MitteleuropaDE

Gelber Knollenblätterpilz

Amanita citrina

SpeisewertNicht zum Verzehr empfohlen

Besonders vor Rohverzehr wird gewarnt. Mit tödlich giftigen Knollenblätterpilzen verwechselbar; weder Farbe noch Geruch geben Sicherheit. Keine Verzehrfreigabe.

Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.

Einordnung & Quellen

Ausführliche Einordnung

Die DGfM-Giftpilzliste warnt besonders vor Rohverzehr. Keine Einstufung als Speisepilz; zusätzlich besteht Verwechslungsgefahr mit gefährlichen Wulstlingen.

Gefährliche Verwechslung. Mit tödlich giftigen Knollenblätterpilzen verwechselbar. Keine Verzehrfreigabe; weder Farbe noch Geruch geben Sicherheit.

Heller ausgebreiteter Hut links; rechts ein liegender Fruchtkörper mit Lamellen und Stielring.

Die Stielbasis ist nicht vollständig freigelegt. Helle Bildtöne allein erlauben keine Artzuordnung.

Foto: Holger Krisp · CC BY 3.0 · Original

Ein heller Wulstling mit kräftiger, meist deutlich abgesetzter Stielknolle. Sein Name darf nicht dazu verleiten, gelbe Fruchtkörper als weniger gefährlich einzuordnen: Für den Vergleich müssen Hut, Lamellen und vollständige Basis zusammen sichtbar sein.

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Registereintrag
Abschnitte

Form · Oberfläche · Aufbau

Merkmale erkennen.

Hut

Blass zitronengelb bis fast weiß; häufig mit groben, hellen , die auch fehlen können.

Unterseite

Eng stehende, bis schmal ; weißlich bis schwach gelblich.

Stiel & Basis

Hell, mit hängendem ; Basis abrupt knollig und oben wulstig gesäumt, ohne frei abstehende sackartige .

Fleisch

Weißlich; frische Exemplare können an rohe Kartoffeln erinnern.

Sporenpulver

Weiß; mikroskopisch annähernd kugelige Sporen.

Knollenrand und Scheide unterscheiden

Hinweis zur Beobachtung

Die abgesetzte Knolle mit der sackartigen Hülle des Grünen Knollenblätterpilzes vergleichen. Eine verdeckte oder unvollständige Basis lässt dieses Merkmal offen.

Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.

Quellen

Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026

Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Quellen zu den Merkmalen
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Ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert.

Merkliste & Sicherung

Standort · Substrat · Beziehungen

Lebensraum verstehen.

Lebensweise & Standort

Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Laub- und Nadelbäumen in Laub- und Nadelwäldern; in mitteleuropäischen Wäldern verbreitet.

Mykorrhizapartner · Beispiele

  • Laubbäume
  • Nadelbäume

Fundmeldungen im Jahreslauf

Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte

Quellen zum Lebensraum

Ökologie & Lebensraum

Amanita citrina – False Deathcap · Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina

Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.

Icons: Blatt & Nadel
Gezielt gegenüberstellen

Ähnliche Arten.

Gefährliche Verwechslungen

Kegelhütiger Knollenblätterpilz

Amanita virosa

Lebensgefährlich giftig

Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Hut weiß, jung eiförmig bis kegelig; Stiel flockig bis schuppig; Basis in einer sackartigen Scheide, die tief im Boden verborgen sein kann.

Gelber Knollenblätterpilz: Hut blass zitronengelb bis fast weiß, oft mit groben hellen Hüllresten; Basis abrupt knollig, oben wulstig gesäumt, ohne frei abstehende sackartige Scheide. Der Kegelhütige Knollenblätterpilz ist tödlich giftig.

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

Lebensgefährlich giftig

Die vollständige Stielbasis

Basis
Gelber Knollenblätterpilz: Abrupt knollig, Hülle anliegend mit RandGrüner Knollenblätterpilz: Knolle mit sackartiger, freier Scheide
Hutreste
Gelber Knollenblätterpilz: Häufig größere HüllfleckenGrüner Knollenblätterpilz: Häufig ohne Hüllreste; Ausnahmen möglich

Hutfarbe und Geruch allein sind unzuverlässig. Eine beschädigte oder im Boden verborgene Scheide kann täuschen; A. phalloides ist tödlich giftig.

Arten vergleichen
Quellen

Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 10.10.2026.

Weitere ähnliche Arten

Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Beobachtung · Variation · Grenzen

Genau hinsehen, besser einordnen.

Auch fast weiße Formen

Das Gelb ist kein Pflichtmerkmal. Helle Formen vergrößern die Ähnlichkeit mit anderen weißen Wulstlingen; die Hutoberseite allein löst den Vergleich nicht.

Quellen

Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Geruch hat Grenzen

Der beschriebene Kartoffelgeruch kann im Alter undeutlich werden. Seine Wahrnehmung ist daher nur eine ergänzende Beobachtung, kein Ausschlusskriterium für gefährliche Doppelgänger.

Quellen

Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026

Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Saure Auflagen sind aussagekräftiger als der Baum allein

Die baden-württembergische Bearbeitung beschreibt den Gelben Knollenblätterpilz besonders in bodensauren Buchen-, Tannen- und Fichtenbeständen. Dicke Rohhumus- oder Moderauflagen können dabei eine wichtige Rolle spielen. Ein Waldname oder eine einzelne Baumart reicht daher für die Standorteinordnung nicht aus; auch die Beschaffenheit der oberen Bodenschicht gehört zur Beobachtung.

Quellen

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Volksnamen · Sprachen · Belege

Namen & Sprachen.

Bezugsart: Amanita citrina

Sprache öffnen, um die Belege zu sehen

DeutschGelber KnollenblätterpilzZitronengelber KnollenblätterpilzGelber Wulstling

Namensbeleg

Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026

EnglischFalse Death-cap

Namensbeleg

Martha's Vineyard species checklist · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NiederländischGele knolamaniet

Namensbeleg

Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FranzösischAmanite citrine

Namensbeleg

TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

SpanischOronja limón

Namensbeleg

Fungipedia · Amanita citrina · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita citrina | Amanita citrina, oronja limón, lanperna limoi, reig bord groc.

ItalienischTignosa paglierinaAgarico citrino

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

DänischKugleknoldet fluesvamp

Namensbeleg

National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

NorwegischGul fluesopp

Namensbeleg

Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026

Sprachform: Bokmål.

SchwedischVitgul flugsvamp

Namensbeleg

Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

FinnischKeltakärpässieni

Namensbeleg

The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

PolnischMuchomor cytrynowy

Namensbeleg

Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026

TschechischMuchomůrka citronová

Namensbeleg

Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026

SlowenischCitronasta mušnica

Namensbeleg

Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026

Amanita citrina, citronasta mušnica

KroatischŽućkasta pupavka

Namensbeleg

CROmushrooms · Amanita citrina · Abgerufen: 06.10.2026

ŽUĆKASTA PUPAVKA / Amanita citrina Pers.

SerbischLimunasta pupavka

Namensbeleg

Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026

Tafel 8_1, Zeile Amanita citrina: Limunasta pupavka

UngarischCitromgalóca

Namensbeleg

Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026

PDF-Seite 2: Amanita citrina | citromgalóca

RussischМухомор поганковидный

Namensbeleg

iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026

Chinesisch柑橘鳞鹅膏菌Sinngemäß: Zitrusschuppiger Wulstling

Namensbeleg

Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026

Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung

Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.

柑橘鳞鹅膏菌: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.

Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.

Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.

Noch ohne geprüften Namensbeleg

  • Rumänisch
  • Japanisch

Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.

Name & Veröffentlichung

Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.

Name im Porträt
Amanita citrina
Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
(Schaeff.) Pers.
Herkunft des erfassten Zitats
Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
Autorzitat laut Index Fungorum
Pers. · Namensdatensatz 205574
Veröffentlichung des hier geführten Namens
Amanita citrina Pers.
Tent. disp. meth. fung.: 66 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
Agaricus citrinus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 11 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
  • Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
  • Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
  • Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.

Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schaeff.) Pers.“, Index Fungorum „Pers.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Amanita citrina ohne Klammerautor (Pers., Tent. disp. meth. fung.: 66 (1797)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus citrinus Schaeff.“ als Basionym.

Autorenabkürzungen

Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.

Regionale Beobachtungsdaten · 2015–2025

Fundmeldungen im Jahresverlauf.

3.246GBIF-Datensätze

Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.

Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.

Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.

Einordnung & Datengrundlage

Meldungen sind keine Prognose.

Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.

Was wurde ausgewählt?

Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.

Exakte GBIF-Abfrage
Monats- und Länderwerte ansehen
Monat · alle zehn Länder zusammen
MonatDatensätze
Jan0
Feb1
Mär0
Apr0
Mai4
Jun12
Jul15
Aug279
Sep868
Okt1.671
Nov387
Dez9
Land · alle Monate zusammen
LandDatensätze
Deutschland1.769
Österreich651
Schweiz645
Tschechien79
Polen75
Slowakei3
Ungarn2
Slowenien5
Liechtenstein0
Luxemburg17

Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.

Aggregierte Werte als CSV herunterladen
Herkunft & Lizenzen · 14 beitragende Datensätze

Daten über GBIF.org. 409 Meldungen unter CC0 1.0, 2.837 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.

  1. NABU|naturgucker · 1.229 Datensätze
    naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  2. Swiss National Fungi Databank · 627 Datensätze
    Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  3. Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 582 Datensätze
    Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  4. iNaturalist Research-grade Observations · 555 Datensätze
    iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  5. ArtenFinder · 230 Datensätze
    ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  6. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 7 Datensätze
    Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  7. data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  8. ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
    Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  9. Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
    National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  10. Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
    Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  11. Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
    National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  12. ibbi observations · 1 Datensatz
    ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  13. BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
    Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
  14. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
    Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Recherchefassung · 15 Fachquellen

Quellen & Prüfstand.

Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.

Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich

Ergebnis dieser Runde: Vier offene Felder geprüft. Lamellenansatz um die belegte schmale Anheftung ergänzt. Historische Bufotenin-/Speisewertangaben bleiben außerhalb dieses Reviews.

Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed).

Erneut herangezogene Quellen

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026

Auch weiße Formen und rundliche Knolle bestätigt. Das Porträt berücksichtigt diese Farbvariation bereits; kein zusätzlicher Absatz allein für denselben Sachverhalt eingefügt.

Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen

Neue Buchfundstelle

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Umfang des ergänzenden Abgleichs

Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)

Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise

Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.

Quellenname: Amanita citrina · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

  1. Amanita citrina – False Deathcap
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung

  2. Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
    Bibliografie

    Edmund Garnweidner

    Fachportal · Eingesehen 27.09.2026

    Herangezogen: Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen

  3. Fundkorb · amanita porphyria
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung und dokumentierte Beobachtungen gelesen; zitierte Bücher nicht selbst eingesehen. Regionale Häufigkeitsaussagen bleiben regional

  4. Fundkorb · Amanita gemmata
    Bibliografie

    Dieter Gewalt

    Fachportal · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet

  5. Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
    Bibliografie

    Karel Tejkal, Věra Svobodová

    Fachgesellschaft · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Ökologie, Verwechslungen und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Dort zitierte Bücher nicht automatisch als selbst eingesehen gewertet

Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
  1. Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
    Bibliografie

    Dieter Gewalt · Fundkorb

    specialist-portal · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: Artbeschreibung, Merkmalsvergleich und verfügbare Mikromerkmale gelesen. Auf der Seite zitierte Bücher nicht automatisch selbst eingesehen

  2. DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
    Bibliografie

    DGfM-Fachausschuss Pilzverwertung und Toxikologie

    Fachgesellschaft · Eingesehen 03.10.2026

    Herangezogen: Stand 01.05.2026 · jeweiliger Art- oder Gattungseintrag

  3. Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)

    Seite: S. 196

    Bibliografie

    Thomas Læssøe, Jens H. Petersen, Tobias Guldberg Frøslev & Jacob Heilmann-Clausen

    Bestimmungsschlüssel · ausgewählte Abschnitte gelesen · Eingesehen 04.10.2026

    Herangezogen: A12–14; zugehöriger Gruppenschlüssel und vorgelagerte Merkmalsentscheidungen

  4. Funga Nordica (2008): Amanita

    Seite: PDF-S. 40

    Bibliografie

    Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46

  5. Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4

    Seite: S. 32, 33, 34

    Bibliografie

    Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.)

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31

  6. Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)

    Seiten: PDF-S. 145 · PDF-S. 155

    Bibliografie

    Josef Breitenbach; Fred Kränzlin

    Monografie · ausgewählte Artpassage gelesen · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen; Nr. 160, gedruckte S. 156; PDF-S. 155. Artpassage und Bemerkungen gelesen

  7. Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
    Bibliografie

    Pablo Alvarado et al.

    Primärquelle · taxonomische Revision · Eingesehen 14.10.2026

    Herangezogen: Abschnitt 3.2, Nr. 6: Amanita virosa; Neotypus, Makro-/Mikrobeschreibung, Anmerkungen und Untersuchungsbelege

  8. Amanita virosa – Artenporträt
    Bibliografie

    First Nature / Pat O’Reilly

    Fachportal · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Identification guide: Merkmale, Sporen, Ökologie und Vergleichsarten; kulinarische Hinweise nicht übernommen

  9. Poisonous mushrooms in Norway
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Hepatotoxic mushrooms; Destroying angel: weißer Fruchtkörper, Ringverlust und sackartige Volva

  10. Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
    Bibliografie

    Giftinformasjonen / Helsenorge

    Behörde · Eingesehen 01.10.2026

    Herangezogen: Abschnitte Vergiftung und Symptome: Amatoxine, Leberschäden, verzögerter Beginn und sofortige Kontaktaufnahme

  • Fotografien
    Bildnachweise & Lizenzen

    Hut, Lamellen & Ring
    Foto: Holger Krisp / Wikimedia Commons · CC BY 3.0 · Original
    Webfassung: als WebP komprimiert. Keine Retusche oder Montage; Ausschnitt beibehalten. Vorherige Quellverarbeitung: Nur die Wikimedia-Vorschaugröße übernommen; keine lokale Bildbearbeitung.

    Junger Fruchtkörper
    Foto: Norbert Nagel · CC BY-SA 3.0 · Original
    Proportional auf maximal 1280 Pixel verkleinert und als WebP (Qualität 88) gespeichert; kein Beschnitt.

    Stielbasis & Lamellen
    Foto: Heiko Weber · CC BY 4.0 · Original
    Vollständiger Bildausschnitt; EXIF-Ausrichtung berücksichtigt, proportional verkleinert und als WebP gespeichert. Keine Retusche.

  • Taxonomischer Namensabgleich
    Datenbank & StandAmanita citrina im GBIF-Backbone · API-Abgleich
    Snapshot 01.10.2026. Familienzuordnung nach diesem Snapshot. Ein Namensabgleich bestätigt keine fotografierte Artidentität.
Wissenschaftlich weiterrecherchieren

Die Literatur hinter der Gattung.

9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.

Monografien und Studien zu Amanita

Fotoansicht