Gelber Knollenblätterpilz
Amanita citrina
Besonders vor Rohverzehr wird gewarnt. Mit tödlich giftigen Knollenblätterpilzen verwechselbar; weder Farbe noch Geruch geben Sicherheit. Keine Verzehrfreigabe.
Gefährliche Verwechslung. Ähnliche, lebensgefährlich giftige Art: Kegelhütiger Knollenblätterpilz.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die DGfM-Giftpilzliste warnt besonders vor Rohverzehr. Keine Einstufung als Speisepilz; zusätzlich besteht Verwechslungsgefahr mit gefährlichen Wulstlingen.
Gefährliche Verwechslung. Mit tödlich giftigen Knollenblätterpilzen verwechselbar. Keine Verzehrfreigabe; weder Farbe noch Geruch geben Sicherheit.
Ein heller Wulstling mit kräftiger, meist deutlich abgesetzter Stielknolle. Sein Name darf nicht dazu verleiten, gelbe Fruchtkörper als weniger gefährlich einzuordnen: Für den Vergleich müssen Hut, Lamellen und vollständige Basis zusammen sichtbar sein.

Heller ausgebreiteter Hut links; rechts ein liegender Fruchtkörper mit Lamellen und Stielring.
Die Stielbasis ist nicht vollständig freigelegt. Helle Bildtöne allein erlauben keine Artzuordnung.

Noch gewölbter, heller Hut mit flockigen Resten; darunter ein kurzer weißer Stiel.
Artzuordnung nach der verlinkten Bildquelle; keine unabhängige mikroskopische Prüfung.
Norbert Nagel · CC BY-SA 3.0 · Original

Ein umgelegter heller Fruchtkörper zeigt Lamellen, Stiel und die erdbehaftete verdickte Stielbasis.
Quellenbestimmung; keine eigene Belegprüfung. Aufnahme aus DE.
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Blass zitronengelb bis fast weiß; häufig mit groben, hellen , die auch fehlen können.
- Unterseite
Eng stehende, bis schmal ; weißlich bis schwach gelblich.
- Stiel & Basis
Hell, mit hängendem ; Basis abrupt knollig und oben wulstig gesäumt, ohne frei abstehende sackartige .
- Fleisch
Weißlich; frische Exemplare können an rohe Kartoffeln erinnern.
- Sporenpulver
Weiß; mikroskopisch annähernd kugelige Sporen.
Knollenrand und Scheide unterscheiden
Die abgesetzte Knolle mit der sackartigen Hülle des Grünen Knollenblätterpilzes vergleichen. Eine verdeckte oder unvollständige Basis lässt dieses Merkmal offen.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026
Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Hut
Unterseite
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhiza – Symbiose mit Bäumen. Bei Laub- und Nadelbäumen in Laub- und Nadelwäldern; in mitteleuropäischen Wäldern verbreitet.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Laubbäume
- Nadelbäume
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Amanita citrina – False Deathcap · Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Kegelhütiger Knollenblätterpilz: Hut weiß, jung eiförmig bis kegelig; Stiel flockig bis schuppig; Basis in einer sackartigen Scheide, die tief im Boden verborgen sein kann.
Gelber Knollenblätterpilz: Hut blass zitronengelb bis fast weiß, oft mit groben hellen Hüllresten; Basis abrupt knollig, oben wulstig gesäumt, ohne frei abstehende sackartige Scheide. Der Kegelhütige Knollenblätterpilz ist tödlich giftig.
Quellen
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Funga Nordica (2008): Amanita
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
- Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
Die vollständige Stielbasis
- Basis
- Gelber Knollenblätterpilz: Abrupt knollig, Hülle anliegend mit RandGrüner Knollenblätterpilz: Knolle mit sackartiger, freier Scheide
- Hutreste
- Gelber Knollenblätterpilz: Häufig größere HüllfleckenGrüner Knollenblätterpilz: Häufig ohne Hüllreste; Ausnahmen möglich
Hutfarbe und Geruch allein sind unzuverlässig. Eine beschädigte oder im Boden verborgene Scheide kann täuschen; A. phalloides ist tödlich giftig.
Quellen
Aus dem ausgearbeiteten Vergleich · Abgerufen 10.10.2026.
Meist kleiner, mit deutlich gerandeter Knolle und kartoffel- bis rettichartigem Geruch. Ein fast weißer Hut allein trennt die Arten nicht.
Weitere ähnliche Arten
Der Gelbe Knollenblätterpilz zeigt meist wesentlich hellere, gelbliche bis weiße Hüte. Beide Arten können kartoffelartig riechen; der Porphyrbraune Wulstling ist dadurch allein nicht bestimmt.
A. citrina besitzt gewöhnlich keinen ähnlich deutlich gerieften Hutrand und eine anders ausgebildete Knolle. Seine gelblichen Farben können täuschen; Geruch allein ersetzt die Basismerkmale nicht.
Meist kleiner, häufig gelblich und mit markant gerandeter Knolle sowie rettich- bis kartoffelartigem Geruch. Helle Farbformen verlangen dennoch eine vollständige Prüfung der Basis.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Auch fast weiße Formen
Das Gelb ist kein Pflichtmerkmal. Helle Formen vergrößern die Ähnlichkeit mit anderen weißen Wulstlingen; die Hutoberseite allein löst den Vergleich nicht.
Quellen
Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Geruch hat Grenzen
Der beschriebene Kartoffelgeruch kann im Alter undeutlich werden. Seine Wahrnehmung ist daher nur eine ergänzende Beobachtung, kein Ausschlusskriterium für gefährliche Doppelgänger.
Quellen
Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026
Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Saure Auflagen sind aussagekräftiger als der Baum allein
Die baden-württembergische Bearbeitung beschreibt den Gelben Knollenblätterpilz besonders in bodensauren Buchen-, Tannen- und Fichtenbeständen. Dicke Rohhumus- oder Moderauflagen können dabei eine wichtige Rolle spielen. Ein Waldname oder eine einzelne Baumart reicht daher für die Standorteinordnung nicht aus; auch die Beschaffenheit der oberen Bodenschicht gehört zur Beobachtung.
Quellen
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita citrina
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschGelber KnollenblätterpilzZitronengelber KnollenblätterpilzGelber Wulstling
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischFalse Death-cap
Namensbeleg
Martha's Vineyard species checklist · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NiederländischGele knolamaniet
Namensbeleg
Checklist Dutch Species Register - Nederlands Soortenregister · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FranzösischAmanite citrine
Namensbeleg
TAXREF · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
SpanischOronja limón
Namensbeleg
Fungipedia · Amanita citrina · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita citrina | Amanita citrina, oronja limón, lanperna limoi, reig bord groc.
ItalienischTignosa paglierinaAgarico citrino
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
DänischKugleknoldet fluesvamp
Namensbeleg
National Checklist of all species occurring in Denmark · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
NorwegischGul fluesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischVitgul flugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
FinnischKeltakärpässieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
PolnischMuchomor cytrynowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 03.10.2026
TschechischMuchomůrka citronová
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 03.10.2026
SlowenischCitronasta mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita citrina, citronasta mušnica
KroatischŽućkasta pupavka
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita citrina · Abgerufen: 06.10.2026
ŽUĆKASTA PUPAVKA / Amanita citrina Pers.
SerbischLimunasta pupavka
Namensbeleg
Gljivarsko društvo Novi Sad · Kalendar gljiva · Abgerufen: 06.10.2026
Tafel 8_1, Zeile Amanita citrina: Limunasta pupavka
UngarischCitromgalóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Amanita citrina | citromgalóca
RussischМухомор поганковидный
Namensbeleg
iNaturalist contributors · Taxonomy (01.10.2026) · Abgerufen: 05.10.2026
Chinesisch柑橘鳞鹅膏菌Sinngemäß: Zitrusschuppiger Wulstling
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 03.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
柑橘鳞鹅膏菌: 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: CC-CEDICT · MDBG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: CC-CEDICT (MDBG und Mitwirkende); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. 鹅膏 ist hier sinngemäß als Wulstling wiedergegeben. Eine historische Herleitung dieses Gruppennamens wird nicht behauptet.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Rumänisch
- Japanisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Abgleich offen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita citrina
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Schaeff.) Pers.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- Pers. · Namensdatensatz 205574
- Veröffentlichung des hier geführten Namens
- Amanita citrina Pers.
Tent. disp. meth. fung.: 66 (1797) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister - Veröffentlichung des verknüpften älteren Namens
- Agaricus citrinus Schaeff.
Fung. bavar. palat. nasc. 4: 11 (1774) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
- Die Autorzitate weichen inhaltlich voneinander ab.
- Index Fungorum vermerkt einen Statushinweis zum verknüpften älteren Namen.
- Index Fungorum verknüpft einen älteren Namen, obwohl das Autorzitat keine Klammerautoren enthält. Die Veröffentlichung des hier geführten Namens und die des älteren Namens werden getrennt gezeigt; die Art dieser Beziehung ist damit nicht abschließend geprüft.
Erfassungsnotiz (18.10.2026; damaliger Datenstand): Autorzitat weicht von Index Fungorum ab: Mykolog „(Schaeff.) Pers.“, Index Fungorum „Pers.“. Status des Basionyms in Index Fungorum: Illegitimate. Index Fungorum zitiert Amanita citrina ohne Klammerautor (Pers., Tent. disp. meth. fung.: 66 (1797)), verknüpft den Namen aber mit „Agaricus citrinus Schaeff.“ als Basionym.
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 01.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 0 |
| Feb | 1 |
| Mär | 0 |
| Apr | 0 |
| Mai | 4 |
| Jun | 12 |
| Jul | 15 |
| Aug | 279 |
| Sep | 868 |
| Okt | 1.671 |
| Nov | 387 |
| Dez | 9 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 1.769 |
| Österreich | 651 |
| Schweiz | 645 |
| Tschechien | 79 |
| Polen | 75 |
| Slowakei | 3 |
| Ungarn | 2 |
| Slowenien | 5 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 17 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 14 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 409 Meldungen unter CC0 1.0, 2.837 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- NABU|naturgucker · 1.229 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 627 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 582 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 555 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 230 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025 · 7 Datensätze
Pawłowska J, Wrzosek M, Haelewaters D, Schigel D, Jirsa A, Tischer M, Yatsiuk I, Skjold Andersen F, Tatsiana C, Czajewski K, Karwicki D J, Lutsenko M, Malinowska M, Rydz N, Siniauskaya A, Sokołowska Z, Śluzek M, Tryc J, Wiewiorowska A, Chudzik M, Krogh Vissing F, Raagaard Larsen A, Ciemniewska A, Gönül S E, Rubiera Labarta R, Williams A, Mortier L, Tříska V, Bauchová L, Papp D, Nowak M, Abramczyk B, Kochanowski M, Wiktorowicz D, Dziurzyński M (2025). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Białowieża 2025. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/qbg56j accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ZOBODAT (Zoological Botanical Database) · 3 Datensätze
Biologiezentrum Linz Oberoesterreich (2024). ZOBODAT (Zoological Botanical Database). Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ynjblx accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen · 2 Datensätze
National Park Kalkalpen (2026). Biodiversitätsdatenbank Nationalpark Kalkalpen. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/tgezgw accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022 · 2 Datensätze
Koukol O, Pawłowska J (2023). Fungi and fungi-like organisms - 4EU+ Summer School From Fungal Morphology to Genotype, Sumava 2022. University of Warsaw. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/rmzdzk accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 1 Datensatz
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ibbi observations · 1 Datensatz
ibbi (2024). ibbi observations. Blåst Spel AS. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/m94g82 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations · 1 Datensatz
Botanic Garden and Botanical Museum Berlin (2019). BoBO - Botanic Garden and Botanical Museum Berlin Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/9ll2gz accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Vier offene Felder geprüft. Lamellenansatz um die belegte schmale Anheftung ergänzt. Historische Bufotenin-/Speisewertangaben bleiben außerhalb dieses Reviews.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (refined), stem (confirmed), flesh (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Auch weiße Formen und rundliche Knolle bestätigt. Das Porträt berücksichtigt diese Farbvariation bereits; kein zusätzlicher Absatz allein für denselben Sachverhalt eingefügt.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita citrina · abgeglichen am 03.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Amanita citrina – False Deathcap
- Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
- Fundkorb · amanita porphyria
- Fundkorb · Amanita gemmata
- Amanita strobiliformis - muchomůrka šiškovitá - myko.cz
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen10 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- Amanita echinocephala (Igel-Wulstling) – Fundkorb
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 196
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 40
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 32, 33, 34
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seiten: PDF-S. 145 · PDF-S. 155
- Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
- Amanita virosa – Artenporträt
- Poisonous mushrooms in Norway
- Hvit fluesopp er en svært giftig sopp
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita