Narzissengelber Wulstling
Amanita gemmata
Von der DGfM beim Pantherina-Syndrom als verdächtig geführt. Giftverdacht und gefährliche Verwechslungen schließen eine Verzehrempfehlung aus; kein universeller Stoffgehalt wird behauptet.
Einordnung & Quellen
Ausführliche Einordnung
Die DGfM führt den Narzissengelben Wulstling beim Pantherina-Syndrom ausdrücklich als „verdächtig“. Giftverdacht und gefährliche Verwechslungen begründen die zurückhaltende Einordnung; ein universeller Stoffgehalt wird nicht behauptet.
Ein gelblicher Wulstling mit weißlichen Hüllresten, gerieftem Hutrand und meist zarter, vergänglicher Manschette. Gerade das Verschwinden von Ring und Hutflecken macht einen sorgfältigen Blick auf die vollständige Basis notwendig.

Gelblicher Hut mit weißen Flocken; daneben zeigt ein umgelegter Fruchtkörper weiße Lamellen und eine verdickte Stielbasis.
Europäische, ausdrücklich als Amanita gemmata (= A. junquillea) benannte Quelle. Keine Übertragung nordamerikanischer gemmata-Komplex-Namen und keine unabhängige Artbestimmung; Hutfarbe und Flocken allein reichen nicht.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original

Mehrere hellgelbe Hüte, weiße Stiele und weiße Hüllreste am Waldboden.
Die Aufnahme ergänzt die andere Ansicht derselben Quellenserie. Hüllreste und Basis sind teilweise durch Bodenmaterial verdeckt; Bestimmung folgt der Quelle.
Strobilomyces · CC BY-SA 3.0 · Original
Form · Oberfläche · Aufbau
Merkmale erkennen.
- Hut
Etwa 3–11 cm, strohgelb bis hell ocker, Mitte oft dunkler; Rand , weiße können fehlen.
- Unterseite
Weiß bleibend, bis nahezu frei.
- Stiel & Basis
Etwa 6–11 cm lang, weißlich; zarter vergänglich, kleine knollige Basis mit anliegender Hülle und abstehendem Rand.
Ring richtig beurteilen Der feine Ring kann früh verschwinden. Auch ringlos wirkende ältere Exemplare brauchen eine vollständige Prüfung der Stielbasis.Quellen
Myko atlas · Amanita gemmata
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Popis: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporenabwurf und Sporen; Küchenabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Fleisch
Weiß und weich, ohne kennzeichnendes Röten.
- Sporenpulver
Weiß; glatte, breit elliptische Sporen.
Hüllreste an der vollständigen Basis prüfen
Ein abgeschnittener Stiel oder abgewaschener Hut kann die wichtigsten Hinweise verlieren. Fehlende Flecken und ein fehlender sichtbarer Ring sind keine sicheren Ausschlussmerkmale.
Einzelmerkmale gemeinsam betrachten. Nicht sichtbare Eigenschaften bleiben zunächst offen.
Quellen
Myko atlas · Amanita gemmata
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Popis: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporenabwurf und Sporen; Küchenabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Quellen zu den Merkmalen
Unterseite
Stiel & Basis
Fleisch
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Merkliste & SicherungStandort · Substrat · Beziehungen
Lebensraum verstehen.
Lebensweise & Standort
Mykorrhizapilz. Mykorrhizapilz verschiedener Waldstandorte, häufig mit Kiefern; auch außerhalb einer engen Herbstsaison fruchtend.
Mykorrhizapartner · Beispiele
- Kiefern
Fundmeldungen im Jahreslauf
Die meisten Fundmeldungen: Juni und September bis Oktober. Alle Monatswerte
Quellen zum Lebensraum
Ökologie & Lebensraum
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4 · Myko atlas · Amanita gemmata
Die Auswahl ist keine vollständige Wirtsliste. Ein Fund neben einem Baum beweist allein keine Partnerschaft. Die Blattformen stehen beispielhaft für die beschriftete Baumgruppe.
Icons: Blatt & NadelÄhnliche Arten.
Gefährliche Verwechslungen
Der Pantherpilz ist meist braunhütig und besitzt charakteristische Hüllreste an der Basis. Gelbliche Farben oder abgewaschene Hutflecken allein sichern keine Trennung; vollständige Basis, Ring und Rand prüfen.
Kammrandiger Wulstling: Ein blasser bis rosabeiger Wulstling mit gerieftem Hutrand und zerbrechlichem Ring. Die lange, tief im Boden sitzende Stielbasis und vergängliche Hüllreste machen vollständige, behutsam dokumentierte Funde besonders wichtig.
Narzissengelber Wulstling: Häufig gelberer Hut, andere Standorttendenz; Ring und Basis können ebenfalls vergänglich sein.
Weitere ähnliche Arten
A. citrina besitzt gewöhnlich keinen ähnlich deutlich gerieften Hutrand und eine anders ausgebildete Knolle. Seine gelblichen Farben können täuschen; Geruch allein ersetzt die Basismerkmale nicht.
Die Auswahl umfasst Vergleichsarten aus dieser Ausgabe. Weitere ähnliche Arten bleiben möglich. Vergleichstexte sind eigenständige Literaturzusammenfassungen; eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Genau hinsehen, besser einordnen.
Schleierreste können vollständig verschwinden
Neben weiß beflockten kommen auch kahle Hüte vor. Regen und Alter verändern die Oberfläche. Der helle Hutgrund muss deshalb zusammen mit Randriefung, Lamellen und Basis betrachtet werden.
Quellen
Myko atlas · Amanita gemmata
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Popis: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporenabwurf und Sporen; Küchenabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ein vergänglicher Ring verändert das Feldbild
Die Manschette ist zart. Ein älteres Exemplar kann dadurch einem unberingten Wulstling ähneln. Der Ringfilter im Atlas ist eine Suchhilfe und darf bei solchen Arten nicht als starres Ausschlusskriterium verstanden werden.
Quellen
Fundkorb · Amanita gemmata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Die Hülle sitzt anders als bei sackförmigen Scheiden
Die Artbeschreibung nennt eine anliegende Hülle an der kleinen Knolle mit abstehendem Rand. Das ist räumlich anders als eine freie sackartige Scheide. Ein Bild der abgeschnittenen Stielmitte zeigt diesen Unterschied nicht.
Quellen
Myko atlas · Amanita gemmata
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Popis: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporenabwurf und Sporen; Küchenabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Giftbewertung und Stoffbeleg nicht gleichsetzen
Die Einstufung als giftverdächtig in Dieter Gewalts Artbeschreibung (Fundkorb) wird hier mit der DGfM-Liste abgeglichen. Eine Zuordnung zu einem Vergiftungssyndrom ist jedoch kein eigener analytischer Nachweis identischer Gehalte in allen unter diesem Namen geführten Kollektionen.
Quellen
Fundkorb · Amanita gemmata
Dieter Gewalt · Arttext mit dokumentierten Beobachtungen gelesen. Einzelkollektionen, allgemeine Artangaben und historische Namensverwendung getrennt bewertet. · eingesehen 03.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Namen & Sprachen.
Bezugsart: Amanita gemmata
Sprache öffnen, um die Belege zu sehen
DeutschNarzissengelber WulstlingNarzissengelber Knollenblätterpilz
Namensbeleg
Namensführung im Artporträt und zugehörige Literatur · Abgerufen: 04.10.2026
EnglischJewelled Amanita
Namensbeleg
United Kingdom Species Inventory (UKSI) · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
NiederländischNarcisamaniet
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FranzösischAmanite jonquille
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
SpanischAmanita junquillea
Namensbeleg
GBIF España · Nombres vernáculos de hongos ibéricos · Pando, F.; Ronai, I.; Hidalgo, N.; Pérez, S. (2011). Vernacular names of Iberian fungi in Spain. GBIF-Spain. · CC BY 4.0 · Abgerufen: 05.10.2026
In der Quelle geführt als Amanita gemmata (Fries ) Gillet.
DänischOkkergul fluesvamp
Namensbeleg
Danmarks Svampeatlas · De danske svampenavne (Petersen & Vesterholt) · Abgerufen: 05.10.2026
NorwegischLøvefluesopp
Namensbeleg
Nortaxa (Artsnavnebasen) · über GBIF · Nortaxa (Artsnavnebasen) · CC BY 4.0 · Abgerufen: 06.10.2026
Sprachform: Bokmål.
SchwedischGul flugsvamp
Namensbeleg
Dyntaxa. Svensk taxonomisk databas · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
FinnischNarsissikärpässieni
Namensbeleg
The FinBIF checklist of Finnish species · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
PolnischMuchomor narcyzowy
Namensbeleg
Marek Snowarski · Atlas grzybów Polski · Abgerufen: 04.10.2026
TschechischMuchomůrka slámožlutá
Namensbeleg
Česká mykologická společnost · Myko atlas · Abgerufen: 04.10.2026
SlowenischMedlorumena mušnica
Namensbeleg
Gobarsko društvo Lisička Maribor · Latinsko kazalo · Abgerufen: 06.10.2026
Amanita gemmata, medlorumena mušnica
KroatischSvijetložuta muhara
Namensbeleg
CROmushrooms · Amanita gemmata · Abgerufen: 06.10.2026
SVIJETLOŽUTA MUHARA / Amanita gemmata (Fr.) Bertill.
UngarischSárga galóca
Namensbeleg
Magyar Mikológiai Társaság · Gombanévjegyzék (2017) · Abgerufen: 06.10.2026
PDF-Seite 2: Amanita gemmata | sárga galóca
RussischМухомор ярко-жёлтый
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 04.10.2026
JapanischウスキテングタケSinngemäß: Blassgelber Tengu-Pilz
Namensbeleg
Catalogue of Life · über GBIF · Abgerufen: 05.10.2026
Übersetzungshilfe · redaktionelle Wortdeutung
Die Worterklärungen erläutern den belegten Namen. Sie bestätigen weder seine Artzuordnung noch die historische Namensherkunft. Teildeutungen lassen ungeklärte Bestandteile stehen; eine unabhängige sprachwissenschaftliche Prüfung steht aus.
ウスキテングタケ: Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Wortschatz und ergänzende Einordnung: JMdict · EDRDG. Wörterbuchabgleich: 14.10.2026.
Lexikalische Grundlage: JMdict (James William Breen / EDRDG); deutsche Bearbeitung: Mykolog. Worterklärungen: CC BY-SA 4.0. Wörterbuchlizenz · Dokumentation.
Redaktionelle Übersetzungshilfe. Keine etablierte deutsche Artbezeichnung und kein gesicherter Herkunftsnachweis. Tengu bezeichnet ein Wesen der japanischen Überlieferung, nicht wörtlich einen Himmelshund.
Noch ohne geprüften Namensbeleg
- Italienisch
- Rumänisch
- Serbisch
- Chinesisch
Volksnamen können mehrere Arten bezeichnen. Die Reihenfolge bewertet nicht ihre Häufigkeit. Namensabgleich: 06.10.2026.
Name & Veröffentlichung
Registerangaben abgeglichen · Erfasst 18.10.2026. Der Status beschreibt den Datenbankabgleich, keine unabhängige Prüfung der Originalpublikation oder des Artkonzepts.
- Name im Porträt
- Amanita gemmata
- Mykolog-Autorzitat bei der Erfassung
- (Fr.) Bertill.
- Herkunft des erfassten Zitats
- Verknüpfter Registereintrag gleichen Namens
- Autorzitat laut Index Fungorum
- (Fr.) Bertill. · Namensdatensatz 202929
- Veröffentlichung des Basionyms laut Register
- Agaricus gemmatus Fr.
Epicrisis Systematis Mycologici: 12 (1838) · Veröffentlichungsangabe im Namensregister
Autorenabkürzungen
Publikationsangaben nach Index Fungorum; Autorenauflösungen nach IPNI. Originalseiten wurden für diese Darstellung nicht unabhängig geprüft.
Fundmeldungen im Jahresverlauf.
Gemeldete Beobachtungen aus zehn Ländern, nach Beobachtungsmonat zusammengefasst. Die Balken zeigen Meldungen in dieser Auswahl – keine Häufigkeit der Art.
Einen Monat antippen, um die Zahl zu sehen.
Null bedeutet: keine passenden Meldungen im Snapshot. Es bedeutet nicht, dass die Art dort oder dann fehlt. Die Meldungen sind keine Vorhersage für einen Fundort.
Einordnung & Datengrundlage
Meldungen sind keine Prognose.
Beobachtungsaktivität, Meldeplattformen und Datenfreigaben unterscheiden sich stark. Fehlbestimmungen und doppelte Meldungen sind möglich. Dieser Ausschnitt erlaubt keinen Vergleich der tatsächlichen Häufigkeit zwischen Ländern und keine Vorhersage für einen Fundort.
Was wurde ausgewählt?
Beobachtungsjahre 2015–2025 · menschliche Beobachtungen · mit Koordinaten und ohne von GBIF markierten Geodatenfehler · Vorkommen als vorhanden gemeldet · CC0 oder CC BY. Stand 04.10.2026.
Exakte GBIF-AbfrageMonats- und Länderwerte ansehen
| Monat | Datensätze |
|---|---|
| Jan | 3 |
| Feb | 0 |
| Mär | 1 |
| Apr | 16 |
| Mai | 104 |
| Jun | 262 |
| Jul | 101 |
| Aug | 124 |
| Sep | 136 |
| Okt | 172 |
| Nov | 87 |
| Dez | 13 |
| Land | Datensätze |
|---|---|
| Deutschland | 327 |
| Österreich | 339 |
| Schweiz | 326 |
| Tschechien | 13 |
| Polen | 4 |
| Slowakei | 1 |
| Ungarn | 0 |
| Slowenien | 2 |
| Liechtenstein | 0 |
| Luxemburg | 7 |
Monatswerte sind über alle Länder zusammengefasst. Länderwerte sind über den gesamten Zeitraum zusammengefasst. Es handelt sich nicht um Monatswerte je Land.
Aggregierte Werte als CSV herunterladenHerkunft & Lizenzen · 8 beitragende Datensätze
Daten über GBIF.org. 128 Meldungen unter CC0 1.0, 891 unter CC BY 4.0. Die folgenden Herausgeber stellen die Quelldaten bereit. Zählung und Gruppierung: Mykolog.
- Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations · 323 Datensätze
Österreichische Mykologische Gesellschaft (2025). Österreichische Mykologische Gesellschaft - Austrian Mycological Society Observations. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/npzg3v accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Swiss National Fungi Databank · 320 Datensätze
Gross A, Blaser S, Senn-Irlet B (2026). Swiss National Fungi Databank. Version 1.7. Swiss National Biodiversity Data and Information Centres – InfoSpecies. Occurrence dataset https://doi.org/10.16904/envidat.136 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - NABU|naturgucker · 199 Datensätze
naturgucker.de. NABU|naturgucker. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/uc1apo accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - ArtenFinder · 93 Datensätze
ArtenFinder bei der Stiftung Natur und Umwelt RLP und der Stiftung Naturschutz Berlin. ArtenFinder. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/jnnald accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - iNaturalist Research-grade Observations · 76 Datensätze
iNaturalist contributors, iNaturalist (2026). iNaturalist Research-grade Observations. iNaturalist.org. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/ab3s5x accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - data.mnhn.lu observation data · 5 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). data.mnhn.lu observation data. Version 1.51. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/n4k9j5 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg · 2 Datensätze
National Museum of Natural History, Luxembourg (2026). Collections and observation data National Museum of Natural History Luxembourg. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/s2iu7d accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI - 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz · 1 Datensatz
Kujawa A, Pawłowska J. 10 years of Polish Mycological Society, Poznań 2022 - Bioblitz. Polish Mycological Society. Occurrence dataset https://doi.org/10.15468/xwsxn8 accessed via GBIF.org on 2026-10-01. · DOI
Quellen & Prüfstand.
Prüfstand: Anhand der angegebenen Quellen geprüft · Quellenstand 31.10.2026.
Zum Lernen und Vergleichen. Keine unabhängige mykologische Fachprüfung; keine Verzehrfreigabe. Alle Angaben ohne Gewähr.
Quellenabgleich · 14.10.2026 · Feldbezogener Quellenabgleich
Ergebnis dieser Runde: Fünf Felder mit europäischen Kollektionen aus Amaniteae, Schweizer Monografie und Fachportal abgeglichen. Historische Namensdebatte dokumentiert, bestehende URL/Taxonidentität unverändert.
Umfang: Feldbezogener Abgleich von Morphologie/Ökologie. Keine Freigabe von Speisewert, Giftwirkung, Fotos oder des gesamten Porträts. Geprüfte Felder: cap (confirmed), underside (confirmed), stem (confirmed), flesh (confirmed), spore (confirmed).
Erneut herangezogene Quellen
Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 151, gedruckte S. 150; PDF-S. 149. Artpassage und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026
Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 12, 13. Makromorphologie und mitteleuropäischer Waldbezug; außereuropäische gemmata-Komplexe und Toxikologie nicht aus dem historischen Artkonzept abgeleitet. Nachprüfung 2.4.2: PDF-S. 11, jeweils Druckseite +1. · eingesehen 14.10.2026
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel A3, PDF-S. 41, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Myko atlas · Amanita gemmata
Věra Svobodová, Karel Tejkal · Popis: Hut, Lamellen, Stiel, Fleisch, Sporenabwurf und Sporen; Küchenabschnitt nicht übernommen. · eingesehen 14.10.2026
Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
Pierre Neville; Serge Poumarat · Amanita junquillea: gedruckte S. 378, 380–381, 383; persönliche europäische Kollektionen und nomenklatorische Abgrenzung. Textzeilen 20646–20965, keine visuelle PDF-Prüfung. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Ergänzender Literaturabgleich · 04.10.2026
Vergänglicher Ring und gelber Hut bestätigt. Der nordische Text betont sandige Kiefernwälder; dieses regionale Muster wird nicht als Ausschlussregel für alle mitteleuropäischen Standorte verwendet.
Gezielter Vergleich ausgewählter Merkmale und Artauffassungen
Neue Buchfundstelle
Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose S. 326 / PDF 40; Schlüssel A3, PDF-S. 41, jeweils Druckseite +286. · eingesehen 14.10.2026
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
Frühere Quellenabgleiche: Buchabgleich · 04.10.2026
Umfang dieses Quellenabgleichs · Prüfprotokoll herunterladen (JSON, alle Porträts, ca. 5,5 MB)
Speisewert: Quellenstand & Prüfhinweise
Angabe zur Art, keine Bestimmung oder Verzehrfreigabe eines Fundes.
Quellenname: Amanita gemmata · abgeglichen am 04.10.2026. Ein Artname im weiteren Sinn (s. l.) gilt nicht automatisch für jede später abgetrennte Art.
Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.
- Myko atlas · Amanita gemmata
- Fundkorb · Amanita gemmata
- First Nature · Amanita pantherina
- Amanita citrina – False Deathcap
- Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Weitere Nachweise anzeigenWeitere Nachweise einklappen8 weitere Fachquellen · Bildnachweise · Namensabgleich
- DGfM · Giftpilze mit Syndromen, nach Taxa
- Fungi of Temperate Europe: Keys to the Basidiomycotes (2026)
Seite: S. 195
- Funga Nordica (2008): Amanita
Seite: PDF-S. 41
- Amanita eliae, frutto prezioso dei nostri boschi
- Funga Nordica (2008) · Amanita eliae
Seite: S. 327
- Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Seite: S. 12, 13
- Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Seite: PDF-S. 149
- Fungi Europaei 9 · Amaniteae (2004)
- Fotografien
- Taxonomischer Namensabgleich
Wie wir recherchieren und prüfen
Die Literatur hinter der Gattung.
9 erschlossene Quellen mit Bezug zu Amanita. Ein Gattungsbezug bedeutet nicht, dass jede Quelle diese einzelne Art behandelt.
Monografien und Studien zu Amanita