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Gelber Knollenblätterpilz & Grüner Knollenblätterpilz im Vergleich.

Gelber Knollenblätterpilz und Grüner Knollenblätterpilz: Hut, Unterseite, Stiel, Sporenpulver und Lebensraum im direkten Vergleich. Mit Artquellen und Grenzen der Bestimmung.

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Literaturmerkmale · Belege direkt am Merkmal
Gelber Knollenblätterpilz und Grüner Knollenblätterpilz vergleichen
MerkmalGelber Knollenblätterpilz

Amanita citrina

Grüner Knollenblätterpilz

Amanita phalloides

HutGelber KnollenblätterpilzBlass zitronengelb bis fast weiß; häufig mit groben, hellen Hüllresten, die auch fehlen können.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzHut etwa 4–12, gelegentlich 15 cm breit, olivgrün, gelbgrün oder bräunlich, auch nahezu weiß. Feucht leicht klebrig, trocken oft seidig und fein radialfaserig. Hüllreste können fehlen oder vom Regen abgewaschen sein.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

UnterseiteGelber KnollenblätterpilzEng stehende, freie bis schmal angeheftete Lamellen; weißlich bis schwach gelblich.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzFreie, dicht stehende, weißliche Lamellen.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Stiel & BasisGelber KnollenblätterpilzHell, mit hängendem Ring; Basis abrupt knollig und oben wulstig gesäumt, ohne frei abstehende sackartige Scheide.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzStiel meist 8–15 cm lang, hell und teils grünlich bis bräunlich genattert. Der häutige Ring hängt herab und kann beschädigt sein; die knollige Basis steckt in einer weißen, sackartig-lappigen Volva. Die vollständige Basis ist für den Vergleich wesentlich.
Belege

Stadt Wien · Grüner Knollenblätterpilz
Stadt Wien – Marktamt · Beschreibung und Eigenschaften: Stiel, Vorkommen · eingesehen 27.09.2026

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

FleischGelber KnollenblätterpilzWeißlich; frische Exemplare können an rohe Kartoffeln erinnern.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 32, 33, 34. Regional belegte Standortpräferenz, keine ausschließliche Baumzuordnung. Zusätzlich makroskopische Kernmerkmale abgeglichen; toxikologische und taxonomische Altangaben nur kritisch gesichtet. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 32, PDF-S. 31. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 146–147, gedruckte S. 146; PDF-S. 145. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C4, gedruckte S. 332, PDF-S. 46. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzFleisch weißlich, direkt unter der Huthaut mitunter schwach gelblich. Weder helle Farbe noch unauffällige Schnittreaktion schließen diesen gefährlichen Pilz aus.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Amanita Section Phalloideae Species in the Mediterranean Basin: Destroying Angels Reviewed (2022)
Pablo Alvarado et al. · Bereits früher: A. verna/vidua. Nachprüfung 2.4.2: Abschnitt 3.2, Nr. 1 Amanita phalloides, Makromorphologie und Habitat; keine erneute Toxikologieprüfung. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

SporenpulverGelber KnollenblätterpilzWeiß; mikroskopisch annähernd kugelige Sporen.
Belege

Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026

Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzWeiß.
Belege

Pilze der Schweiz · Band 4 (1995)
Josef Breitenbach; Fred Kränzlin · Nr. 154, gedruckte S. 152; PDF-S. 151. Artbeschreibung und Bemerkungen gelesen. · eingesehen 14.10.2026

Funga Nordica (2008): Amanita
Jan Vesterholt; in H. Knudsen & J. Vesterholt (Hrsg.) · Gattungsdiagnose, gedruckte S. 326, PDF-S. 40; Artpassage Schlüssel C1–2, gedruckte S. 331, PDF-S. 45. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

ÖkologieGelber KnollenblätterpilzMykorrhizapilz bei Laub- und Nadelbäumen; in mitteleuropäischen Wäldern verbreitet.
Belege

Amanita citrina – False Deathcap
First Nature / Pat O’Reilly · Identification guide: Cap, Gills, Stem, Spores, Odour; keine Übernahme der Toxinbehauptung · eingesehen 27.09.2026

Gelber Knollenblätterpilz – Amanita citrina
Edmund Garnweidner · Vorkommen, makroskopische Merkmale, ähnliche Arten; vollständigen indexierten Seitentext gelesen · eingesehen 27.09.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

Grüner KnollenblätterpilzMykorrhiza besonders mit Eichen und anderen Laubbäumen, gelegentlich Nadelbäumen.
Belege

Die Großpilze Baden-Württembergs · Band 4
Andreas Gminder; German J. Krieglsteiner; German J. Krieglsteiner (Hrsg.) · Gedruckte S. 38, 39. Makromorphologie und regionale Baumbeziehungen abgeglichen. Toxikologische Einordnung bleibt auf moderneren eigenständigen Quellen; keine historischen Geschmacksproben übernommen. Nachprüfung 2.4.2: Morphologie, gedruckte S. 38, PDF-S. 37. · eingesehen 14.10.2026

Eigenständige Literaturzusammenfassung. Eine unabhängige Fachprüfung liegt nicht vor.

BelegeQuellen zu Gelber KnollenblätterpilzQuellen zu Grüner Knollenblätterpilz

Die vollständige Stielbasis

Basis

Gelber Knollenblätterpilz: Abrupt knollig, Hülle anliegend mit Rand

Grüner Knollenblätterpilz: Knolle mit sackartiger, freier Scheide

Hutreste

Gelber Knollenblätterpilz: Häufig größere Hüllflecken

Grüner Knollenblätterpilz: Häufig ohne Hüllreste; Ausnahmen möglich

Hutfarbe und Geruch allein sind unzuverlässig. Eine beschädigte oder im Boden verborgene Scheide kann täuschen; A. phalloides ist tödlich giftig.

Stielbasis vollständig erhalten und mehrere Merkmale gemeinsam dokumentieren.

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