und Mitautoren (2012) untersuchten zusätzlich verschiedene Amanita-Arten chromatographisch und fanden bei A. echinocephala ein Signal entsprechend dem Smithiana-Toxin. Daraus wird hier weder Orellanin noch eine bestimmte chemische Struktur abgeleitet. Die Wiederherstellung der Nierenfunktion in dieser kleinen Fallserie macht das Syndrom nicht harmlos.

Quellen

Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
Martin Kirchmair et al. (2012) · Nephrology Dialysis Transplantation. DOI 10.1093/ndt/gfr511. Abstract gelesen: drei klinische Fälle und dünnschichtchromatographischer Artenvergleich. A. echinocephala im deutschen Fall vermutet, nicht endgültig nachbestimmt; Toxinstruktur daraus nicht abgeleitet. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Weiterwachsen nach der Aufsammlung

An einer Kollektion wurde beobachtet, wie sich noch wachsende Fruchtkörper nach dem Ablegen krümmten und die Lamellen wieder nach unten ausrichteten. Diese Einzelbeobachtung erklärt veränderte Fotoposen; sie ist kein exklusives Artmerkmal.

Quellen

Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita echinocephala

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschStachelschuppiger WulstlingIgel-Wulstling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischSolitary Amanita

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

NiederländischStekelkopamaniet

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

FranzösischAmanite épineuse

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

SpanischAmanita de sombrero erizado

Namensbeleg

GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026

In der Quelle geführt als Amanita echinocephala Vittad..

DänischPigget fluesvamp

Namensbeleg

Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026

PolnischMuchomor jeżowaty

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

TschechischMuchomůrka ježohlavá

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026

SlowenischOstrokrpa mušnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita echinocephala, ostrokrpa mušnica

KroatischJežasta muhara

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita echinocephala · Abgerufen: 06.10.2026

JEŽASTA MUHARA / Amanita echinocephala (Vittad.) Quél.

UngarischTüskés galóca

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Amanita echinocephala (Amanita solitaria) | tüskés galóca

RussischМухомор щетинистый

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch刺头鹅膏Sinngemäß: Stachelköpfiger Wulstling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

刺头鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Italienisch
  • Rumänisch
  • Norwegisch
  • Schwedisch
  • Finnisch
2 weitereWeniger anzeigen
  • Serbisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita echinocephala
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Vittad.) Quél.
Herkunft des erfassten Zitats
GBIF-Snapshot des Porträts
Autorzitat laut Index Fungorum
(Vittad.) Quél. · Namensdatensatz 211344
Veröffentlichung des Basionyms laut Register
Agaricus echinocephalus Vittad.
Descr. fung. mang. Italia: 346 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

38GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb0
Mär0
Apr0
Mai0
Jun0
Jul4
Aug12
Sep12
Okt10
Nov0
Dez0
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland15
Österreich6
Schweiz9
Tschechien4
Polen0
Slowakei0
Ungarn2
Slowenien0
Liechtenstein0
Luxemburg2

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 35 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. NABU|naturgucker · 6 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 11 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder kontrolliert. Der grünliche Sporenabwurf ist hier direkt belegt und nicht aus der hyalinen Einzelsporenfarbe abgeleitet. Aktuelle erreichbare Myko-Seite unter solitaria verwendet.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 158, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 44, 45, 46. Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; keine vollständige taxonomische oder toxikologische Neubewertung. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 43, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C6, unter A. solitaria, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Namenszuordnung kontrolliert: A. echinocephala steht in diesem Schlüssel bei A. solitaria. Spitze Hüllreste, grünlich getönte Lamellen und zugespitzte Basis bestätigt. Keine automatische Umbenennung des Porträts.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C6, unter A. solitaria, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Amanita echinocephala · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
    Bibliografie

    Karel Tejkal · Česká mykologická společnost

    Fachgesellschaft · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen

  2. Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  3. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  4. Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
    Bibliografie

    Martin Kirchmair et al. (2012)

    Fachpublikation · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Nephrology Dialysis Transplantation. DOI 10.1093/ndt/gfr511. Abstract gelesen: drei klinische Fälle und dünnschichtchromatographischer Artenvergleich. A. echinocephala im deutschen Fall vermutet, nicht endgültig nachbestimmt; Toxinstruktur daraus nicht abgeleitet

  5. Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Věra Svobodová

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Amanita citrina – False Deathcap
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung

  2. Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 197

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A16–18, dort A. solitaria; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  4. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 46

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C6, unter A. solitaria, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 44, 45, 46

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; keine vollständige taxonomische oder toxikologische Neubewertung. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 43, jeweils Druckseite +1

  6. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seite: PDF-S. 153

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 158, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Habitus & Merkmale
    Foto: Coliop-Kolchovo · CC BY-SA 4.0 · Original
    Als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage.

    Hut mit Hüllresten
    Foto: Patrick Bayan · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

    Hut & Stielbasis
    Foto: Patrick Bayan · CC BY 4.0 · Original
    Proportional verkleinert und als WebP komprimiert. Kein Beschnitt, keine Retusche, keine Montage. Die Vergrößerung zeigt das vollständige Foto.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita echinocephala im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 04.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

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