Stachelschuppiger Wulstling
Amanita echinocephala
Von der DGfM beim nephrotoxischen Amanita-Syndrom geführt. Schwere Nierenschäden sind möglich; die Belegsicherheit klinischer Artenzuordnungen und der Toxinbefunde wird im Porträt erläutert.
Quellen zum Speisewert
Ein kräftiger heller Wulstling mit pyramidenartigen Hüllwarzen, knolliger Basis und oft grünlich getönten Lamellen. Die Kombination aus Hülle, Lamellenfarbe und vollständig erhaltener Basis ist wesentlich; die Art ist als nierenschädigender Giftpilz eingeordnet.

Junge Fruchtkörper mit auffälligen spitzen Hüllresten auf dem Hut.
Coliop-Kolchovo · CC BY-SA 4.0 · Original

Nahaufnahme eines hellen jungen Hutes mit zahlreichen spitzen Hüllresten.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.

Ausgelegter junger Fruchtkörper mit hellem Hut und erdbehafteter Stielbasis.
Artzuordnung der verlinkten iNaturalist-Beobachtung (Research Grade); keine unabhängige Nachbestimmung.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Meist 6–12 cm, weißlich bis grünlich, mit spitzen pyramidenförmigen .
- Unterseite
Dicht, weitgehend , anfangs hell, später oft blass grünlich bis olivlich.
- Stiel & Basis
Etwa 8–12 × 1–2,5 cm, mit Manschette und kräftiger, teilweise tief sitzender Knolle.
- Fleisch
Weißlich bis grünlich, Geruch oft unangenehm, jodoformartig beschrieben.
- Sporenpulver
Sehr hell mit grünlichem Ton; glatte Sporen, etwa 9–11 × 6–8 µm.
Spitze Hüllwarzen und reife Lamellen vergleichen
Die Knolle gehört zur Dokumentation. Ein abgeschnittener Stiel lässt die für Wulstlinge wichtige Hüllenstruktur an der Basis offen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Warme Laubwälder auf basenreichen Böden. Bei Laubbäumen, besonders Eichen, auf warmen basenreichen Standorten; Sommer bis Herbst.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Eichen
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: August bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Breitere flache Hüllschollen und fransige Ränder statt der ausgeprägt spitzen Warzen; die Lamellen sind gewöhnlich weiß bis creme. Beide verlangen eine vollständige Basis.
Meist kleiner, mit deutlich gerandeter Knolle und kartoffel- bis rettichartigem Geruch. Ein fast weißer Hut allein trennt die Arten nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Hüllreste verändern sich beim Wachsen
Die spitzen Warzen sind Reste der allgemeinen Hülle. Regen und mechanische Beschädigung können sie reduzieren. Auf alten Fruchtkörpern sind daher zusätzlich Lamellenfarbe, Manschette und Basis zu prüfen.
Quellen
Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Nierenrisiko mit unterschiedlicher Belegsicherheit
Die DGfM führt die Art beim nephrotoxischen Amanita-Syndrom. Kirchmair und Kollegen beschrieben 2012 drei Nierenvergiftungen; die Zuordnung des deutschen Falls zu A. echinocephala war ausdrücklich eine Vermutung. Die klinische Beobachtung ist deshalb von einer endgültig gesicherten Pilzbestimmung zu unterscheiden.
Quellen
DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie · Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag · eingesehen 03.10.2026
Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
Martin Kirchmair et al. (2012) · Nephrology Dialysis Transplantation. DOI 10.1093/ndt/gfr511. Abstract gelesen: drei klinische Fälle und dünnschichtchromatographischer Artenvergleich. A. echinocephala im deutschen Fall vermutet, nicht endgültig nachbestimmt; Toxinstruktur daraus nicht abgeleitet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein Toxinsignal ist noch keine Strukturformel
Martin Kirchmair und Mitautoren (2012) untersuchten zusätzlich verschiedene Amanita-Arten chromatographisch und fanden bei A. echinocephala ein Signal entsprechend dem Smithiana-Toxin. Daraus wird hier weder Orellanin noch eine bestimmte chemische Struktur abgeleitet. Die Wiederherstellung der Nierenfunktion in dieser kleinen Fallserie macht das Syndrom nicht harmlos.
Quellen
Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
Martin Kirchmair et al. (2012) · Nephrology Dialysis Transplantation. DOI 10.1093/ndt/gfr511. Abstract gelesen: drei klinische Fälle und dünnschichtchromatographischer Artenvergleich. A. echinocephala im deutschen Fall vermutet, nicht endgültig nachbestimmt; Toxinstruktur daraus nicht abgeleitet. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Weiterwachsen nach der Aufsammlung
An einer Kollektion wurde beobachtet, wie sich noch wachsende Fruchtkörper nach dem Ablegen krümmten und die Lamellen wieder nach unten ausrichteten. Diese Einzelbeobachtung erklärt veränderte Fotoposen; sie ist kein exklusives Artmerkmal.
Quellen
Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
Dieter Gewalt · Fundkorb · Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen. · eingesehen 04.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita echinocephala
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschStachelschuppiger WulstlingIgel-Wulstling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischSolitary Amanita
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischStekelkopamaniet
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
FranzösischAmanite épineuse
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischAmanita de sombrero erizado
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Amanita echinocephala Vittad..
DänischPigget fluesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
PolnischMuchomor jeżowaty
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
TschechischMuchomůrka ježohlavá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischOstrokrpa mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita echinocephala, ostrokrpa mušnica
KroatischJežasta muhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita echinocephala · Abgerufen: 06.10.2026
JEŽASTA MUHARA / Amanita echinocephala (Vittad.) Quél.
UngarischTüskés galóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Amanita echinocephala (Amanita solitaria) | tüskés galóca
RussischМухомор щетинистый
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch刺头鹅膏Sinngemäß: Stachelköpfiger Wulstling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
刺头鹅膏: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Norwegisch
- Schwedisch
- Finnisch
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- Serbisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita echinocephala
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Vittad.) Quél.
- Herkunft des erfassten Zitats
- GBIF-Snapshot des Porträts
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Vittad.) Quél. · Namensdatensatz 211344
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus echinocephalus Vittad.
Descr. fung. mang. Italia: 346 (1835) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 0 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 0 |
| Jun | 0 |
| Jul | 4 |
| Aug | 12 |
| Sep | 12 |
| Okt | 10 |
| Nov | 0 |
| Dez | 0 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 15 |
| Österreich | 6 |
| Schweiz | 9 |
| Tschechien | 4 |
| Polen | 0 |
| Slowakei | 0 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 0 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 2 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 5 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 3 Meldungen unter CC0 1.0, 35 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- iNaturalist Research-grade Observations · 25 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 6 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 5 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder kontrolliert. Der grünliche Sporenabwurf ist hier direkt belegt und nicht aus der hyalinen Einzelsporenfarbe abgeleitet. Aktuelle erreichbare Myko-Seite unter solitaria verwendet.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 158, gedruckte S. 154; PDF-S. 153. Artpassage, Bemerkungen und Kollektion gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 44, 45, 46. Teilabgleich ausgewählter Makromerkmale und regionaler Ökologie; keine vollständige taxonomische oder toxikologische Neubewertung. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 43, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C6, unter A. solitaria, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
Karel Tejkal · Česká mykologická společnost · Popis: Artbeschreibung und Mikromerkmale. Merkmale erneut gelesen; Küchen-/Gefährdungsabschnitt nicht als aktuelle Bewertung übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Namenszuordnung kontrolliert: A. echinocephala steht in diesem Schlüssel bei A. solitaria. Spitze Hüllreste, grünlich getönte Lamellen und zugespitzte Basis bestätigt. Keine automatische Umbenennung des Porträts.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel C6, unter A. solitaria, PDF-S. 46, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita echinocephala · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Mykoatlas · Amanita solitaria (Synonym A. echinocephala)
- Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Amanita poisonings resulting in acute, reversible renal failure: new cases, new toxic Amanita mushrooms
- Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen6 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Amanita citrina – False Deathcap
- Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 197
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 46
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 44, 45, 46
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 153
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita